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| Martion Aeonor |
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Geschrieben von: fkjazz - 30.11.2024, 13:39 - Forum: Aktive Lautsprecher
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Gestern war ich bei Basil Martion zu Besuch und konnte sein neues Aeonor LS-System hören.
Als alter Hornfan hat mich das umgehauen, unglaublich was da rauskam, egal ob laut oder leise.
Ich habe noch nie schnellere LS gehört. Dagegen sind meine Klipsch La Scala Kinderspielzeug.
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| neuer purifi eigentakt 1ET6525SA |
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Geschrieben von: t g - 30.11.2024, 01:30 - Forum: Class D Verstärker
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...das ist der neueste eigentakt.
nun aber nichts weltbewegendes erwarten. das war schon mit dem 9040 passiert.
der 6525 ist der direkte nachfolger des 400. der 400 ist nur noch in restbeständen verfügbar.
design-technisch entspricht er dem 400. geändert wurden "nur" modulator und feedback sachen. das führt zu leicht besseren werten im vergleich zum 400. hören wird man das wohl kaum, weil eben auch hier schon die quellen mehr rauschen als das endstufen modul.
ich denke, einen 400er braucht man nicht zu ersetzen, obwohl es mechanisch (gleiche größe) wie auch elektrisch ginge (ist pin kompatible). also ob nun 400 oder 6525 oder 7040 macht keinen wirklichen unterschied sofern man nicht an den leistungsgrenzen dieser module hört. sind auch alle single ended designs. und dann wird die qualität des audio buffer einen größeren unterschied machen. einen richtigen unterschied macht ATM der 9040 wg dem BTL design.
auf jeden wird dadurch der "abstand" der single ended purifi's zu hypex größer. auch zum nilai. aber wie schon immer gesagt - mit den messwerten. das kann man sich ja aber alles mit mittelmäßigen pre oder buffer richtig zerlegen.
interessant ist, obwohl in teilen eine neuentwicklung, wird der 6525 nicht deutlich teurer als der 400.
meine 400er laufen immer noch zu vollsten zufriedenheit bei mehreren party gemeinden ;-)
also nicht wundern über den neuen eigentakt und nichts weiter rein interpretieren.
nebenbei interessant ist, daß immer mehr hersteller auf prurifi setzen. sogar T+A hat nun einen...
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| Gehen ein Haufen großer Hifi Marken vom Markt? |
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Geschrieben von: Kellerkind - 29.11.2024, 16:18 - Forum: HiFi News und Allgemeines
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Schaut mal ins Open End Professionell und bei Heise rein -
das sieht ja ganz übel aus -
betroffen sind unter anderem Denon, Marantz, B u W, Polk Audio usw.
aber spiegelt wieder, was mir etliche Händler und Vertriebe dieses Jahr erzählten -schlechtestes Jahr für die Branche daß die in den letzten
50 Jahren erlebten.
https://www.open-end-music.com/forum/all...838-schock
Hätte mir das vor 20 Jahren jemand erzählt, so hätte ich gesagt: Träum weiter!
Mir war übrigens auch nicht bekannt, daß Sony ganz aus Hifi raus sind.
Von Insolvenzen von Pioneer und Onkyo bekam ich auch nichts mit.
Das zeigt mir, daß die TV Nachrichten doch sehr selektiv sind - und man da vieles einfach nicht mitkriegt, was einem interessieren würde,
hingegen unheimlich viel Zeug, daß mir sonstwo vorbeigeht kriegt man laufend wiedergekäut. Beispielsweise kann ich das Thema Weihnachtsmarkt beim besten Willen nicht mehr hören.........man könnte meinen in Deutschland gibts außer Oktoberfest und direkt danach Weihnachtsmarkt nichts von Bedeutung
Oh ich vergaß - Karneval - und neuerdings Discos, wo man morgens um 5 vor der Arbeit hingehen soll, damit man danach erfrischter ist. (kein Witz, kam gestern in den Nachrichten)
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| HILFE !!! |
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Geschrieben von: Onkel Werner - 28.11.2024, 21:50 - Forum: Röhrenverstärker
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Mein Dynavox ist ca. 10-12 Jahre alt. noch die ersten EL-34 Röhren drin. Die rechte vordere Röhre leuchtet dunkler als die anderen. Aus dem rechten L.S. spratzelt der Tieftöner, egal in welcher Potistellung oder Quelle. Bei Musik höre ich das nicht.
Denke mal...ne neue Bestückung ist fällig. Ist der Ruhestrom für alle EL-34 gleich ???
l.g. werner
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| Wie kann unterschiedlicher Klang durch USB Kabel entstehen? |
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Geschrieben von: Kellerkind - 28.11.2024, 08:51 - Forum: Zubehör (Kabel, Racks, Spikes usw.)
- Antworten (26)
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Hallo Freunde,
ich mache mir ja seit Jahren keine großen Gedanken um USB Kabel für Audio Streaming - und konnte hier bisher alles verwenden oder auch kombinieren in Verlänngerung mit Repeatern - klanglicher Unterschied war nie vorhanden.
Viele Freunde brachten mir exotische Kabel mit, die auch nicht anders geklungen haben, als meine Amazon Standardstrippe in 4,7 Meter oder meine Via Blues.
Ist ja auch unmöglich von der Theorie, da die Datenpakete geschickt werden mit Prüfziffern und ich in der Software meines Adi sehen würde - live - wenn ein Paket fehlerhaft ankommt, der hat dafür extra eine Analysespalte.
Da ja schwarze Woche ist und ich eh alle möglichen Kabel auf Vorrat bestelle, ist mir ein wunderschönes Kabel aufgefallen -
https://www.amazon.de/CSL-Druckerkabel-S...r=8-8&th=1
Da bestellte ich gleich einige 5 Meter Kabel - und war hocherfreut, als ich die gestern einsteckte, wie hochflexibel und platzsparend das alles ist im Vergleich zu meinen dicken Via Blues.
Leider wollte sich kein Hörgenuß einstellen - die Musik kommt total aus den Boxen raus und alles klingt flach und gepreßt - was meines Wissens nach unmöglich sein kann . Hab stundenlang hin und hergestöpselt, da ich dachte, ich bilde mir das nur ein.
Ich schicke die aber nicht zurück, zumindest zum Software aktualisieren und Aufspielen an meinen Adis, die sonst nicht an USB hängen, reicht das ja aus.
Nur warum klingt Musik damit völlig anders?
Der Treiber meines Adis gibt 0 Fehlerquote bei der Übertragung an, Wackler sind auch keine da und mein Emi Meter kann direkt am Kabel keinerlei Elektrosmog feststellen, die sind genauso dicht, wie meine dicken Via Blues.
Hat von euch da einer ne Idee, was die Ursache sein könnte?
Ich werde das heute nochmittag nochmal in Ruhe testen und beim nächsten der mich besucht auch blind testen, nicht daß mein Hirn mir ein Streich spielt, aber das war gestern für mich sehr deutlich und keine Nuance in puncto Raumabbildung.
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| Lebensdauer von Langspielplatten |
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Geschrieben von: ProgNose - 26.11.2024, 17:14 - Forum: Analog
- Antworten (20)
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Hallo zusammen,
bin soeben beim Stöbern auf einen etwas älteren Bericht über einen Typen gestoßen, der sich tatsächlich die Mühe gemacht hat eine LP so lange immer wieder abzuspielen bis sie anfing, hörbare Verschleißsymptome zu produzieren. Wer es selber nachlesen will: https://www.fidelity-online.de/fidelity-...ylquaeler/
Das Fazit aus diesem Versuch: bei einem sorgfältig korrekt eingestellten hochwertigen Plattenspieler/Tonabnehmer und ebenso sorgfältig gepflegtem Vinyl waren nach 500 Abspielvorgängen keine und erst ab 900 die ersten hörbaren Anzeichen von Abnutzung wahrnehmbar.
Meine Erfahrung ist ähnlich, auch wenn ich natürlich nur schätzen kann wie viele hundert Male ich meine erste LP von 1973, The Dark Side Of The Moon von Pink Floyd, im Lauf der Jahrzehnte abgespielt habe. Sie klingt immer noch ganz ausgezeichnet und verzerrungsfrei, obwohl ich damals bei weitem nicht den gleichen technischen und pflegemässigen Aufwand mit Vinyl betrieben habe wie ich das heute mache.
Ich habe von der TDSOTM im Lauf der Zeit zwei Reissues von 2011 und 2016 nachgekauft, aber klanglich gefällt mir meine alte LP am besten. Wenn man ein gutes Original oder frühe Reissue besitzt kann man sich die neuen Ausgaben m. M. nach getrost sparen. Aber ich schweife ab.
Denn eigentlich wollte ich nach eurer Meinung zum Verschleiß und Haltbarkeit von euren Schallplatten fragen - welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?
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