08.03.2026, 17:35
Hallo in die Runde, und vielen Dank, Manfred,
Du hast, wie immer, alles gut auf den Punkt gebracht und das Wesentliche unserer schönen und ausgedehnten Hörsitzung gestern zusammengefasst. Dabei möchte ich mal betonen, daß Du ein ausgezeichneter DJ bist! Dank Deiner umfangreichen Repertoirekenntnisse egal welcher Musikrichtung lerne ich bei Dir immer wieder gute Sachen kennen, die meistens auch meinen Geschmack treffen. Merci!
Hinsichtlich der neuen passiven Hypercubes in der Zweiweg-Variante möchte ich noch ergänzen, daß es sich diesmal nicht um ein Gehäuse aus Tonholz handelt, sondern ganz normale 6,5mm Multiplex-Ware aus dem Baumarkt verschreinert wurde. Dies aus dem Grund, daß ich das ganze Projekt bei Erfolg nach Möglichkeit in eine Selbstbau-Anleitung münden lassen will. Multiplex bietet im Gegensatz zum Tonholz die Möglichkeit, daß die Schreinerarbeiten evtl. auch per CNC in Auftrag gegeben werden können. Das könnte für einige DIY-Interessenten eine entscheidende Hürde beseitigen. In der Anleitung werde ich aber auch beschreiben, wie der ganze Akt auf einer gut eingestellten Tischsäge zu vollbringen ist. Dann kann auch Tonholz gut verarbeitet werden und bringt nochmal eine Aufwertung der Lautsprecher. Aber wie festzustellen war, es geht auch ohne schon ganz gut!
Ich war auch überrascht, wie transparent die passive Version nach einigen Anpassungen und der Ermittlung der passenden Komponenten geworden ist. Wir fanden beide die aktuelle Version in manchen Aspekten besser als die zuletzt gehörte aktive Zweiweg-Version. Nun muß aber gesagt werden, daß die so direkt momentan nicht vergleichbar sind, weil in der Aktiv-Version ein anderer Tiefmitteltöner eingesetzt wird. Erst wenn's dafür mal eine Passivweiche gibt, können wir das wirklich beurteilen.
Nichtsdestotrotz gebe ich hier mal zu Protokoll, daß ich ab sofort alle Vorurteile gegenüber Passivweichen für Gerüchte halte. Es kommt immer darauf an.
Interessant finde ich noch, daß die Wiedergabe in Deiner Mancave gewisse Vorteile gegenüber meinem Wohnzimmer hatte. Bei Dir gibt es ja das Problem mit dem Bassloch, das war schon ein bisschen zu merken, aber es ging. Dafür konnten bei Dir die Lautsprecher freier stehen als bei mir, mit mehr Wandabstand nach hinten und insgesamt symmetrischer. Das führte - im Vergleich mit einigen heute bei mir gehörten Stücken - dazu, daß sich zwischen beiden Lautsprechern eine sehr konkrete und tief nach hinten reichende Klangblase aufbauen konnte. Das klappt bei mir zu Hause leider nicht in dem Maße. Wahrscheinlich wegen der starken Assymmetrie. Aber schön zu erleben, daß die Hypercubes das können.
Viele Grüße,
Achim
Du hast, wie immer, alles gut auf den Punkt gebracht und das Wesentliche unserer schönen und ausgedehnten Hörsitzung gestern zusammengefasst. Dabei möchte ich mal betonen, daß Du ein ausgezeichneter DJ bist! Dank Deiner umfangreichen Repertoirekenntnisse egal welcher Musikrichtung lerne ich bei Dir immer wieder gute Sachen kennen, die meistens auch meinen Geschmack treffen. Merci!
Hinsichtlich der neuen passiven Hypercubes in der Zweiweg-Variante möchte ich noch ergänzen, daß es sich diesmal nicht um ein Gehäuse aus Tonholz handelt, sondern ganz normale 6,5mm Multiplex-Ware aus dem Baumarkt verschreinert wurde. Dies aus dem Grund, daß ich das ganze Projekt bei Erfolg nach Möglichkeit in eine Selbstbau-Anleitung münden lassen will. Multiplex bietet im Gegensatz zum Tonholz die Möglichkeit, daß die Schreinerarbeiten evtl. auch per CNC in Auftrag gegeben werden können. Das könnte für einige DIY-Interessenten eine entscheidende Hürde beseitigen. In der Anleitung werde ich aber auch beschreiben, wie der ganze Akt auf einer gut eingestellten Tischsäge zu vollbringen ist. Dann kann auch Tonholz gut verarbeitet werden und bringt nochmal eine Aufwertung der Lautsprecher. Aber wie festzustellen war, es geht auch ohne schon ganz gut!
Ich war auch überrascht, wie transparent die passive Version nach einigen Anpassungen und der Ermittlung der passenden Komponenten geworden ist. Wir fanden beide die aktuelle Version in manchen Aspekten besser als die zuletzt gehörte aktive Zweiweg-Version. Nun muß aber gesagt werden, daß die so direkt momentan nicht vergleichbar sind, weil in der Aktiv-Version ein anderer Tiefmitteltöner eingesetzt wird. Erst wenn's dafür mal eine Passivweiche gibt, können wir das wirklich beurteilen.
Nichtsdestotrotz gebe ich hier mal zu Protokoll, daß ich ab sofort alle Vorurteile gegenüber Passivweichen für Gerüchte halte. Es kommt immer darauf an.
Interessant finde ich noch, daß die Wiedergabe in Deiner Mancave gewisse Vorteile gegenüber meinem Wohnzimmer hatte. Bei Dir gibt es ja das Problem mit dem Bassloch, das war schon ein bisschen zu merken, aber es ging. Dafür konnten bei Dir die Lautsprecher freier stehen als bei mir, mit mehr Wandabstand nach hinten und insgesamt symmetrischer. Das führte - im Vergleich mit einigen heute bei mir gehörten Stücken - dazu, daß sich zwischen beiden Lautsprechern eine sehr konkrete und tief nach hinten reichende Klangblase aufbauen konnte. Das klappt bei mir zu Hause leider nicht in dem Maße. Wahrscheinlich wegen der starken Assymmetrie. Aber schön zu erleben, daß die Hypercubes das können.
Viele Grüße,
Achim

