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  Lapp Ölflex Classic 110 4G4 4G6
Geschrieben von: Biber2 - 23.12.2025, 13:50 - Forum: Zubehör (Kabel, Racks, Spikes usw.) - Antworten (1)

Hallo zusammen,

da in anderen Beiträgen gerade wieder die Lapp Kabel als Lautsprecherleitungen angesprochen wurden, ist mir dazu eine alte Frage eingefallen, die damals im Kellerkind Forum diskutiert wurde.

Welche Adern fasst man bei Bi-Wiring zu einem Paar zu sammen?
Ich meine, dazu hätte es Empfehlungen gegeben?

Die Erdungsader mit der gegenüberliegenden Ader 2 als ein Paar und 1 und 3 als das andere Paar?
Von vorne gesehen:

    Erde
1          3
     2

Im Grunde ist es egal, aber falls doch schon jemand daraus eine Erkenntnis gewonnen hat, kann man es ja mal ausprobieren.

Grüße
Biber2

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  Der limitierende Faktor
Geschrieben von: Spassgeneral - 21.12.2025, 15:12 - Forum: HiFi News und Allgemeines - Antworten (16)

Unser Streben ist doch immer wieder auf der Leiter einen Step nach oben zu machen.
Mehr, Livehaftigkeit, mehr Detailauflösung, mehr tiefgang, mehr, mehr, mehr. 
Auch wenn die steps auf Grund des bereits erreichten Niveaus immer kleiner werden kommen wir unseren Zielen doch zumindest subjektiv immer näher.

Ich bin sicher, dass die Musikwiedergabe bei mir schon sehr hochwertig ist und ich sicher weiß, was in meinen Räumlichkeiten möglich ist und ich mit unterschiedlichen Konzepten die Grenzen von verschiedenen Seiten angegriffen habe. Wo das eine Konzept unzulänglichkeiten hat hat das nächste Konzept andere Schwächen, und auch stärken. 

Irgendwie schweife ich total ab.
Was ich eigentlich sagen will ist, dass meine Anlage besser ist als damals in den 80/90ern.
Und die war wirklich hochwertig.
Dual 741q mit MCC120, onkyo Integra Amp, Quadral Montan MK IV

Aber ich weiß eigentlich gar nicht warum.  
Weil ich eigentlich immer noch nur mit altem (eigentlich noch älterem) Scheiß höre.
Ich nutze praktisch keine tolle weiterentwickelte neuzeitliche Elektronik.

Aus den 70ern. 
Plattenspieler: DDX 1000
Arm: Stax UA-9
Tonabnehmer: Technics EPC 205c

Noch älteres Konzept 
Phono pre: Hiraga Le Pacific ( aufgebaut von Hans-Ulrich Otto) 

Aus den 90ern
Vorverstärker Kenwood L-1000c

Frühe 80er
Endstufen:  Mati Otala Silver SA5050 ( Baugleich Harman Kardon HK 770)

Lautsprecher
Aktueller Selbstbau. Tml/Horn

Wo war damals der limitierende Faktor? Warum klingt es heute besser?
Kann dann ja eigentlich nur an den neuen Lautsprechern liegen (die allerdings konzeptzionell auch nix neues sind)

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  Die neue VMx-Serie von Audio Technica
Geschrieben von: ProgNose - 16.12.2025, 16:52 - Forum: Tonabnehmer - Antworten (5)

Hallo zusammen,

ich dachte ch eröffne mal einen Faden für die neue VMx-Tonabnehmerfamilie von Audio Technica, weil mich das AT-VM750xSH so nachhaltig begeistert. Vielleicht kommen im Lauf der Zeit weitere Erfahrungsberichte dazu - auch von den anderen Varianten, ich würde mich sehr freuen.

Letztes Wochenende hatte ich die Zeit um das jetzt eingespielte AT-VM750xSH mit meinem AT-33PTG/II zu vergleichen, also MM gegen MC. Beide haben einen feinen Boron-Nadelträger, nur die Schliffe der Diamanten unterscheiden sich: Shibata beim VMx gegen Microline beim PTG/II. Das spielt am Pro-Ject RPM 6.1 SB mit Evo-Tonarm und am Aikido Duo Vorverstärker, das VMx am Universum F2095 und am Aikido 1+. 

Beide haben viel gemeinsam, sie lösen sehr fein auf und produzieren ein schön plastisches 3D-Klangbild. Da nehmen sie sich nichts. Auch das Abtastvermögen ist völlig unproblematisch, beide schaffen 90 µm und die Resonanzfrequenz liegt im grünen Bereich. 

Unterschiede konnte ich bei Ulla Meineckes Lied „Nie Wieder” wahrnehmen. Ihre Stimme klang mit dem PTG/II leiser und feiner und hatte etwas mehr Luft um sich herum, wogegen sie mit dem VM750x mehr Volumen hatte und kräftiger wirkte. 

Im Bassbereich dagegen wirkt das PTG etwas präziser und druckvoller, was mir aber nur im direkten Vergleich beim Hin- und herschalten zwischen den beiden Laufwerken und zwei identischen LPs aufgefallen (Going For The One von Yes). 

Vom Grundcharakter her nehmen sich diese zwei Systeme nicht viel und ich bin erstaunt, wie gut sich das VM gegen das PTG schlägt, das immerhin fast doppelt so teuer ist. Sehr schön. 

Soweit für’s erste, demnächst werde ich auf die klanglichen Unterschiede mit verschiedenen Abschlusswerten beim VM750xSH eingehen.

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  Mayware Formula IV
Geschrieben von: Spassgeneral - 16.12.2025, 15:12 - Forum: Plattenspieler - Antworten (16)

Ich habe vor einem Jahr etwa einen Mayware bekommen.
Ich bin nie dazu gekommen ihn einmal auszuprobieren.
Er ließ sich nie so ohne weiteres in meinen Laufwerken einbauen.
Jetzt habe ich mir endlich die Mühe gemacht und ihm für den Micro Seiki
eine Armbasis gedruckt. Ich weiss gar nicht ob es da eine passende Originalbasis gibt.
Da die AX Basen aber nur 20mm dick sind wird es eh mit der Höhe schwierig. 

Der Mayware ist recht einfach justiert. Dennoch ist er im Handling eine Diva.
Der Arm taumelt ordentlich und gibt erst Ruhe wenn er in der Rille sitzt.
Aber dann läuft er auch wie auf Schienen.
Durch den verschiebbaren Armaufleger lässt er sich an alle Möglichen Tonabnehmer anpassen.

Ich habe erst einmal das Sumiko Pearl drunter geschnallt. 
Das geht ab wie die Feuerwehr.

   

   

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Shocked Stax UA-9, das Alter hinterläßt Spuren
Geschrieben von: Spassgeneral - 14.12.2025, 19:27 - Forum: Plattenspieler - Antworten (1)

Habe heute meinen 'neuen' Technics EPC 205c II X ausprobieren wollen.

Als Spielpartner sollte der Micro DDX 1000 herhalten, den ich seit einiger Zeit im Regal verstaut hatte.
Oh nein! Mein Stax UA-9 hat nun das Standardproblem.
Nach nur 50 Jahren spröder Kunststoff. Die Lift und Antiskatinghalterung ist gebrochen.

   


Kleben hält da nicht. Das wird neu gedruckt.

   

   

Die Textur vom Druckbett sieht hier bei der Beleuchtung grober aus als sie tatsächlich ist.

   

Passt soweit.

Und wieder im Einsatz

   

   

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  Wie erreiche ich das deutsche Hifi Forum?
Geschrieben von: Kellerkind - 11.12.2025, 09:09 - Forum: HiFi News und Allgemeines - Antworten (14)

Morjen Freunde,

ich versuche seit Monaten ins deutsche Hifi Forum einzutreten und im Thread von Evangeline meine Erfahrungen zur Proxium zu teilen.

Egal, welche Mailadresse und Namen ich eingebe - es kommt, daß der User-account schon existiert, so langsam bin ich sauer.

Und ich finde ums Verrecken kein Impressum, auf daß ich mich mal bei den Betreibern zwecks Hilfestellung wenden könnte.
Das ist doch gar nicht erlaubt, oder? Oder gibts irgendeinen Trick, wie man das Impressum da findet? Dafür  kriege ich haufenweise Werbung eingeblendet.

Wenn da einer weiter weiß -oder dort Mitglied ist und für mich in meinem Namen ein Posting absetzen könnte, wäre geil.

Keine Ahnung

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  Die neue Invasion der kleinen OTTO Phonoverstärker Japan, Pacific und Germanium
Geschrieben von: Thomas74 - 28.11.2025, 20:17 - Forum: Phonovorverstärker - Antworten (13)

Nach den guten Erfahrungen mit dem Aikido den ich auch selber besitze, hat sich ein HiFi Kumpel einen Otto Japan zugelegt.
       
   

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  Thorens TD 160 MK IV mit Karbontonarm usw. ...
Geschrieben von: locomotiv.gt - 23.11.2025, 15:04 - Forum: Plattenspieler - Keine Antworten

Eigentlich brauche ich keinen Thorens ...
Nur an dem TD 160  MK IV hing ein Soundsmith Otello dran, das wollte ich haben.
Kaufpreis: 300€

Original Ausstattung des Thorens
"Klavierlack" Chassisabdeckung schwarz
Tonarm TP 11
Headshell TP 68
Zarge MDF nach unten hin stufig, drei Stufen mit dem Boden
Boden 19mm MDF beschichtet

   
Original Zarge ...

Das Tonarmrohr des TP11 ist abgelängt, gegen ein Karbonrohr getauscht.
Das originale Headshell TP68 gegen ein TP 50/95 getauscht.
Dabei fiel mir auf, das beide Headshell leicht unterschiedliche Kröpfungswinkel besitzen.

   

   
Tonarmkabel: symmetrisch geschirmt mit HF Filter
Das Tonarmauflagegewicht stammt vom Ziphona Granat / Opal.

   
Die Zargenstufe wurde mit 6mm Pappel aufgefüllt & beschliffen.
Die Kanten sind mit der Oberfräse aufgerundet.
Bei dem Arbeitsaufwand hätte auch eine neue Zarge gebaut werden können.
Lack: Hammerschlag Birtischgrün - was dem Thorens sehr gut steht.

   
Anscheinend ist das schwarze Modell selten. Ich habe keinen weiteren gefunden.
Auch hat der Thorens keine Typenbezeichnung. Daher vermute ich das es ein TD 160 MKIV ist.

   
Das horizontale & vertikale Tonarmlager wurden gefettet.
Dem TP11 wird negativ angekreidet, das dieser kein Kugel gelagertes Horizontallager besitzt, sondern nur Dornen mit Taschen.
Ich sehe das nicht negativ. Wenn das feinjustiert & gefettet ist, spielt der TP11 genauso wie jeder andere Tonarm.

   
Diesmal erfolgte keine Direktverdrahtung. Sondern Cinch Buchsen & ein Netzanschluss.

Als Spikes dienen einfache Lautsprecherspike auf Messingplättchen mit Korkpats.

Als System dient ein Glanz 20 MG-R mit Onkyo Shibata Nadel. Ein tolles System, welches aufm TD 160 hervorrangend spielt.

Der Plaste / Kunststoff Mitnahmeteller wird zu Unrecht negativ betrachtet. Klanglich höre ich keine Nachteile von dem.

Das Subchassis ist etwas strammer eingestellt.

Klanglich ist der TD 160 MK IV sehr schön geworden. Macht Spaß ...

Gruß Nadja

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  Vestlyd V12C
Geschrieben von: Thomas1960 - 16.11.2025, 09:30 - Forum: Passive Lautsprecher - Antworten (25)

Ihr Lieben,

ich konnte einfach nicht widerstehen:

   

Die „kleinen“ Vestlyds standen 22km von mir entfernt, 
sind knapp zweieinhalb Jahre alt und vor allem: eingespielt!

Bei Klubben in Frankfurt habe ich mir Mitte des Jahres die 12er und 15er angehört.
Ganz klar: die 15C sind eine Macht im Vergleich. Nur: ich habe nur 22qm… . Das wäre zu viel.
Und: in der Gesamtbilanz haben mir die 12er dort tatsächlich besser gefallen.
Homogener, geschlossener.

Vorgeführt wurde am neuen Musical Fidelity A1. Das war sehr fein.

Wenn ich beiläufig mitlese, welche Leiden unser Werner hier teilweise hat, bis diverse Spielzeuge eingewobbelt sind! 
Da klingelt etwas, dort eine Resonanz die vorher nicht war…- das habe ich größtenteils hoffentlich mal wieder gespart.

Seit Jahren versuche ich ja erfolglos, meine Bestände zu reduzieren - wieder nix  Cry .
Nun bin ich gespannt, wie sich die Koaxe zu meinen aktuellen audiodata Elance und ATL 712 PRO anhören.
Die großen audiodata sind bei Auflösung und Detailreichtum enorm, jedoch fehlt mich gelegentlich der kleine „Wupp“.
Und die ATLs sind für kleines Geld bisher meine Alltagslautsprecher, 
mMn für um die 120€/Paar total unterschätzt.

Liebe Grüße, Thomas

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Star Zeigt Eure MI Systeme ...
Geschrieben von: locomotiv.gt - 14.11.2025, 20:28 - Forum: Tonabnehmer - Antworten (10)

MI Systeme sollen eine Antwort auf die Patentrechte zu MM Systeme sein. Zumal einstmals die Magneten an den Nadeln nicht so leistungsstark waren.
Der Systemmagnet ist beim MI System im System direkt. Kann somit stärker als an der Nadel sein. An der Nadel ist ein Metall, die Nadel ist damit leichter als mit Magnet.
Jedoch kann jedes MI System mit einen MM Nadel gepuscht werden.

Früher gab es sehr viele MI System Hersteller. Heute sind MIs Ausnahmen, die ganz besonderen Exoten.
MIs haben derweil ihre Tücken. Können auf Direkttriebler z.B. zum Brummen neigen. Auch sollte die  Eingangskapazität nicht über 180 pF liegen.
Persönlich finde ich, haben MIs einen ganz eigenen Sound.

Angefangen hat es bnei mir mit dem RFT MS16 mit ich mich seit 25 Jahren sehr intensiv beschäftige.
   
Das MS16 hat keine 1/2 Zoll Befestigung. Daher verklebe ich es an ein z.B. Holzheadshell.
Das MS16 stammt in der Entwicklung zum Ende der 1960er Jahren & spielt sehr, sehr schön.

   
ADC 240XE - das System war fast an jedem Lenco ab Werk verbaut.
ADC war ein amerikanischer Tonabnehmer Hersteller mit sehr guten Systemen im Programm.

   
Grado M+ Mono

   
Grado Reference Platinum Wood II Mono - Hier zerlegt ...

   
Grado Reference Platinum Wood I - klassisch mit dem Holzsarg

Ohne Bild: Grado Gold
Ich bin Grado Liebhaberin. Grados haben einen sehr schönen Schneid. Passen super zu Jazz & mögen Subchassis wie Thorense.

Auch Goldring hatte sehr gute MIs im Programm ...
   
Die Goldring G800 Familie ...

   
Goldring, England, vergab Tenorel, Holland, eine Lizenz zum Nachbau, T2001 E.
Tenorel gab Unitra, Polen, eine Lizenz.
Im Gegensatz zu Goldring & Teneorel entwickelte Unitra das MF 101, 102, 103, 104 & 105 stetig weiter.
Die Unitras sind nur durch die Nadeleinschübe, unterschiedliche Nadelröhrchendurchmesser, zu unterscheiden.

   
Das MF 105 spielt mit einer elliptischen Nadel ganz toll.

   
Eine Weiterentwicklung des G800 könnte das G820 sein. Schön in lila, mit einer gelben SE, Superelliptisch, Nadel.
Wie singt schon Nina Hagen. "Alles so schön bunt hier ..."

   
Goldring 2100, soll auf einem Nagaoka basieren. Ein schönes unförmiges Klöppschen.

   
Nagaoka MP 300 OS mit Onkyo Shibata Nadel. Nagaoka kommt von Okinawa aus Japan.
Mir persönlich gefallen die alten OS Nagas besser als die spätere MP Serie.

   
Legendär sind B&Os Raketen. Hier das SP10.

   
SP14 - war an einem Telefunken Dreher. Hab den Dreher nur wegen dem SP14 gekauft.

Aus B&O wurde Soundsmith USA. Soundsmith war ursprünglich B&O Importeur.
Soundsmith beschrieb, das bei einem MI System nur etwas an der Spule geändert werden muß, dann wird aus einem MI ein MC System.
Sowohl Grado, als auch Soundsmith bieten Ihre MIs auch als MCs an.

   
Soundsmith Otello I - an einem Optonika Headshell.

   
Stanton, auch aus den USA, sind mit eine der besten Systeme auf dem Markt. Hier ein TH 680 EE. Leider ist auch Stanton Geschichte.

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