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Hehe,
die Proxium hat mich zu nem Song animiert -
DIE PROXIUM‑APOKALYPSE
Im finstren Keller, feucht und schwer, da hockt der Werner — regt sich nicht mehr.
Die Welt da oben, laut und hell, doch Werner sitzt im Dunkel, still und gar nicht schnell.
Die Spinnen grüßen, die Rohre tropfen, die Wände knacken, die Balken klopfen.
Doch plötzlich — ein Brummen, tief und sacht, die Proxium hat sich aufgemacht.
Ein Funke springt, ein Kabel glüht, man merkt sofort: Hier erwacht was mit Macht!
Die Endstufe knurrt, die Luft wird heiß, und Werner sabbert — ganz ohne Fleiß.
Er hebt den Kopf, die Augen weit, die Proxium ruft: „Es ist soweit!“
Ein Basston trifft ihn wie ein Schlag, und Werner lebt — zum zweiten Mal.
Die Endstufe brüllt, der Keller bebt, der Staub von hundert Jahren lebt.
Die Boxen husten, Schall entweicht,
bis die Bassdrum Live Pegel erreicht.
Ein Rohr das zischt, ein Ventil spuckt, die Proxium hat sich warm gezuckt.
Ein Druck entsteht, ein Klanggewitter, und Werner wird zum Wohlklang-Ritter.
Er springt empor, er hüpft, er schreit, die Haare fliegen weit und breit.
Er headbangt wild, er dreht sich rund, der Keller wird zum Klangschlacht‑Grund.
Die Nachbarn im Dorf hören’s krachen.
Denn Werner brüllt: „Ich bin erwacht! Die Proxium hat mich neu gemacht!“
Die Tür fliegt auf, die Meute brüllt, die Halle wird mit Rauch gefüllt.
Metallica stürmen herein, die Gitarren glühn, die Riffs schneiden wie ein heißer Wüstenwind.
Slayer rocken, die Drums sind Krieg, der Takt ist schnell, der Boden liegt.
Megadeth schiebt sich hinterher, Dave Mustaine wirkt leicht beschwert.
Pantera tritt mit Stahlgebrüll, Phil Anselmo schreit sich fast zu Müll.
Sepultura hämmert wie ein Presswerk, der Sound ist roh, der Druck ist stark.
Doch Proxium ruft: „Ihr seid zu leise! Ich zeig euch mal die echte Reise!“
Sie dreht sich auf, sie dreht sich zu, und plötzlich hat die Band nicht Ruh’.
Die Gitarren kreischen wie Motorsägen, die Drums explodieren — ohne zu überlegen.
Der Bass schiebt Wellen durch den Raum, als wär’s ein nuklearer Klang‑Tsunami‑Traum.
Ein Orchester tritt hervor, ganz fein, die Streicher zittern, wollen nicht hinein.
Die Pauke fragt: „Ist das hier klug?“ Doch Proxium grinst: „Ich geb euch genug!“
Die Geigen kreischen, die Hörner flennen, die Flöten wollen lieber rennen.
Doch Proxium packt sie alle ein, und macht aus Klassik reinen Stein.
Die Pauke platzt — wie eine Granate, fliegt durch den Raum, trifft die Tomate vom Catering, die explodiert, und Werner lacht, fast ungeniert.
Der Dirigent verliert den Takt, weil Proxium ihn komplett zerhackt. Die Noten fliegen wie Geschosse, die Endstufe brüllt: „Ich bin der große Bosse!“
Die Boxen husten, Gas entweicht, ein Nebel steigt, der Werner erreicht. Er inhaliert, er wird ganz rot, doch lacht dabei sich fast zu Tod.
Ein Bassschlag trifft ihn in die Brust, er schreit vor Freude, nicht vor Frust.
Die Proxium brüllt: „Ich geb dir Kraft!“ und Werner tanzt — mit vollem Saft.
Er springt, er dreht sich, er fällt fast um, doch steht wieder auf — wie ein Berserkertum.
Die Leute oben hören’s krachen, sie fangen an, sich einzunässen vor Lachen.
Er headbangt so, dass die Lampe fällt, und plötzlich wird der Keller hell.
Die Spinnen fliehen, die Rohre singen, die Wände fangen an zu schwingen.
Nightwish kommt mit Opernglut, Floor Jansen schreit mit voller Wut.
Sabaton marschiert im Gleichschritt rein, die Proxium macht den Krieg ganz fein.
Slipknot wirft Masken durch den Raum, Corey Taylor brüllt wie ein böser Traum.
Rammstein selbst tritt auf die Bretter, die Bühne wird zum heißen Wetter.
Till Lindemann brüllt: „Ich bin bereit!“
Werner nickt mit Grinsefresse— in Dunkelheit.
Die Proxium brüllt, der Keller singt, ein Klang entsteht, der alles bringt.
Die Dunkelheit wird weggeschoben, der Staub tanzt auf den Kellerboden.
Die Mäuse rennen um ihr Leben,
bei dem starken Heavy-Metal-Beben.
Werner steht da, erhoben, wach, die Endstufe hat’s vollbracht.
Sie hat das Kellerkind befreit, die Welt wird heller —
es kommt das Licht mit Macht.
Und oben ruft man: „Was ist das? Werner hat mal wieder richtig Spaß!“
Die Proxium grinst — ein Stromgesicht: „Ich bin der Klang, der alles bricht.“
Meine Katze ist schon 11 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis!