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| Lautsprecherkabel gleichlang? |
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Geschrieben von: Ohrgestöber - 10.02.2026, 11:02 - Forum: Zubehör (Kabel, Racks, Spikes usw.)
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Hallo Zusammen,
im Zuge meines ersten Kabel Selbstbau "Projekts" stellt sich mir grad folgende Frage:
Meine Anlage steht seitlich neben den Lautsprechern. Spricht irgendwas dagegen, dass ich die neuen Kabel mit einmal 6 Meter und einmal 1,5 Meter konfektioniere? Da ich als Verstärker keine sensible Röhre benutze, sollte das doch egal sein, oder?
Viele Grüße
Matthias
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| DIY-Lautsprecher für kurze Hördistanz |
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Geschrieben von: KubKab - 09.02.2026, 21:54 - Forum: Selbstbau Lautsprecher und Tuning
- Antworten (3)
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Hallo.
hat jemand einen Vorschlag für eine DIY-Bausatz für die folgenden Anforderungen
1. Kurze Abhördistanz: 1,8 bis 2,2 Meter
2. Musik: hauptsächlich Klassik (Orchester, Kammermusik, auch Solisten und Gesang), etwas Jazz und Rock
3. Es kann ein Standlautsprecher oder sein Regallautsprecher sein
4. Idealerweise kann der Lautsprecher wandnah stehen
5. Der Wirkungsgrad sollte 87db oder mehr sein.
Danke für Eure Vorschläge, Christian
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| 2M Black > Bronze > ULM63 > AT 760 > 450 > 15 - Vergleich ... |
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Geschrieben von: locomotiv.gt - 07.02.2026, 23:28 - Forum: Tonabnehmer
- Antworten (2)
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Moinse,
ich hatte audiophilen Besuch aus Hamm.
Mit im Gepäck waren einige Systeme & Nadeln, dazu kamen von mir Systeme dazu.
Es wurde ordentlich hin & her, rauf & runter gehört, Tellermatten & Dreher gewechselt bis unsere Ohren glühten vor Freude & Glückseligkeit.
Performens:
PhonoPres: Yaqin MS-23B & Amber Model17
Dreher: Lenco L78 SÖ, Ziphona Opal Rega R200 Tonarm
Die Kandidaten:
2M Black / Bronze Generator
ULM63 im 2M Systemträger
AT 760, 450 OCC & 15
Nadeln:
2M Bronze, Black
Onkyo Shibata im OM Systemträger
ATN 95 HE & VMN60SLC
AT 450 zu 740
Das 450 ist wärmer & detaillierter. Es schmeichelt mehr als das 760er..
AT 760 spielt mit der ATN 95 HE Nadel viel dynamischer, kraftvoller mit mehr Grundton & stimmiger als mit der originalen VMN60SLC Nadel. Dies hatte ich bereits im großen AT Nadelvergleich mit dem 450 & AT95 bereits erlebt, das die HE Nadel am besten, stimmigsten zu einigen ATs passt. Im Vergleich waren alle gängigen AT Nadeln, inklusive Meastro Clear Audio.
Eine Shibata Nadel kann an einigen System zu "wolkig", zu "weich" sein.
HE Nadeln haben mehr Gripp, mehr Schmackes. Sind nicht so scharf geschliffen wie Shibatas.
AT15 mit VMN60SLC Nadel
Das 15er spielt mit dieser hochwertigen Nadel fast wie das 450er oder 760er. Hier passt die VMN60SLC Nadel klanglich hervorragend. Das 15er ist damit sehr musikalisch, warm & dynamisch. Es ist unglaublich wie das 15er gewinnt.
Headshells
450 mit AT-MG 10, 760 mit Millennium Audio Karbon & Stahlkugel, 15 mit Bum Alu
2M Black & Ulm63 beide am Bum Alu Headshell
Bronze, Black & Onkyo Shibata Nadel
Black Nadel
Ulm63 ist räumlicher, feiner, wärmer & detailreicher als das Black
Black "härter", Stimmer tritt mehr in den Vordergrund
Bronze Nadel - ein toller Allrounder
Ulm63 ist musikalischer & dynamischer als der Black Generator
Black ist leiser, zurückhaltender & engeres Klangbild
Onkyo Shibata
Ist eine Kreuzung der Bronze & Black Nadel
Ulm63 wärmer & kräftiger
Black präsent & etwas geschlossener
Bronze zu Black Nadel > Bronze ist zurückhaltender & leiser
Tip: ULM63 mit Blacknadel
Ortofon zu Audio Technica
Ortofon ist wie wie Maschismo - Achterbahn - Hier geht die Post ab, Ramba Zamba!
Audio Technica ist Casanova - Riesenrad - Musikalität, Romantik pur, einfach nur schööön.
Kurzum ...
Wer Heavy Metall möchte, auch in Klassik, greift zum ULM63 mit der Black Nadel.
Wer Schöngeist liebt, nimmt das AT 450 ATN 95 HE (bezahlbar) oder das AT15 VMN60SLC (sündhaft teure Nadel).
Es geht auch ein AT 760SLC mit (gebraucht um 300€), dann auf ATN 95 HE wechseln. Die VMN60SLC wandert in ein AT15 oder 20.
Am Ende haben wir das Ziphona MS16 mit der ATN 95 HE Nadel an den Lenco geklemmt.
Das hat alle Systeme in Musikalität, Wärme & Brillanz in den Schatten gestellt.
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| Preiswerte Hohlbananenstecker |
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Geschrieben von: Ohrgestöber - 07.02.2026, 14:49 - Forum: Zubehör (Kabel, Racks, Spikes usw.)
- Antworten (4)
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Hallo Zusammen,
ich möchte mir demnächst ein Paar Lautsprecherkabel zusammenfrickeln, da meine Aktuellen für Lautsprecherverschiebeexperimente etwas zu kurz sind.
Dazu suche ich günstige Hohlbananenstecker, welche mit den neuen Lautsprecherkabeln verschraubt werden können. So wie diese QED Screwloc hier, oder so ähnlich.
Taugen die was, oder was würdet ihr empfehlen?
Warum schraubbar?
Löten kann ich leider nicht und hab auch nicht das passende Werkzeug.
Grüße
Matthias
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| Fyne Audio F704 |
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Geschrieben von: Fluxkompensator - 02.02.2026, 11:06 - Forum: Passive Lautsprecher
- Antworten (2)
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Hallo Musikfreunde!
Hat von Euch schon wer diese außergewöhnlichen Lautsprecher gehört? 2x 12-Zoll Treiber hat ja Tannoy selbst nicht im Programm und ich kenne auch sonst keine Marke, die diese Kombination koaxial nützt.
Würde mich freuen, Eure Erfahrungen zu hören/lesen!
LG
aus Wien
Thomas
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| anTiTon Solo Kopfhörerverstärker - der Magier |
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Geschrieben von: mannitheear - 30.01.2026, 10:25 - Forum: Alles über Kopfhörer (mit Elektronik)
- Keine Antworten
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Der Aufbau des Solo ist im gleichen Gehäuse wie der Arno und der DiAn, die Ausstattung ist ebenso minimalistisch: ein Cinch Eingang hinten, vorne 2 Drehknöpfe wie beim Arno. Links wird das Gerät eingeschaltet und die Ausgangsimpedanz in 2 Stufen geschaltet. Eine ist für hochohrige und eine für eher niederohrige Kopfhörer gedacht. Rechts der Lautstärkeregler, dazwischen eine Klinkenbuchse für den Kopfhörer, that's it.
Um mit der Tür ins Haus zu fallen: der Solo ist für sich genommen ein leistungsfähiger Kopfhörerverstärker der daraufhin konstruierte wurde, praktisch alle handelsüblichen dynamischen und planaren Kopfhörer mühelos anzutreiben - und dabei stets kontrolliert und souverän zu bleiben.
Das allein würde ihn bereits interessant machen, dennoch wäre der Solo ohne DiAn (oder ein vergleichbares Quellgerät - viel Spass beim Suchen ;-) ) verschenktes Potenzial.
In dieser Konstellation erinnert der Solo nämlich frappierend an den Arno-X: organisch, körperhaft, groß im Raum, dabei präzise und fein aufgelöst. Kein klinischer Studio-Sound, kein audiophiler Hochglanz – sondern Musik mit Substanz. Stimmen haben Gewicht, Instrumente stehen stabil im Raum, nichts wirkt ausgedünnt oder künstlich aufgeblasen.
Was mich besonders überrascht hat: die räumliche Darstellung. Sofern man nicht grundsätzlich zu starker Im-Kopf-Lokalisation neigt, erzeugt der Solo eine Bühne, die der des Arno-X erstaunlich nahekommt. Breite, Tiefe, Staffelung – alles da, alles glaubwürdig.
Ich habe den Solo mit Kopfhörern gehört, die preislich kaum weiter auseinanderliegen könnten: vom Beyerdynamic DT-880 in der 600-Ohm-Version über meinen alten Sennheiser HD-580 Jubilee, Beyerdynamic T1.2 bis zum Focal Utopia (2020).
Der Charakter der jeweiligen Kopfhörer bleibt immer erkennbar, gerade die preiswerteren Kopfhörer zeigen ihr volles Können und wachsen quasi über sich selbst hinaus. Im Moment höre ich mit dem HD-580 Jubilee, der normalerweise in der Box bleibt, da ich ihn (sorry) im Vergleich zu den anderen etwas weich und stellenweise sogar langweilig empfinde. Nicht so am Solo: Wunderbar echte Live Atmosphäre bei Pat Metheny/Side-Eye NYC (V1.IV), herrlich ausschwingende Becken, knurrender Bass und der Applaus samt Publikumsgeräuschen irre real und räumlich völlig vom Musikgeschehen separiert. In gleicher Weise funktioniert das auch mit der Mutter aller audiophilen und melomanen Jazz-Liveaufnahmen Bill Evans Trio/Waltz for Debby.
A capella- und Choraufnahmen sind durch eine feine Separierung der einzelnen Stimmen ein Hörgenuss der besonderen Art, auch weil der ganze Darbietung völlig jede künstliche Betonung bestimmter Frequenzbereiche abgeht, genau so wie jeder Anflug von Sibillanz. Es bleibt Druck, Präsenz, glasklare Auflösung und perfekte Durchzeichnung des Geschehens. Ganz großes Kino! (Gehörte Beispiele u.a.: Nidaros Chathedral Choir/Nidaros, Göteborgs Kammarkör sjunger/Viska du Vind, Arvo Pärt/In Principio, Ladysmith Black Mambazo, Caroline Shaw + Roomful of Teeth/Partita for 8 Voices, Cantate Domino, Jephte, The King’s Singers u.a.m.).
Der Solo kommt aber natürlich mit jeder Art von Musik klar. Jazz, Orchester, Rock, Singer-Songwriter. Das Schöne: auch Aufnahmen die ich bisher über Kopfhörer eher schwierig zu geniessen fand, machen Spass! Mit dem Solo wird es schwer, schlechte Aufnahmen zu finden.
Mein persönliches Fazit: Der Solo ist ein exzellenter Kopfhörerverstärker. In Kombination mit dem DiAn beginnt die Magie. Auch mit einem günstigen Kopfhörer wie dem Beyerdynamic DT-880 in der 600-Ohm-Version oder Sennheiser HD-580 Jubilee und mit Sicherheit auch dessen Nachfolger.
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