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  TPA 3255 class D
Geschrieben von: vandenpop - 19.01.2024, 14:01 - Forum: Class D Verstärker - Antworten (92)

Hallo zusammen,

Nachdem mein Topping MX5 innerhalb der ersten 3 Monate den Löffel abgab… Linker Kanal an Endstufe viel aus und lieferte nur noch Tik, Tik, Tik alle ca. 0,5 Sekunden…werde ich parallel für den Composter 
nach einer günstigen Endstufenlösung suchen…

Allinone…scheint nur zweitbeste Lösung zu sein…

Da lief mir bei Audiophonics eine Endstufe mit dem TPA 3255 über den Weg.
<100.-€…..


Dann mit Miniklinkenswitch auf: 
A dann in SPL Phonitor Mini.
Und B in die kleine Endstufe.

Oder usb an Mini micromega DAC und dann wie zuvor…

Und dann mechanisch umschalten.

Kann man solch einen Chinakracher mit TPA 3255 kaufen?

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  Analoge Anfänge(r)
Geschrieben von: ProgNose - 16.01.2024, 15:00 - Forum: Plattenspieler - Antworten (148)

Ein Plattenspieler (also komplett mit Tonarm und Tonabnehmer) ist eine höchst komplexe Konstruktion - Stichwort Schwingkreis. Mich würde interessieren wie ihr früher mit eurem ersten Plattenspieler umgegangen seid. Waren euch die tiefergehenden technischen Zusammenhänge schon von Anfang an bekannt und haben sie euren Umgang mit dem Spieler beeinflusst? Oder war eher Plug-and-Play angesagt? 

Ich habe meinen ersten richtigen Plattenspieler als Teenager Mitte der 70er gekauft - einen CEC - und mich damals null für die tiefer gehenden technische Aspekte des Analogen interessiert. Neue Platten Entdecken und Hören war fraglos spannender und wichtiger. Erst viel später habe ich begonnen mich ernsthafter in die Materie einzuarbeiten. 

Damals waren mir Begriffe wie VTA, Azimut und Überhang unbekannt. Ich habe darauf geachtet dass der Tonabnehmer einigermaßen gerade im Headshell sitzt und die Kabel richtig angesteckt sind. Schön-Schablone? Nie gehört. Tonarmwaage? Einfach den Tonarm ins waagerechte pendeln lassen und dann nach der Skala am Gegengewicht die Auflagekraft einstellen. Den Spieler mit der Wasserwaage ausrichten - hääh?!

Als dann Anfang der 80er die ersten CD-Player auf den Markt kamen bin ich voll auf diesen Zug aufgesprungen und hatte zehn Jahre gar keinen Plattenspieler mehr. Erst der gerade neu auf den Markt gekommene Pro-Ject RPM 4 mit einem Benz Micro Gold hat mich ins Analoglager zurückgeholt, und wie! Der klang ja auf Anhieb besser als mein über dreimal so teurer CD-Player. Hmmm, okay…

Erst ab diesem Zeitpunkt begann auch mein Interesse an mehr analogem Hintergrundwissen und Dinge wie Schön-Schablone, Tonarmwaage und Test- und Burn-In-LP wurden angeschafft. Bis heute lerne ich da quasi jeden Tag etwas hinzu und je tiefer ich in die Materie eindringe desto stärker fasziniert und beeindruckt sie mich. Wie war bzw. ist das bei euch?

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  Faltungsfilter - REW - Roon
Geschrieben von: Athlon64 - 16.01.2024, 12:55 - Forum: Raumoptimierung und Messung - Antworten (16)

Servus,

seit zwei Tagen bin ich nun dabei, mich weiter in die Tiefen von REW einzuarbeiten, um diverse Faltungsfilter zur Raum-und Phasenkorrektur zu erstellen und in Roon einzubinden.
Die letzten raumakustischen Messungen mit REW am Hörplatz ließen mich mit ihren verhunzten und verbogenen Frequenzschrieben doch etwas ratlos zurück.
Egal, ob die Tannoy Turnberry oder die Wharfdale EVO 4.2 am Start waren. 
Besonders den Bassmoden zwischen 40 und 60 Hz ist mit variieren der Aufstelung und Gehäusebedämpfung einfach nicht zufriedenstellend beizukommen.

Mein Hörraum (Wohnzimmer) ist durch seine Unsymmetrie und Einrichtung als viel genutzten und vollgestellten Lebensraum von je her sehr problematisch. 
Aus diesem Grund entschied ich mich ja vor Jahren nach reiflicher Überlegung zum Selbstbau von großen Open Baffle Lautsprechern. Mit prächtigem Erfolg. 
Die Raummoden und Bassknoten fast im ganzen Haus wurden nicht mehr angeregt, es klang alles sehr sehr gut und auch die Messschriebe waren ohne großen Fehl und Tadel. 
Die durchgeführten raumakustischen Massnahmen (Deckenabsorber etc.) griffen sehr gut, alles war auf die OBs abgestimmt. 
Aber dies ist aus gesundheitlichen Gründen seit gut einem Jahr Geschichte. Ich kam einfach nicht mehr mit den Hochtonhörnern zurecht.
Ich mutierte gezwungenermaßen zum Leisehörer und reduzierte mein Setup soweit es ging und notwendig war. Soweit zur Vorgeschichte.

Roon ist ja ein mächtiges Werkzeug und bietet viele Möglichkeiten zur verlustfreien digitalen Klangbeeinflussung sowie eine Raum- und Phasenkorrektur der Lautsprecher besonders über die angesprochenen Faltungsfilter. Im Bereich der aktiven Lautsprechersysteme nutzen und setzen ja bereits viele sehr gut beleumdete Lautsprecherhersteller und Entwickler wie Backes und Müller, Karl-Heinz Fink, Grimm etc. diese Möglichkeit, um das akustische Phasenverhalten nativ über einen digitalen Signalprozessor zu korrigieren. Soweit zur Theorie.

Ich steh da mit meiner Weisheit noch ganz am Anfang. Das Ganze ist sowohl von der Bedienung und auch vom Verständnis her in REW sehr komplex (für mich).
Der Umstand, dass REW mit dem User nur in Englisch kommuniziert, erleichtert die ganze Angelegenheit auch nicht gerade. 
Es ist an vielen Stellschrauben und Parametereinstellungen zu drehen und zu fummeln. 
Als halbwissender Ungeübter ist der Zeitaufwand schon enorm und auch zur rechten Zeit nervenraubend. Aber ich werde mich da schon durchwurschteln. Zeit hab ich als Rentner jetzt ja genug. Und das Netz ist gut gefüllt mit .. meist englischsprachigen .. Hilfestellungen.  Keine Ahnung

Gestern habe ich die ersten beiden Filter mit etwas unterschiedlichen Parametern erstellt und in Roon exportiert. Vorerst habe nur das Gesamtsignal beider LS bearbeitet und korrigiert.
Es besteht natürlich die Möglichkeit, jeden LS einzeln zu messen und über Roon zu korrigieren. Aber wie schon gesagt. Es sind die ersten Schritte.
Aber bereits jetzt ist das Ergebnis frappierend gut. Nicht zu glauben, was in diesen preiswerten EVO 4.2 Lautsprechern für Potential steckt. Der Mittel- und Hochtonzweig hörte sich ja von Anfang
an schon sehr gut an. Aber wie sich nun dieser etwas schwabbelig wirkende Tief-Mitteltöner mit seinen "aufgeklebten" Zenrierkonus gibt, ist jetzt schon eine andere und bessere Welt.
Bin gespannt, was da an der Turnberry vielleicht noch möglich ist. Aber das wird noch dauern.  Auf alle Fälle übertrifft schon das jetzige Ergebnis alles um Längen, als was ich jemals mit Dirac erreicht habe. Bei mir wohlgemerkt.

Es wird aber niemals eine gute Anlage, noch bessere Lautsprecher, geschweige denn einen adäquaten Hörraum ersetzen können. Soviel steht fest.

Wenn jemand mit dieser Geschichte schon Berührungspunkte und Erfahrung hat oder hatte, ich freue mich über jegliches Feedback und Input.

Nachfolgend einige "vorläufige" Pics dazu. Es zeigt sich hier der momentane Ist-Zustand und die zu "erwartenden" Filtereinflüsse. Die Ergebnisse unter dem Einfluss des Faltungsfilters lassen sich dann messen, wenn man in REW mißt unter Hinzufügen des erstellten Filters bei der Messung. Zumindest habe ich das bis jetzt so verstanden. Mal sehen.

Prost Bier

 Frequenzgang mit dem invertierten Faltungsfilter (grün)
 [Bild: b95r9dfr.jpg]

SPL mit der invertierten Filterkurve (Graph psychoakustik)
[Bild: ondnyxnd.jpg]

Bestehende Impulsantwort
[Bild: zjw9xde5.jpg]

Zu erwartende Impulsantwort
[Bild: 8tzdvmqr.jpg]

Spectrum Istzustand
[Bild: kmktxtn7.jpg]

Invertiertes zugefügtes Spectrum
[Bild: 2bpg833d.jpg]

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  Aikido Phono Duo - Next Generation
Geschrieben von: ProgNose - 15.01.2024, 12:28 - Forum: Phonovorverstärker - Antworten (96)

Hallo zusammen,

der Aikido Phono 1+ hat bei mir - wie im anderen Faden berichtet - voll eingeschlagen und meinen Wunsch nach einem flexiblen und wohlklingenden MM-Phonovorverstärker aufs Feinste erfüllt. 

Jetzt war ich noch auf der Suche nach einem hochwertigen Phonopre für MC-Tonabnehmer um meinen iFi Zen Phono an der Hauptanlage zu ersetzen. Der Zen ist fürs Geld klanglich wirklich hervorragend und absolut empfehlenswert, überzeugt vor allem durch seine enorme Rauscharmut und den schwarzen Hintergrund, aus dem er agiert, hat aber zu wenig Einstellmöglichkeiten. Wenn das System zu ihm passt ist alles in Butter, wenn nicht ist es eher suboptimal.

Im Aikido eBay-Shop von Hersteller Otto fiel mir dann eine offensichtlich neue Vorstufe ins Auge, die außer MM auch MC verstärken kann und jede Menge Einstellmöglichkeiten bietet. Neugierig habe ich kurz entschlossen bestellt und seit vorletzter Woche steht er hier - der Aikido Phono Duo:

       

Es gibt ihn in Silber und Schwarz. Letzteres passt besser zum Rest meiner Anlage.

   

Die Stromversorgung erfolgt über ein Steckernetzteil mit einem Low Noise Voltage Transformer:

   

Fortsetzung folgt …

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  Was ist eigentlich "High End"?
Geschrieben von: Horbus - 14.01.2024, 15:34 - Forum: HiFi News und Allgemeines - Antworten (18)

Alle benutzen dieses Attribut mehr oder weniger häufig wenn es um HiFi geht und verstehen anscheinend doch etwas anderes darunter, oder doch nicht??

Der Begriff "High End" wird heutzutage ja inflationär benutzt. Besonders auf den allgemeinen Verkaufsportalen als verkaufsförderndes Attribut und wird gerne für Geräte benutzt, deren Gehäuse aus einem anderen Material als aus Plastik bestehen, oder die älter als 25 Jahre sind und noch als weiteres Verkaufsargument die Bezeichnung "Vintage" erhalten[Bild: rolleys.gif]

Ich kann mich nicht genau erinnern wann der Begriff "High End" in Deutschland eingeführt wurde, aber mit der ersten HiFi Messe im Kempinski Hotel in Frankfurt Gravenbruch in den 1980ern wohl schon in aller Munde war. 
In den 1970ern gab es stattdessen den Begriff "State of the Art" (SOTA), was so viel wie Stand der Technik bedeutet, bzw. als Stand des technisch machbaren interpretiert wurde. Diesen Begriff finde ich persönlich nicht ganz so schwammig wie "High End", lässt aber natürlich immer noch genug Interpretationsspielraum.

Was macht denn ein HiFi Gerät zu einem High End Gerät? Ist es allein der Klang und wo hört dann HiFi auf und fängt High End an?
Oder ist es zusätzlich die Verarbeitung oder letztendlich der Preis??

Für mich ist der Begriff "High End" überwiegend ein Marketing Begriff, der in seiner Schwammigkeit zu allem Möglichen passt, oder benutzt wird ohne dass dieses Attribut auch wirklich immer erfüllt wird.

Ich z.B. verstehe unter "High End" die allerhöchste Klangtreue, und, so weit wie technisch möglich, fehlerfreie Reproduktion eines eingespeisten Musiksignals. Aufgrund dessen können m.M.n. Kompaktlautsprecher auch nicht "High End" sein, da sie einen wichtigen Frequenzbereich gar nicht wiedergeben können, egal wie teuer oder gut verarbeitet sie auch sein mögen und ob sie Wilson heißen oder Klipsch oder Hans Deutsch etc., p.p. ihr wisst schon was ich meine. Manche Marken werden automatisch mit dem Attribut "High End" in Verbindung gebracht, zu recht??

Was meint ihr dazu??

LG,

Horst

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  Analogtuner in der Hifianlage
Geschrieben von: De Schdefan - 12.01.2024, 13:16 - Forum: Analog - Antworten (11)

Hallo Ihr Lieben,

die Zeit des analogen Radiohörens über Kabel neigt sich dem Ende zu.

Ich frag mal in die Runde: Hört Ihr noch analoges Radio in Eurer Hifianlage?

Habt Ihr noch die alten Schätzle wie Sansui, Yamaha, Accuphase, Restek, Klein und Hummel, Revox etc.  über Eure Hifianlage angeschlossen?

Ich hörte bis gestern mit einem britischen Onixradio BWD1 via Kabel und hab mir jetzt für 5 Euro eine Wurfantenne gegönnt und hoffe, dass ich den klasse Kabelklang mit der Wurfantenne ebenfalls erreiche.

Klar, auch die empfangbaren Sender sind jetzt gleichwohl weniger geworden...

Freu mich auf Eure spannenden Geschichten Smile

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Wink Marantz 7 Phono China Klon von ZhiliAudio
Geschrieben von: Thomas74 - 10.01.2024, 19:10 - Forum: Phonovorverstärker - Antworten (9)

So endlich ist sie da meine erste Röhren MM Vorstufe direkt importiert vom Schinesen Big Grin
       

Und gleich mal fluchs mit drei ECC83 vom TAD Versand bestückt   pfeif
   

https://www.ebay.de/itm/115719104456

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Smile Comeback aus dem Schwarzwald Thorens TD 2001
Geschrieben von: Thomas74 - 07.01.2024, 00:44 - Forum: Plattenspieler - Antworten (9)

Ich hatte ja vor einiger Zeit einen 2001er mit dem ich einige Jahre sehr zufrieden war - sieht man mal von den regelmäßigen nervtötetenten Abspringen des Riemens.
Leider werden die 2001er inzwischen gerne um 800 bis 1000 Euro gehandelt, vor ein paar Tagen tauchte ein rüstig dreinschauendes Exemplar für knapp unter 500 Fluppen auf da musste ich zuschlagen.
   

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  Schnauze voll von Film Streamingdiensten:)
Geschrieben von: Kellerkind - 03.01.2024, 15:52 - Forum: Filme und Serien allgemein - Antworten (41)

Hallo Freunde,

ich überlege das ja seit Jahren - aber nun neues Jahr- guter Vorsatz........

meine ganzen Film Abos zu kündigen, was ich die letzten Tage machte.

Mir hängt es langsam zum Hals heraus, daß ich bei zig Anbietern angemeldet bin und jeden Monat zahle und es kommen laufend neue Dienste hinzu.........

unterm Strich kriege ich überall immer weniger für immer mehr Geld und das macht mir keinen Spaß mehr.

So schaute ich beispielsweise bei Wow monatelang nichts mehr an - weil fast keine neuen Inhalte kommen - und wenn - dann für mich völlig uninteressant oder kriege ich teilweise - wie The Rookie - schon bei den öffentlichen für lau in der Mediathek!

Netflix kommt auch nur noch mit allenfalls 1 bis 2 Händen voll im Jahr an Serien, die mich noch interessieren, dito Filme.

RTL Plus - hab ich sowieso nur wegen meiner Frau genommen und Sissi und König von Palma und Dr. Death -

weil ich mir das nicht zur regulären Sendezeit mit tonnenweise Werbung antue!

So ist es eigentlich überall - Disney wirft auch kaum neue Sachen nach - Apple hat kaum Content  usw.

Amazon bietet auch bloß alle paar MOnate was Neues, was mich umhaut oder interessiert - aber die behalte ich wegen dem kostenlosen Prime Versand und so -

jetzt kam heute ein Schreiben von Amazon - ab 5. Februar alles mit Werbung oder 2,99 Euro extra - also schmeiß ich evtl. auch das noch hin - ist doch zum Mäuse melken würde Kater Leon maulen!

Andererseits kann ich da bei Amazon wenigstens Sachen kaufen und anschauen, meistens die, für die ich sonst einen ganzen Anbieter der Konkurrenz anmieten muß - wie Game of Thrones bei Wow.

Paramount ist sowohl von Qualität als auch Content sehr beschränkt - da war ich ja in ein paar Monaten durch mit allem.

Auch muß ich feststellen, daß mir das Film und  Serienhobby immer weniger Spaß bereitet, da ich mit 99% der neuen Sachen nichts mehr anfangen kann, seien es die Schauspieler, die Storys.......das ist alles nicht mehr meine Welt, zumal das Meiste total depressiv und niederschmetternd ist, was man geboten bekommt - oder eklig und ultrabrutal bis menschenverachtend.

Klar kommen immer wieder mal Highlights - wie Rebel Moon - aber heh - für so was jeden Monat anmieten?

Mittlerweile gefällt mir so wenig neuer Content, daß ich wohl besser dran bin, mir die Sachen als Stream oder BluRay zu kaufen, wenn erhältlich.

Insgesamt habe ich mir im letzten Jahr sicher mehr Wiederholungen von alten Sachen, die mich umgehauen haben, angesehen, als neue Dinge- mittlerweile kenne ich das meiste schon schier auswendig.

Ich fühle mich da gerade regelrecht befreit, breitseitig Kümndigungen ausgesprochen zu haben.

Das neue Hollywood ist einfach nicht mehr meine Welt. Ausnahmen gibts noch - aber wie gesagt, selten - viel zu selten.

Ich könnte im letzten Jahr bei allen Streamingdiensten zusammen wohl allenfalls ein Dutzend neuer Serien und Filme aufzählen, die mich umgehauen haben, ich mehrmals schauen wollte vor Begeisterung oder zumindest überhaupt im Gedächtnis blieben.

Dagegen war ich sehr oft angewiedert von überflüssigen Toilettenszenen, Sex Szenen, Gewaltszenen oder einfach total runtergekommenen Darstellern die förmlich Negativität ausstrahlen. Mir fehlen die klaren Linien, Gut und Böse, Witz und Lebensfreude und happy ends.

Ich meine, da wird man die letzten Jahre in den Nachrichten mit Pandemien, Pleiten, Katastrophen, Kriegen, Revolten usw. zugetextet, bis man am liebsten in die nächste Mülltonne springen würde und dann muß man sich laufend Dramas und Zombies ansehen, wenn man mal entspannen will - oder unfreundliche Psychopathen, die grundlos 2 Stunden rumrennen und den ganzen Cast killen, bis sie selbst über die Wupper gehen.

Hollywood hat aus meiner Sicht klar seine Aufgabe in den letzten Jahren vergessen - Menschen gut zu unterhalten und Lebensmut zu schenken und Freude zu bereiten.

Ich bin erstmal raus. Da hör ich lieber Musik und schau mir Konzerte an !

Keine Ahnung

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  Neujahrskonzert 2024
Geschrieben von: tucanus - 01.01.2024, 14:10 - Forum: Diskussionen über Musik in all ihren Formen - Keine Antworten

Alle jahre wieder-Wiener Philharmoniker zum neujahrskonzert. Habe von klassik wenig ahnung,aber dieses ereignis heute
wieder war sehenswert !!!!! Dirigent Thielmann brachte ein superbes programm,auch wenn Bruckner etwas schwere
ins konzert brachte. Weltbestes orchestra,der goldene saal mit weltbester akustik; dazu wunderbare musik der Strauss
dynastie,passt so alles ins alte kaiserreich. 100 länder weltweit sahen zu,kein anderes musikereignis bringt mehr zuseher.
Diese genialen kompositionen sind einfach königliche musik in einem kaiserlichen rahmen.
Es bedarf an flächenstrahler und sub in einem grossen zimmer um es akustisch auszukosten. Mehr membranfläche ist
angesagt...ein audiophiler mittentöner und ein seidiger Ht. Klassik hat eben eigene gesetze zu hi-fi.

   Wünsche allen ein erfolgreiches jahr 2024.

            Gruss, Tucanus

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