23.03.2026, 00:21
Ich wünschte, ich hätte mehr Zeit zum Hören, aber gestern und heute war Nachtschicht, dazu war noch die Tochter der Cousine meiner Frau zu Besuch ... aber 2 bis 3 Stunden konnte ich bereits hören und bin immer noch extrem angetan.
Es klingt genauso „schön“ wie mit dem LM-508IA, aber alles wirkt besser unter Kontrolle. Am auffälligsten ist das wohl beim Bass: Beim Cayin CS-55A fehlte er fast ganz, der LM-508IA hatte dagegen einen mega fetten Bass. Ich war etwas besorgt, dass dieser gewaltige Bass eine Eigenschaft von Röhrenverstärkern dieser Gewichtsklasse sei, die ein Transistor so nicht leisten kann. Nun denke (weiß) ich, dass das, was ich als gewaltigen Bass empfand, eher ein unpräzises Nachschwingen war – in keiner Weise zu vergleichen mit der Kontrolle, welche die PROxium über die Lautsprecher besitzt.
Diese Kontrolle zieht sich durch alle Tonlagen, und trotzdem klingt es immer geschmeidig und nie analytisch – als ob die Kombi das Beste aus Transistor und Röhre vereinen würde. Aber wie gesagt, das ist noch die Euphorie der ersten Stunden. Bis jetzt bereue ich es nicht, den LM-508IA verkauft zu haben, und der spielte schon Klassen über allem anderen, was ich vorher hatte. Momentan wirkt es so, als wolle die PROxium-Kombi sich überhaupt nicht mit anderen messen lassen; sie macht stoisch einfach alles besser und spielt in ihrer ganz eigenen Liga.
Etwas frickelig war heute das Einrichten meiner Logitech Harmony (ich benutzte erst einen Naim-Code, da fehlte aber – Naim-typisch – der Standby-Befehl; dann nahm ich den Philips FA960). Standby, Eingangswechsel, Lautstärke – funktioniert nun tadellos. Das Triggerkabel zum Einschalten der Endstufe lag dem PROxium PRE bei. Herr Gurskij hat einfach an alles gedacht!
Es klingt genauso „schön“ wie mit dem LM-508IA, aber alles wirkt besser unter Kontrolle. Am auffälligsten ist das wohl beim Bass: Beim Cayin CS-55A fehlte er fast ganz, der LM-508IA hatte dagegen einen mega fetten Bass. Ich war etwas besorgt, dass dieser gewaltige Bass eine Eigenschaft von Röhrenverstärkern dieser Gewichtsklasse sei, die ein Transistor so nicht leisten kann. Nun denke (weiß) ich, dass das, was ich als gewaltigen Bass empfand, eher ein unpräzises Nachschwingen war – in keiner Weise zu vergleichen mit der Kontrolle, welche die PROxium über die Lautsprecher besitzt.
Diese Kontrolle zieht sich durch alle Tonlagen, und trotzdem klingt es immer geschmeidig und nie analytisch – als ob die Kombi das Beste aus Transistor und Röhre vereinen würde. Aber wie gesagt, das ist noch die Euphorie der ersten Stunden. Bis jetzt bereue ich es nicht, den LM-508IA verkauft zu haben, und der spielte schon Klassen über allem anderen, was ich vorher hatte. Momentan wirkt es so, als wolle die PROxium-Kombi sich überhaupt nicht mit anderen messen lassen; sie macht stoisch einfach alles besser und spielt in ihrer ganz eigenen Liga.
Etwas frickelig war heute das Einrichten meiner Logitech Harmony (ich benutzte erst einen Naim-Code, da fehlte aber – Naim-typisch – der Standby-Befehl; dann nahm ich den Philips FA960). Standby, Eingangswechsel, Lautstärke – funktioniert nun tadellos. Das Triggerkabel zum Einschalten der Endstufe lag dem PROxium PRE bei. Herr Gurskij hat einfach an alles gedacht!

