Vor 10 Stunden
Hallo Werner,
vielen Dank für deine ausführliche Rückmeldung! Jetzt lichtet sich der Nebel für mich so langsam, was die inneren Werte und das ganze Thema mit den Dips und Schaltern angeht.
Da wir ja mit der Unison, der Proxium V2 und dem ADI exakt dieselbe Kombi fahren, ist das für mich natürlich hochspannend. Wenn ich dich richtig verstehe, hast du deine eingespielte Proxium, die an der Eros läuft, damals vom Werk aus quasi auf der Standard-Einstellung gelassen (bzw. Eugen hat sie passend für dich voreingestellt), weil das für dich und deine Hörner auf Anhieb perfekt eingerastet ist. Nach dem Motto: Wenn die Gäule nicht durchgehen und alles homogen performt, bleibt die Kiste zu. Ich gehe davon aus das der Urzustand auch an der Max 1 ist?
Das mit dem "Kisten-Aufmachen" ist aber auch genau der Punkt: Da ging es mir wie Frankobllo und wahrscheinlich 99 % aller anderen Kunden auch – man hat einfach Hemmungen, an einem brandneuen, teuren Gerät den Deckel abzuschrauben und mit der Lupe und dem Mikroschraubendreher an den winzigen Dip-Schaltern für Kompensation und Eingangsimpedanz herumzufummeln. Da probiert man natürlich erst mal lieber mit Kabeln (wie meinem Tellurium oder jetzt dem Inakustik Air), um das Ganze feinzutunen. Aber wie du sagst: Ich habe jetzt eingeparkt, die Kette läuft grandios!
Die Idee von Eugen, das Ganze jetzt bei der neuen Version über einen Schalter von außen zugänglich zu machen, ist rein praktisch gesehen natürlich ein Segen für jeden, der gerne ohne Werkzeug experimentiert. Dass dadurch im Hintergrund ein paar separate Justierungsmöglichkeiten (wie die getrennte Eingangsimpedanz und Kompensation) wegfallen, die wir in unseren Serienmodellen noch separat anpassen könnten, ist der Kompromiss für die leichtere Bedienung.
Lass dir auf jeden Fall Zeit beim Testen mit der Thivan – bloß keinen Stress, die Gesundheit geht absolut vor! Keiner erwartet, dass du für einen schnellen Test 55 Kilo Emitter aus dem Rack wuchtest, wenn es dir körperlich gerade nicht gut geht. Erst mal wieder richtig fit werden, das entspannte Hören steht an erster Stelle.
Ich bin jedenfalls heilfroh zu hören, dass die Grund-Abstimmung und die Proxium selbst final sind. Da kommt bei mir auch keine Panik auf. Meine V2 bleibt genau so, wie sie ist – ungeöffnet und einfach nur verdammt musikalisch.
Gute Besserung und werd erst mal in Ruhe gesund!
Viele Grüße,
Dirk
vielen Dank für deine ausführliche Rückmeldung! Jetzt lichtet sich der Nebel für mich so langsam, was die inneren Werte und das ganze Thema mit den Dips und Schaltern angeht.
Da wir ja mit der Unison, der Proxium V2 und dem ADI exakt dieselbe Kombi fahren, ist das für mich natürlich hochspannend. Wenn ich dich richtig verstehe, hast du deine eingespielte Proxium, die an der Eros läuft, damals vom Werk aus quasi auf der Standard-Einstellung gelassen (bzw. Eugen hat sie passend für dich voreingestellt), weil das für dich und deine Hörner auf Anhieb perfekt eingerastet ist. Nach dem Motto: Wenn die Gäule nicht durchgehen und alles homogen performt, bleibt die Kiste zu. Ich gehe davon aus das der Urzustand auch an der Max 1 ist?
Das mit dem "Kisten-Aufmachen" ist aber auch genau der Punkt: Da ging es mir wie Frankobllo und wahrscheinlich 99 % aller anderen Kunden auch – man hat einfach Hemmungen, an einem brandneuen, teuren Gerät den Deckel abzuschrauben und mit der Lupe und dem Mikroschraubendreher an den winzigen Dip-Schaltern für Kompensation und Eingangsimpedanz herumzufummeln. Da probiert man natürlich erst mal lieber mit Kabeln (wie meinem Tellurium oder jetzt dem Inakustik Air), um das Ganze feinzutunen. Aber wie du sagst: Ich habe jetzt eingeparkt, die Kette läuft grandios!
Die Idee von Eugen, das Ganze jetzt bei der neuen Version über einen Schalter von außen zugänglich zu machen, ist rein praktisch gesehen natürlich ein Segen für jeden, der gerne ohne Werkzeug experimentiert. Dass dadurch im Hintergrund ein paar separate Justierungsmöglichkeiten (wie die getrennte Eingangsimpedanz und Kompensation) wegfallen, die wir in unseren Serienmodellen noch separat anpassen könnten, ist der Kompromiss für die leichtere Bedienung.
Lass dir auf jeden Fall Zeit beim Testen mit der Thivan – bloß keinen Stress, die Gesundheit geht absolut vor! Keiner erwartet, dass du für einen schnellen Test 55 Kilo Emitter aus dem Rack wuchtest, wenn es dir körperlich gerade nicht gut geht. Erst mal wieder richtig fit werden, das entspannte Hören steht an erster Stelle.
Ich bin jedenfalls heilfroh zu hören, dass die Grund-Abstimmung und die Proxium selbst final sind. Da kommt bei mir auch keine Panik auf. Meine V2 bleibt genau so, wie sie ist – ungeöffnet und einfach nur verdammt musikalisch.
Gute Besserung und werd erst mal in Ruhe gesund!
Viele Grüße,
Dirk


