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  Vorsicht Ohrenfalle: Klangtexturen und Kaufrausch
Geschrieben von: Kellerkind - Vor 3 Stunden - Forum: HiFi News und Allgemeines - Keine Antworten

Morjen Freunde,

ich will euch mal was erzählen aus meinem Erfahrungsfundus.
Thema:
Klangtexturen und Strukturen – wie sie dem Highender den Geldbeutel leeren

Es gibt in der Hifi‑Welt ein Ritual, das so zuverlässig ist wie die Steuererklärung:
Sobald irgendwo etwas im Klang nervt, wird reflexartig der Gerätepark umgebaut.
Ein bisschen wie Möbelrücken, nur teurer.

Da klingt eine Stimme leicht hölzern, ein Becken etwas scharf, ein Klavier irgendwie nach Pappe – und schon beginnt der Tanz: neues Kabel, neuer DAC, neuer Verstärker, andere Sicherung, andere Unterlage, andere Füßchen, andere Netzleiste.
Manchmal fehlt nur noch der Schamane, der den Hörraum ausräuchert.
Das Absurde daran: Die Leute hören ja tatsächlich etwas.

Nur bekämpfen sie meistens den falschen Feind.
Was sie hören, sind Klangtexturen.
Nicht „Höhen“, nicht „Mitten“, nicht „zu viel Bass“, sondern diese schwer zu greifenden Oberflächen im Klang.
Das, was man beschreibt, wenn man sagt: „Das klingt irgendwie hölzern“ oder „Da ist so ein Pappschimmer drauf“ oder „Das wirkt glasig“ oder „Die Stimme klebt an der Nase“.
Jeder kennt diese Worte, aber kaum jemand weiß, was dahintersteckt.

Das Gemeine ist: Diese Texturen kommen selten aus dem Gerät, das man gerade verdächtigt.

Sie kommen aus der Interaktion von Raum, Lautsprecher, Aufstellung, Reflexionen, Möbeln, Teppichen, Tapeten – und ja, manchmal auch Kabeln, aber eher als Verstärker für das eigentliche Problem und nicht als Ursache.

Und dann gibt es noch die Königsdisziplin der Verzweiflung:
Das Umbauen von Lautsprechern.
Neue Weiche rein, Kondensatoren tauschen, Spulen upgraden, Widerstände „audiophil“ ersetzen.
Das ist die chirurgische Variante des Baustein‑Shoppings.
Nur leider mit demselben Ergebnis: Man operiert am Patienten, obwohl der Tumor im Raum sitzt.

Eine Weiche kann keine Raumreflexionen wegfiltern geschweige den eine vom Mobiliar und Baumaterial erzeugte TEXTUR wegbeamen.
Sie kann nicht wirklich eine 3‑kHz‑Härte entschärfen, die von der Seitenwand kommt.
Sie kann keine „Pappigkeit“ beseitigen, die aus einer 200‑Hz‑Mode entsteht.
Sie kann keinen Kochtopfklang (Deckelsound) eliminieren, der von einem auf 600 hz bömmelnden Heizkörper oder eine Emitter Kühlrippe kommt.
Sie kann keine „Glasigkeit“ entfernen, die durch nackte Fensterflächen entsteht.
Man kann eine Box technisch perfekter machen – aber wenn der Raum sie verunstaltet, bleibt das Ergebnis trotzdem verunstaltet.
Das ist wie ein Ferrari auf Kopfsteinpflaster: Das Auto ist nicht das Problem.

Der typische Hifi‑Fan versucht dann, diese Texturen mit Baustein‑Shopping oder Weichen‑Chirurgie zu erschlagen.
Das ist ungefähr so, als würde man bei einem Kratzer im Auto jedes Mal das ganze Auto tauschen, statt einfach mal die Stelle zu polieren.
Ganz vergessen, da gibts noch die Röhrenfraktion - da wird dann tube Rolling betrieben, bis es irgendwann durch Zufall besser wird.........weil den passenderen
Sound gefunden.......

Und dann wundern sich viele, warum sie mit EQ nicht weiterkommen. Ein Echo kann auch dieser nicht beseitigen, aber Texturen schon!

Die Leute drehen aber an einem schmalen Band, hören keine Verbesserung, und schließen daraus: „EQ taugt nichts.“

Dabei war nur die Herangehensweise falsch. Und wahrscheinlich auch der EQ, wenn er als typischer 30 Band mit festen Q Werten angelegt ist.

Texturen sind keine Peaks.
Sie sind Flächen.
Und Flächen korrigiert man nicht mit einem Skalpell.

Was Klangtexturen wirklich sind

Klangtexturen sind breitbandige Überlagerungen.
Sie entstehen, wenn mehrere Effekte gleichzeitig wirken:
– frühe Reflexionen
– stehende Wellen
– spektrale Überhöhungen
– spektrale Löcher
– Transienten, die der Raum anders „anfasst“ als der Lautsprecher
– Möbel, die bestimmte Bereiche verstärken oder verschlucken
– harte Flächen, die den Hochton zerbröseln
– Mastering‑Artefakte, die der Raum dann noch verstärkt

Das Ergebnis ist kein „Peak bei 2,7 kHz“, sondern ein Cluster.
Ein Bereich, in dem das Ohr sagt: „Hier stimmt die Oberfläche nicht.

Und genau deshalb scheitern so viele, wenn sie versuchen, mit einem schmalbandigen EQ dagegen anzukämpfen.
Sie suchen mit der Pinzette nach einem Problem, das man mit einem feinen Schleifpapier lösen müsste.

Ein paar typische Texturen – und wo sie wohnen

Hier mal, was ich so erlebte in diversen Zimmern und Häusern:

Wenn etwas hölzern klingt, so als würde die Stimme in einem Ikea‑Regal wohnen, dann sitzt das oft im Bereich zwischen 150 und 300 Hz.
Ein Raum, der dort zu viel Energie hat, macht Stimmen „kastenförmig“.

Ein kleiner, breitbandiger Eingriff – vielleicht –1 dB mit einem weiten Q –  (0,8 - 1)kann Wunder wirken.

Wenn etwas nasal klingt, so als hätte der Sänger eine Wäscheklammer auf der Nase, dann ist oft der Bereich zwischen 800 Hz und 1,5 kHz überbetont.
Auch hier hilft kein chirurgischer Eingriff, sondern ein sanftes Glätten. (Q 0,6 - 0,8)

Ein –0,5 bis –1 dB breitbandig, und plötzlich klingt die Stimme wieder wie ein Mensch und nicht wie ein schlecht gelaunter Papagei.

Wenn etwas hart oder schneidend wirkt, dann ist der Präsenzbereich zwischen 2 und 4 kHz der Übeltäter.
Das ist der Bereich, in dem das Ohr am empfindlichsten ist.

Zu viel Energie dort – und jede Stimme wird anstrengend und sitzt auf deinem Schoß!
Gitarren schreien und Metal Mucke laut hören ist wie Hämorhoiden ausdrücken in den Ohren!

Ein kleiner, breiter Eingriff, Q um 0,7 bis 1,0, –0,5 bis –1 dB, und die Welt ist wieder in Ordnung.
Das klingt lachhaft wenig - aber probiert es aus - wahrgenommen sind das Welten! 
Der Blade Runner zwischen Klanghimmel und Klanghölle.

Wenn etwas glasig oder zischelnd klingt, dann sitzt das oft zwischen 4 und 8 kHz.
Harte Räume, viel Glas, wenig Absorption – und schon klingt jedes S wie ein Messer.
Auch hier: breitbandig denken, nicht chirurgisch.

Und wenn der Hochton körnig wirkt, so als hätte jemand Sand ins Becken geschüttet, dann ist das oft eine Mischung aus Raumreflexionen und zu viel Energie im Superhochton.
Ein Teppich wirkt da manchmal mehr als ein 1.000‑Euro‑Kabel. Eine Decke über die Hörcouch löst manchmal das Problem wie von selbst.

Ein Beispiel aus meiner Dr. Wohlklang - Praxis mit Blick in den Blumengarten

Im Kellerraum – quadratisch, hart, ehrlich – klangen Serien‑Dialoge irgendwie immer „nach Papier“ (egal welche Box)
Nicht schrill, nicht dumpf, einfach… falsch texturiert.

Der typische Reflex wäre gewesen: anderes Kabel, anderer DAC, anderer Verstärker.
Aber das hätte nichts gebracht.
Denn das Problem war nicht der Baustein, sondern die Struktur im Präsenzbereich, die der Raum erzeugt hat.
Die Lösung war am Ende fast lächerlich unspektakulär:
Ein breitbandiger, kleiner Eingriff.
Ein einziges dB.
Nicht chirurgisch, nicht dramatisch, einfach ein sanftes Glätten.
Und plötzlich funktionierte alles – Musik, Filme, Stimmen – querbeet.
Nicht, weil die Kette „schöner färbt“, sondern weil die Textur korrigiert wurde.

Deinen Hörgeschmack kannste auch mit einarbeiten - nicht jeder Mensch hört Stimmen gleich -
der eine ist genervt vom Opernsänger, der andere kriegt ein schmerzverzerrtes Gesicht -
ich liebe samtweiche und natürliche Stimmen, wie man sie im freien Gelände hört-

also war meine Lösung:
Minus 1 db
bei 2,8 khz
und Q 0,8

Im Studio beim Mix würde man eher bei 3,2 khz einsetzen, Q 0,6 nehmen und 1,5 db.

Wer das verstanden hat, spart sich viel Geld, viel Frust und sehr viele Kartons.
Und gewinnt etwas, das man mit keinem Kabel der Welt kaufen kann:
Ruhe im Klang und in der Ohrenseele.

Leider geht die Hifibranche auf so was gar nicht ein, ich kenne keinen einzigen Händler und lernte auch nie einen kennen, der dem Kunden so was erklärt, stattdessen bekam ich immer zu hören, probier dies Kabel, jenen Lautsprecher, jenen Verstärker , jenes Effektgerät usw.

Aufgewacht bin ich erst im eigenen Masteringstudio und für den Hifibereich krieg ich das erst seit dem RME Adi 2 DAC FS gelöst.

Anderes Thema und könnte ich ein Buch drüber schreiben.

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  Live Konzerte auf DVD / Blu Ray
Geschrieben von: Thomas74 - 18.04.2026, 14:44 - Forum: Diskussionen über Musik in all ihren Formen - Keine Antworten

Letzte Woche habe ich das TOTO Live at the Montreux Jazz Festival auf YouTube entdeckt.
Bei dem Konzert von 1991 war die Band so ziemlich auf dem Zenit ihrer Bandgeschichte - ein Jahr Später ist bereits der geniale Drummer der Gruppe Jeff Porcaro mit nur 38 Jahren gestorben.

Ich bin schon mal gespannt wie gut die Tonspur klingt, bei YouTube ist das ja eher nix.
   

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  Es eilt: revidierte Eckhörner in Hofheim zum Spottpreis!
Geschrieben von: Thomas1960 - 15.04.2026, 11:32 - Forum: Biete und Suche - Keine Antworten

Ich habe leider keinen Platz.
Natürlich habe ich die Anbietende angeschrieben.
Wegen Todelsfall müssen Sie weg. Aktuelles Höchstgebot 1300€ !!!

https://www.kleinanzeigen.de/zur-anzeige/3382006061

Ich bin weder verwandt etc. .
Wer schnappt Sie sich?

Wäre doch schön, wenn die im Forum landen würden…?

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  Tag(e) der offenen Tür 2026 bei Achenbach Akustik
Geschrieben von: Achenbach Akustik - 01.04.2026, 12:43 - Forum: HiFi News und Allgemeines - Antworten (1)

Es ist wieder so weit:

Für zwei Tage, am 25. und 26.4.2026, sind alle Interessenten des guten Klangs herzlich eingeladen zum Hören und Klönen zu kommen.

Öffnungszeit: 10-18Uhr

Was gibt es zu hören:
Praktisch das komplette Sortiment an eigenen Entwicklungen. Viele Systeme sind in aktiver und passiver Variante verfügbar. Der Vergleich Aktiv/Passiv ist problemlos möglich.

Was gibt es Neues?
Nichts Großes im Sinn der Abmessungen, aber was kleines mit WAF: Die Akzent-213 hat ein neues Gehäuse und Hochtöner (Mundorf AMT) bekommen und wird auch aktiv.

Und sonst:
Auf der elektronischen Seite hat sich was getan:
- Ein Eversolo DAC-Z10 als DAC am Roon spielt auf sehr hohem Niveau. Analog-Eingänge hat er, die auch so an die Ausgänge durchgereicht werden. Und eine Relaisgesteuerte Lautstärkeeinstellung.
- Und ganz Retro, aber wieder in aller Munde: R2R - Eine alte Diva, die Revox A700, revidiere ich gerade. Die wird es auch zu hören geben.

Einen festen Plan, wann was vorgeführt wird, gibt es nicht.

Weiter Infos gibt es hier: https://lsv-achenbach.de/aktuell.htm


Adresse:
Achenbach Akustik
Mühlweg 11
55278 Friesenheim

Davon unabhängig sind natürlich auch individuelle Hörtermine möglich.

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  Audium Comp 8
Geschrieben von: Thomas1960 - 31.03.2026, 17:19 - Forum: Passive Lautsprecher - Antworten (11)

Hi,

der geneigte Beobachter mag erkennen, daß ich mir innerhalb einer Woche drei Paar Lautsprecher geleistet habe… . 

Auf meiner diesjährigen kurzen Tour nach Spanien habe ich Freunde in Freiburg besucht.
In seinem dortigen Hifiladen am Bahnhof standen neben Cabasse (nicht so meins) die 8.2 Comp. 

Nur mal Hören.
Geschickt: der Verkäufer hat mit den kleineren 7. begonnen, auch fein.
Und dann die 8.2 mit dem „fetten, großen“ BB nur mal so dazugesellt. 5000€, Sonderpreis 3500€.
Verfallen. Nachdenklich werden. Diese Details! Wieder verfallen.
Suchauftrag in Kleinanzeigen gestellt. Auf der Rückfahrt wurden diese hier eingestellt.

Gestern bei diesen Spritpreisen rund 800km gefahren und die Vorgänger 8 geholt.

Herzklopfen. Alleine diese Optik und Verarbeitung.

   

Breitbänder mit 22cm - TT als Downfire.
https://www.connect.de/testbericht/audiu...82351.html

Sie spielen sich aktuell ein. Nicht nur. Eva Cassidy berührt mich posthum. Punktschallquellen sind etwas besonderes… .
Diese phänomenaler Auflösung. Die kleinen Membranen leisten erstaunliches. 
Und die TT spielen auf der schlanken Seite, dröhnfrei, keine Rumpeleien. 
Schlechte Aufnahmen sind besonders mit den CT230 noch gut zu hören, ebenso mit den kleinen, mit herrlichen Klangfarben gesegneten Triangles. Etwas Gerücke, fertig.

Ich bin ja nur bedingt ein Rocker und Metaller, eher Blues, Jazz, Songwriter, Orchester.

Die Audiums zeigen diese herrlichen Feinheiten, sind bei der Aufstellung anspruchsvoller.
Nun stehen Sie zum checken auf den kleinen Rollbrettern.
Näher an der Wand - Bühne weg. Kleinere Basis - auch das Panorama schrumpft.
80cm weg von der Wand - die Mundwinkel gehen hoch!
Sie scheinen besonders zu wachsen mit jeder Mühe, die man sich gibt.

Wieder spannend geworden, dieses Hobby! Es gibt zu tun  Kicher !

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  Triangle Comete EZ
Geschrieben von: Thomas1960 - 31.03.2026, 12:34 - Forum: Passive Lautsprecher - Antworten (4)

Ja, ich war etwas shoppen.

Vor den CT230 habe ich noch meine Triangles gekauft.
Ich hatte schon einmal sehr zufrieden die kleineren Esprit und war sehr angetan.
Nun die „großen“ Comete in herrlich passendem, seltenen Klavierlack schwarz.

   


Wie bei den CT230 sitze ich hier mit Dauergrinsen - nur ein Anderes.
Am RV3 eine spontane Traumkombi. So raumfüllend, auflösend, saftig, diese Klangfarben!
Jessica Born schreit sich eben die Seele aus dem Leib. Ich möchte Sie so gerne in den Arm nehmen, das arme Ding. 
Und nun dieses Gitarrensolo! Nun die Orgel!

Ich habe lange nicht mehr so begnadet Musik gehört. Saftiger Bass. Alles da. 
Amp, Lautsprecher, Raum. Das passt wunderbar.

Ich bin sehr zufrieden.

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  Cheap Trick CT 230
Geschrieben von: Thomas1960 - 31.03.2026, 10:54 - Forum: Selbstbau Lautsprecher und Tuning - Antworten (1)

Moin Ihr Lieben,

ein gut meinendes Forenmitglied hat mich angeschrieben, da wären ein Paar CT230 nicht all zu weit von ihr weg im Angebot.
Hm - das passte mir gar nicht so, habe ich mir doch am Vortag ein Paar Triangle Comet EZ geholt.
Dazu ein ggf. anderes mal.

Hingefahren. Netter Typ. Gehören an irgendeinem Naim-Ding. Nett. Natürlich im Bass sehr dezent. Preis Ok. Mitgenommen.
Nun stehen Sie hier und spielen am RV3.

   

Diese CT230 sind im Netz sehr häufig besprochen und - ich kratze mir den Kopf.
Für beliebiges Zeug würde ich nicht schreiben.
Das sind Speaker zum wach werden. So unverschämt klar und sauschnell, klasse.
Und tonal: da fehlt nix! Kein Plingpling HighEnd. Einfach geile Mucke. Nicht nachdenken. Hören!
Und ja: sie können - wenn natürlich auch nicht fett - trockenen, knalligen Bass. Mehr als ein Bässchen.

An meinem eher schlichten Block - Receiver kann ich ja den Klang regeln.
Der spielt etwas „gnädiger“ (löst halt nicht so auf wie der RV3), der haut einem das Feeling dezenter in die Ohren. 
+ 3db am TT machen die CTs auch hier zur geilen Musikmaschine. Wenn Ihr welche seht: KAUFEN!
Und die Sprachverständlichkeit beim Fernsehen ist wunderbar.

Danke für diesen Tipp, ich bin begeistert!
Lg Thomas

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  Räumliche Wiedergabe .. Geschmackssache oder Realität
Geschrieben von: andi_bln - 30.03.2026, 09:14 - Forum: Diskussionen über Musik in all ihren Formen - Antworten (4)

Hallo zusammen, 


seit einiger Zeit diskutiere ich mit einen Freund über die räumliche Wiedergabe.

Ein echt anstrengendes Thema, wie ich finde.

Zuerst einmal zum Anfang :-) 

Mein Freund nutzt Breitbänder von Markaudio. Daran hing bis zu seinem Tod ein Emitter 1.

Er hat sich nun für einen Marantz 30 Vollverstärker entschieden und schwärmt seither von der holografischen Darstellung.

Ja, eine "holografische Darstellung" hab ich bei mir auch. Die Räumlichkeit geht von ca. 1,5 Meter vor den LS über die komplette Zimmerbreite und höhe.

Ok, Breitbänder sind schon ein eigenes "Völkchen", aber das was bei Ihm gehört habe toppt alles.

Vor allem seit er von Silent Wire auf Sommer Kabel (Lautsprecher) gewechselt hat.

Der ganze Raum ist von klängen erfüllt. Zentimeter neben dem Ohr zwitschern Vögel (Kollektiv Turmstrasse / Grillen im Garten).

2 Meter neben mir Telefoniert einer (Roger Water / Amused to Death).

Hat schon was echt faszinierendes. 

Mir stellt sich die Frage: Künstlich oder Real ... Geschmack VS Realität.

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  Pro-Ject RPM 6.1 SB mit Evolution 9cc-Tonarm
Geschrieben von: ProgNose - 29.03.2026, 17:28 - Forum: Biete und Suche - Keine Antworten

Hallo zusammen,

drei Plattenspieler sind einer zu viel, deshalb darf mein schöner Pro-Ject RPM 6.1 SB gehen:

   
Ich habe den guten originalen Tonarm gegen den besseren Evolution 9cc von Pro-Ject ausgetauscht (bessere Lagerung und Innenverkabelung, durchgehend aus Carbon). Der Spieler funktioniert einwandfrei und ist einem gepflegten Gebrauchtzustand. Den Riemen habe ich erst vor kurzem gewechselt. Am Plattenteller befinden sich ein paar leichte Gebrauchsspuren, die aber kaum auffallen. 

Da es sich um einen Privatverkauf handelt kann ich natürlich weder Garantie noch Haftung für spätere Mängel übernehmen. Der Spieler steht vorführbereit bei mir und ich würde ihn ungern versenden und eine persönliche Abholung bevorzugen. Bei Interesse an diesem Plattespieler bitte eine PN an mich senden. 

Beste Grüße, Tom

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  Wieder einmal ein amüsanter Dialog mit einem dubiosen Verkäufer
Geschrieben von: tripath-test - 24.03.2026, 00:52 - Forum: Günstige Gelegenheiten - Antworten (9)

Es geht hier um Dynaudio Boxen die normalerweise für um die 700 euro gehandelt werden. Ein Verkäufer wollte gerade mal die Hälfte.
Eine passende unterhaltsame Gelegenheit für mich. Natürlich habe ich das Angebot den Admins mitlerweile als Betrugsversuch gemeldet. Leider steht das Angebot mitlerweile als "reserviert" in der Anzeige. Ich hoffe, da ist keiner drauf reingefallen.
---------------------------------------------------------------------
Folgend original Dialog:

Ich: Hallo ist die Original Verpackung noch vorhanden ? Wären Sie mit 350 inkl. Versand einverstanden ?

Verkäufer: Guten Abend Ja, die Originalverpackung ist noch vorhanden und in gutem Zustand. Mit den 350 inkl. Versand bin ich einverstanden. Ich würde die Zahlung dann am liebsten über Paypal abwickeln.

Ich: Paypal Zahlung mit Käuferschutz möglich ? Ich übernehme die Kosten.

Verkäufer: Ja genau, wie bereits erwähnt, ist die Zahlung per Paypal mit Käuferschutz absolut kein Problem.

(nach 8 Minuten) Verkäufer: Passt ?

Ich: Meine Frau meint 350 wären zuviel. Können wir uns auf 250 inkl. Versand einigen ?

Verkäufer: 280 Passt ...

(nach 15 Minuten) Verkäufer: ?

(nach 10 Minuten) Verkäufer: 250 Passt ...

Ich: Meine Frau meint jetzt selbst 250 wären zuviel. Was ist Ihre Schmerzgrenze ?

Verkäufer: Nein. Ich verkaufe es dir nicht. Du lachst mich aus. Alles gute.

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