18.03.2026, 16:33
Hallo Dirk,
da machst du 1:1 durch, was ich anfangs mit den ganzen Umstöpseleien erlebte -
und jedesmal lästigen Pegelabgleich -
aber nach ein paar Wochen war dann klar,
daß die Proxium immer besser wurde -
und der Abstand immer größer - na ja - und je nach Musikstück war der Abstand anfangs mal mehr,
mal weniger groß - da war er immer!
Als ich später dann mal 400 oder 500 Stunden draufhatte und umstöpselte war die Beere geschält
weil es sehr sehr deutlich wurde.
Mittlerweile bin ich so weit, daß ich anders wirklich nicht mehr hören kann und will.
Bei dir merke ich, es schwingt ein Wunschdenken mit - weil das eigene Weltbild kippt -
(erlebte ich an meinen seit 1998 über alles und auf Dauer präferierten Emittern)
das was man jahrelang so lieb gewonnen hat, kann doch nicht wirklich schlechter sein -
ich machte Monate mit mir herum , was ich mit meinen geliebten Emittern machen soll,
aber jetzt ist es so klar geworden und die stehen zum Verkauf.
Bei Netzkabel hörte ich an der Proxium leidlich wenig Unterschiede.
Via Blue X 40 wurde im Bass etwas mächtiger und obenrum etwas weicher.
Ansonsten klang fast eins wies andere.
Bis auf das Makroaudio 250 lite(gibts noch bei MD Sound) - das wurde energischer und lebendiger bei eher schmaleren Bass,
wahrscheins auch wegen der angebrachten Ferritringe, ich weiß es nicht. Es gibt auch ein aktuelles Makroaudio Stromkabel auf Furutec Basis -
hab ich noch nicht probiert - was ich von anderen usern an feedback kriegte - soll es sehr schnell und offen rüber kommen - manchen auch schon wieder zu schnell.
Du hast doch XLR getestet, was rausgehört?
Kann nur besser werden, wenn man Cinch nicht im Nachhinein symmetrieren muß.
In Magazinen wurde die Proxium in der V1 63 Volt Urversion getestet, der Test war saugut und ausführlich-
aber das Produkt reichte klanglich an die neue Version noch nicht heran und war weniger aufwendig:
proxium_test_hifi_ifas.pdf
Das Letzte, was ich persönlich für eine Kaufentscheidung hernehmen würde, wäre der Testbericht von Magazinen, da ich in den 80er und 90er Jahren damit regelmäßig voll auf
die Fresse geflogen bin.
Ansonsten ich dachte, du hast die schon längst gekauft nach deinen Berichten -
selbst dein Sohn war da ja klar dabei pro Proxium.
Ich will und werde dir nix aufschwatzen - du mußt wissen was du da tust - und mit leben, so wie ich auch - ich kann dir nur erzählen, wie es mir ergangen ist.
da machst du 1:1 durch, was ich anfangs mit den ganzen Umstöpseleien erlebte -
und jedesmal lästigen Pegelabgleich -
aber nach ein paar Wochen war dann klar,
daß die Proxium immer besser wurde -
und der Abstand immer größer - na ja - und je nach Musikstück war der Abstand anfangs mal mehr,
mal weniger groß - da war er immer!
Als ich später dann mal 400 oder 500 Stunden draufhatte und umstöpselte war die Beere geschält
weil es sehr sehr deutlich wurde.
Mittlerweile bin ich so weit, daß ich anders wirklich nicht mehr hören kann und will.
Bei dir merke ich, es schwingt ein Wunschdenken mit - weil das eigene Weltbild kippt -
(erlebte ich an meinen seit 1998 über alles und auf Dauer präferierten Emittern)
das was man jahrelang so lieb gewonnen hat, kann doch nicht wirklich schlechter sein -
ich machte Monate mit mir herum , was ich mit meinen geliebten Emittern machen soll,
aber jetzt ist es so klar geworden und die stehen zum Verkauf.
Bei Netzkabel hörte ich an der Proxium leidlich wenig Unterschiede.
Via Blue X 40 wurde im Bass etwas mächtiger und obenrum etwas weicher.
Ansonsten klang fast eins wies andere.
Bis auf das Makroaudio 250 lite(gibts noch bei MD Sound) - das wurde energischer und lebendiger bei eher schmaleren Bass,
wahrscheins auch wegen der angebrachten Ferritringe, ich weiß es nicht. Es gibt auch ein aktuelles Makroaudio Stromkabel auf Furutec Basis -
hab ich noch nicht probiert - was ich von anderen usern an feedback kriegte - soll es sehr schnell und offen rüber kommen - manchen auch schon wieder zu schnell.
Du hast doch XLR getestet, was rausgehört?
Kann nur besser werden, wenn man Cinch nicht im Nachhinein symmetrieren muß.
In Magazinen wurde die Proxium in der V1 63 Volt Urversion getestet, der Test war saugut und ausführlich-
aber das Produkt reichte klanglich an die neue Version noch nicht heran und war weniger aufwendig:
proxium_test_hifi_ifas.pdf
Das Letzte, was ich persönlich für eine Kaufentscheidung hernehmen würde, wäre der Testbericht von Magazinen, da ich in den 80er und 90er Jahren damit regelmäßig voll auf
die Fresse geflogen bin.
Ansonsten ich dachte, du hast die schon längst gekauft nach deinen Berichten -
selbst dein Sohn war da ja klar dabei pro Proxium.
Ich will und werde dir nix aufschwatzen - du mußt wissen was du da tust - und mit leben, so wie ich auch - ich kann dir nur erzählen, wie es mir ergangen ist.
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis!

