28.03.2026, 21:47
Hallo zusammen,
bevor ihr mich jetzt komplett für verrückt erklärt: Ich bin gerade in einer Phase, die wohl jeder leidenschaftliche Hörer kennt. Nach Tagen des intensiven Hörens mit der PROxium V2 hatte ich heute einen Moment der Wahrheit. Ich habe meine modifizierte Forte Model 3 wieder angeschlossen – und was soll ich sagen? Die "alte Dame" hat mich sofort wieder emotional gepackt. Der Raum wirkte schöner, das Ganze für meine Ohren einfach musikalischer.
Ich stand kurz davor, das Kapitel Makroaudio zu schließen und das Gerät zurückzuschicken. Aber: Wer mich kennt, weiß, dass ich Dingen auf den Grund gehe.
Die PROxium ist ein Circlotron, und dieses Schaltungsprinzip schreit förmlich nach einer voll-symmetrischen Ansteuerung. Bisher lief sie bei mir "nur" über Cinch (Mogami / Colour of Sound). Um der PROxium gegenüber absolut fair zu sein und wirklich das Letzte aus ihr herauszukitzeln, habe ich jetzt kurzfristig ein symmetrisches XLR-Kabel von Colour of Sound organisiert (gebraucht, also bereits eingespielt).
Das ist mein persönliches "Ultimatum":
Ich will wissen, ob die PROxium über XLR an meiner LS 2 (oder direkt am RME ADI-2) diesen entscheidenden Schritt nach vorne macht, der sie an der Forte vorbeiziehen lässt. Wenn die Symmetrie den Raum nochmals öffnet und die Musikalität dazugewinnt, die ich bei der Forte so liebe, dann bleibt sie. Wenn nicht, dann darf die Forte den Thron behalten und die PROxium geht zurück zum Maestro Eugen Gurskij.
Ich möchte dem Entwickler gegenüber fair sein – wenn man so ein Ausnahme-Gerät baut, verdient es den Test unter Optimalbedingungen.
Werner, ich weiß, du schüttelst jetzt den Kopf und sagst "Hör doch einfach!", aber mein Gehör ist nun mal auf den Kassel-Sound der Forte geeicht. Das XLR-Kabel wird das Zünglein an der Waage sein.
Ich halte euch auf dem Laufenden. Die Entscheidung fällt nach dem "Symmetrie-Check"!
Beste Grüße
bevor ihr mich jetzt komplett für verrückt erklärt: Ich bin gerade in einer Phase, die wohl jeder leidenschaftliche Hörer kennt. Nach Tagen des intensiven Hörens mit der PROxium V2 hatte ich heute einen Moment der Wahrheit. Ich habe meine modifizierte Forte Model 3 wieder angeschlossen – und was soll ich sagen? Die "alte Dame" hat mich sofort wieder emotional gepackt. Der Raum wirkte schöner, das Ganze für meine Ohren einfach musikalischer.
Ich stand kurz davor, das Kapitel Makroaudio zu schließen und das Gerät zurückzuschicken. Aber: Wer mich kennt, weiß, dass ich Dingen auf den Grund gehe.
Die PROxium ist ein Circlotron, und dieses Schaltungsprinzip schreit förmlich nach einer voll-symmetrischen Ansteuerung. Bisher lief sie bei mir "nur" über Cinch (Mogami / Colour of Sound). Um der PROxium gegenüber absolut fair zu sein und wirklich das Letzte aus ihr herauszukitzeln, habe ich jetzt kurzfristig ein symmetrisches XLR-Kabel von Colour of Sound organisiert (gebraucht, also bereits eingespielt).
Das ist mein persönliches "Ultimatum":
Ich will wissen, ob die PROxium über XLR an meiner LS 2 (oder direkt am RME ADI-2) diesen entscheidenden Schritt nach vorne macht, der sie an der Forte vorbeiziehen lässt. Wenn die Symmetrie den Raum nochmals öffnet und die Musikalität dazugewinnt, die ich bei der Forte so liebe, dann bleibt sie. Wenn nicht, dann darf die Forte den Thron behalten und die PROxium geht zurück zum Maestro Eugen Gurskij.
Ich möchte dem Entwickler gegenüber fair sein – wenn man so ein Ausnahme-Gerät baut, verdient es den Test unter Optimalbedingungen.
Werner, ich weiß, du schüttelst jetzt den Kopf und sagst "Hör doch einfach!", aber mein Gehör ist nun mal auf den Kassel-Sound der Forte geeicht. Das XLR-Kabel wird das Zünglein an der Waage sein.
Ich halte euch auf dem Laufenden. Die Entscheidung fällt nach dem "Symmetrie-Check"!
Beste Grüße

