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| Primare SC15 - VV/ Netzwerk-Player |
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Geschrieben von: Wolfgang_M. - 05.07.2023, 15:30 - Forum: Transistor-Verstärker
- Antworten (3)
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Hallo Forengemeinde 
Kürzlich gönnte ich mir aus einer Laune heraus einen gebrauchten, 9 Monate jungen Primare SC15 Vorverstärker/Netzwerk-Player von einem Händler.
Er sei technisch und optisch in 1a Zustand, Funktion über W-Lan sei im Studio überprüft worden.
Als ich ihn dann zuhause in Betrieb nehmen wollte, war ich der Verzweiflung nahe.
Optisch ist er in Top-Zustand, allerdings loggte er sich im Betrieb aus der Home-App und aus der Primare-App aus.
Er hängte sich auf und ließ sich weder über die FB noch über das Bedienfeld steuern/beeinflussen.
Nach mehrmaligem Neustart funktionierte er wieder.
Aber ich konnte weder auf eine angeschlossene Festplatte noch auf einen Streamingdienst (Tidal), noch auf Internetradio etc. zugreifen.
Das Ausloggen und Aufhängen/Einfrieren wiederholte sich dann in (un)schöner Regelmäßigkeit.
Nun wandte ich mich an den Händler, der mir empfahl, ihm den Primare zu schicken.
Er gab ihn an den Vertrieb, der nach Wochen schrieb:
" Bei dem Gerät wurde das Netzwerk-/WiFi-Modul erneuert und die Software aktualisiert. Da es hiernach immer noch Probleme gab, wie Verbindungsabbrüche zur Primare-App, wurde das Gerät zum Hersteller nach Schweden geschickt."
Mein Händler war sehr verwundert, dass hier so ein Aufwand getrieben wurde, anstatt ein Neugerät rauszuschicken. 
Naja, vorgestern erhielt ich die Nachricht, der Primare sei zurück und nun auf dem Versandweg zu mir.
Man habe das Mainboard und die Netzwerkplatine erneuert.
Ich werde berichten.
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| Neuer Plattenspieler, aber welcher? |
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Geschrieben von: Simply V. - 17.06.2023, 17:24 - Forum: Plattenspieler
- Antworten (76)
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Mein großer Plattenspieler ist nun seit einiger Zeit weg, Acoustic Solid ist nun Geschichte. Nun soll zum Jahresende ein neuer kommen. Der Rp8 wird dann auch gehen, zwei Plattenspieler möchte ich nicht mehr. Was mir am Rega nicht gefällt, weiß ich nicht. Der ist schon verdammt gut. Vielleicht geht da noch was.
Was suche ich: kleine Stellfläche. 10 Zoll Tonarm völlig ausreichend. Am liebsten so was wie der Rp10, hinstellen und fertig. Keine ewiges rum fummeln. Zweiter Kandidat wäre was von STST, Direktantrieb. Der hätte den Vorteil, daß man sich das Furnier aussuchen kann. Scheint auch sehr durchdacht zu sein. Dritter Kandidat wäre der 124 von Thorens. Preislich schon ganz oben für mich. Ob ich den bei meiner Regierung durch kriege?
Beim Hans habe ich den kleinen Feikert gehört, der hat mir Spaß gemacht. Welcher Tonarm war da drauf? Ganz vergessen.
Habt ihr Ideen?
Der kleine Feikert könnte es auch werden
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| ONKYO DX-788F (DX-6890) |
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Geschrieben von: Dirk - 29.04.2023, 19:06 - Forum: CD Player
- Antworten (4)
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Moin.
Ich habe heute vormittag, mal meine HIFI Abstellkammer durchforstet, was ein wenig wie Weihnachten war.
Viele Geräte hatte ich schon garnicht mehr auf dem Schirm.
Jedenfalls viel mir dabei mein ONKYO DX-788F in die Hände. Ein 9 Kilo schweres Eisenschwein von 1995 mit Kupferchassis,Druckguss CD Lade,2 Transformatoren,motorgetriebener Lautstärkeregler für den Variablen RCA Ausgang und Kopfhörerverstärker, XLR Ausgang, opt.Ausgang und und und. Einlesedauer für eine CD ca. zwei Sekunden. Das waren noch Laufwerke.
Der Player gehörte seiner Zeit,zu den besten Playern auf dem Markt.
Dank meiner jahrelangen Pflege,sieht er innen wie außen wie ein Neugerät aus,ohne eine einzige Macke oder Kratzer.
Ich habe ihn analog angeklemmt und lasse den internen Accupulse D/A converter seine Arbeit tun.
Kein rauschen,brummen oder dergleichen.
Klanglich ein Sahnestück. Grade im Mittenbereich spielt er völlig unangestrengt.
Gerade läuft das Album "Vol.4" von Black Sabbath. Phänomenal geil. Ozzy steht quasi vor einem. 3D Stereo.
Dynamik wird auch satt abgeliefert. Bei Dire Straits " Money For Nothing " haut's einem fast die 35iger Pappen aus den Gehäusen.
Der Player läuft aktuell ohne Klangregelung ,praktisch im direct Modus und es fehlt an nichts. Angeschlossen über rca an Streamer/DAC Rose rs-150b zwecks Lautstärkeregelung und von da aus per rca in die Endstufe XTZ EDGE A2-300. An dieser hängen ein paar Cornscala Es geht allerdings auch dank fariable rca,direkt in die Endstufe.
Der Player bleibt auf jeden Fall erstmal in diesem setup.
Wünsche Euch noch ein schönes Wochenende.
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| Tag(e) der offenen Tür 2023 |
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Geschrieben von: Achenbach Akustik - 26.04.2023, 23:10 - Forum: HiFi News und Allgemeines
- Keine Antworten
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Es ist wieder soweit:
Für zwei Tage, am 13. und 14.5.2023, sind alle Interessenten des guten Klangs herzlich eingeladen zum Hören und Klönen zu kommen. Öffnungszeit: 10-18Uhr
Was gibt es zu hören: Praktisch das komplette Sortiment an eigenen Entwicklungen.
Primär liegt der Focus aber auf den aktivierten Systemen, wobei problemlos auch der Vergleich Aktiv/Passiv möglich ist.
Seit dem letzten Jahr sind einige weitere Lautsprecher aktiviert worden, so dass jetzt praktisch alle Bausätze sowohl aktiv als auch passiv angeboten werden können.
Fazit der Aktivierungen: Unterm Strich gewinnen dadurch die Lautsprecher. Kontrolle und Durchzeichnung im Bass nimmt generell zu, stabilere räumliche Abbildung, …
Am besten selbst erhören.
Davon unabhängig sind natürlich auch individuelle Hörtermine möglich.
Adresse:
Achenbach Akustik
Mühlweg 11
55278 Friesenheim
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| Und alles steht unter Strom, vom ersten bis zum letzten Ton |
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Geschrieben von: zeitlos - 21.04.2023, 12:42 - Forum: HiFi News und Allgemeines
- Antworten (5)
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Hoffentlich kein so kontroverses Thema, wie ich befürchte.
Ich bin aktuell gerade dabei mich zu entscheiden, ob ich einen neuen DAC kaufe, und wenn ja, mit welchem Netzteil. So ganz leuchtet mir noch nicht ein, wie ein DAC mit „besserem“ Netzteil besser klingen soll.
Als Laie kann ich noch verstehen, dass ein ordentliche Netzteil „beständiger“ arbeitet als meinetwegen ein bilife’s Stecknetzteil für 1,50 Euro. Aber alles darüber hinaus ist für mich schwer nachvollziehbar.
Was also hat es mit dem Strom und der Musik auf sich? Habt ihr dazu eine Meinung, Erfahrungen gesammelt etc.?
Vielleicht kann man das Thema ja ruhig und zielführende diskutieren, so dass auch Menschen mit wenig technischer Ahnung wie ich danach klüger sind 
P.S. Ich bin heute über einen Artikel gestolpert, der ausgeführt hat, dass es wichtig sei den Unterschied zwischen Geräten zu erkennen, die Strom benötigen um zu funktionieren, und welche, die Strom brauchen, um damit zu arbeiten. Also quasi als Material und daraus Ton/Musik zu machen. Es kam der Vergleich zwischen einem Maler und der Farbei… nachvollziehbar?
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