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| Bluetooth (aptx lossless) Empfang zum DAC hinzufügen |
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Geschrieben von: Sugano - 20.08.2026, 13:55 - Forum: Computer, USB und Co
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Seit ich vor nicht allzu langer Zeit die Freuden der schnurlosen in-ears bzw. over-ears entdeckt habe, versuche ich natürlich, den unter den jeweils gegebenen Umständen bestmöglichen Sound aus der Bluetooth (BT)-Verbindung herauszukitzeln. Daher entschloss ich mich, auch meinem DAC die Fähigkeit zum Empfang von aptx lossless zu verleihen, damit letzterer dieselbe Verbindungsqualität hat wie meine wireless Hörer.
Allen, die sich bereits mit BT beschäftigt haben, ist sicherlich bekannt, dass der große bottleneck in der Bandbreite des verwendeten BT-Codec besteht. Wenn ich mein iphone in der Tasche und in-ears im Ohr habe, kann ich allenfalls in AAC-Qualität hören, da Apple nichts besseres bereitstellt (workaround siehe unten). Dies gilt selbst dann, wenn die wireless Hörer weitaus bessere Codecs unterstützen, wie etwa LDAC990 oder -- meine bevorzugte Option -- aptx lossless.
Für diejenigen, die sich noch nicht damit beschäftigt haben, ein Codec ist wie ein Signalkabel/interconnect. Der Hauptunterschied ist jedoch, dass man die Soundunterschiede zwischen verschiedenen Codecs mühelos heraushören kann, und für mich klingt aptx lossless nun einmal am besten. Bei Kabeln/interconnects ist das bekanntlich nicht der Fall, so dass dort die Einbildungskraft und der Erwartungs-Bias kräftig mithelfen müssen. 
Mein DAC/Kopfhörerverstärker SMSL DO400 kann zwar BT empfangen, aber "nach oben" ist schon bei aptx HD Schluss. Für Nerds: aptx HD löst nicht besser auf als aptx (Standard), sondern hat "nur" einen 12dB niedrigeren noise floor (The only difference between aptX and aptX HD is that the latter adds two extra bits of information across all of the codec’s frequency bands, giving you a 12dB improvement to the noise floor. This is great for subtle, high-frequency detail—which might get lost under the high noise floor with regular aptX.).
Bekanntlich müssen sowohl der BT-Sender als auch der Empfänger aptx lossless bereitstellen, damit die Übertragung mit diesem Codec gelingt (end-to-end compatibility rule). Andernfalls einigen sich die beiden Geräte bestenfalls auf den nächstbesten von beiden unterstützten Codec.
Die zentrale Frage war also, wo finde ich einen modernen Empfänger, der aptx lossless unterstützt und das empfangene Signal auf digitaler Ebene weiterleitet? An einem eingebauten Wandler war ich nicht interessiert, da die eigentliche Wandlung im bereits genannten DAC stattfinden soll. Außerdem sollte der Empfänger klein sein. Meine Antwort auf diese Frage ist ein unauffälliges kleines Kästchen namens BlueMusic Bluetooth 6.2 Audio Receiver (Optical & Coaxial), für das ich incl. Versandkosten keine € 30,- bezahlt habe.
Der im Foto sichtbare USB-C-Anschuss ist eine reine Stromversorgung; Signale werden hier nicht übertragen. Zum Anschluss an den DAC nutze ich ein kurzes optisches Kabel (galvanische Trennung viel gut), aber Coax steht auch bereit. Das Kästchen selbst ruht auf der Oberfläche des DAC, wo rechts vom CD Transport noch ein paar cm frei sind.
![[Bild: bluemusic-bluetooth-62-audio-empfaenger-...x-ldac.jpg]](https://www.musikimauto.de/media/image/product/626/lg/bluemusic-bluetooth-62-audio-empfaenger-optisch-coaxial-qualcomm-qcc5181-aptx-ldac.jpg)
![[Bild: bluemusic-bluetooth-62-audio-empfaenger-...ldac~2.jpg]](https://www.musikimauto.de/media/image/product/626/lg/bluemusic-bluetooth-62-audio-empfaenger-optisch-coaxial-qualcomm-qcc5181-aptx-ldac~2.jpg)
Um mein iPhone bzw iPad aptx lossless-fähig zu machen, nutze ich einen entsprechend ausgestatteten USB-C-Dongle, den man natürlich auch direkt an einen Computer oder andere geeignete Quellgeräte anschließen kann, um deren Sound möglichst gut mit BT zu übertragen. Bei mir ist der Computer über USB mit dem DAC verbunden, so dass ich kein wireless benötige.
Solche Dongles gibt es von verschiedenen Herstellern, Sennheiser BTD700, Creative BT-W6, Fiio AirLink (Nachfolger des BT11), eppfun, etc. Der Fiio AirLink verfügt bereits über BT 6.0, was ganz generell Vorteile für Aufbaugeschwindigkeit und Stabilität der BT-Verbindung bringen könnte, aber ich habe das Teil noch nicht ausprobiert und will ganz bestimmt keine Werbung machen. Da meine in-ears aptx lossless unterstützen, hatte ich ohnehin schon zwei dieser Dongles, so dass für mich keine Zusatzkosten entstanden. Den günstigsten mir bekannten (eppfun) bekommt man für ca. € 40,-. Sennheiser und Fiio kosten jeweils ca. € 50,-.
Durch das userfreundliche BT 6.2 ist die Verbindungsaufnahme dieses BT-Empfängers zum BT-Sender völlig painless, und das, obwohl keines der beiden Geräte, mit denen ich es erstmals versucht habe, über einen Druckknopf zum Anstoßen der Kopplung verfügt; eines davon war der für seine User-Feindlichkeit berüchtigte Fiio BT11.
Wie ist der Sound?
Ganz ausgezeichnet. Fast — wenn auch nicht ganz — so gut wie eine Kabelverbindung. Und um Längen besser als das AAC von Apple.
Braucht man das?
Nein, natürlich braucht man das nicht, insbesondere dann nicht, wenn man mit den vorhandenen BT-Fahigkeiten des Setup zufrieden ist (oder keine Verwendung für wireless audio hat). Aber diese Option ist ganz klar nice to have, zumal es sich um einen echten Cheap Thrill handelt, da der Zuwachs an Soundqualität im Vergleich zum erforderlichen Aufwand enorm groß ist. Da kommt kein teures Kabel mit.....
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| Danke Button für Beiträge |
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Geschrieben von: mannitheear - 07.08.2026, 17:33 - Forum: Verbesserungsvorschläge
- Antworten (2)
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Hallo liebe Moderatoren,
In einem anderen kleinen und feinen HiFi Forum gibt es für Beiträge einen Danke oder Thank you Button.
Kein Like, kein Dislike, keine Bewertung, nur ein einfaches Dankeschön.
Ich finde das sehr angenehm. Man kann so eine Rückmeldung geben ohne Vollzitate und ansonsten inhaltsleere Beiträge verfassen zu müssen. Und in eher monologischen threads die man gerne verfolgt ohne was beitragen zu können ist das eine schöne Möglichkeit einer zumindest minimalen Beteiligung.
Nur so eine Idee, ob das mit der Software hier überhaupt geht weiß ich nicht.
Liebe Grüße
Manfred
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| Acoustic Research A03 HP - ein Vintage Tip |
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Geschrieben von: tripath-test - 05.08.2026, 21:57 - Forum: Transistor-Verstärker
- Antworten (6)
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Grüße euch,
um mal das Sommerloch etwas zu füllen wollte ich über diesen Vollverstärker paar kurze Worte verlieren. Entdeckt habe ich diesen in einem Image-Hifi Kurztest aus dem Jahre 1995. Der Tester war hin und weg über diesen Verstärker, der sogar bis 1 Ohm runter eine gute Stabilität aufweisen soll. Wohlgemerkt die HP Version - es gibt nämlich eine andere Version ohne HP Beschriftung auf dem Gerät. Hervorzuheben wäre auch der strikte Dual-Mono Aufbau, denn beide Kanäle haben jeweils einen eigenen Trafo. Die Wattzahl mit 35 Watt pro Kanal ist zwar nicht hoch aber für die meisten Anwendungen mehr als genügend.
Ich besitze seit einigen Monaten diesen Verstärker und bin vollends zufrieden. Da es ein Gebrauchtgerät ist, hat sich einmal das Klangbild nach links verschoben, was mir direkt auffiel da ich die CD gut kenne. Stecker raus und rein und wieder eingeschaltet - war das Phänomen weg und seit dem nie wieder vorgekommen. Hat halt einige Jahre auf dem Buckel.
Ich zitiere mal sinngemäß das Schlußplädoyer des Testers: " dieser Verstärker ist nicht der Hecht, nein er ist der weisse Hai im Karpfenteich. Ein besserer Verstärker ist für diesen Preis weit und breit nicht zu finden "
Bei ebay habe ich zumindest 2 dieser Modelle finden können. Meinen habe ich von der Offerte mit der grünen Farbe. Nochmals: es muss die HP Version sein.
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| Nottingham Analogue Spacedeck |
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Geschrieben von: P_Koax - 02.08.2026, 16:48 - Forum: Plattenspieler
- Antworten (12)
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Hallo
Seit 2004 besitze ich einen Nottingham Analogue Spacedeck, der seit dieser Zeit problemlos seine Runden dreht.
Vor etlichen Jahren kreuzte ein Rega RB700 Tonarm meinen Weg und so baute ich aus Buchenholzresten ein provisorisches Tonarmboard, welches ich bis heute auch nicht mehr geändert habe. Eigentlich sollte diese Geschichte durch eine neue mit Höhenverstellung versehende Aufnahme ersetzt werden. eilt aber nicht. Die Tonarmhöhe wird über U-Scheiben justiert (Rega halt), funktioniert problemlos und relativ lange ist schon ein Ortofon Quintet Blue montiert mit dem ich sehr zufrieden meine Platten höre.
Alle paar Jahre steht mal wieder ein Lagerölwechsel an
Das Lageröl gehörte damals mit zum Lieferumfang
und wenn alles wieder zusammen gebaut ist, überprüfe ich die Geschwindigkeit kurz mit der Stroboscheibe.
Der Antriebsriemen ist noch der Orginale und ca 2x im Jahr reinige ich die Nuten am Plattenteller und Motor mit einem weichen Lappen und etwas Fensterreiniger. Dabei wird auch gleichzeitig der Antriebsriemen gereinigt
und die Riemenspannung sollte nicht zu stramm sein
Da der Antiebsmotor ja sehr schwach ausgelegt ist und man den Plattenteller anschubsen muß, ist es wichig darauf zu achten
das der Motor bei Stillstand nicht unnötig am Riemen zuppelt, sonst kann es eventuell einen Lagerschaden am Motor geben.
Kein Betrieb, keine Netzspannung für den Motor.
Hatte mir dann nochmal eine Project Speedbox DS zugelegt, welche die Bühnendarstellung und die Auflösung nochmal etwas steigerte und man den Riemen nicht umlegen muß.
Der Antriebsmotor hat ja 230 Volt und man hört recht deutlich wo die Netzphase anliegt. Ausprobieren durch Stecker drehen ist angesagt.
Obwohl der Spacedeck eine Basis aus HDF mitbringt lohnt es sich trotzdem mit der Aufstellfläche zu experimentieren.
Der Spacearm war ja in anderen Projekten im Einsatz und wurde jetzt mal zerlegt und bekommt dann neue Tonarmkabel
vielleicht mache ich dann später mal einen Vergleich zwischen Spacearm und RB700
Der Spacedeck ist robust, zuverlässig eher pragmatisch als perfekt
setzt viele Sachen um die man ändert ohne gleich eine Mimose zu sein
und damit Musik hören macht einfach Spaß, war ein guter Kauf damals
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| Quad 303: Technische Frage zu parallel geschalteten Eingängen |
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Geschrieben von: dvdr - 02.08.2026, 10:30 - Forum: Transistor-Verstärker
- Antworten (4)
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Hallo - könnt Ihr mir freundlicherweise mit meiner Frage weiterhelfen?
Ich hab’ eine hervorragend revidierte Quad 303 Endstufe. Zum 5-poligen DIN-Eingang wurden noch zwei Cinch-Buchsen eingebaut. Ob die lediglich parallel geschaltet oder in irgendeiner Weise “entkoppelt” sind, kann ich nicht sagen.
Ich habe zwei Röhren-Vorstufen, die ich abwechselnd nutze. Was passiert elektrisch, wenn ich mir das Umstöpseln zwischen Cinch-Kabel und 5-Pol-Kabel spare und beide Kabel parallel dran lasse (nur je eine Vorstufe eingeschaltet) in Sachen (Fehl-?)Anpassung und klanglichen Auswirkungen?
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| Ich weiß nicht so recht... Spontan CD Kauf |
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Geschrieben von: andi_bln - 31.07.2026, 09:46 - Forum: Diskussionen über Musik in all ihren Formen
- Antworten (11)
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Hallo zusammen,
in den Sozialen Medien bin ich auf eine CD aufmerksam geworden.
In den Kommentaren war zu lesen: "Deine Musik hat meine Seele getroffen" oder "Die beste Platte sein langen"
Also hab ich mir die nach einen kurzen check bestellt.
Die CD ist gekommen, diese voller Erwartung eingelegt, das erste Lied.. das 2te ..
Bei 3ten hab ich mich echt gefragt ob die da nen Plan haben was sie da machen.
Ich höre eigentlich alles mögliche, von A - Z. (Ok Schlager und harten Metall mal außen vor gelassen)
Meine frage: Ist die Scheibe wirklich so gut, aus der Sicht von jemanden, der die Musik versteht?
Oder geht es nur mir so...
Ach ja, diese meine ich
Echoes · Søren Bebe Trio
https://youtu.be/zZEX9hM6os4?si=uozpvsBN3nm4gQfi
Gruß Andreas
P.s. Klanglich ist die Scheibe top
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| Pro-Ject RS2 T - CD Transport Schnäppchen |
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Geschrieben von: t g - 18.07.2026, 23:13 - Forum: CD Player
- Keine Antworten
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hey leutz,
grad folgende info erhalten. wenn ich meinen nicht schon 5 jahre hätte...
CM-Audio macht sowas wie einen (um)räumungsverkauf.. viele kabel und so.. aber ein highlight ist:
"Der CD-Transport-König: Ein Project CD-Player CD Box RS2 T (inkl. Netzteil, silber) – Ein absolutes Traum-Laufwerk, nagelneu, für knapp die Hälfte des UVP!"
kontakt:CM-Audio – Studio Neuss, Kölner Straße 46, 41464 Neuss
Tel.: +49 2161 678 2451
E-Mail: info@cm-audio.net
das teil ist für mich einfach nur ein traum. ok, habe natürlich auch den pre (wg I²S über HDMI kabel und somit masterclock vom pre) und das linear nt dazu.
technische info hier: link zum rs2t
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| Gehäuse einer Motorleinwand dämmen |
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Geschrieben von: mannitheear - 17.07.2026, 20:14 - Forum: Raumoptimierung und Messung
- Antworten (3)
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Liebe Foristi,
ich nutze ja meinen Hörraum auch gelegentlich als Heimkino.
Jetzt hat aber die Motorleinwand ein Blechgehäuse das mitschwingt. Es wäre daher sicher kein Fehler dieses etwas zu bedämpfen. Von innen mit Bitumenplatten wäre vielleicht möglich, allerdings habe ich wirklich überhaupt keine Ambitionen die Leinwand abzuhängen und noch weniger, sie zu öffnen.
Hat jemand eine Idee wie man das einfach und elegant von außen zu lösen ohne dass es blöd aussieht?
Vielen Dank schon mal für eventuelle Ideen.
Liebe Grüße
Manfred
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