14.05.2026, 14:19
(14.05.2026, 12:57)generg schrieb: Oh, ganz simpel....
Wie Ihr auf dem Bild sehen könnt, steht zwischen den beiden Magnepan der Schrank.
Sie strahlen trotz deutlichem Abstand von der Zimmerwand in zwei Kammern links und rechts vom Schrank.
Da ich bei bekannten CDs eine Art U-Wiedergabe feststellen konnte, also Instrumente die in der Mitte sind, werden im Verhältnis zu den seitlichen zurückhaltender wiedergegeben, habe ich sinniert, was der Grund sein könnte.
Vielleicht, weil die nach hinten mittig abgestrahlten Anteile weniger stark von der Wand abgestrahlt werden, da der Schrank im Weg ist.
Gegenprobe war beide Strahler enger beieinander vor den Schrank zu ziehen, da war der mittlere Bereich mit den seitliche auf einem Niveau.
Ist kein ganz sauberer Beweis, da die beiden Strahler ja auch enger zusammen standen und per se weniger Mittenloch entsteht.
Leider habe ich in meinem kleinen Haus keine wirklich große frei Wandfläche.
Hat jemand Erfahrung mit Magnepans?
Frag Charly (Warnke),
den Betreiber des Open End Professionell - der kennt Maggies wohl schon so lange, wie ich auf der Welt bin -
und kehrte wohl reumütig nach etlichen Jahren Aktiv LS Bespaßung wieder zurück dazu.
Als Techniker und Ext Entwickler mit Dipl.ing Titel (im Verstärkerbau bei ASR Audio als Entwickler) kennt der sich aus und kann auf deinem Niveau mitreden.
Ich such mal seine Mail Adi raus und schicke sie dir.
Ich selber hörte mehrfach Maggies - das erste Mal im Tonstudio Daub -
mich holte das nicht ab -
das zweite Mal auf der High End Messe in Gravenbruch -
auch dort hatte ich mit dem für mich verhangenen Hochton meine Probleme.
Allerdings hab ich auch keinen Plan, inwieweit diese Ketten stimmig waren.
In beiden Fällen hörte ich über 10 khz eigentlich gar nix mehr.
Mir gefiel damals viel besser die Martin Logan Request - das war auch eine Fläche - aber Elektrostat.
Leider schlugen die Folien bei meinen Pegeln immer sehr schnell an.
Meine Katze ist schon 11 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis!


