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  WIIM Ultra erster Eindruck
Geschrieben von: andi_bln - 19.08.2024, 09:27 - Forum: Streamer - Antworten (6)

Hallo zusammen,

am Samstag ist das Gerät endlich bei mir angekommen.

Habtick ist für den Preis (399.-) in Ordnung. Macht einen wertigen Eindruck.

Das Display ist auch aus gut 3 Metern noch ordentlich ab zu lesen.

Die App ist gut, wenn auch einiges etwas umständlich ist.

Klanglich hab ich ihn bisher erstmal "nur" über Kopfhörer genossen.

Nach am Anfang sehr Dynamischen und klatschenden Höhen hat sich das Klangbild in Richtung kräftig und ausgewogen geändert.

Und das nach 48 Stunden Dauerbetrieb.

Ich bin gespannt ob sich da noch etwas ändernt. Bekanntlich brauchen Geräte so um die 200 Stunden ...

Positiv aufgefallen:

Das Display ist gut zu lesen.

Laustärkeregelung abschaltbar.

Kräftiger Sound.

Einmess Funktion (Noch nicht getestet)



Negativ ist aufgefallen:

Es ist immer nur ein Ausgang aktriv. 
Wenn Chinch aktiv ist, sind alle anderen Ausgänge abgeschaltet. Also kurz den Kopfhörer rein und fertig ist nicht. Erst im Menü den Ausgang aktivieren.
Es gibt auch ein erkennen eines Signals um dann Automatisch um zu schalten .. Nutze ich aber nicht.

Das Display, besonders die Uhrzeit ist mir persönlich zu Bund. Etwas dezenter wäre schön.

Und als letztes, jede zweite Umdrehung kratzt der Regler irgendwo. Fällt nicht auf, das eh nicht benutzt wird.

Heute Abend binde ich den "kleinen" in die Anlage ein und werde berichten wie er sich dort gegen den Audionet Art schlägt.

Grüße Andreas

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Big Grin Magie der Breitbänder (Türmchen)
Geschrieben von: TF1 - 19.08.2024, 00:23 - Forum: Passive Lautsprecher - Antworten (8)

   

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  Black Forest Audio Rhodium Bananenstecker
Geschrieben von: ElGerto - 07.08.2024, 17:10 - Forum: Zubehör (Kabel, Racks, Spikes usw.) - Antworten (2)

Hallo zusammen,

hat jemand schon Erfahrungen mit den LS-Bananensteckern von "Black Forest Audio" gemacht?
Mich interessiert besonders ob ihr die Aderenden mit Endhülsen geschraubt oder einfach angelötet habt. 
Grüße, Gert 
Wink

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  Hörbericht Class-D Amp Apollon Purifi 1ET400A ST Lux
Geschrieben von: SolidCore - 03.08.2024, 23:56 - Forum: Class D Verstärker - Antworten (182)

Hallo zusammen


Aufbauend auf Kellerkind/Werners Bericht: https://betreutes-hoeren.de/Forum/showth...hp?tid=602


dieses Amps: https://apollonaudio.com/product/apollon...amplifier/



.... bat ich ihn, diesen auf dem Rückweg zum Händler mal selbst hören zu können.Kostenpunkt: 1500,- + Zoll + Versand, alternativ über einen deutschen Fachhändler.




Da mir die alten Hypex Class-D Verstärker nie so wirklich als Endlösung gefielen, haben die neueren Purifi (vom gleichem Entwickler),
bei Apollon einen wesentlichen Unterschied:

Ein Eingangs-Buffer Board, bestückt mit einem Operationsverstärker. Betitelt als:
EXPANSIVE, AIRY SOUND WITH IMMACULATE DETAIL, THANKS TO OUR CUSTOM INPUT BUFFER BOARD FEATURING OPA 1656 OP AMPS

Sollten sie damit tatsächlich einige der alten "Schwächen" ausgemerzt haben ? Werner beschrieb, das ihm eine andere Version, mit anderem OP, nicht zusagte.
Der nun verbaute OPA1656 gehört aber schon zu den "besseren".


Haptik und Verarbeitung:
Toll ! Wer Klavierlack mag, wird ihn lieben. Auch sonst, da rappelt gar nix, der Amp wirkt solide, erwachsen, ausgereift. Tolle Anschlüsse, siehe Homepage.
Die verbauten WBT Lautsprecherklemmen nehmen, im Gegensatz zu Werners Beschreibung, Hohlbananen tief und fest auf, sitzt alles wunderbar und fest.
Er erzeugt keinerlei Eigengeräusch, da fiept nix, da brummt nix, da vibriert nix. Im Dauerbetrieb wird er grade handwarm. Schulnote: 1

Technik:
Eigentlich simpel. Man nehme ein Hypex Netzteil, 2 Purife Module, vorgefertigte Kabelverbinder, und er wäre fast fertig. Aber auch nur fast.
Apollon hat 3 wichtige Dinge hinzugefügt. Einmal das erwähnte Eingangsboard mit gesockeltem Operationsverstärker OPA1656, der vergleichbar "Tube Rolling"
auch gegen andere getauscht werden kann. Als zweites ein kleines Board mit einem weiteren OP, der aus einen asymmetrischem Signal ein symmetrisches macht,
um zusätzliche Cincheingänge realisieren zu können.Und pro Kanal einen 4-stufigen Eingangs-Pegel Schalter, um die Verstärkung anzupassen.
Für weitere Infos verweise ich auf die Homepage.


Klang:
Alles folgende betitel ich als subjektiv, und in meiner Anlage erlebt.
Zuerst die Kurzform, nach der man nicht unbedingt weiter lesen muss. Also ich muss sagen, preislich betrachtet wird man kaum besseres finden. Meiner Meinung
nach spielt der Apollon in der Klasse mit, wo andere auch gerne 3 000,- oder mehr aufrufen. Fürs Geld toll !



Vom Fleck weg hört man durchweg saubere Töne, wen wundert es bei Class-D? Hinzu einen sehr kontrollierten, und sauberen Bassbereich. Die akustische Bühne hat genug Breite,
er wirkt räumlich, ausgewogen, fast schon mit einem Schuss Wärme, die wohl vom Eingangs-Buffer hinzu kommt. Sehr gut finde ich, das er selbst leise bereits in
der Lage ist, einen "federnden" und druckvollen Bass zu erzeugen, und auch die Räumlichkeit nicht zusammenbricht. Die Linearität wird auch bei sehr lauten, hohen
Pegeln absolut beibehalten. Man kann mühelos abartige Lautstärken abrufen, der Amp bleibt gelassen und stimmig. Es wird nie nervig oder lästig, obwohl er gut auflöst.

Somit meine Empfehlung, sich das mal selbst anzuhören.


Preis-unabhängige Bewertung:
Ist es überhaupt angebracht, einen 1,5k Amp mal in Bezug zu wesentlich teureren Verstärkern zu bringen ? Ich finde ja, um heraus zu finden, ob da mehr geht.
Oftmals gilt: You get what you pay for. Oder auch: Qualität hat ihren Preis. Gilt das noch ?

Die Frage ist leicht zu beantworten, da Apollon selbst ebenso ein "größeres" Modell mit den "noch besseren" Purifi 1ET7040SA und besserem OP anbietet.Dazu passend gibt es
von Werner einen Bericht:  https://betreutes-hoeren.de/Forum/showth...hp?tid=631


Und zusätzlich gibt es noch den aktuellen "State of the Art" Class-D mit dem Purifi 1ET9040SA, welche technisch eine (R-)Evolution darstellen. Hinzu wird im
letzterem der Eingangsbuffer nicht mehr mit dem Schaltnetzteil der Hauptverstärkung versorgt, sondern sauber mittels eines eigenen Linearnetzteils,
was sich klanglich nochmal davon absetzt. Da ich diese aber noch nicht selbst hören konnte, nehme ich mal einige klassische analoge Amps.
Im direktem Vergleich z.B zu einem PASS Amp, oder auch einem ASR Emitter, die wesentlich teurer sind, fallen beim Purifi 1ET400 Amp doch einige Dinge auf.

- Spielfreude/Dynamik: Also Fusswippfaktor, mitsummen/mitwippen mit der Musik, können "die großen" doch einiges besser. Sie vermögen auch eher den emotionalen Effekt,
das ein Lied plötzlich schon zu Ende ist, obwohl man es gerne weiter hören würde. Beim Purifi erwischte ich mich bei einigen Songs beim "Zappen". Die Musik nahm mich nicht mit.

Im direktem Vergleich fällt noch einiges auf. Der Purifi klingt im Mittenbereich sehr schön offen und dynamisch. Stimmen und Chören "schießen" förmlich nach vorn. Wogegen die Oktaven darüber, ich nenn es einfach mal einen "Tush!" vom Schlagzeug, fast "gebremst" wirkt. So wirkt der Hochtonbereich undynamischer, gebremster, als der Mittelton.
Hinzu zeigen die teuren, analogen Amps eine Art selbstverständliche Souveränität, und transportieren ein Klangbild gleichberechtigter, und realistischer.
Sie machen keine Töne, sondern Musik. Sie "fesseln". Hinzu haben sie zwischen den Tönen noch Raum für Luft, man fühlt förmlich das "Atmen". Dies wird vom Purifi schlicht verschleiert. Ebenso verschleiert werden langsam ausklingende Töne, von Saiteninstrumenten wie Gitarren, oder einem Klavier, bis sie unhörbar werden. Beim Purifi nimmt man davon nur ungefähr die halbe Zeit wahr. Es wirkt dadurch natürlich nicht "abgehackt", bekommt dadurch jedoch eine Art syntetischen Charakter.

Gesammt-Fazit:

Wie bereits beschrieben, für den aufgerufenen Preis ein toller Verstärker, der auch gegen so manche höher-preisige bestehen kann.
Dazu sollte man sich ein eigenes Urteil, in den eigenen 4 Wänden, bilden.

Gruß
Stephan

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  Hellfest 2024 auf Arte
Geschrieben von: Kellerkind - 31.07.2024, 21:44 - Forum: Diskussionen über Musik in all ihren Formen - Keine Antworten

Woah,

hier gibts reichlich Konzerte -

vom Festival vor einigen Wochen --

Bruce Dickinson, Saxon , Nightwish, Mammoth, Megadeth, Accept und zahllose andere.....

ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll!

Das Wacken Gegenstück in Frankreich - geil!

Eben Bruce Dickinson geschaut und mir die Rübe verblasen . Amtlich!

https://www.arte.tv/de/videos/RC-014483/hellfest/

Ach was sind das tolle Zeiten - so was war in meiner Jugend undenkbar einfach mal sehen zu dürfen!

Smile

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  Wacken 2024
Geschrieben von: Kellerkind - 31.07.2024, 16:43 - Forum: Diskussionen über Musik in all ihren Formen - Antworten (15)

Hallo Leute,

seit heute geht es wieder brutal ab in Wacken und wird live übertragen  bei Magenta ohne Kosten.

Hab heute schon einige Kleinigkeiten gesehen - unter anderem Girlschool -

zur gleichen Zeit spielte Warning - mußte zwischen den Bühnen switchenSmile

Aber aus 2023 gibts auch haufenweise Material - unter anderem ne halbe Stunde von Maiden.

Morgen kommen die für mich besten/interessantesten Bands -

besonders geil dürfte morgen nacht SCORPIONS werden, die 60 jähriges Bandjubiläum abfeiern.

Auf der Magenta Music Webseite könnt ihr lesen, wann welche Band auf welcher Bühne steht und dann streamen.

Viel Spaß! Ich muß die kommenden Tage wohl im Keller gefüttert werden und komm von der Glotze nicht wegSmile

Smile

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  AT33EV
Geschrieben von: fkjazz - 31.07.2024, 07:54 - Forum: Tonabnehmer - Antworten (4)

Ich habe mein AT33Ev geköpft. Wo kann ich das retippen lassen?
Zum Wegwerfen ist es zu schade.

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  Kara, Mona, Naja - Mädels? Nöö - meine Erfahrungen mit anTiTon Kabeln !
Geschrieben von: mannitheear - 29.07.2024, 17:29 - Forum: Zubehör (Kabel, Racks, Spikes usw.) - Antworten (19)

Eigentlich dachte ich ja nach dem jüngsten Experiment mit der Aufstellung der Extremi nach Joachim Gerhardt, ich habe quasi fertig. 

Nun hatte sich jüngst die Möglichkeit ergeben, einige der aktuellen anTiTon Kabel zu testen, die eine gemeinsame Entwicklung von Patrick und Paulo sind. Ich frug vor einiger Zeit Patrick ganz unschuldig, wie denn das Kara Lautsprecherkabel „so wäre“ und erfuhr, dass es bei beiden deren langjährig genutzten Esprit Kabel abgelöst hatte. Da war ich natürlich neugierig, hatte ich doch auch schon auf die französischen Esprit Kabel geschielt, nur waren die hierzulande kaum zu finden und selbst die unteren Serien liegen etwas über dem Budget das ich bereit bin für Kabel zu bezahlen. Big Grin  Patrick bot mir also an, ein paar Testkabel zuzuschicken.

Da konnte ich natürlich nicht widerstehen.

Als die Kabel dann eingetroffen waren die Lautsprecher wieder an ihren alten Platz zurückgestellt, weil der Beamer zum Einsatz kam. Und ich vermisste schon den vorherigen Klang.
Trotzdem schloss ich aus Neugier gleich mal das LS-Kabel Kara 2 in 3 m Länge an.

Ihr kennt ja alle die Phrasen: höre irgendwelche Details zum ersten Mal, höre meine Platten völlig neu, etc. etc... 
Aber das hörte sich jetzt tatsächlich mit den Testkabeln in der alten LS-Aufstellung subjektiv genauso gut an, eher besser noch als mit den alten LS- Kabeln in der provisorischen Joachim-Gerhardt Aufstellung!

Direkter, punktgenauer und impulsiver, aber dabei immer sanft, ohne aggressiv zu sein, im Gegenteil wie Sahne und Honig. Wie kann das sein?
Jetzt war ich angefixt und ersetzte auch noch das Cinch Kabel durch das als neutral beschriebene Mona 2.
Dadurch wurden die vorher wahrgenommenen Parameter sowie der Eindruck der Dreidimensionalitöt nochmals gesteigert - und bei niedrigem Pegel stiegen Information und Spaß gefühlt um 100 %!
Ich hörte wunderbare Klangfarben und Details, die ich so noch nicht wahrgenommen hatte.

An der Stelle mal als Einschub einen kurzen Überblick zu den derzeit angebotenen Kabellinien: 
es gibt 2 LS-Kabel, Kara 1 und Kara 2. Sie sollen den gleichen Charakter haben soll wobei das Kara 2 noch besser klingen soll und auch teurer weil aufwändiger ist.

Cinch Kabel gibt es 3: Mona 1, 2 und 3, die interessanterweise alle gleich viel kosten aber sich im Charakter unterscheiden sollen. Kurz gesagt ist das Mona 1 als "audiophiles" Kabel mit vielen Details abgestimmt, das Mona 2 neutral und das Mona 3 musikalisch. Auf der Webseite sind die klanglichen Unterschiede sehr detailliert beschrieben.

Netzkabel gibt es wieder 2: das Naja 1, das einen ähnlichen Charakter haben soll wie das Arno Serienkabel, nur etwas besser und das Naja 2, eine teurere, aufwändigere "Doping" Version davon.

Also habe ich hier auch das Naja 1 Netzkabel getestet, das ebenfalls in der Kiste war. Es passt sehr schön zu den anderen und führt tatsächlich zu einem etwas klareren und verbindlichere Klang als das Arno Kabel. Da ich aber schon eine ganze Auswahl an verschiedenen anTiTon Netzkabeln habe, konnte ich nach einigem Ausprobieren eine Zusammenstellung finden die mir gerade genauso gut gefällt.

Momentan läuft das Mona 1, auch das gefällt mir auf Anhieb unheimlich gut, die Unterschiede muss ich noch eruieren!

Die Machart aller Kabel ist sehr hochwertig und edel, das LS Kabel dabei auffällig angenehm flexibel. Etwas verwundert war ich zuerst über die durchgängige Verwendung von rhodinierten Steckern. Dagegen hatte ich bisher eher Vorurteile die sich aber jetzt bei diesen Kabeln überhaupt nicht bestätigt haben.
In Anbetracht der Optik und Haptik finde ich die Kabel jedenfalls ziemlich preiswert, und gemessen am (bisher hier so unerreichten) Klang noch viel mehr!

Also hier bei mir, von etwas anderem kann ich nicht sprechen, sind diese Kabel die reinste Offenbarung, damit hätte ich nie und nimmer gerechnet. 

To be continued!

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  Cinch Umschalter Dodocus umbauen
Geschrieben von: mannitheear - 28.07.2024, 17:04 - Forum: Zubehör (Kabel, Racks, Spikes usw.) - Antworten (20)

Hier sind ja einige DIYer unterwegs, vielleicht hat einer einen Tipp: Ich hab 2 Dodocus Umschalter die ich aber nicht mehr gern benutze da die verwendeten Buchsen sehr billig sind und ich auch dem ganzen internen Aufbau nicht traue, es ist immer ein Widerstand zwischen den Quellen messbar und ich meine auch dass die Kiste einfach die Klangqualität beeinträchtigt.

Kennt jemand einen bezahlbaren 4-poligen Umschalter 4:1 oder 5:1 der akustisch transparent ist? Also nur das Bauteil das den serienmäßigen ersetzen soll. 4-polig deswegen, weil ich gerne die Masse auch schalten will.

Eine weitere Idee ist, quellenseitig die Cinch Kabel gleich fest anzulöten um eine Kontaktstelle einzusparen. Kabelexperimente wären dann natürlich nur noch ausgangsseitig möglich, aber die Idee ist ja, möglichst nahe an eine direkte Kabelverbindung ranzukommen ohne irgendwelchen unnötigen Kruscht dazwischen.

Merci für eure Tipps!

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  Blues Line
Geschrieben von: Eraserhead - 24.07.2024, 15:32 - Forum: HiFi News und Allgemeines - Keine Antworten

Hallo zusammen,

kennt jemand die Firma Blues Line und deren Produkte? Im Netz findet man sehr wenig dazu und auf der Homepage steht, dass kein Geld für Tests und überteuertes Marketing ausgegeben wird - was sich ja schon mal gut anhört. Würde mich sehr interessieren, wenn jemand Erfahrungen speziell mit den Lautsprechern gemacht hat.

Hier geht's zur Homepage:

https://blues-line.de/

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