| Hallo, Gast |
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.
|
|
|
| Der AliExpress Thread Nützliches und Preiswertes Zubehör |
|
Geschrieben von: SolidCore - 11.06.2024, 00:43 - Forum: Günstige Gelegenheiten
- Antworten (156)
|
 |
Hallo zusammen
Entgegen dem Thread: HiFi für Direkt Importeure der AliExpress Thread .... der eher Hifi-Geräte beinhaltet, öffne ich mal diesen, für sämtliches Zubehör. Alles alles, was kein Hifigerät ist, Amp, Phono, CD, Vorstufe... aber in Anlagen irgendwie vorkommen kann.
Lieb wäre mir, wenn Diskussionen rund um das vorgestellte nicht den Faden zerreißen, also nicht zuviel werden. Kurze Anmerkungen, oder zusätzliche Vorschläge, natürlich liebend gerne. Jeder ist eingeladen, sich zu beteiligen.
Falls das vorgeschlagene schon selbst probiert wurde, auch gerne einige Zeilen dazu über Wirkung und Qualität. Auch Sicherheits-Aspekte sind willkommen.
Werde demnächst noch einen weiteren Threat eröffnen, wie man selbst bei Ali-Express nochmal deutlich Geld sparen kann, und Probleme mit dem Zoll minimieren kann.
Ich fange mal einfach mit einem 2000W Symmetriertrafo an:
![[Bild: 47978051jp.jpg]](https://up.picr.de/47978051jp.jpg)
z.B hier: https://de.aliexpress.com/item/1005005671963511.html
Fast baugleich wie die typischen und bekannten Trafos von Keces, Plixir, Audes (bei gleicher Leistung um 3,5k), jedoch zum Bruchteil des Preises. Seine Aufgabe wurde bereits mehrfach besprochen. Sicherheitshinweis: Weder bei den Modellen von Keces, Plixir, Audes und Co, noch bei diesem, ist der Fehlerstromschutzschalter Fi im Sicherungskasten aktiv, da ein Trafo nunmal galvanisch das Potential trennt. Obwohl der PE Leiter weiterhin durchverbunden bleibt (im Gegensatz zum Trenntrafo). Abhilfe würde ein nachträglich sekundär hinzugefügter BRCD (Sicherungsautomat mit integriertem Fi) schaffen, um 30,-. Wie immer: Nur für Leute, die wissen, was sie da tun, bzw mit passender Ausbildung.
Nutze den gezeigten schon länger. Er erfüllt 2 Funktionen: Entstörung, und Symmetrierung des Netzes in 2x 115V. Netzsteckerpolung wird aufgehoben. Irgendwie will ich nicht mehr ohne hören. (Subjektiv). Bei mir ist absolut totenstill, selbst mit Ohr auflegen Mausetot, es ist jedoch kein DC Filter verbaut. Auch diesen könnte man bei Brummproblemen nachrüsten.
Tip am Rande: Ich würde Trafos generell nur bis max 70% Dauerlast seiner Angabe betreiben. Sonst werden sie zu warm, und irgendwann gehen sie ins Klirr.
Gibts auch in klein, zb fürs Netzwerk oder Digitalgeräte.
https://de.aliexpress.com/item/1005003199679032.html
Gruß
Stephan
|
|
|
| Bereich - Alles über Kopfhörer? |
|
Geschrieben von: FritzS - 09.06.2024, 05:45 - Forum: Verbesserungsvorschläge
- Antworten (4)
|
 |
Hi All,
was wäre mit einem Bereich “Alles über Kopfhörer“ (kann auch anders heißen).
In diesem sollte alles Platz finden von Kopfhörer angefangen bis hin zu deren speziellen Verstärkern, “Tamagotchis“ so nenne ich die tragbaren “Musikboxen“ für unterwegs.
|
|
|
| Frage zu AVR Lautsprecher Settings, i.e. Yamaha RX-V6A |
|
Geschrieben von: mannitheear - 08.06.2024, 11:58 - Forum: Surround
- Antworten (9)
|
 |
Hallo in die Runde,
parallel zu Stereo betreibe ich auch ein Heimkino Setup mit Epson Projektor und einem relativ einfachen AVR, dem Yamaha RX-V6A.
Ich betreibe das Ganze etwas unorthodox, denn ich nutze keine Einmessysteme und kalibriert die Einstellungen manuell, also Pegel und Abstand. Den Pegel nach Gehör und Pegelmesser, Abstände mit Metermass. EQ Settings nutze ich gar nicht. Die Mains nutze ich auch für Stereo, das ist nach meiner Überzeugung auch die beste Basis für einen guten Surround Ton.
Main Speaker sind die Sonus Natura Extremi die auch meine Stereo Hauptlautsprecher sind
Subwoofer kommt nicht zum Einsatz. Ich betreibe die Extremi mit einer aktiver Bassunterstützung die auch für Stereo genutzt wird. Ich greife das Signal an den LS-Klemmen ab, gehe von da über einen Abschwächen in ein MiniDSP 2x4HD und dann über einen SMSL SA-98E in in 2 alte passive StSt Subs. Diese haben die Aufgabe, Raumresonanzen abzuschwächen da vor allem Auslöschungen im Bereich 50...60 Hz sehr ausgeprägt sind. Das funktioniert ganz gut (besser geht immer) aber für einen separaten Sub gibt es keinen Bedarf.
Center ist ein StSt Audioline C2, als Rears kommen StSt Audioline 3 zum Einsatz. http://www.stst-hifi.de/05-lautsprecher-audioline.htm
Die Deckenlautsprecher sind Monitor Audio SoundFrame SF3 OnWall.
Soweit so gut!
Nun habe ich ein bisschen mit Multikanal Musik experimentiert und kam auf keinen grünen Zweig bis ich auf die Idee kam, den Center zu deaktivieren, da sich dieser nicht so richtig homogen eingefügt hat. Nun kam auch der Filmton besser rüber. Ich hatte dann mit meinen neuen Sony Player ein paar alte Konzert DVDs geguckt und fand den Sound super. Dabei klang je nach DVD mal 5.0 Straight am besten, mal der automatische Dolby Digital Decoder und bei DTS 5.1 Ton der DTS Neo:X Decoder.
Ich war schon happy, aber gravierender Nachteil ist dann, dass die Stimmen bei Film dann für alle nicht mittig Sitzenden natürlich arg von der Seite kommen und auch etwas zu leise sind.
Also habe ich wieder den Center aktiviert und war dann auch mit Stimmen nicht zufrieden - bis ich mal den Center von "Small" auf "large" umgestellt habe. Theoretisch sollte das ja gar keinen hörbaren Unterschied machen - aber die Stimmen kamen nun viel homogener und besser rüber!
Ist euch schon mal sowas aufgefallen?
|
|
|
| Apollon Endstufe T 400 Mini federnden Sound anerziehen? |
|
Geschrieben von: Kellerkind - 07.06.2024, 14:32 - Forum: Class D Verstärker
- Antworten (145)
|
 |
Hallo Freunde,
einer der schönsten Hifi Bausteine, die ich im Leben zum Test kriegte - war vor längerer Zeit diese Endstufe von Apollon:
https://www.md-sound.de/Apollon-1ET400A-...612-B-Ware
Ich hab das Gerät damals nach langen Zögern zurückgeschickt mit ultraschweren Herzen, da mir der Sound unnatürlich stramm erschien und die Musik irgendwie gar keine Zeit zum Ausklingen hatte - das alles etwas eckig rüber kam - auch im Bass. Und der Hochton war für mich sehr anstrengend, egal, wie ich dagegen equalisierte.
Dem Achim hab ichs hier ja vorgeführt, wie auch dem Carsten und dem Ludwig.
Später hinzus bekam ich vom Rainer einen Pop Pulse, wo er es auch mit einem 1612 probierte, der mir auch nicht zusagte - und wir wechselten da die OP s und Rainer veränderte ein paar Kleinigkeiten und hinterher wars paradiesisch.
Bei dem Apollon kann man aber wohl nicht so einfach mal umstecken -
wie auch immer, ich überleg mir halt, ob ich mir das Gerät nicht doch kaufe, schon alleine wegen der Optik und dann zusehe den etwas musikalischer zu machen - etwas wippender im Sound zu machen und den Hochton etwas zu entschärfen.
Ist nur so ne Idee - das Gerät ging mir nie wirklich aus dem Kopf wegen der endgeilen Optik.
Und so klein und leicht und dann so viel Power!
|
|
|
| Skyanalog P-1G MC-Tonabnehmer |
|
Geschrieben von: Pedro - 03.06.2024, 19:06 - Forum: Tonabnehmer
- Keine Antworten
|
 |
Moin,
habe mir einen weiteren TA gegönnt, neu in meiner TA Vitrine ist das Skyanalog P-1G eingezogen und wurde erstmal gleich montiert. Klasse Dynamik und räumliche Darstellung, gefällt mir bislang sehr gut und vor allem vom Preis her mMn. wirklich moderat.
|
|
|
| Legacy-Anlage und Jellyfin |
|
Geschrieben von: derradius - 03.06.2024, 10:49 - Forum: Streamer
- Antworten (7)
|
 |
Hallo,
ich habe meine Musiksammlung mit Jellyfin organisiert und greife aus dem Apple-Universum darauf zu. Jetzt suche ich nach einer Möglichkeit, diese Klangquelle meiner Oldschool/Legacy-Anlage zu eröffnen. Dort steht ein analoger Line-Input zur Verfügung - ich habe da schon mal Airport Express angeschlossen und per Airplay gefüttert. Das funktioniert wohl, ist aber qualitativ nicht unbedingt sehr prickelnd. Die Musik ist auch per NFS erreichbar - was würdet ihr mir raten/empfehlen?
Ich bedanke mich schon jetzt mal für euere Tipps.
dR
|
|
|
| Hörerfahrung Yamaha AS-2000 und CD-S2000 |
|
Geschrieben von: Thomas1960 - 03.06.2024, 00:25 - Forum: Transistor-Verstärker
- Antworten (12)
|
 |
Hallo liebe „Betreute“,
so ganz tot bin ich hobbymäßig doch noch nicht…- der Kistenschiebermodus.
Meinen Octave V40 habe ich gestern verkauft (nein, nicht weil ich Ihn schlecht fand (!)),
toller Klang an den ATL310i, aber es war eben sonst nichts „dran“.
Einen Vollverstärker mit allem „drin“ war schon immer die Idee.
Seit Jahren versuche ich (erfolglos) mein Equipment zu reduzieren.
Nun galt es den Betrag vom V40 auf der anderen Seite des Feldbergs umzusetzen.
Der alte AS-2000 (mittlerweile gibt es 2100 und 2200) hat leider nicht diese herrlichen VUs,
trotzdem habe ich mich für das Set mit dem nicht mehr gebauten CDP entschieden.
Leichter als der V40 ist der AS-2000 jedenfalls nicht wirklich.
Angeschlossen, ausgephast (!). Oha.
Gewöhnt bin ich mein Camtech - Geraffel (ich mag das Zeug sehr!)
mit Unterstützung der ehrwürdigen dicken Yamaha M2.
Es könnte sein, dass ich nach meiner Accuphase - Phase keinen wirklich symmetrisch aufgebauten Verstärker hatte.
Der AS-2000 macht den Beschreibungen im Netz bei mir alle „Ehre“.
Testauszug Stereo:
"...so flink, transparent und lässig fegt der Japaner um die Ecken, dass man bei manchem Konkurrenten jenes Temperament sogleich schmerzlich vermisst..."
"...der Yamaha wirbelte mit kontrolliert-zackiger Verve wie ein durchtrainierter Zehnkämpfer selbst durch komplexere Strukturen rechts des Bassschlüssels..."
"...zudem vermittelt er zwischen feinen Pastelltönen und kraftvoll gesättigten Klecksen stets sehr sauber und fein abgestufte Klangfarben mit einer hörbar erweiterten Palette. Vielleicht die Folge des Instrumentenbaus im selben Konzern, des alten "Natural Sound"-Ansatzes, der nun in den heutigen "Pure Sound"-Anspruch übergeht?..."
"...im Hochtonbereich spielt der Yamaha konsequenterweise etwas offener und damit plastischer..."
"...der Yamaha klingt filigraner, feinzeichnender und flotter..."
"...wer diese Kombi erwirbt, kann nichts falsch machen und hat auf Jahre hinaus für puren Musikgenuss gesorgt..."
Fazit:
Mit dem sehr hochwertigen, durchdacht ausgelegten und zudem gut ausgestatteten CD/SACD-Player katapultiert sich der einstige Spezialist, in jüngster Zeit aber eher in A/V-Gefilde gedriftete Anbieter Yamaha in die vorderen Ränge der ambitionierten Stereo-HiFi-Hersteller zurück. Die 2000er-Reihe überrascht dabei neben dem gebotenen Materialaufwand mit ausgesprochen hoher Klangqualität zum auffallend günstigen Kampfpreis.
Nun mein erstes Fazit mit Neuerwerberbonus nach 5 Stunden.
Diese Kombi ist nichts für Weicheier. Der V40 war nichts für Röhrenschwurbler,
aber das hier ist für Hartgesottene. Und bezüglich „crisp“ bin ich nicht zimperlich.
Totale Kontrolle, hervorragende Kanaltrennung, SEHR sauber und klar, stramm - zackig.
Den beschriebenen offenen und plastischen Hochtonbereich habe ich bald mit dem Treble - Regler Richtung minus etwas begrenzt.
Das Ganze erinnert mich tatsächlich an meine Accuphase - Kombi zum Bruchteil des Preises.
Vom Octave V40 zu diesen Yamahas - vom Regen in die Traufe ?
Nein! Der Weg ist das Ziel !
Meine geschätzten ATL310i spielen ebenfalls eher „hell“.
Es kommt wie im wirklichen Leben wie immer auf die Paarung an!
Schaun mer mal was noch passiert!
|
|
|
| UPNP/DLNA streaming app |
|
Geschrieben von: Steely Dan - 31.05.2024, 07:38 - Forum: Streamer
- Antworten (6)
|
 |
Hier scheint zwar wohl eher anal..og gehört zu werden, trotzdem mal ein Tip zu einem besseren Streaming-Erlebnis:
Seit zwei Jahren nutze ich die JPLAY app (allerdings nur für iOS verfügbar). Läuft mit Streaming-Plattform (HW+SW) von Stream Unlimited einwandfrei
einschließlich "gapless play". Sieht besser aus, ist wesentlich flüssiger/schneller und - das ist wohl das wichtigste - es "klingt" damit auch deutlich besser!!!
Die Musik läuft zwar nicht über den sog. control-point und somit über die App, der Vertreiber erklärt das mit deutlich reduziertem Traffic zwischen control- und
end-point (Renderer).
Meine jetzige streaming bridge basiert auf der Südkoreanischen ConversDigital-Plattform, die normalerweise mit derer MConnect Control App gesteuert wird.
Auch hier eine deutliche klangliche Steigerung, allerdings läuft "Gapless-Play" nur, wenn die Playlist oder das Album durchläuft. Beim Springen zwischen einzelnen
Tracks kackt die Kiste ab...
Aber das nehme ich persönlich zumindest in Kauf.
In einem englischsprachigen Forum meint jemand sogar herausgefunden zu haben, daß die App auf einem iPad installiert ein noch besseres Ergebnis liefert als auf
einem iPhone. Dabei müssen allerdings Hintergrunddienste abgeschaltet werden, soweit möglich (Datensparmodus WLAN und Batteriesparmodus). Und die eigentliche
Telefonfunktion hat man(n) auf dem iPad i.d.R ja auch nicht.
Auch das konnte ich nachvollziehen! Also: beim Streaming (online oder lokal) lohnt es den Datentraffic soweit wie möglich zu reduzieren.
Nachtrag: alle anderen netzwerkfähigen Geräte sollten abgeschaltet oder in den Flugmodus versetzt werden, nur
so ist die Umsetzung konsequent.
Das wird natürlich in Mehr-Personen-Haushalten schwierig.
Tut mir leid, daß ich hier in Denglisch schreiben muß, aber in rein deutscher Sprache lässt sich das heutzutage ja nicht mehr realisieren.
Was ich aber auch nicht schlimm finde, in Zeiten der Globalisierung müssen wir uns nunmal alle anpassen (können).
P.S: die JPLAY App kostet leider € 50,- pro Jahr! Es gibt im app store allerdings 14-tägiges kostenloses Ausprobieren.
Das stellt keine Werbung dar, ich habe mit denen nix zu tun, ausser das ich dort auch schon Hardware gekauft habe (JCAT).
Somit risikoloses Ausprobieren möglich.
Ich wünsche allseits ein schönes Wochenende.
|
|
|
|