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| Plattenwaschstrasse - Okki+Ultraschall+Filterung |
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Geschrieben von: locomotiv.gt - 02.01.2026, 14:11 - Forum: HiFi News und Allgemeines
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Moins Allerseits ...
Ich möchte Euch meine Plattenwaschstrasse vorstellen.
Angefangen habe ich mit der Knosti. Was ne riesen Sauerei ist, nicht wasserfeste Plattenlabel können sich beim Wasch auflösen. Die Platten werden in der Knosti nur oberflächig sauber. Und es ist mega umständlich Platte für Platte zu waschen.
Dann kam eine Okki Nokki ins Haus. Die Okki ist nichts weiter als eine optimierte Knosti. Es bleibt zu viel Dreck in den Rillen.
Eine Knosti macht nur Sinn in Kombination mit einem Ultraschallbad. So meine Einschätzung.
Der nächste Schritt ist das Ultraschallbad.
Das zusammen mit einer Okki die Platten richtig sauber putzt. Vorausgesetzt, es ist eine permanente Filterung vorhanden. Und es können fünf Platten auf einmal geputzt werden.
Die Plattenwaschstrasse
Utraschallbad mit permanenter Filterung & Okki als Nachspülung
Ultraschall
Es zeigte sich in der Praxis, des es mehr als sinnvoll ist, wenn die Reinigungsflüssigkeit permanent während der Reinigung zirkuliert & gefiltert wird.
Der Plattenspieß sollte so langsam wie es geht sich drehen, so bleiben die Platten länger im Ultraschallbad.
Als Filter wird ein Benzinfilter genutzt. Zur Zirkulation dient eine Benzinpumpe die dauerhaft läuft.
Das Filterbad liegt zwischen 45° & 50°.
Die Reinigungsdauer ist 25 Minuten.
Abtropfen - kurz nach dem Ultraschallbad
Nachspülung & Absaugung
Auf der Okki wird jede Plattenseite mit Feuchtigkeit benetzt & für 50 Sekunden abgesaugt. Dadurch wird restliches Reinigungsmittel entfernt.
Eventuell die Auslaufrille mit einem Mikrofasertuch nachpolieren.
Nach dem Waschen kommen die Platten teils in neue Innenhüllen.
Selbst ziehe ich 30 Platten durch, das macht ca. 3,5 / 4 Stunden.
Reinigungsflüssigkeit
1/2 L Essigreiniger, je 1/4 L Isopropanol 99,9% & KFZ Scheibenreiniger, 4cl Klarspüler mit destilliertem Wasser auf 5 Liter auffüllen.
Die Reinigungsflüssigkeit kann bis zu 90 Platten, je nach Verschmutzung, genutzt werden.
Die alte Reinigungsflüssigkeit in die Waschmaschine oder zum Bodenwischen nutzen.
Nachspülflüssigkeit
destilliertes Wasser mit Isoprop & n Spritzer Klarspüler.
Hier die Waschstrasse ... erste Stufe - Ohne Filterung
Ultraschallbad mit Filterung
Plattenspieß ... Der Motor läuft mit 3 Volt schön langsam.
Das Filter - kann bereits nach 30 Platten versüfft sein.
Die Reinigungsflüssigkeit wird trotz Filterung durch einen Kaffeedauerfilter nach gereinigt.
Okki Nachspülung - abgesaugte Rückstandsflüssigkeit
Die optimierte Okki Nokki
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| Suche einen Sony PS 2250 |
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Geschrieben von: Macuilxochitl - 01.01.2026, 12:50 - Forum: Biete und Suche
- Keine Antworten
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Hallo euch allen und ein Frohes Neues Jahr.
Ich wünsche uns allen weiterhin viel Freude und Lust am Musikhören.
Falls jemand von euch einen Sony PS 2250 Plattenspieler abzugeben hätte, würde ich mich sehr freuen.
Vielleicht kennt ihr auch jemanden, der einen über hat.
Über eure Hilfe würde ich mich sehr freuen.
Beste Grüße
Macuil
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| Interessante Sendungen im Radio |
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Geschrieben von: E-8 - 29.12.2025, 10:46 - Forum: Diskussionen über Musik in all ihren Formen
- Keine Antworten
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Moin Moin,
zugegeben wahrscheinlich für die meisten Forenmitglieder nicht so relevant, bietet der ÖRR doch die eine oder andere Perle im Programm.
Heute früh bin ich z.B. auf diesen Dreiteiler bei swr Kultur gestoßen:
Hildegard Knef zum 100-ten Geburtstag
Der erste Teil hat mich schon begeistert, vieles war mir nicht bekannt. Es wurde nicht ausschließlich Musik von/mit Knef gespielt, sondern auch Stücke aus bzw. mit Bezug zur damaligen Zeit.
Die Sendungen werden abends ab 23:03 Uhr wiederholt.
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| Neuzugang zu Weihnachten, audio technica AT3100ex |
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Geschrieben von: Spassgeneral - 24.12.2025, 15:45 - Forum: Tonabnehmer
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Ich hatte in den 80ern das Dual MCC120an meinem 741q.
Das hatte mich schon nachhaltig beeindruckt.
Das System ist ein umgelabeltes audio technica.
Soll angeblich ein AT 31 sein. Kann aber eigentlich nicht, das Dual war ein high output mc.
Das einzige HO System der Serie war das 3200ex, das aber einen anderen Body hat.
Wie dem auch sei, ich habe mir aus dieser Serie das AT3100ex NOS gegönnt.
low-mc, nackter elliptscher Schliff, 4,5 Gramm, kann auch mit etwas leichteren Armen gefahren werden. Compliance, wie die Japaner das bei 100hz angeben, von 7,5. Entspricht etwa 14 bei 10hz.
Hier an meinem Souther Tangentialarm.
Ich bin echt begeistert. audio technica typisch nicht die größte Autorität im Bass, aber sehr sauber, sehr fein auflösend, ohne jegliche Schärfe.
Mal sehen wenn es eingespielt ist.
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| Lapp Ölflex Classic 110 4G4 4G6 |
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Geschrieben von: Biber2 - 23.12.2025, 13:50 - Forum: Zubehör (Kabel, Racks, Spikes usw.)
- Antworten (1)
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Hallo zusammen,
da in anderen Beiträgen gerade wieder die Lapp Kabel als Lautsprecherleitungen angesprochen wurden, ist mir dazu eine alte Frage eingefallen, die damals im Kellerkind Forum diskutiert wurde.
Welche Adern fasst man bei Bi-Wiring zu einem Paar zu sammen?
Ich meine, dazu hätte es Empfehlungen gegeben?
Die Erdungsader mit der gegenüberliegenden Ader 2 als ein Paar und 1 und 3 als das andere Paar?
Von vorne gesehen:
Erde
1 3
2
Im Grunde ist es egal, aber falls doch schon jemand daraus eine Erkenntnis gewonnen hat, kann man es ja mal ausprobieren.
Grüße
Biber2
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| Der limitierende Faktor |
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Geschrieben von: Spassgeneral - 21.12.2025, 15:12 - Forum: HiFi News und Allgemeines
- Antworten (16)
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Unser Streben ist doch immer wieder auf der Leiter einen Step nach oben zu machen.
Mehr, Livehaftigkeit, mehr Detailauflösung, mehr tiefgang, mehr, mehr, mehr.
Auch wenn die steps auf Grund des bereits erreichten Niveaus immer kleiner werden kommen wir unseren Zielen doch zumindest subjektiv immer näher.
Ich bin sicher, dass die Musikwiedergabe bei mir schon sehr hochwertig ist und ich sicher weiß, was in meinen Räumlichkeiten möglich ist und ich mit unterschiedlichen Konzepten die Grenzen von verschiedenen Seiten angegriffen habe. Wo das eine Konzept unzulänglichkeiten hat hat das nächste Konzept andere Schwächen, und auch stärken.
Irgendwie schweife ich total ab.
Was ich eigentlich sagen will ist, dass meine Anlage besser ist als damals in den 80/90ern.
Und die war wirklich hochwertig.
Dual 741q mit MCC120, onkyo Integra Amp, Quadral Montan MK IV
Aber ich weiß eigentlich gar nicht warum.
Weil ich eigentlich immer noch nur mit altem (eigentlich noch älterem) Scheiß höre.
Ich nutze praktisch keine tolle weiterentwickelte neuzeitliche Elektronik.
Aus den 70ern.
Plattenspieler: DDX 1000
Arm: Stax UA-9
Tonabnehmer: Technics EPC 205c
Noch älteres Konzept
Phono pre: Hiraga Le Pacific ( aufgebaut von Hans-Ulrich Otto)
Aus den 90ern
Vorverstärker Kenwood L-1000c
Frühe 80er
Endstufen: Mati Otala Silver SA5050 ( Baugleich Harman Kardon HK 770)
Lautsprecher
Aktueller Selbstbau. Tml/Horn
Wo war damals der limitierende Faktor? Warum klingt es heute besser?
Kann dann ja eigentlich nur an den neuen Lautsprechern liegen (die allerdings konzeptzionell auch nix neues sind)
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| Die neue VMx-Serie von Audio Technica |
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Geschrieben von: ProgNose - 16.12.2025, 16:52 - Forum: Tonabnehmer
- Antworten (5)
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Hallo zusammen,
ich dachte ch eröffne mal einen Faden für die neue VMx-Tonabnehmerfamilie von Audio Technica, weil mich das AT-VM750xSH so nachhaltig begeistert. Vielleicht kommen im Lauf der Zeit weitere Erfahrungsberichte dazu - auch von den anderen Varianten, ich würde mich sehr freuen.
Letztes Wochenende hatte ich die Zeit um das jetzt eingespielte AT-VM750xSH mit meinem AT-33PTG/II zu vergleichen, also MM gegen MC. Beide haben einen feinen Boron-Nadelträger, nur die Schliffe der Diamanten unterscheiden sich: Shibata beim VMx gegen Microline beim PTG/II. Das spielt am Pro-Ject RPM 6.1 SB mit Evo-Tonarm und am Aikido Duo Vorverstärker, das VMx am Universum F2095 und am Aikido 1+.
Beide haben viel gemeinsam, sie lösen sehr fein auf und produzieren ein schön plastisches 3D-Klangbild. Da nehmen sie sich nichts. Auch das Abtastvermögen ist völlig unproblematisch, beide schaffen 90 µm und die Resonanzfrequenz liegt im grünen Bereich.
Unterschiede konnte ich bei Ulla Meineckes Lied „Nie Wieder” wahrnehmen. Ihre Stimme klang mit dem PTG/II leiser und feiner und hatte etwas mehr Luft um sich herum, wogegen sie mit dem VM750x mehr Volumen hatte und kräftiger wirkte.
Im Bassbereich dagegen wirkt das PTG etwas präziser und druckvoller, was mir aber nur im direkten Vergleich beim Hin- und herschalten zwischen den beiden Laufwerken und zwei identischen LPs aufgefallen (Going For The One von Yes).
Vom Grundcharakter her nehmen sich diese zwei Systeme nicht viel und ich bin erstaunt, wie gut sich das VM gegen das PTG schlägt, das immerhin fast doppelt so teuer ist. Sehr schön.
Soweit für’s erste, demnächst werde ich auf die klanglichen Unterschiede mit verschiedenen Abschlusswerten beim VM750xSH eingehen.
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