Geschrieben von: t g - 18.07.2026, 23:13 - Forum: CD Player
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hey leutz,
grad folgende info erhalten. wenn ich meinen nicht schon 5 jahre hätte...
CM-Audio macht sowas wie einen (um)räumungsverkauf.. viele kabel und so.. aber ein highlight ist:
"Der CD-Transport-König: Ein Project CD-Player CD Box RS2 T (inkl. Netzteil, silber) – Ein absolutes Traum-Laufwerk, nagelneu, für knapp die Hälfte des UVP!"
kontakt:CM-Audio – Studio Neuss, Kölner Straße 46, 41464 Neuss
Tel.: +49 2161 678 2451
E-Mail: info@cm-audio.net
das teil ist für mich einfach nur ein traum. ok, habe natürlich auch den pre (wg I²S über HDMI kabel und somit masterclock vom pre) und das linear nt dazu.
ich nutze ja meinen Hörraum auch gelegentlich als Heimkino.
Jetzt hat aber die Motorleinwand ein Blechgehäuse das mitschwingt. Es wäre daher sicher kein Fehler dieses etwas zu bedämpfen. Von innen mit Bitumenplatten wäre vielleicht möglich, allerdings habe ich wirklich überhaupt keine Ambitionen die Leinwand abzuhängen und noch weniger, sie zu öffnen.
Hat jemand eine Idee wie man das einfach und elegant von außen zu lösen ohne dass es blöd aussieht?
ich verkaufe ein lineares Doppel-Netzteil. daß ich nicht mehr benötige. Ich habe es am 11.Nov. 2024 gekauft, funktioniert einwandfrei. Abgebildete Kabel sind dabei.
Derzeit ist es auf 2x 12V eingestellt. Es lassen sich auch andere Spannungen zwischen 5V - 19V einstellen.
ich hielt es im Netz für einen schlechten Scherz auf MSN und Fake News, doch heute mittag in den TV Nachrichten kam es auch:
Einer meiner Handvoll Lieblingsschauspieler auf dem Planeten ist verstorben - Sam Neil.
Zwar wird überall nur von dem Jurassic Park und Peaky Blinder Star gesprochen, aber seine stärkste Rolle nicht erwähnt -
als Dr. Peter Weir in Event Horizon
Ich sah den Mann unfaßbar gerne, er hat eine Aura, die einen mitnimmt und abholt - egal in welcher Rolle, ob als Held, Schuft oder sonstwas.
Ich wußte gar nicht, daß er schon 78 Jahre alt ist, hab ihn eher auf Mitte 60 geschätzt.
Bei mir flossen heutige einige Tränchen, denn für mich ist das ein massiver Verlust in der Kunst.
Er war einer der wenigen Darsteller, die ich liebend gerne mal persönlich und als Mensch kennengelernt hätte.
es gibt ja so Alben, die einen schon beim ersten Reinhören völlig in den Bann ziehen, weil man sowas noch nie gehört hat, bestimmte Stimmungen oder Gefühle getriggert werden oder aus welchem Grund auch immer. Im Idealfall werden die auch zu den Lieblingsalben, die man gerne immer wieder hört und die nie langweilig werden. Um solche Aufnahmen soll es hier gehen.
Hier mal ein Beispiel von mir: Nik Bärtsch's Ronin - LLyria
Das erste Mal hab ich die Musik vor gut 15 Jahren im CD-Laden in Freiburg gehört, die hatten für jedes Genre so Multi-CD-Player mit Kopfhörer wo man die aktuellen Highlights und Tipps der Ladenbetreiber anhören konnte. Jazz war immer Pflichtprogramm wenn ich in dem Laden war und ich weiß noch genau, wie ich von dieser energetischen, fast gewalttätigen und gleichzeitig raffinierten Musik fast hypnotisiert war und die CD natürlich gleich gekauft habe.
Später kamen noch weitere CDs dazu und dann auch 2 oder 3 Hammer live Konzerte.
Piet und ich wagen uns am kommenden Sonntag um 19:30 Uhr an unseren ersten AUDIY-Livestream.
Wir überlegen, künftig Audio Aufbau-Events und Workshops anzubieten und diese Möglichkeit werden wir dort zusammen mit Euch besprechen. Machbare Pilotprojekte für ein erstes Pilot-Aufbau-Event noch in diesem Jahr wären zum Beispiel:
- Die Feinwerk-Mini (ca 20Lr/Breitband in BR mit Bass-Assist in CB), ein sehr erwachsen klingendes Breitbandsystem mit neuartiger Bassunterstützung (Ausführungsbeispiele siehe Anhänge) oder
- Die Feinwerk-MC, ein Stereo MC auf MM Übertragergerät im elektrisch und magnetisch geschirmten Gehäuse sowie vibrationsdämpfend gelagert, um MM Nutzer auf die nächst höhere Moving Coil (MC) Ebene zu bringen.
Beide wären vielleicht in einem ersten Pilot-Aufbau-Event-Workshop bestens aufgehoben...und vielleicht habt Ihr ja auch andere Vorschläge, was man denn auf so einem Aufbau-Event denn schönes sicher, ansehliches und maximal Hochwertiges aufbauen könnte.
Die Möglichkeit ist vielleicht für die Anfänger unter Euch besonders geeignet, die sicher sein möchten am Abend nach dem Event etwas richtig Feines mit nach Hause mitnehmen zu können.
Es geht um qualitativ sehr hochwertige Produkte, also um perfekte Holzstrukturen und den Einsatz hochwertiger Materialien. Am Ende steht ein hochwertiges Produkt. Wir werden Euch im Lifestream mögliche Ausführungen und Ideen besprechen. Was Ihr natürlich auch tun könnt ist, uns Eure Vorstellung eines gelungenen Aufbau-Events in die Diskussion zu geben.
Wer Lust hat mitzudiskutieren oder einfach neugierig ist, ist herzlich eingeladen vorbeizuschauen.
Digitaltechnik war zwar noch nie meine Stärke und R2R(Multibit) vs. ΔΣ(1Bit) ist ein altes kontrovers diskutiertes Thema in der Hifi-Welt.
Dennoch krame ich mal einen alten Hut raus, der in den letzten 3 Jahren (u.a. gepuscht durch die YT-Kanäle von Christian Schwarzbeck und IamMad) wieder aus der Versenkung geholt wurde.
Der L1543 DAC aus China verwendet 16 Stück parallel geschaltete TDA1543A Chips von Philips.
Die Idee mehrere dieser R2R Wandlerchips parallel zu schalten, entstand etwa um die Jahrtausendwende. Es gibt einen Haufen Informationen dazu im Netz.
Soweit mir bekannt, ist dieser DAC ca. 2017 auf ebay und Aliexpress aufgetaucht. Man könnte ihn als spätere Low Cost Alternative des beliebten TeraDak Chameleon bezeichnen:
Kommerzielle Markenprodukte findet man ansonsten selten. Die englische Firma CAD bietet jedoch diese Wandlertechnik + Laufwerk/Streamer zum Preis eines Kleinwagens an:
Vor über 5 Jahren hatte ich schon mal den chinesischen L1543DAC für längere Zeit, verkaufte ihn aber schließlich.
Seitdem scheiterte ich (nicht zum ersten Mal ) bei dem Versuch, anhaltenden Hörgenuß mit verschiedenen modernen 1 Bit Wandlern zu bekommen. Schließlich bin ich wieder zurück zur alten R2R Technik gekommen.
Während bereits ein TDA1543 ohne Oversampling Musik mit einer beeindruckend analogen Leichtigkeit umwandelt, bieten mehrere parallel angeordnete genügend Ausgangsstrom, um an einem einfachen Widerstand von 220 Ω bereits ca. 1,3 V (eff) Ausgangsspannung (bei 8 Stück) zu erzeugen. Ausreichend, um direkt einen Verstärkereingang anzusteuern ohne den qualitätsmindernden Einfluß von zusätzlichen Ausgangsstufen mit Röhren oder OpAmps. Angeblich soll es sich aber erst ab 12 Stück wirklich lohnen.
Durch NOS und Parallelbetrieb dieser alten R2R Wandlerchips erspart man sich gleich mehrere Faktoren, die für den typischen Digitalklang moderner Wandler verantwortlich sind:
Zum einen das Oversampling (bis zu 768 kHz)
den Digitalfilter, welcher durch Interpolation ein künstlich "geglättetes" Abbild des ursprünglichen 44kHz/16Bit Treppenstufen-Signals erzeugt
zwei nachgeschaltete Operationsverstärker-Stufen, einer zur I/V Umwandlung und der nächste für den Tiefpass (LPF), um das Samplingrauschen am Ausgang rauszufiltern.
1 Bit Wandler sind inzwischen rein meßtechnisch überlegen, weitaus preiswerter zu fertigen, aber hörakustisch m.E. bis heute fragwürdig. Hauptsächlich aus Kostengründen werden sie uns vom Marketing der Halbleiterindustrie seit den 90ern als "Goldstandart" verkauft. Und ich könnte mir auch gut vorstellen, daß ihr tendenziell anstrengender Sound einer der Hauptgründe ist, warum Vinyl wieder massentauglich wurde.
Ja, sie sind inzwischen sehr präzise, linear, transparent und hochauflösend, wirken aber vergleichsweise steril und merkwürdig künstlich, als hätte man der Musik ihren natürlichen Fluß und ihre innere Kohärenz geraubt. Selbst ein preiswerter Plattenspieler mit derselben Aufnahme auf Vinyl holt einen sofort viel emotionaler ab.
Man darf auch nicht außer Acht lassen, daß die werbewirksamen hervorragenden Meßwerte der Wandler von ESS Sabre oder AKM üblicherweise mit reinen Meßsignalen ermittelt werden. Wie nachteilig sich der ΔΣ Verarbeitungs-Prozeß auf eine echte Musikaufnahme mit ihrem teils sehr komplexen Obertonspektrum auswirkt, wird dabei nicht erwähnt.
Die Firma Audio Optimum hat sich hier (natürlich nicht ganz uneigennützig ) technisch sehr ausführlich mit der unbequemen Wahrheit o.g. Problematik auseinandergesetzt.
Zurück zum L1543DAC...
Leider wurde das Platinenlayout im Laufe der Jahre kostensenkend verändert. Wer einen kontrollierten anstatt "dicken" Baß möchte, sollte die Chips zusätzlich einzeln mit Elkos von mind. 10uF am besten an der Unterseite entkoppeln, wie es beim urprünglichen Layout vernünftigerweise mal der Fall war:
Bekannt ist auch, daß die TDA1543 Chips aus China in der Regel keine echten Philips sind. Wie auch, wenn die Produktion vor ca. 25 Jahren eingestellt wurde. Als Nachteil sehe ich das nicht. Solange sie zuverlässig funktionieren und überzeugend klingen bin ich dankbar dafür, denn ohne Nachgemachte würde dieser DAC gar nicht existieren.
Es gibt noch weitere Kleinigkeiten. Trafobrumm (einfach zu beseitigen), gelegentlich ein defekter Chip, der gewechselt werden muß, zu dunkle LED's (bei meinem), grenzwertige Verpackung u. weiteres, was ich bei einem Preis von 142€ (ohne USB Card) incl. Versand aber nicht anders erwarte.
Empfehlen würde ich das Gerät nur Leuten mit Basteltalent.
Der Klang ist schön räumlich, vorwärts, schnell, druckvoll und gleichzeitig mit natürlicher Wärme, analog und fliessend. Stimmen und Instrumente werden einfach mit realistischen Farben abgebildet ohne den geringsten Anflug der typisch harten metallischen Blendung gerade in den oberen Mitten und Höhen, wie ich es von ΔΣ kenne.
Erinnert mich an eine gute Bandmaschine, die man entspannt über Stunden hören kann.
Besonders für PC-Audio wird man schwer etwas vergleichbares finden.
wer Lust und Zeit darauf hat sich mal unsere selber gebauten Audiogeräte (300B Verstärker, Breitbandlautsprecher mit ESs AMT und Bass-Assist, MC/MM Röhren RIAA) in Regensburg anzuhören, ist herzlich eingeladen. Unser Angebot möchte Selbstbauern die Möglichkeit geben, sich davon überzeugen zu können, das Selbstbau durchaus mehr als nur mit Kaufgeräten mithalten kann.
Wir möchten gerade die Anfänger unter Euch motivieren und zeigen, was man alles mit ein bisschen eigenem Engagement alles selber bauen kann :-).
Das Hörevent ist kostenlos und möchte Gleichgesinnte zusammenbringen.
Schön wäre es, wenn ihr uns dabei unterstützen könntet, das Angebot unter die Leute zu bringen, in dem Ihr die Information teilt. Habt vielen Dank!
Mit dem Zug angereist, seit ihr bereits nach 5 Minuten zu Fuß in der schönen Regensburger Altstadt, Parkhäuser gibt es auch genug.
Hier soll es um Live "Platten" gehen, Genre und Medium egal!! Kein Video!
Als ichn damals meine ersten Hans Deutsch Boxen kaufte (Atlantic 004 Santo Domingo), wurde ich mehr und mehr zum Fan von Live LP's (damals gab es noch keine CD's!). Irgendwie brachten diese LS das "Live Feeling" damals toll rüber.
Durch den Live Video Thread inspiriert möchte ich diesen Thread eröffnen, in dem es um Live Konzerte auf LP, CD, MC, oder was auch immer geht.
Man kann diesen Thread natürlich auch in den vorhandenen Musik Video Thread integrieren, wenn gewünscht:
vor kurzem kam ich in den Genuß, einen Klon der Eintakt A Endstufe "E3" der norddeutschen High End Schmiede "Valvet" zu hören.
Aus Begeisterung baute ich mir dann ebenfalls so einen Klon. Dieser steht jetzt zum Verkauf.
Valvet E amps - hier berichteten wir über unsere Eindrücke.
Das Gerät enthält durchweg langlebige hochwertige Bauteile. Die beiden 80VA-Trafos stammen von der Stuttgarter Firma Strobelt. Das Gehäuse besteht aus CNC-gefrästen Aluminium, B(32cm) x T(34cm) x H(9cm) incl. Füße und Anschlüsse.
Ausgangsleistung: 12 Watt an 8 Ohm, 20 Watt an 4 Ohm
Leistungsaufnahme im Ruhezustand: ca. 60 Watt.
Zur Eingangsverstärkung stecken nach einigen Experimenten diskrete Operationsverstärker LC6 von Akliam: