Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um Ihre Login-Informationen zu speichern, wenn Sie registriert sind, und Ihren letzten Besuch, wenn Sie es nicht sind. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf Ihrem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies dürfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die Sie gelesen haben und wann Sie zum letzten Mal gelesen haben. Bitte bestätigen Sie, ob Sie diese Cookies akzeptieren oder ablehnen.

Ein Cookie wird in Ihrem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dassIhnen diese Frage erneut gestellt wird. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.

Themabewertung:
  • 2 Bewertung(en) - 3 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
RME Adi 2 Dac FS
Hallo Rainer

Es sollte auch keine Konkurrenz zum RME Netzteil werden. Sondern eine sehr gute Akku-Lösung. 
Ich verwende es hauptsächlich, um Fehlerquellen zu suchen. Spielt es deutlich besser als ein bestehendes ohne Akku,
hat man Bedarf an Netzfilterung, oder generell ein "schlechtes" NT. Eine Art Vergleichsmaßstab. 

@Werner:
Natürlich hatte ich auch am ADi-2 Pro mehrere Netzteile versucht. Meine persönliche, subjektive Meinung bleibt weiterhin, darin liegt Klangpotential.
Bei einem Forenuser, an einer sehr guten Anlage, hatte ich den ADi-2 Pro auch mal richtig gut hören können, an einem Sunny Netzteil. Da dies nicht kommerziell erhältlich ist,
erwähne ich es ungern. Einigen sollte es aber geläufig sein. Ganz andere Hausnummer. Auch das USB Kabel zum RME finde ich absolut als durchhörbar. Und auch den Zuspieler selbst, das war ein gemoderter Euphony Rechner. Wesentlich stabiler, Klangfarbenstark, schöne Tiefendarstellung. Hinzu andere DC-Kabel, und eine andere, hochwertige "Peitsche", nicht das Gruselding ab Werk (die ist definitiv ein Klangkiller). Gut, das die Version ohne PRO sowas gar nicht erst hat. Hinzu die Diskussion, das RME selbst gern schreibt, ein Netzteil würde nichts bringen und blablabla. Du kennst doch die Leute. Glauben es dann nicht, und reimen sich irgendwas zusammen. Das ist dann bei manchen richtiger als ein Hörerlebnis. Wer aber direkt fragt, bekommt natürlich eine Antwort.

Und nochmal zum Meitner: Sobald jemand irgendeine DSP oder EQ Funktion vom RME nutzt, die klanglich vorteilhaft ist, weil sie ein anderes Problem löst (Raumakustik, LS usw) kann man keinen normalen DAC mehr dagegen stellen. Er würde immer aufgrund des fehlenden DSP/EQ weniger gefallen. Bei Streaming könnte man das auch mittels Acourate im NAS lösen. Ich benötige das Feature nicht, und dann macht der Meitner weiterhin die bessere Performance. Auch die verschiedenen Filter am RME habe ich alle durch. Der ab Werk gewählte ist schon nicht schlecht gewählt, bei allen anderen Varianten war mal dies besser, mal das. Dafür aber was anderes wieder nachteilig. Habs dann irgendwann aufgegeben.

Damit es nicht falsch verstanden wird: In der 1K Klasse ist der RME OHNE DSP/EQ-Funktion klanglich toll ! Ich könnte auch mehrere 3-4k DACs nennen, die keinesfalls besser performen. Und über alles gesehen hat er mächtige Werkzeuge an Board, die kaum ein anderer DAC bietet. Das ich selbst noch einen besitze, unterstreicht das ganze. Dennoch führen viele Wege nach Rom.

Gruß
Stephan
Zitieren
(10.06.2024, 20:08)Rainer schrieb: Nun ja Stephan, mit nur 150 € kann das aber nur eine billige zweitklassige Lösung gegenüber dem DPS-2 sein, welches bei einer anspruchsvollen Stromaufnahme von max. 700mA des RME ADI den saubersten 12V Gleichstrom aller Zeiten liefert. Wink

Nabend Rainer,

irgendwie hab ich den Eindruck, daß bei dir alles fast nix kosten darf - sonst taugt es für dich nix, was ich verstehen kann, wenn man lange genug hin und hergedaddelt hat und hoch und runter im Hifi Bereich - da schiebt man irgendwann nur noch den Hals-

ich versuch da trotzdem immer noch offener zu bleiben -

will auch kein Geld verbrennen - da bin ich bei dir.

Aber das DPS probierte ich aus - schon vom Prototypstadium vor Jahren - und hatte damals keinen Plan was so was kosten wird.

Martin und du - ihr kennt euch doch  - ne Probestellung für dich - sicher kein Problem - bild dir doch dein eigenes Urteil in deiner Kette.

Und bestelle dir ruhig mal den Tipp vom Stephan - 150 Euro bringen dich da nicht um - das geben andere fürn Kabel aus.

Ich hab hier wesentlich teuere Lösungen verglichen - schicke dir gerne auch eines meiner Keces 3 zu - wesentlich größer und schwerer als das DPS - brauch ich eh nicht mehr und mag ich auch nicht mehr hören.

Kannste gerne auch vergleichen. War jahrelang der Forenrenner in zig Foren und so stieß ich drauf.

Will ich jetzt nicht mehr an meinen Adis. Das Bessere ist des Guten FeindSmile

Juute Nacht
Wer seinen Kater nicht liebt und ehrt, ist seiner Mäuse nicht wert! Kicher
Zitieren
Nochmal Hallo

Also da schließe ich mich Werner zu 100% an. Es wird immer sehr gute günstige Lösungen geben, als auch sehr schlechte teure. Und andersrum ebenso.
Generell mag ich Low-Budget, habe da auch sehr viele Tips zu. Und nicht jedes teure Gerät, oder mit super Testbericht, ist besser.

Aber generell kann man sich nicht vor der Wahrheit einer preis-unabhängigen Bewertung verstecken. Was besser klingt, klingt besser. Danach kann man auch mal den Preis mit einbeziehen. 

Man kann natürlich auch anders herum vorgehen, ein Limit setzen, und dafür das bestmögliche finden. Auch in dem Rahmen schlummert viel Potential. 

Dennoch: Was wirklich Top ist, bleibt wirklich Top. Und nicht immer, aber oftmals nicht grade günstig. 

So bekommt man meine Vorstufe für ca 1,5k gebraucht, eine gleichwertige neu beim Händler kann auch fünfstellig enden. Deshalb versuche ich, möglichst gebrauchte Geräte zu finden, die in dieses Schema passen. Das es aber eine für 500,- gibt, die gleichzieht, glaube ich erst nach eigenem Soundcheck. 

@Rainer: Tuning füllt da die Lücke. Man kann viel damit erreichen. So steht hier bei mir weiterhin ein getunter Sony-CD von Richard (falls bekannt). Gegen das Orginalgerät spielt der ohne Diskussion fast "Welten" besser. Kein Vergleich mehr. Für ein paar "Hunnis" Einsatz. Diesen haben wir aber mal kritisch verglichen gegen einen Meridian 508/20. Was der Meridian an einem bruch- und Übergangslosem schlüssigem Klangbild zaubert, schafft er dennoch nicht. Wir sagen immer "Klangwand" dazu. An Auflösung kann er umgebaut aber mithalten. Der ab Werk absolut nicht. Erkennst du den Fehler ? Ich finde das relativ simpel. Auch beim Tunen muss die "Basis" stimmen. Das Gerät sollte einige "Gene" mitbringen, die aber unterbelichtet sind. Erweckt man diese zum Leben, rockt das Ding. Fehlen sie gänzlich, hilft auch kein geändertes Bauteil. Im Beispiel des Sony CD wäre es der Standart-Digitalfilter. Keine Chance gegen die von Meridian selbst geschriebenen.

Gruß
Stephan
Zitieren
(10.06.2024, 22:26)SolidCore schrieb: Nochmal Hallo

Also da schließe ich mich Werner zu 100% an. Es wird immer sehr gute günstige Lösungen geben, als auch sehr schlechte teure. Und andersrum ebenso.
Generell mag ich Low-Budget, habe da auch sehr viele Tips zu. Und nicht jedes teure Gerät, oder mit super Testbericht, ist besser.

Aber generell kann man sich nicht vor der Wahrheit einer preis-unabhängigen Bewertung verstecken. Was besser klingt, klingt besser. Danach kann man auch mal den Preis mit einbeziehen. 

Man kann natürlich auch anders herum vorgehen, ein Limit setzen, und dafür das bestmögliche finden. Auch in dem Rahmen schlummert viel Potential. 

Dennoch: Was wirklich Top ist, bleibt wirklich Top. Und nicht immer, aber oftmals nicht grade günstig. 

Morjen morjen Stephan,

ja, so bin ich auch gestrickt - ich versuche - besonders, wenn ich etwas weiter empfehlen will in Foren - zu finden, daß ein Preis Leistungsbrecher ist  - und machte mir vor 10 Jahren damit sogar einige Feinde, bzw. fühlten sich Freunde auf den Schlips getreten, als ich offen berichtete, daß man mit einem Popcorn Media Player für 300 Euro richtig gut Mucke hören kann-

und der Forenworkshop vom KK damals im Taunus- als ein 200 Euro Tripath amp von Topping an einer Klipsch RF 7 MK 2 sich von einer bestens beleumundeten 6.000 Euro Kombi von Aaron nicht beeindrucken ließ und uns sogar noch besser zusagte, war legendär ernüchternd.

Ich hab diesen Mini amp mit seinen "jämmerlichen " 70 Watt Leistung noch irgendwo rumliegen. Der ist wirklich brutal gut, wenn der speaker paßt.

Als wir dann wenig später bei einem französischen Händler die T 180 von Pop Pulse für 400 Euro entdeckten und die an einer RP 280 einen damals aktuellen Emitter 1 Exclusive in Augenhöhe begegneten - erklärte mich endgültig nicht wenige Leute für dem Geiz ist geil Virus verfallen - ich werde nie vergessen, wie damals Cay-Uwe einen Thread eröffnete und aus Unternehmersicht die Kostenlage in BRD darstellte.

Aber ja, ich trennte mich damals vom zweiten Emitter und von teuren CDP s usw.

später stellte ich fest - daher lege ich stets Langzeitthreads an und sammle wegen der Transparenz so viele Usererfahrungen wie möglich über Jahre hinweg - es sind magische Kombis die es gibt.

Denn gerade die T 180 brachten was die Boxenauswahl anbelangt extreme Limitierungen, die sich bei einem Emitter oder Aaron so nicht auftun -. es darf halt nicht unter 4 Ohm gehen, dann soundets gewaltig oder geht gar kaputt.

Rainer trieb das alles auf die Spitze mit Tuning - legendär über Jahre hinweg und ich kann mit Fug und Recht behaupten - für ganz kleines Geld kommt da klanglich Highest End Liga bei raus.

Aber es kostete ihn Jahre an Zeit und Hinterhören von Bauteilen und viel Nerven und Geduld - hätte er sich das bezahlen lassen für faires Geld und müßte davon leben - wäre hinterher ein gerainerter amp beim Preisniveau der deutschen Konkurrenz.

Das darf man auch nicht aus den Augen verlieren.

Dem ganzen die Krone setzte Rainer auf, als er sich einen Unison Secondo vorknöpfte - ich kannte von früher das Original und fiel schier aus den Latschen, als sein getuntes Teil hier aufschlug.

Gut für die, die seine Produkte ergattern konnten - und segensreich - er selbst ist nach wie vor immer noch nicht für sich angekommen und macht weiter - jetzt diese Chip amps aus China, die mich auch sehr interessieren!

Dennoch lehne ich nun nicht alles rigoros ab, was offizielles Geld kostet und Vertriebe und Handel von leben müssen , so lange ich mir das problemlos leisten kann.

So hat Rainer sich selbst lange im Weg gestanden und ist um den Adi 2 drumrumgeschlichen - mit anderen EQ Methoden, da es eben günstiger gehe und kaufte etliches an Wandlern zusammen, daß eben sehr günstig war -
ich war dann selbst überrascht, als er vor einigen monaten über seinen Schatten gesprungen ist und bei den Adis einstieg und es nicht bereute.

Ich selber schluckte auch, als ich hörte, daß die RME Netzteile so viel kosten, wie damals die Adis -
und mir war klar, wie die Leute zum Teil reagieren - die riegeln aus Prinzip wegen dem Preis,
aber in Kleinauflage und nach 6 Jahren Entwicklung rauf und runter und hin und her war das anders nicht möglich,
ich erhielt dazu viel Hintergrundinfos über die Jahre und man darf nicht vergessen -
nicht RME wollten das Produkt - sondern ein kleiner Teil der Kunden - wie ich.

So war bei mir nur ein Gerät geplant in der Anschaffung - um einen amtlichen Adi dastehen zu haben mit RME Versorgung -
nach den ausgiebigen Hörtests sah das alles ganz anders aus.

MIttlerweile kämpfe ich mit mir, daß ich nicht auch noch meine 2 Haupt-Media Player versorgen will.........

Muß mich da selbst bremsenSmile
Wir reden da von 200 Euro Zidoo 9 Playern, an die eh schon jeweils für 500 Euro ein Keces  3 als Stromzitze hängt.

Hat man mal eine Klangsignatur im Kopf und das Ohr akustisch Blut geleckt ist das immer so ne Sache.

Beim DPS kam hinzu, daß es einfach in den ersten Wochen immer besser wurde, was schon alleine ein Witz ist, da das Netzteil ja nicht im Signalweg liegt. Als ich letztens mein zweites Netzteil abbaute, weil ich aus dem Vorserienstadium noch ein update einbauen ließ auf Serienstatus bezgl. der LEDs - war hier irgendwie die "Luft raus" an der Anlage, wo ich vorher nur marginale Unterschiede hörte.

Da bin ich ne Woche auf und abgelaufen, bis ich meinen kleinen Racker wieder da hatte!

Insbesondere beim Filme schauen über die Max Mini krieg ich viel mehr mit, wenn das DPS dranklemmt.
Da kommt ein ganzer Kosmos von Geräuschen im Hintergrund, die ich vorher gar nicht wahrgenommen habe und sind Dinge so realistisch, daß ich hier im Haus ans Telefon oder an die Tür renne, dabei war das im Film.

Ich werde mich nicht hinstellen und den Leuten die Dinger aufschwatzen und erzählen ohne die könnt ihr nicht mehr gescheit hören ......ist Käse - ich sags, wies mir damit ergangen ist und ergeht. Es bleibt ja nun abzuwarten, wie es anderen damit ergehen wird - nur wenn alle riegeln mit einem Bauchladen voller Vorurteile und es nicht ausprobieren wegen dem Preis- kommen wir halt nicht voran uns Sachen Usererfahrungen.

Und ich bin natürlich offen für Alternativen - wenn das Akkudingen für 150 Euro so gut ist, würde ich das sehr gerne mal ausprobieren, evtl. mags Stephan ja mal verleihen?

Ich hatte mich vom Thema Akku halt völlig distanziert auf Grund meiner vielen sehr negativen und teilweise gesundheitlich belastenden Erfahrungen.
Andererseits streame ich hier mit meinem Laptop über dessen Akku - und kann da nix Negatives berichten.

Smile
Wer seinen Kater nicht liebt und ehrt, ist seiner Mäuse nicht wert! Kicher
Zitieren
Hallo
1. Ich wollte nur den Ungereimtheiten in meiner Anlage auf den Grund gehen.
2. Als Übeltäter hat sich das Standart Netzteil des Adis entpuppt und meine Meinung dazu habe ich schon geschrieben
3. Die Batterie war greifbar und ein günstiges Versuch.
4. Ich finde das DPS eine super Lösung bin aber nicht bereit den geforderten Preis dafür zu bezahlen.

Angeschubst durch Stephans Vorschlag der Akkustromversorgung habe ich mal in der Kiste gewühlt und noch einen externen Spannungsregler gefunden, den dazwischen geklemmt und somit liegen immer konstant 12 Volt an

   

Das ist schon ein ziemlicher Unterschied und bringt die ganze Geschichte nochmal ein ganzes Stück weiter.
Gruß
Peter

Cool

Zitieren
(11.06.2024, 07:15)Kellerkind schrieb: Gut für die, die seine Produkte ergattern konnten - und segensreich - er selbst ist nach wie vor immer noch nicht für sich angekommen und macht weiter - jetzt diese Chip amps aus China, die mich auch sehr interessieren!

Ich stolpere immer wieder über irgendwas, daß ich nicht kenne und interessant finde, meistens Amps.

Einerseits sehne ich mich auch nach dem Ankommen und andererseits brauch ich immer was zum Löten und Schrauben, irgendwas wo ich Potenzial zum "verbessern" vermute. Und deshalb bin ich fixiert auf günstige Geräte mit eher ungewöhnlichen einfachen Schaltungen, die zumindest im "Underground" für Erstaunen gesorgt haben.

Mit dem RME ADI hat's lange gedauert, wegen meiner Sturrheit einfach mal was aus dem Mainstream zu probieren, womit viele andere auch glücklich sind und wo nix zu Schrauben ist.
Da musste ich meinen Querulantendrang gepaart mit der Tendenz zum Geiz überwinden. Kicher
Zitieren
Hallo Rainer
Das eine schließt das andere nicht aus. Ich habe schon seit Jahren ein Setup, was mir gut gefällt. Es steht kein Grund an, irgendwas tunen zu müssen. Dennoch bin ich wie Du generell an sowas interessiert, und probiere auch gerne was aus. Manchmal bringt es mich dennoch weiter. Und manchmal will ich einfach nur wissen, ob da was geht, oder wie weit man mit einfachen Mitteln kommt. Dabei bereits etablierte, günstigere Geräte als Basis für nehmen, halte ich für eine gute Idee. Wie du ebenfalls.

@Peter:
Du hattest alles richtig gemacht. Erstmal einen Akku als Problemlöser probieren, ist der richtige Weg. Bei Erfolg kann man dann darüber nachdenken, ob man dies noch optimieren kann. Auf deinem Bild sieht dein Regler aus wie ein Step-Down Schaltregler. Wenn du die 12V noch sauberer haben möchtest, versuche bei Interesse mal sowas, der Noise/Ripple sollte sich um Faktor >100 verbessern
:
https://de.aliexpress.com/item/1005005419281091.html
(Die 2A Version mit 4 Reglern). 

Mit dem Spindeltrimmer kannst du die Ausgangsspannung einstellen. 0-15V, dazu sollte der Input >0,4V größer sein als Out. Bei dieser, als auch deiner Variante, versuche mal, am Regler-Eingang einen 1 000 - 10 000uF Kondensator zu setzen. Und auch mal einen 100-470uF an den Output.

Gruß
Stephan
Zitieren
Hm,

das krasseste was ich mir habe mal bauen lassen - war für die OPs in der Eingangsstufe meines 2er Emitters -

das Akku Netzteil wurde so nur einmal für mich als Spezialanfertigung gebaut -

da konnte ich um immer im optimalen Arbeitsbereich der Chips nonstop 200 Stunden hören zu können, die Spannun in 0,6 Volt Schritten regulieren.

Dann hat der automatisch auf die Ladetrafos umgeschaltet ohne Unterbrechung der Mucke.

[Bild: gxfk2s27.png]
Wer seinen Kater nicht liebt und ehrt, ist seiner Mäuse nicht wert! Kicher
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 9 Gast/Gäste