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  Günstige Angebote Magnepan und Luxman
Geschrieben von: generg - Gestern, 09:02 - Forum: Günstige Gelegenheiten - Antworten (2)

Hallo Forenfreunde,

ich habe zwei Geräte bei ebay annonciert, vielleicht hat auch hier jemand Interesse

Es ist zum einen dieses Paar sehr gut erhaltene Magnepan SMGa zu einem echt günstigen Preis

https://www.ebay.de/itm/287359532166

   

und ein Vollverstärker L-120a von Luxman mit 2x 120W/8 Ohm in hervorragendem Zustand

https://www.ebay.de/itm/287359533332

   

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  Holst The Planets
Geschrieben von: Sugano - 14.05.2026, 11:07 - Forum: Diskussionen über Musik in all ihren Formen - Keine Antworten

Bei amazon music stieß ich auf diese kürzlich veröffentlichte Version von The Planets (hier Jupiter), LSO, Antonio Pappano.

Auch wenn manche  Kritiker das eine oder andere an der Interpretation auszusetzen haben (GramophoneClassical CandorMusicWebClassical Music SentinelLimelight, prestomusicBritish Music Society), muss man doch sagen, dass der Sound grundsätzlich sehr gut differenziert und doch zugleich vollfett rüberkommt. Es wird allerdings angemerkt, dass es für eine solche Aufnahme bessere Konzerthallen als die Barbican Hall gegeben hätte, zumal diese über keine echte Orgel verfügt, so dass ein digitaler Ersatz verwendet wurde. 

Für Klangfetischisten ebenfalls interessant sein dürfte die 2006 Aufnahme von Simon Rattle, die eher luftig und fein, dabei aber äußerst dynamisch klingt (wie immer, gibt es auch hier abweichende Ansichten, die sicher ihre Berechtigung haben).

Als Empfehlung einer "klassischen" Aufnahme füge ich noch Karajan, Berliner Philharmoniker aus 1981 hinzu.

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Music Mein neues Project
Geschrieben von: Richi666 - 12.05.2026, 18:44 - Forum: Plattenspieler - Antworten (3)

Hey Leute , ich dachte ich muss auch wieder mal was reinschreiben :-) 


Mein neues Project mein Plattenspieler der Denon 3000Ne bekommt ein schwereres Headshell 
das Jetzige drückt etwa mit 2,3Gramm auf die Platte und mir wurde gesagt das 2,7Gramm perfekt wäre, da ich die Nadel DL103 habe schafft die den druck auch locker, der vorteil ist das sie weiter in die Platte eindringt und mehr Details und ein besseren Bass erzeugen soll. Ob das dann in der Praxis so aussieht wird mann sehen. Vorraussichtlich mach ich das Nächstes Monat dann werd ich euch berichten obs besser klingt wie jetzt . 


Tonabnehmer

Headshell

Plattenspieler 

Mein Zimmer 

Mein Zimmer (2)




Lg Richi  Big Grin

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Information Reparaturadressen Werkstätten für HiFi
Geschrieben von: LowFi - 11.05.2026, 06:08 - Forum: HiFi News und Allgemeines - Antworten (5)

Hi Gent´s ..

Mein Teac V 6030 S hatte vor gut 10 Jahren den letzten Service erhalten. Neue Capstan und Spulenriemen, wurde neu eingemessen sowie einer gesamten Funktionsprüfung unterzogen. Diesen hatte die Firma TRIPLEX Service GmbH dürchgeführt.

Letzten Sonntag , während einer Streaming Aufnahme Session war es dann wieder soweit ..das Band stoppte während der Aufnahme , weder abspielen noch vor oder rückwärts spulen war möglich. Nun ja ..mir war sofort klar das er nach gut einem Jahrzehnt mal wieder zum Service muss. 

So verpackte ich das Gerät noch am selben Tag und schickte es letzten Montag via DHL wieder zu der Firma TRIPLEX. Letzten Freitag , also innerhalb von nur 5 Tagen kam das Gerät wieder bei mir an ..vollkommen repariert und ist nun wieder für die nächsten 10 Jahre fit. Kostete alles in allem knapp 200 € , sprich Ersatzteile, Kleinmaterial, Arbeitszeit sowie Endkontrolle inkl. Versandkosten. 

Ich kann die Firma TRIPLEX nur aller bestens empfehlen falls ihr einmal ein technisches Problem mit euren Geräten haben solltet. Wichtig dabei ist den vorgegebenen Service Abwicklungsweg einzuhalten . Dann geht es wirklich " Ruck Zuck " ! 

Hier ist der Link zu dieser erstklassigen Adresse : 

https://triplex-service.de/

https://triplex-service.de/auftrag/

https://triplex-service.de/drive-in-reparatur/

Gruß vom Schorsch !

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  0 Audio - YMIR 65.000 US Dollar
Geschrieben von: Thomas74 - 04.05.2026, 13:57 - Forum: Passive Lautsprecher - Antworten (13)

Ein sehr schöner Zwei Wege Horn Lautsprecher wurde auf der Axpona vorgestellt.
   
   

Link :
Ø Audio

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  Eric Clapton Unplugged
Geschrieben von: Eraserhead - 27.04.2026, 15:06 - Forum: Diskussionen über Musik in all ihren Formen - Antworten (2)

Hallo zusammen,

von obigem Album gibt es ja mehrere Versionen und es wäre nett, wenn mich jemand ein wenig aufklären könnte. Die Angaben im Internet sind teilweise widersprüchlich bzw. finde ich nicht die Infos, die ich brauche. Mir geht es nur um die CDs.

2013 ist die Deluxe Fassung erschienen, die Stücke enthält, die 1992 nicht veröffentlicht wurden. Dazu gleich die ersten Fragen. Sind die anderen Lieder klanglich identisch zur 1992 CD? Oder wurde da nochmal Hand angelegt und der Klang verschlimmbessert? Gibt es die Deluxe nur mit DVD oder auch ohne?

Dann gibt es seit letztem Jahr die Enhanced Edition. Hier finden sich den Liedern voran gestellt Interviews von Clapton. Auch hier die Frage, wie der Klang im Vergleich zu den vorherigen Editionen ist.

Zu guter Letzt noch die SACD von MFSL. Mehrwert vorhanden oder klanglich vernachlässigbar gegen die normale CD? Gibt es von der Deluxe Edition eine SACD?

Könnt ihr mit so vielen Fragen umgehen?

Vielen Dank + Grüße!

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  Nutzt jemand den TDA 1541 (a)?
Geschrieben von: andi_bln - 27.04.2026, 08:14 - Forum: Digital-Analog-Wandler - Antworten (34)

Auf der Suche nach "bezahlbaren" und ggf. erweiterbaren HIFI bin ich auf den guten alten TDA 1541 a gestoßen.

Für die, die das Ding nicht kennen:
16 Bit D/A Wandler der Mitte der 80er Jahre erschienen ist. 

Dieser wird als besonders "Analog" klingend beschrieben.

Also in China eine Kiste geordert.

Für etwas über 200 Euro bekommt man einen D/A Wandler mit Koax, USB und Lichtwellenleiter Anschluss.
Das alles in einen recht kompakten Aluminium Gehäuse. 
Aufgrund des Preises ist dort kein Original TDA verbaut (Der kostet alleine schon 150 Euro) aber der "Ersatztyp" macht auch eine gute Arbeit.

Nach 2 Wochen "Einbrennen" ist der kleine Kasten klanglich schon ganz ordentlich. 

Ok, es ist kein High End in dem Sinne. An den Audionet Art kommt er nicht ran. Hat dafür aber seinen ganz eigenen Charm. 

Das schönste an der Sache... ich hab was zu Basteln :-).

Bei Interesse kann ich mein "Basteln" gerne Fototechnisch dokumentieren. 

Ein anpassen der Ausgangskondensatoren hat einen guten Sprung gebracht. Als nächstes steht eine Röhrenkoppelstufe auf der Liste.

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  Vorsicht Ohrenfalle: Klangtexturen und Kaufrausch
Geschrieben von: Kellerkind - 21.04.2026, 07:32 - Forum: HiFi News und Allgemeines - Antworten (8)

Morjen Freunde,

ich will euch mal was erzählen aus meinem Erfahrungsfundus.
Thema:
Klangtexturen und Strukturen – wie sie dem Highender den Geldbeutel leeren

Es gibt in der Hifi‑Welt ein Ritual, das so zuverlässig ist wie die Steuererklärung:
Sobald irgendwo etwas im Klang nervt, wird reflexartig der Gerätepark umgebaut.
Ein bisschen wie Möbelrücken, nur teurer.

Da klingt eine Stimme leicht hölzern, ein Becken etwas scharf, ein Klavier irgendwie nach Pappe – und schon beginnt der Tanz: neues Kabel, neuer DAC, neuer Verstärker, andere Sicherung, andere Unterlage, andere Füßchen, andere Netzleiste.
Manchmal fehlt nur noch der Schamane, der den Hörraum ausräuchert.
Das Absurde daran: Die Leute hören ja tatsächlich etwas.

Nur bekämpfen sie meistens den falschen Feind.
Was sie hören, sind Klangtexturen.
Nicht „Höhen“, nicht „Mitten“, nicht „zu viel Bass“, sondern diese schwer zu greifenden Oberflächen im Klang.
Das, was man beschreibt, wenn man sagt: „Das klingt irgendwie hölzern“ oder „Da ist so ein Pappschimmer drauf“ oder „Das wirkt glasig“ oder „Die Stimme klebt an der Nase“.
Jeder kennt diese Worte, aber kaum jemand weiß, was dahintersteckt.

Das Gemeine ist: Diese Texturen kommen selten aus dem Gerät, das man gerade verdächtigt.

Sie kommen aus der Interaktion von Raum, Lautsprecher, Aufstellung, Reflexionen, Möbeln, Teppichen, Tapeten – und ja, manchmal auch Kabeln, aber eher als Verstärker für das eigentliche Problem und nicht als Ursache.

Und dann gibt es noch die Königsdisziplin der Verzweiflung:
Das Umbauen von Lautsprechern.
Neue Weiche rein, Kondensatoren tauschen, Spulen upgraden, Widerstände „audiophil“ ersetzen.
Das ist die chirurgische Variante des Baustein‑Shoppings.
Nur leider mit demselben Ergebnis: Man operiert am Patienten, obwohl der Tumor im Raum sitzt.

Eine Weiche kann keine Raumreflexionen wegfiltern geschweige den eine vom Mobiliar und Baumaterial erzeugte TEXTUR wegbeamen.
Sie kann nicht wirklich eine 3‑kHz‑Härte entschärfen, die von der Seitenwand kommt.
Sie kann keine „Pappigkeit“ beseitigen, die aus einer 200‑Hz‑Mode entsteht.
Sie kann keinen Kochtopfklang (Deckelsound) eliminieren, der von einem auf 600 hz bömmelnden Heizkörper oder eine Emitter Kühlrippe kommt.
Sie kann keine „Glasigkeit“ entfernen, die durch nackte Fensterflächen entsteht.
Man kann eine Box technisch perfekter machen – aber wenn der Raum sie verunstaltet, bleibt das Ergebnis trotzdem verunstaltet.
Das ist wie ein Ferrari auf Kopfsteinpflaster: Das Auto ist nicht das Problem.

Der typische Hifi‑Fan versucht dann, diese Texturen mit Baustein‑Shopping oder Weichen‑Chirurgie zu erschlagen.
Das ist ungefähr so, als würde man bei einem Kratzer im Auto jedes Mal das ganze Auto tauschen, statt einfach mal die Stelle zu polieren.
Ganz vergessen, da gibts noch die Röhrenfraktion - da wird dann tube Rolling betrieben, bis es irgendwann durch Zufall besser wird.........weil den passenderen
Sound gefunden.......

Und dann wundern sich viele, warum sie mit EQ nicht weiterkommen. Ein Echo kann auch dieser nicht beseitigen, aber Texturen schon!

Die Leute drehen aber an einem schmalen Band, hören keine Verbesserung, und schließen daraus: „EQ taugt nichts.“

Dabei war nur die Herangehensweise falsch. Und wahrscheinlich auch der EQ, wenn er als typischer 30 Band mit festen Q Werten angelegt ist.

Texturen sind keine Peaks.
Sie sind Flächen.
Und Flächen korrigiert man nicht mit einem Skalpell.

Was Klangtexturen wirklich sind

Klangtexturen sind breitbandige Überlagerungen.
Sie entstehen, wenn mehrere Effekte gleichzeitig wirken:
– frühe Reflexionen
– stehende Wellen
– spektrale Überhöhungen
– spektrale Löcher
– Transienten, die der Raum anders „anfasst“ als der Lautsprecher
– Möbel, die bestimmte Bereiche verstärken oder verschlucken
– harte Flächen, die den Hochton zerbröseln
– Mastering‑Artefakte, die der Raum dann noch verstärkt

Das Ergebnis ist kein „Peak bei 2,7 kHz“, sondern ein Cluster.
Ein Bereich, in dem das Ohr sagt: „Hier stimmt die Oberfläche nicht.

Und genau deshalb scheitern so viele, wenn sie versuchen, mit einem schmalbandigen EQ dagegen anzukämpfen.
Sie suchen mit der Pinzette nach einem Problem, das man mit einem feinen Schleifpapier lösen müsste.

Ein paar typische Texturen – und wo sie wohnen

Hier mal, was ich so erlebte in diversen Zimmern und Häusern:

Wenn etwas hölzern klingt, so als würde die Stimme in einem Ikea‑Regal wohnen, dann sitzt das oft im Bereich zwischen 150 und 300 Hz.
Ein Raum, der dort zu viel Energie hat, macht Stimmen „kastenförmig“.

Ein kleiner, breitbandiger Eingriff – vielleicht –1 dB mit einem weiten Q –  (0,8 - 1)kann Wunder wirken.

Wenn etwas nasal klingt, so als hätte der Sänger eine Wäscheklammer auf der Nase, dann ist oft der Bereich zwischen 800 Hz und 1,5 kHz überbetont.
Auch hier hilft kein chirurgischer Eingriff, sondern ein sanftes Glätten. (Q 0,6 - 0,8)

Ein –0,5 bis –1 dB breitbandig, und plötzlich klingt die Stimme wieder wie ein Mensch und nicht wie ein schlecht gelaunter Papagei.

Wenn etwas hart oder schneidend wirkt, dann ist der Präsenzbereich zwischen 2 und 4 kHz der Übeltäter.
Das ist der Bereich, in dem das Ohr am empfindlichsten ist.

Zu viel Energie dort – und jede Stimme wird anstrengend und sitzt auf deinem Schoß!
Gitarren schreien und Metal Mucke laut hören ist wie Hämorhoiden ausdrücken in den Ohren!

Ein kleiner, breiter Eingriff, Q um 0,7 bis 1,0, –0,5 bis –1 dB, und die Welt ist wieder in Ordnung.
Das klingt lachhaft wenig - aber probiert es aus - wahrgenommen sind das Welten! 
Der Blade Runner zwischen Klanghimmel und Klanghölle.

Wenn etwas glasig oder zischelnd klingt, dann sitzt das oft zwischen 4 und 8 kHz.
Harte Räume, viel Glas, wenig Absorption – und schon klingt jedes S wie ein Messer.
Auch hier: breitbandig denken, nicht chirurgisch.

Und wenn der Hochton körnig wirkt, so als hätte jemand Sand ins Becken geschüttet, dann ist das oft eine Mischung aus Raumreflexionen und zu viel Energie im Superhochton.
Ein Teppich wirkt da manchmal mehr als ein 1.000‑Euro‑Kabel. Eine Decke über die Hörcouch löst manchmal das Problem wie von selbst.

Ein Beispiel aus meiner Dr. Wohlklang - Praxis mit Blick in den Blumengarten

Im Kellerraum – quadratisch, hart, ehrlich – klangen Serien‑Dialoge irgendwie immer „nach Papier“ (egal welche Box)
Nicht schrill, nicht dumpf, einfach… falsch texturiert.

Der typische Reflex wäre gewesen: anderes Kabel, anderer DAC, anderer Verstärker.
Aber das hätte nichts gebracht.
Denn das Problem war nicht der Baustein, sondern die Struktur im Präsenzbereich, die der Raum erzeugt hat.
Die Lösung war am Ende fast lächerlich unspektakulär:
Ein breitbandiger, kleiner Eingriff.
Ein einziges dB.
Nicht chirurgisch, nicht dramatisch, einfach ein sanftes Glätten.
Und plötzlich funktionierte alles – Musik, Filme, Stimmen – querbeet.
Nicht, weil die Kette „schöner färbt“, sondern weil die Textur korrigiert wurde.

Deinen Hörgeschmack kannste auch mit einarbeiten - nicht jeder Mensch hört Stimmen gleich -
der eine ist genervt vom Opernsänger, der andere kriegt ein schmerzverzerrtes Gesicht -
ich liebe samtweiche und natürliche Stimmen, wie man sie im freien Gelände hört-

also war meine Lösung:
Minus 1 db
bei 2,8 khz
und Q 0,8

Im Studio beim Mix würde man eher bei 3,2 khz einsetzen, Q 0,6 nehmen und 1,5 db.

Wer das verstanden hat, spart sich viel Geld, viel Frust und sehr viele Kartons.
Und gewinnt etwas, das man mit keinem Kabel der Welt kaufen kann:
Ruhe im Klang und in der Ohrenseele.

Leider geht die Hifibranche auf so was gar nicht ein, ich kenne keinen einzigen Händler und lernte auch nie einen kennen, der dem Kunden so was erklärt, stattdessen bekam ich immer zu hören, probier dies Kabel, jenen Lautsprecher, jenen Verstärker , jenes Effektgerät usw.

Aufgewacht bin ich erst im eigenen Masteringstudio und für den Hifibereich krieg ich das erst seit dem RME Adi 2 DAC FS gelöst.

Anderes Thema und könnte ich ein Buch drüber schreiben.

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  Live Konzerte auf DVD / Blu Ray
Geschrieben von: Thomas74 - 18.04.2026, 14:44 - Forum: Diskussionen über Musik in all ihren Formen - Antworten (7)

Letzte Woche habe ich das TOTO Live at the Montreux Jazz Festival auf YouTube entdeckt.
Bei dem Konzert von 1991 war die Band so ziemlich auf dem Zenit ihrer Bandgeschichte - ein Jahr Später ist bereits der geniale Drummer der Gruppe Jeff Porcaro mit nur 38 Jahren gestorben.

Ich bin schon mal gespannt wie gut die Tonspur klingt, bei YouTube ist das ja eher nix.
   

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  Es eilt: revidierte Eckhörner in Hofheim zum Spottpreis!
Geschrieben von: Thomas1960 - 15.04.2026, 11:32 - Forum: Biete und Suche - Keine Antworten

Ich habe leider keinen Platz.
Natürlich habe ich die Anbietende angeschrieben.
Wegen Todelsfall müssen Sie weg. Aktuelles Höchstgebot 1300€ !!!

https://www.kleinanzeigen.de/zur-anzeige/3382006061

Ich bin weder verwandt etc. .
Wer schnappt Sie sich?

Wäre doch schön, wenn die im Forum landen würden…?

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