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| Denon DL 103R Upgrade ? |
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Geschrieben von: Mmichel - 25.12.2024, 08:35 - Forum: Tonabnehmer
- Antworten (32)
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Hallo liebe Forengemeinde.
Vor einiger Zeit hat mein Dreher endgültig das Zeitliche gesegnet.
Kurz entschlossen dann einen neuen gekauft. Der alte hat mich 40 Jahre lang treu begleitet, diesen habe ich mit einem Denon DL110 und mit dem DL103R betrieben.
Ich bekam von einem Freund den Tip in Heidelberg mit meinem alten vorstellig zu werden und *drüber* schauen zu lassen.
Jetzt bekam ich die Meldung das der Technics 1600 MKII zu retten ist, aber etwas Zeit in Anspruch nimmt.
Das war jetzt die Vorgeschichte.
Ich habe meinen neuen Technics 1200GR mit dem DL103 betrieben und bin eigentlich zu frieden, da aber der kleine Mann im Ohr im flüstert....ihr kennt das ja.
Vor 2 Wochen habe ich mal ein Ortofon Bronze ausprobiert, aber das war absolut nicht meines.. .
Ich möchte bei einem MC System bleiben.
Wenn der alte Dreher wieder kommt, wird er als Geschenk an meinen Sohn mit dem Denon DL110 weiter gereicht.
Bei dem neuen Tonabnehmer möchte ich auf die Tugenden des Denon nicht verzichten, Sprich: Drive, Direktheit, Punch und den etwas *rotzigen* Livecharakter.
In meiner bisherigen Auswahl stehen:
https://www.fono.de/audio-technica-at-oc9xsl?c=202
https://www.fono.de/sumiko-blue-point-no.-3-low?c=756
https://www.fono.de/excalibur-black?c=1175
https://www.fono.de/excalibur-gold?c=1175
https://www.fono.de/goldring-elite?c=206
Ich wollte hier sehr gerne auf eure Erfahrung zurück greifen um Tipps bin ich sehr dankbar.
Um euch den Rat leichter zu machen:
Ich besitze mehrere Headshells von ca 8-14Gr. .
3 Phonovorstufen: Projekt DS2, MF VL90, IFI Phono3.
Auch habe ich verschiedene Headshell Kabel und Phonokabel hier: TAD, Projekt, Eagle, IN Akustik und Viborg.
Meine Platten sind ca 20% in neuem Zustand, 60% normal und 20% naja...geht noch... 
Es werden auch sehr viele Singles und Maxis mit abgespielt.
Ich habe ein Faible für Kubanische Musik und das übliche Genre meines Alters, die meisten Platten habe ich schon fast mein ganzes Leben lang.
Gehört wird mit Hans Deutsch HD 308S, Klipsch RB 600MKII, Canton Vento100.
Falls noch Infos gewünscht sind, bitte nachfragen.
Lieber Gruß Micha.
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| Amp mit Purifi Eigentakt 1ET9040BA |
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Geschrieben von: t g - 07.12.2024, 19:19 - Forum: Class D Verstärker
- Antworten (195)
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hi, ihr so..
mein kopf ist wieder frei und ich habe letztes WE wieder mein ende sommer auf dem dachboden abgestelltes projekt runter geholt. also sorgfältig entstaubt und geputzt, foto gemacht und über die woche lauffähig gemacht.
also, es geht hier um die im moment wohl beste class-d endstufe am markt. zu dick aufgetragen ? ich glaube nicht. mittlerweile weiß ich, daß putzeys, lyngdorf und co patente auf die von ihnen entwickelten besonderen interna (fehlerkorrektur, moduator, feedback ect) haben. also andere sind da erstmal ausgeschlossen (wenn sie nicht dafür bezahlen). das erkennen mittlerweile zig amp hersteller, die auf eigentakts umgestiegen sind. neuestes bsp ist der marantz 10 amp z.b.
mein projekt ist quasi ein breadboard und von vorn herein als top-down approach angelegt. das einfach so, weil ich verschiedene dinge testen/ausprobieren will.
wie man leicht sieht, ist noch nicht ganz fertig - aber er funktioniert schon so !
mein hauptproblem ist/wird das gehäuse. wenn hier jemand ideen dazu hat - her damit !
der form faktor ist hier erstmal auf 19" angelegt (auf dem holzbrett ist vielleicht des mit schwarzem marker aufgezecihnete rechteck für die max innen maße zu erkennen). mehr platz kann man nur durch konsequentes senkrecht montieren aller module erreichen.
alles klassisch wie es alle assemblierer machen (müssen). zwei hypex nt, zwei eigentakt 9040, drei netzteile für die notwendigen hilfsspannungen der eigentakts.
die lochraster platine ist mir. das wird mein audiobuffer und -verstärker. ATM nur rechter kanal fertig. die architektur hier ist im stand aktueller technik gehalten: ein instrumentation amp mit doppel-OPV pro kanal. dafür ist der DIP-8 sockel da. ich will unterschiedliche OPV's einfach testen. zur verfügung habe ich hier NE5532A, LM4562NA, OPA1612A, OP1656 und Sparkos SS2590.
testen will ich auch die elko's fürs decoupling (die drei re und li vom OPV). alle 100µ/35V, der schwarze ist Panasonic FR, der braune ist ELNA Silmic II, der rote ist Würth PTHR - ein organischer polymer elko. da bin ich sehr gespannt drauf. ich will endlich mal für mich ausmachen, ob ich elko's höre ;-) ich kann ja hier im laufenden betrieb umstecken ! das ist für mich wichtig um die sache mit der hörerinnerung zu umgehen.
es sind ne menge jumper drauf. die blauen bei den elko um den jeweiligen elko zu aktivieren. grün schaltet nur von der überbrückung des buffer zu dessen benutzung um. gelb schaltet dessen verstärkung wenn in verwendung. die widerstände habe ich so berechnet, daß sich folgender gain stufung ergibt: 1,5dB - 3dB - 6dB - 9dB - 12dB - 13,3dB (max wert, sonst clipping der eigentakts). das käme nach wahl also noch zu den fixen 14,4dB gain der eigentakts hinzu. die instrumentation beschaltung natürlich um die CMRR so hoch als möglich zu halten um den eigentakts gerecht zu werden.
wie gesagt - er funktioniert schon und klingt schon exceptionell. angesteuert werden die module noch via XLR von meinem alten vorverstärker Rotel RC-1570 direkt auf die eigentakts. der kann formal die geringe input impedanz der eigentakts treiben. schwache pre und lange zuleitungen mit hohen pro meter kapazitäten würde ich aber nicht drann lassen... mit echtem audio buffer zwischen xlr und endstufe fühle ich mich iwie wohler.
gleich vorweg: wenn alles in sack und tüten ist, dann wirds auch ein richtiges geäztes PCB geben, da werden auch alle jumper weg sein. die eine oder andere idee wird noch dazu kommen..
klar, ist eine work in progress geschichte. aber wir können hier drüber diskutieren. stellt fragen, macht vorschläge, ect.
über meine fortschritte, einsichten, fehler werde ich sukzessive berichten. vielleicht interessierts ja den einen oder anderen.
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