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TranspulsEros Morphing
Hallo Gerd,

Glückwünsche zu den Maggies!

Magnepan waren die ersten High End Lautsprecher die ich als Schüler hörte. Das war eine total erweiterndes Erfahrung und ehrlich gesagt kommt mir der schwerelose und räumlich exakte Klang bis heute immer wieder in den Sinn. Zumal auch Dipole in meinem quadratischen Raum im Bass wohl recht unproblematisch wären.
Später hörte ich noch eine Quad ESL 63 mit Subunterstützung, das war phänomenal.

Nach meiner Kenntnis sollten die Dipole möglichst frei stehen, nach hinten mindestens 1 m, eher mehr, damit sich der Klang voll entfalten kann. 

Ich wünsche dir jedenfalls dass du noch eine Aufstellung findest die dich vollständig zufrieden stellt.

Liebe Grüße 
Manfred
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So, heute ging es mit der UrEros weiter....

Auf meiner Wunschliste stand

- größeres Horn, für eine mögliche spätere Absenkung der Übergangsfrequenz à la Eros X

- knackigeren Bass

Der Bass nach unten ist in meinem kleinen Raum, von der Entfaltung her, vielleicht wieder vom Schrank in der Mitte behindert. 
Zudem hatte ich bei meinem ersten Eros Klon Versuch im alten Transpulsgehäuse mit zwei 7cm Ports nach vorne genau diesen knalligeren Bass.
Ich hatte mich später mit der originalen Eros 9 und auch jetzt mit der UrEros immer gefragt, wo ist er geblieben?

Ermuntert war ich auch durch den Hinweis von Peter33, der die UrUREros hatte, mit zwei kleinen Ports nach hinten.

Auf dem Bild seht ihr den Umbau

10cm Port unten geschlossen und nach vorne verlegt und

hat geklappt, der Bass ist knackiger!

Das große RCF HF-99 ist auch ein constant directivity horn, Alu, wie das kleine von Thivan.
Die Mundöffnung ist eigentlich 1,4 Zoll, ich mußte einen Adapter zwischenschalten.

Was vielleicht nicht stimmt, die Horntweeter Schwingspule liegt jetzt deutlich weiter hinten.
Bei der Eros sind beide Schwingspulen HT und TT ziemlich genau auf einer Ebene.

Es ist erst eine Box umgebaut, die zweite demnächst .....

Smile

   


Natürlich hätte ich das Horn mehr an den TT ran rücken sollen.
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Morjen Gerd,

das haste sauber hingekriegt!

Ich predige das schon seit fast 25 Jahren in Foren mit Bass nach vorne- wurde dafür aber meistens zerlegt in den Foren von wegen das sei egal, der einzige, der mir damals - auch mit Messungen im direkten Vergleich - zur Seite stand - war der Cay-Uwe von Sonus Natura.

Ich kam eigentlich durch Zufall drauf in den späten 90ern - wo ich von Tannoy sowohl die Studiolinie mit Bass nach vorne  als auch die Hifi Linie mit Bass nach hinten besaß mit baugleichen Treibern -
und die Studiomoitore null bollerten oder Probleme machten - während die Hifi Boxen nicht nur basslastiger,sondern auch irgendwie langsamer untenrum tönten und so manches mal matschten.
Die DIY Szene vom belgischen Tannoy Forum hats mir dann bestätigt - die bauten sich fast alle den Kram um, die meisten nahmen komplett neue Gehäuse her.

Bass nach hinten ging bei mir immer nur vernünftig zu realisieren mit Mords Abständen zur Rückwand, wie jetzt bei der Thivan S 6.

Übrigens, ich hatte mal eine 6 Jahre lang eine ALR 7 - da war es optimal gelöst:

Bassreflex vorne und hinten (nach Bedarf schließbar mit festen Propfen) und Mittel und Hochton über Drehregler auf der Rückseite justierbar mit plus und minus.

Die lief direkt in den Zimmerecken in einem 24 qm Wohnzimmer ohne das geringste Dröhnen und ohne Equalizisierung/Anpassung an relativ günstiger Elektronik von Luxman wie ein Traum, was haben mich meine Bekannten damals alle beneidet und mehrere kauften sich dann ebenfalls diese Lautsprecher.

Wären mir damals nach dem Umzug nicht 3 Mal hintereinander die Focal-Bässe vestorben - ich hätte diese Lautsprecher nie mehr hergegeben.

Zumal ich so ein schönes Eiche P 43 Holz bei keinem Lautsprecher jemals wieder sah.

Die ALR hatte 2 25er Treiber in d Appolito Anordnung einen ganz komischen großen Mitteltöner, wo ich gar nicht mehr weiß, was das war mit so einem Riesenknubbel in der Mitte und einen inversen Hochtöner mit so 2 Verteilerhalbkegeln rechts und links.

MIke Oldfields Amarrok hab ich bis heute - nie mehr so gut gehört - dito Eric Claptons Rush. Was nicht so gut lief, wie bei meinen heutigen Lösungen war Metal Geschrabbel, da machte sie die Schere weit auf. Aber wenns paßte, dann holla die Waldfee.

Während Iron Maiden eher nervte, waren Bands wie Saga , Extreme, Savatage - eine absolute Offenbarung.

An die Preise von damals darf ich gar nicht mehr denken, da krieg ich Heimweh - 9.000 Mark Liste das Paar - und über 70 Kilo pro Lautsprecher.

Innenverdrahtung kein Klingeldraht - sondern dicke Gessner Strippen.

Achillesferse waren für mich nur die Focal Basstreiber - welche es nicht mochten, wenn man tiefbasslastiges Material aus Filmen wie Independance Day sehr laut hörten wollte.
Da ging dann das mechanische Geschrabbel los.

Wie man so ein Produkt vom markt nehmen konnte, verstehe ich bis heute nicht, zumal die in den Testzeitungen höllisch gut abgeschnitten hatte, ich meine in der Hifi Vision gehörte sie sogar  zu den obersten Referenzen. Mit belastbareren Bässen (wie aus dem P.A. Bereich)wäre das ne eierlegende Wollmilchsau gewesen.

Ich gab meine dann mit defekten Bässen bei Hifi Audio in Zahlung, als ich ne Tannoy nahm.

Mensch, das ist nun auch schon über 25 Jahre her, wie die Zeit vergeht.

Wink
Meine Katze ist schon 11 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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Vielleicht sollte ich ja den umgegehrten Weg gehen und die BR Öffnung meiner Extremi nach unten verlegen, da ja ausgerechnet die Eros hier im quadratischen Raum im Bass sehr gut funktionierte.
Da das aber ein Riesen Aufwand und vor allem destruktiv wäre, lasse ich es lieber.
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(16.05.2026, 17:09)generg schrieb: 10cm Port unten geschlossen und nach vorne verlegt und

Respekt, steht der Box sehr gut, vielleicht eine Vorlage für die nächste Eros Version  Smile

Weiterhin viel Erfolg,
Peter
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