09.04.2026, 06:43
Morjen morjen,
ich bin mit hohen DF auch schon auf die Ohren gefallen.
Beispielsweise erinnere ich mich an den Abacus 60230 Dolifet - den ich versuchte an einer Tannoy Glenair 15 und an einer Tannoy DC 8 BS zu betreiben.
Auf der Webseite stand damals, das Gerät verfüge über einen Zitat: unendlich hohen DF.
Ende vom Klagelied war, daß der Sound total gepreßt aus den Tannoys herauskam -als ob würde ein Limiter die Dynamik maximal komprimieren -
hab so was vorher und hinterher nie mehr so extrem erlebt.
Bei der Glenair kam hinzu, daß das Gerät dann mit einem lauten Knall aus der Box ausging - ungefähr selbiges, wie ich am Arno mit der Thivan S 6 rund 15 Jahre später erlebte.
Keine Ahnung, was genau da im Zusammenspiel amp und Box abgeht - beide amps sind am Markt sehr beliebt, ein Bekannter betreibt sein zig Jahren 2 Abacusse gleichen Typs im Monobetrieb an seiner Klipsch RF 7 MK 2 und könnte nicht mehr happy sein, wie er ist.
Bei den Apolllons, die ich lange hier hatte wird mit DF 1200 geworben, das ist auch verdammt hoch.
Im Erstversuch scheiterte ich kläglich mit dem 400er - weil alles total steif wie mit einer Brechstange klang -
und ich dachte, das sei der hohe DF.
Weil mir das Gerät wegen seiner geilen Optik und Haptik so toll gefallen hat, schob ich ein Jahr später einen Zweitversuch nach - allerdings -
diesmal mit einem anderen Operationsverstärker ausgestattet - und es paßte wie Arsch auf Eimer - sensationell gut - und ich war lange happy, bis dann die Little Bigs hier aufschlugen. Kurzum, bei den Apollons war es gar nicht der hohe DF, der den "Stock im Hintern" Effekt erzeugte, es war der OP.
Ich sach mal, Versuch macht kluch - bei den DF s geben die Hersteller wohl bei der Frequenz gemessen an, wo ihre Produkte am besten sind -
da wo man es wirklich braucht, ist da, wo Bewegung in der Mucke und der Membran ist - ein hoher DF im Hochton ist wohl eher klanglich schnuppe.
Eugen gibt seine DF s wohl relativ weit unten im Bass an, das ist praxinah - ich selbst meine, man sollte den DF sogar bei 30 oder 40 hz angeben - da, wo Membranen wirklich die Hölle loslassen.
Hinzu kommt, selbst die Länge eines LS Kabels verändert maßgeblich den DF, wie mir Eugen mal erklärte -auch hier sollte es meiner Meinung nach normierte Werte geben, zur echten Vergleichbarkeit.
Vom Hören steht für mich fest, kein amp hat so eine herrliche Kontrolle über Membranen, wie ich sie mit den Proxiums hier erlebe.
Sonst hätte ich nicht schon 3 Stück zusammengekauft.
Also muß der DF wohl wirklich hoch sein, in dem Bereich, wo man ihn braucht - im Bass und Tiefbass.
ich bin mit hohen DF auch schon auf die Ohren gefallen.
Beispielsweise erinnere ich mich an den Abacus 60230 Dolifet - den ich versuchte an einer Tannoy Glenair 15 und an einer Tannoy DC 8 BS zu betreiben.
Auf der Webseite stand damals, das Gerät verfüge über einen Zitat: unendlich hohen DF.
Ende vom Klagelied war, daß der Sound total gepreßt aus den Tannoys herauskam -als ob würde ein Limiter die Dynamik maximal komprimieren -
hab so was vorher und hinterher nie mehr so extrem erlebt.
Bei der Glenair kam hinzu, daß das Gerät dann mit einem lauten Knall aus der Box ausging - ungefähr selbiges, wie ich am Arno mit der Thivan S 6 rund 15 Jahre später erlebte.
Keine Ahnung, was genau da im Zusammenspiel amp und Box abgeht - beide amps sind am Markt sehr beliebt, ein Bekannter betreibt sein zig Jahren 2 Abacusse gleichen Typs im Monobetrieb an seiner Klipsch RF 7 MK 2 und könnte nicht mehr happy sein, wie er ist.
Bei den Apolllons, die ich lange hier hatte wird mit DF 1200 geworben, das ist auch verdammt hoch.
Im Erstversuch scheiterte ich kläglich mit dem 400er - weil alles total steif wie mit einer Brechstange klang -
und ich dachte, das sei der hohe DF.
Weil mir das Gerät wegen seiner geilen Optik und Haptik so toll gefallen hat, schob ich ein Jahr später einen Zweitversuch nach - allerdings -
diesmal mit einem anderen Operationsverstärker ausgestattet - und es paßte wie Arsch auf Eimer - sensationell gut - und ich war lange happy, bis dann die Little Bigs hier aufschlugen. Kurzum, bei den Apollons war es gar nicht der hohe DF, der den "Stock im Hintern" Effekt erzeugte, es war der OP.
Ich sach mal, Versuch macht kluch - bei den DF s geben die Hersteller wohl bei der Frequenz gemessen an, wo ihre Produkte am besten sind -
da wo man es wirklich braucht, ist da, wo Bewegung in der Mucke und der Membran ist - ein hoher DF im Hochton ist wohl eher klanglich schnuppe.
Eugen gibt seine DF s wohl relativ weit unten im Bass an, das ist praxinah - ich selbst meine, man sollte den DF sogar bei 30 oder 40 hz angeben - da, wo Membranen wirklich die Hölle loslassen.
Hinzu kommt, selbst die Länge eines LS Kabels verändert maßgeblich den DF, wie mir Eugen mal erklärte -auch hier sollte es meiner Meinung nach normierte Werte geben, zur echten Vergleichbarkeit.
Vom Hören steht für mich fest, kein amp hat so eine herrliche Kontrolle über Membranen, wie ich sie mit den Proxiums hier erlebe.
Sonst hätte ich nicht schon 3 Stück zusammengekauft.
Also muß der DF wohl wirklich hoch sein, in dem Bereich, wo man ihn braucht - im Bass und Tiefbass.
Meine Katze ist schon 11 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis!

