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  Magie der Breitbänder 3.0
Geschrieben von: Spassgeneral - 27.08.2024, 09:30 - Forum: Passive Lautsprecher - Antworten (15)

Hallo Ihr lieben.
Zum Thema Breitbänder kann ich so einiges beisteuern.
Ich habe schon diverse Paare gebaut und teils auch selbst konzipiert.


Man kennt das von früher, dass Breitbandlautsprecher in den Mitten vorlaut waren, keine Höhen jenseits von 14000 Hz wiedergeben konnten und keinerlei Bass unterhalb von 50Hz hatten.
Dennoch versprühten sie ein enormes flair. Die direkte und da weichenlos, homogene Spielweise zieht einen förmlich in seinen Bann.

Ein modernes Breitbandchassis von Markaudio hat nichts mehr mit den alten Recken von Louther oder Fostex mehr gemein. Ein Markaudio Alpair 10.3 spielt locker bis jenseits der 20KHz Marke.
Und in dem richtigen Gehäuse können sie auch richtig Bass bis runter in die 30Hz Region.

Hier der kleine Pöppel hat Bruchlos von 30- >20KHz gespielt.
Vom Prinzip her eine TQWP die ich zu Lasten der maximalen Lautstärke auf extremen Tiefbass gezüchtet hatte.
Er konnte natürlich keine Partylautstärken, aber in Räumen bis 20qm war gehobene Zimmerlautstärke kein Problem.
Der Treiber hat die Größe einer CD. Im Hintergrund eine Magnepan 1.6
   
Die Lautsprecher haben das Gardemaß, Stellfläche ein Din A4 Blatt und einen Meter Höhe.

Am Ende waren sie nach einem Umzug für das Wohnzimmer zu klein.
30qm mit 4,5m hoher Decke. Da mussten sie dann einem Paar Vulkan MK-V weichen und zogen ins Schlafzimmer.

   

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  Rauna of Sweden Leira II
Geschrieben von: Thomas1960 - 22.08.2024, 20:55 - Forum: Passive Lautsprecher - Antworten (14)

Mann lernt ja immer noch dazu.

Obige Benennung mag verwirren. Bis vor kurzem kannte ich diese Lautsprecher nicht.
Älter. Sie werden nicht mehr gebaut. 
Meine verrückte HiFi-Freundin Birgit hat ein Paar aufgetan. Aus BETON.
Sehr speziell. Aber unglaublich. Revidiert.

Und ich werde Mitte September ein Paar revidierte Leira II aus den Niederlanden entführen.

   

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  Schirmung & Symmetrie - neue Schaltung für Kabel & Systeme
Geschrieben von: locomotiv.gt - 21.08.2024, 20:33 - Forum: Zubehör (Kabel, Racks, Spikes usw.) - Antworten (8)

Ich gehöre auch zu den Menschen, die "Kabelklang" als Voodoo abhalfterte.
Bis ich eines besseren mich selbst belehrte.

Eigentlich wollte ich ein Patent für meine neue Audiokabelschaltung anmelden,
doch ich haben keine Lust dazu. Wozu auch ...

Wie alles anfing, mich mit "Kabelklang" zu beschäftigten


Die Kabelkapazität
MI Systeme benötigen eine viel geringere Kapazität.
Durch messen von Audio- & Tonarmkabel fiel mir auf, das sehr viele Kabel eine recht hohe Kapazität besitzen. Besonders Tonarmkabel können sehr hoch sein.

Ader / Schirm ergeben eine höhere Kapazität als Ader / Ader

Daher fing ich an mit zweiadrigen Audio Kabel zu experimentieren, mir symmetrische Cinch Kabel zu frickeln. Dier Schirm sollte die Erdung zwischen Dreher & Verstärker realisieren.

Im direkten Vergleich zwischen klassischen Cinch & symmetrischen Cinch Kabel gleicher Kapazität, gaben die symmetrischen Cinch Kabel einen besseren Klang.

Die neuen Kabel entstehen
Nach Austausch mit Tonmeistern & Elektronikern, wurde mir nahegelegt, die Schirmung nur einseitig am Verstärker auf zu legen, die Erdung separat mit einem dünnen Kabel vor zu versehen.

Der Klang verbesserte sich wieder ein Stück dadurch.

Der Trick mit der Schirmung
Nach vielen Recherchen & Überlegungen bin ich auf einen simplen HF Filter gestoßen.
Den HF Filter setze ich zwischen Kabelschirmung & dem Verstärkergehäuse.
Weiters kommt dieser Filter auch an meine symmetrischen, geschirmten Tonarmkabel.
Bei einigen Drehern an das Tonarmrohr.

Der Klang verbessert sich erheblich durch diesen kleinen HF Filter.
100 Ohm Widerstand, parallel dazu ein 100pF Kondensator, die beiden kommen in Reihe in die Schirmleitung.

Symmetrie & Schirmung an Systemen
Jeder kennt von Drehern wo die Erdung mit auf einer Signalmasse aufgelegt wird, Rega macht das heute noch so, verschlechtert sich der Klang. Wird die Erdung von der Signalmasse / Schirmung genommen, verbessert sich der Klang merklich.

Bei MM & MI Systemen wird die Systemschirmung mit auf den linken Kanal gelegt. Wird diese Brücke entfernt, macht jedes System einen klanglichen Quantensprung. Es tritt der selbe Effekt ein, wie bei den Dreher-Kabeln, wo die Erdung von der Masse genommen wird.
Pro Jekt & Ortofon prahlten mal, da sie das symmetrische MM System sehr aufwendig & teuer entwickelten, ich mach das seit gut drei Jahren. Und es hat mich nicht in den Ruin getrieben. Wenns geht, stricke ich jedes MM & MI zum symmetrischen System um.

Jetzt kommt die Krönung, wozu ich auch ein Patent anmelden wollte.
Wird eine Brücke zwischen Systemschirmung & Headshell gelegt, sowie eine Brücke zwischen Headshell & Tonarm, erhält das Abtastsystem die selbe Schirmung wie der Tonarm mit HF Filter.
Klanglich kommt damit so gut wie jedes System in eine andere Klang-Liga. Gerade MI Systeme profitieren davon.

Auch MC Systeme profitieren von dem HF Filter, wenn der Systemkörper direkten Kontakt zum Metallheadshell bekommt. Gegenfalls muß eine Brücke vom Tonarmrohr zum System.

Grados Holzlasse & der fehlende Schirm
Die Grado Holzklasse besitzt die selben Generatoren & Nadeln wie die Standard Grados. Nur bei der Holzklasse ist keine Schirmung vorhanden & der Nadelträger ist verklebt, kann nicht getauscht werden.
Mein Grado Reference Platinum Wood I habe ich sehr mühsam aus dem Holzboddy gepult. Dem Generator einen Schirm spendiert & eine Brücke vom Schirm zum Headshell geschaffen.
Als Krönung bekam dieses Grado eine Audio Technica ML Nadel. Die Nadel wurde mit Hilfe eines dünnen Karbonröhrchen auf den Grado Nadelstumpf gesteckt.
Im direkten Vergleich mit dem Grado Sonata, schlägt mein modifiziertes Plantinum das Sonata. Das Sonata wurde verkauft.
Selbes habe ich mit einem Mono ME+ veranstaltet. Das 450€ Mono Platinum II kann klanglich nicht mit meinem modifizierten ME+ mit halten.

Das Audio Kabel
Als Audio Kabel nutze ich Sommer Cabel SC-Symbiotic 3. Ein Kabel nach europäischen & britischer Rundfunknorm. OFC hochreines Kupfer, der Schirm ist ab Werk bereits gegen HF Einstrahlung ausgelegt. 95 pF / Meter

Aufbau des symmetrischen Cinch Kabels
Eine Seite wird klassisch wie ein Cinch Kabel aufgebaut. Jedoch bekommt die Masse zwei Adern.
Der Schirm wird entfernt & der Aderaustritt isoliert.

Seite zwei - die fricklichste
Der Schirm beider Kabel wird mit je einer dünnen Litze versehen & aus den Cinch Steckern raus geführt.
Die Cinch Stecker werden wie gehabt aufgebaut.
Die beiden ausgeführten Litzen werden zusammengeführt & mit dem HF Filter verbunden. Am anderen Ende des Filters kommt die dünne Litze, die ans Verstärker Gehäuse angeklemmt wird.

Ungefähr eine Stunde benötige ich solch ein Kabel zu bauen.

Diese Kabel habe ich mit einem 300€ Audio Kabel klanglich verglichen. Nun ja ..., Testet selbst diesen neuen Cinch Kabelaufbau & den symmetrischen Systemaufbau.

Fazit
In meiner Audio Kette sind ALLE Audio Geräte mit diesem symmetrischen Audio Kabel angeschloßen. Klanglich, eine beachtliche Anlage, die Hörern immer wieder ins Staunen versetzt.
Ich habe von diesen Kabeln für Bekannte an die 30 Kabel gebaut. Die Rückmeldungen waren u.a. mehr Dynamik & feinere Details.

ALLE meine Systeme sind symmetrisch, da wären u.a Rega Exact, Shure 120 ML, AT 430 OCC & 450 OCC, Grados Platinum Reference I, ME+, Nagaoka OS 300MP, RFT MS16 usw.
Tip: Bei AT Systemen & den Rega MMs gibt es eine kleine Hohlkammer, die ich mit Quarzeieruhrsand verfülle, es soll Resonanzen reduzieren. Ich bilde mir ein, das sich dies positiv auf den Klang auswirkt.

Ich freue mich auf eine rege Diskussion, wünsche viel Freude beim Nachbauen & vor allem beim Experimentieren.

Sonnigst Nadja

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  Lenco L75 - Tonarm Alternative - Neuaufbau
Geschrieben von: locomotiv.gt - 21.08.2024, 15:20 - Forum: Plattenspieler - Antworten (4)

Vor 24 Jahren kaufte ich meinen ersten Lenco L75. Der bekam eine selbst gezimmerte Zarge. Irgendwann wanderte der in die dunkle Ecke.
   
OSB Zarge, gefedeter Boden, Blankmetall Chassis, Decca International Einpunkttonarm mit Karbonrohr
   
Der soll mal wieder schön werden. Die Jahre vergingen ... Andere Dreher gingen & kamen.

In jüngster Vergangenheit habe ich einige Lecose für Freunde & Bekannte gebaut ...
Dann ist mir ein Pionneer 0815 Dreher, rein zuverlässig, über den Weg gelaufen. An dem mir der Tonarm gefiel. "Das wäre doch was fürn Elli?"

So zog ich die Zargge aus der Ecke, beplankte für besseren Klang & Steifigkeit von innen MDF Platten ans OSB.
Als Boden dient ein IKEA Klangboden. Eine MDF Küchentür mit Wabenstruktur. Welche das Klangbild offener dagibt.
Das ganze hat keine 2 Tage gedauert.

   
Das OSB & Chassis wurden Bordorot getüncht ...
Drei Spikes als Füße.

   

Die originale Lenco Tonarmbasis wurde oberhalb abgedreht, die Lenco Tonarmaufnahme durch Wärme von der Achse entfernt.
Von dem Pioneer Tonarm wurde das Horizontallager entfernt & auf die originale Lenco Tonarmachse aufgesteckt.
Die Lenco Kugellager rüstete ich auf Keramik um. Keramik Lager sind laufruhiger & präziser.
   

   

Von der Geometrie passt der J-Tonarm perfekt.

   

   
Da das originale Antiskatinggewicht zu schwer war, nahm ich eine Unterlagscheibe.

Weiters bekam der Elli ein Ölbadtellerlager mit Teflonlagerspiel & Keramikkugel.
   

Dazu ein Lagerflanch für mehr Stabilität
   

Wenn ich schon beim Lenco Tüfteln bin ...,
versah ich eine originale "Bahnschranke", Lenco Tonarm, mit einem J-Tonarmrohr.
Die originale Bahnschranke wurde abgelenkt. Das neue J-Rohr aufgesteckt & ausgerichtet.
Die Geometrie ist perfekt.

   

   

Der Hintergedanke dabei ist, eine kostengünstige & nachaltige Lenco Alternative Tonarm Lösung.
Auf diese Weise habe ich einige Thorens Dreher mit S-Armen auf originalen Tonarmen bestückt.
Es können alle möglichen SME Headshells dadurch benutzt werden.



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  Pioneer CS 55 Oldtimer
Geschrieben von: ElGerto - 21.08.2024, 11:40 - Forum: Selbstbau Lautsprecher und Tuning - Antworten (6)

Hallo, vielleicht kann mir jemand eine Frage zu diesem LS beantworten: 

ich möchte diesen „Oldtimer“ Pioneer CS 55 restaurieren. Chassis und Weiche sind soweit in Ordnung, die Box hat eine Bassreflexöffnung ohne einen nach innen verlaufenden Kanal. Sollte man hier einen Kanal einbauen und wie wären die Maße dafür? Vielleicht hat Pioneer seinerzeit auch bewußt auf einen Bassreflexkanal verzichtet. Die Speaker sind immerhin aus den Spätsechzigern, klingen aber ganz ordentlich.

Die Außenmaße des LS sind (H x B x T) 57,5 x 39,5 x 29,5 cm, die Schallwand ist 3,6 cm nach innen versetzt, das Maß der Reflexöffnung ist 14 x 3 cm.

Der Lautsprecher ist eigentlich ein Breitbänder mit Hilfshochtöner, nur mit einem HT-Kondensator bestückt, wurde nicht in Europa angeboten, deshalb auch im Netz fast keine Information darüber zu finden.

Für konstruktive Antworten vielen Dank im Voraus. Grüße Gert

   

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  Bezahlbare Multimeter für den Hausgebrauch
Geschrieben von: SolidCore - 20.08.2024, 23:52 - Forum: Zubehör (Kabel, Racks, Spikes usw.) - Antworten (24)

Hallo zusammen

Hier mal 3 bezahlbare Multimeter für den einfachen Hausgebrauch.

Das erste ist Preis/Leistungssieger, und sollte für normalen Hausgebrauch das meiste abdecken.
Hinzu kann es schon Kondensatoren messen. Die Messstrippen passen mit ins Gehäuse, fliegen also nicht rum, und muss man nicht ums Messgerät wickeln.
Kann sogar schon Kondensatoren (Induktivitäten) messen:

https://www.ebay.de/itm/375416909485


[Bild: 48569181ge.jpg]




Oder wem der Drehknopf zu umfangreich ist, hier eins mit "Auto" und True RMS Funktion. Kann zusätzlich auch Induktivität (Spulen) messen.

https://www.ebay.de/itm/276159528768
oder für 15,- bei Ali:
https://de.aliexpress.com/item/1005006173554164.html


[Bild: 48569182lt.jpg]





Das folgende verwende ich für "zwischendurch" oder unterwegs seit 2 Jahren. Bin zufrieden, mag das große, beleuchtete Display.
Es hat jedoch Drucktasten für de Messbereiche, könnte zur Fehlbedienung führen.


https://www.ebay.de/itm/276548444269


[Bild: 48569183hg.jpg]





Wer auch Ripple und Noise bis 0,1mV messen will, und ein Dual 50 Mhz Oszi gebrauchen kann, wird hier fündig. Man beachte: 25000 Counts. Aktuell für grade mal 65,- zu haben.
(Eher für Leute mit zumindest Grundlagen Elektrotechnik)

https://de.aliexpress.com/item/1005006568434235.html


[Bild: 48569193yi.jpg]




Wer keine halben Sachen oder Kompromisse eingehen will, kauft natürlich eins von Fluke. (nicht grade günstig, aber Top)

https://www.fluke.com/de-de/produkte/ele...multimeter



Gruß
Stephan

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  WIIM Ultra erster Eindruck
Geschrieben von: andi_bln - 19.08.2024, 09:27 - Forum: Streamer - Antworten (6)

Hallo zusammen,

am Samstag ist das Gerät endlich bei mir angekommen.

Habtick ist für den Preis (399.-) in Ordnung. Macht einen wertigen Eindruck.

Das Display ist auch aus gut 3 Metern noch ordentlich ab zu lesen.

Die App ist gut, wenn auch einiges etwas umständlich ist.

Klanglich hab ich ihn bisher erstmal "nur" über Kopfhörer genossen.

Nach am Anfang sehr Dynamischen und klatschenden Höhen hat sich das Klangbild in Richtung kräftig und ausgewogen geändert.

Und das nach 48 Stunden Dauerbetrieb.

Ich bin gespannt ob sich da noch etwas ändernt. Bekanntlich brauchen Geräte so um die 200 Stunden ...

Positiv aufgefallen:

Das Display ist gut zu lesen.

Laustärkeregelung abschaltbar.

Kräftiger Sound.

Einmess Funktion (Noch nicht getestet)



Negativ ist aufgefallen:

Es ist immer nur ein Ausgang aktriv. 
Wenn Chinch aktiv ist, sind alle anderen Ausgänge abgeschaltet. Also kurz den Kopfhörer rein und fertig ist nicht. Erst im Menü den Ausgang aktivieren.
Es gibt auch ein erkennen eines Signals um dann Automatisch um zu schalten .. Nutze ich aber nicht.

Das Display, besonders die Uhrzeit ist mir persönlich zu Bund. Etwas dezenter wäre schön.

Und als letztes, jede zweite Umdrehung kratzt der Regler irgendwo. Fällt nicht auf, das eh nicht benutzt wird.

Heute Abend binde ich den "kleinen" in die Anlage ein und werde berichten wie er sich dort gegen den Audionet Art schlägt.

Grüße Andreas

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Big Grin Magie der Breitbänder (Türmchen)
Geschrieben von: TF1 - 19.08.2024, 00:23 - Forum: Passive Lautsprecher - Antworten (8)

   

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  Black Forest Audio Rhodium Bananenstecker
Geschrieben von: ElGerto - 07.08.2024, 17:10 - Forum: Zubehör (Kabel, Racks, Spikes usw.) - Antworten (2)

Hallo zusammen,

hat jemand schon Erfahrungen mit den LS-Bananensteckern von "Black Forest Audio" gemacht?
Mich interessiert besonders ob ihr die Aderenden mit Endhülsen geschraubt oder einfach angelötet habt. 
Grüße, Gert 
Wink

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  Hörbericht Class-D Amp Apollon Purifi 1ET400A ST Lux
Geschrieben von: SolidCore - 03.08.2024, 23:56 - Forum: Class D Verstärker - Antworten (182)

Hallo zusammen


Aufbauend auf Kellerkind/Werners Bericht: https://betreutes-hoeren.de/Forum/showth...hp?tid=602


dieses Amps: https://apollonaudio.com/product/apollon...amplifier/



.... bat ich ihn, diesen auf dem Rückweg zum Händler mal selbst hören zu können.Kostenpunkt: 1500,- + Zoll + Versand, alternativ über einen deutschen Fachhändler.




Da mir die alten Hypex Class-D Verstärker nie so wirklich als Endlösung gefielen, haben die neueren Purifi (vom gleichem Entwickler),
bei Apollon einen wesentlichen Unterschied:

Ein Eingangs-Buffer Board, bestückt mit einem Operationsverstärker. Betitelt als:
EXPANSIVE, AIRY SOUND WITH IMMACULATE DETAIL, THANKS TO OUR CUSTOM INPUT BUFFER BOARD FEATURING OPA 1656 OP AMPS

Sollten sie damit tatsächlich einige der alten "Schwächen" ausgemerzt haben ? Werner beschrieb, das ihm eine andere Version, mit anderem OP, nicht zusagte.
Der nun verbaute OPA1656 gehört aber schon zu den "besseren".


Haptik und Verarbeitung:
Toll ! Wer Klavierlack mag, wird ihn lieben. Auch sonst, da rappelt gar nix, der Amp wirkt solide, erwachsen, ausgereift. Tolle Anschlüsse, siehe Homepage.
Die verbauten WBT Lautsprecherklemmen nehmen, im Gegensatz zu Werners Beschreibung, Hohlbananen tief und fest auf, sitzt alles wunderbar und fest.
Er erzeugt keinerlei Eigengeräusch, da fiept nix, da brummt nix, da vibriert nix. Im Dauerbetrieb wird er grade handwarm. Schulnote: 1

Technik:
Eigentlich simpel. Man nehme ein Hypex Netzteil, 2 Purife Module, vorgefertigte Kabelverbinder, und er wäre fast fertig. Aber auch nur fast.
Apollon hat 3 wichtige Dinge hinzugefügt. Einmal das erwähnte Eingangsboard mit gesockeltem Operationsverstärker OPA1656, der vergleichbar "Tube Rolling"
auch gegen andere getauscht werden kann. Als zweites ein kleines Board mit einem weiteren OP, der aus einen asymmetrischem Signal ein symmetrisches macht,
um zusätzliche Cincheingänge realisieren zu können.Und pro Kanal einen 4-stufigen Eingangs-Pegel Schalter, um die Verstärkung anzupassen.
Für weitere Infos verweise ich auf die Homepage.


Klang:
Alles folgende betitel ich als subjektiv, und in meiner Anlage erlebt.
Zuerst die Kurzform, nach der man nicht unbedingt weiter lesen muss. Also ich muss sagen, preislich betrachtet wird man kaum besseres finden. Meiner Meinung
nach spielt der Apollon in der Klasse mit, wo andere auch gerne 3 000,- oder mehr aufrufen. Fürs Geld toll !



Vom Fleck weg hört man durchweg saubere Töne, wen wundert es bei Class-D? Hinzu einen sehr kontrollierten, und sauberen Bassbereich. Die akustische Bühne hat genug Breite,
er wirkt räumlich, ausgewogen, fast schon mit einem Schuss Wärme, die wohl vom Eingangs-Buffer hinzu kommt. Sehr gut finde ich, das er selbst leise bereits in
der Lage ist, einen "federnden" und druckvollen Bass zu erzeugen, und auch die Räumlichkeit nicht zusammenbricht. Die Linearität wird auch bei sehr lauten, hohen
Pegeln absolut beibehalten. Man kann mühelos abartige Lautstärken abrufen, der Amp bleibt gelassen und stimmig. Es wird nie nervig oder lästig, obwohl er gut auflöst.

Somit meine Empfehlung, sich das mal selbst anzuhören.


Preis-unabhängige Bewertung:
Ist es überhaupt angebracht, einen 1,5k Amp mal in Bezug zu wesentlich teureren Verstärkern zu bringen ? Ich finde ja, um heraus zu finden, ob da mehr geht.
Oftmals gilt: You get what you pay for. Oder auch: Qualität hat ihren Preis. Gilt das noch ?

Die Frage ist leicht zu beantworten, da Apollon selbst ebenso ein "größeres" Modell mit den "noch besseren" Purifi 1ET7040SA und besserem OP anbietet.Dazu passend gibt es
von Werner einen Bericht:  https://betreutes-hoeren.de/Forum/showth...hp?tid=631


Und zusätzlich gibt es noch den aktuellen "State of the Art" Class-D mit dem Purifi 1ET9040SA, welche technisch eine (R-)Evolution darstellen. Hinzu wird im
letzterem der Eingangsbuffer nicht mehr mit dem Schaltnetzteil der Hauptverstärkung versorgt, sondern sauber mittels eines eigenen Linearnetzteils,
was sich klanglich nochmal davon absetzt. Da ich diese aber noch nicht selbst hören konnte, nehme ich mal einige klassische analoge Amps.
Im direktem Vergleich z.B zu einem PASS Amp, oder auch einem ASR Emitter, die wesentlich teurer sind, fallen beim Purifi 1ET400 Amp doch einige Dinge auf.

- Spielfreude/Dynamik: Also Fusswippfaktor, mitsummen/mitwippen mit der Musik, können "die großen" doch einiges besser. Sie vermögen auch eher den emotionalen Effekt,
das ein Lied plötzlich schon zu Ende ist, obwohl man es gerne weiter hören würde. Beim Purifi erwischte ich mich bei einigen Songs beim "Zappen". Die Musik nahm mich nicht mit.

Im direktem Vergleich fällt noch einiges auf. Der Purifi klingt im Mittenbereich sehr schön offen und dynamisch. Stimmen und Chören "schießen" förmlich nach vorn. Wogegen die Oktaven darüber, ich nenn es einfach mal einen "Tush!" vom Schlagzeug, fast "gebremst" wirkt. So wirkt der Hochtonbereich undynamischer, gebremster, als der Mittelton.
Hinzu zeigen die teuren, analogen Amps eine Art selbstverständliche Souveränität, und transportieren ein Klangbild gleichberechtigter, und realistischer.
Sie machen keine Töne, sondern Musik. Sie "fesseln". Hinzu haben sie zwischen den Tönen noch Raum für Luft, man fühlt förmlich das "Atmen". Dies wird vom Purifi schlicht verschleiert. Ebenso verschleiert werden langsam ausklingende Töne, von Saiteninstrumenten wie Gitarren, oder einem Klavier, bis sie unhörbar werden. Beim Purifi nimmt man davon nur ungefähr die halbe Zeit wahr. Es wirkt dadurch natürlich nicht "abgehackt", bekommt dadurch jedoch eine Art syntetischen Charakter.

Gesammt-Fazit:

Wie bereits beschrieben, für den aufgerufenen Preis ein toller Verstärker, der auch gegen so manche höher-preisige bestehen kann.
Dazu sollte man sich ein eigenes Urteil, in den eigenen 4 Wänden, bilden.

Gruß
Stephan

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