28.09.2026, 14:06
Kurzes Update: die Extremi ist hier langzeitgetestet und hat sich nun über die Jahre souverän bewährt, zwischenzeitliche Gedanken an Ersatz sind mittlerweile wieder aus dem Fenster geflogen 
Werner bezeichnet die Extremi ja gerne als Blade Runner, weil der Grat des absoluten Wohlklangs relativ schmal sein kann. Man kann durch diese Sensibilität aber kleine Veränderungen ziemlich gut nachvollziehen. Kleines Beispiel: hier läuft das Digitalsignal vom Cocktail Audio Streamer über einen Mutec MC3+ USB Reclocker der mit einer sauteuren Mutec Clock getaktet wird in den DAC. Ich habe mehrfach versucht, auf das Reclocking zu verzichten, kehre aber immer wieder reumütig dahin zurück.
Wobei, mit dem anTiTon DiAn könnte ich darauf verzichten, wie ich hier schon testen konnte.
Aber inzwischen ist das ganze System so, daß es eigentlich immer und mit jeder Aufnahme passt! Klassische Orchesteraufnahmen und klassische Stimmen sind eine Paradedisziplin, wo ich mich manchmal frage, wie es sein kann, daß auf einer Aufnahme (manchmal "nur" mit CD-Auflösung) überhaupt so feine Schattierungen enthalten sein können und die auch noch über eine Anlage wiedergegeben werden können.
Als Verstärker haben sich hier ja 3 Konzepte bewährt wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten:
Im Grunde ist also fast alles wie immer geblieben, mit einer kleinen Änderung: seit einigen Tagen kam ich auf die Idee, wieder das 16 x 0,75 Lapp von Georg zu verwenden und stelle fest, daß es keine Einschränkungen bei der Auflösung, der Impulsschnelligkeit und der räumlichen Darstellung hat, aber durch einen minimal sonoreren Grundton noch etwas mehr Körperlichkeit vermitteln kann. Das bleibt jetzt erstmal so.
Also die Überlegung, auf einen (elektrisch) leicht anzutreibenden Lautsprecher mit weit überdurchschnittlichem Wirkungsgrad zu setzen, der aber gleichzeitig hoch auflöst, der Neutralität verpflichtet ist und dynamisch in einem normalen Wohnraum selbst mit wenigen Watt praktisch keine Limitierung kennt (und durch das Coax Prinzip auch noch recht kurze Hördistanzen erlaubt) hat sich letztlich als völlig stimmig herausgestellt.
Liebe Grüße
Manfred

Werner bezeichnet die Extremi ja gerne als Blade Runner, weil der Grat des absoluten Wohlklangs relativ schmal sein kann. Man kann durch diese Sensibilität aber kleine Veränderungen ziemlich gut nachvollziehen. Kleines Beispiel: hier läuft das Digitalsignal vom Cocktail Audio Streamer über einen Mutec MC3+ USB Reclocker der mit einer sauteuren Mutec Clock getaktet wird in den DAC. Ich habe mehrfach versucht, auf das Reclocking zu verzichten, kehre aber immer wieder reumütig dahin zurück.
Wobei, mit dem anTiTon DiAn könnte ich darauf verzichten, wie ich hier schon testen konnte.
Aber inzwischen ist das ganze System so, daß es eigentlich immer und mit jeder Aufnahme passt! Klassische Orchesteraufnahmen und klassische Stimmen sind eine Paradedisziplin, wo ich mich manchmal frage, wie es sein kann, daß auf einer Aufnahme (manchmal "nur" mit CD-Auflösung) überhaupt so feine Schattierungen enthalten sein können und die auch noch über eine Anlage wiedergegeben werden können.
Als Verstärker haben sich hier ja 3 Konzepte bewährt wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten:
- die StSt Kombi aus Agmen Vorverstärker (muß noch revidiert werden) und revidierten Opus Monoblöcken
- der wunderbare Arno hat seinen Meister vor einiger Zeit im Arno-X gefunden, der dringend auf der Wunschliste steht. Wenn man die beiden auf die Schnelle vergleicht, klingen die zuerst doch ziemlich ähnlich. Mit schnellem Umstöpseln verpasst man aber das Wesentliche: was dann den Arno-X nämlich auszeichnet ist, daß sich das Zusammenspiel der Musiker geradezu magisch-intuitiv vor einem entfaltet. Und last but not least:
- das legendäre Full Digital GaN Board klingt auch an der Extremi einfach saugut, passt aber hier wegen Kopfhörerverstärkern und analogen Quellen nicht so recht in die Anlage und würde einiges an DIY erfordern.
Im Grunde ist also fast alles wie immer geblieben, mit einer kleinen Änderung: seit einigen Tagen kam ich auf die Idee, wieder das 16 x 0,75 Lapp von Georg zu verwenden und stelle fest, daß es keine Einschränkungen bei der Auflösung, der Impulsschnelligkeit und der räumlichen Darstellung hat, aber durch einen minimal sonoreren Grundton noch etwas mehr Körperlichkeit vermitteln kann. Das bleibt jetzt erstmal so.
Also die Überlegung, auf einen (elektrisch) leicht anzutreibenden Lautsprecher mit weit überdurchschnittlichem Wirkungsgrad zu setzen, der aber gleichzeitig hoch auflöst, der Neutralität verpflichtet ist und dynamisch in einem normalen Wohnraum selbst mit wenigen Watt praktisch keine Limitierung kennt (und durch das Coax Prinzip auch noch recht kurze Hördistanzen erlaubt) hat sich letztlich als völlig stimmig herausgestellt.
Liebe Grüße
Manfred

