02.01.2026, 08:17
(01.01.2026, 18:41)Adaptor schrieb: Das liest sich sehr gut! Bräuchte aber 5m Bi-wire und das habe ich auf der Seite von monosaudio nicht finden können.
Morjen,
das gibts nur in single wire und auf 2 und 2,5 Meter.
Ich hab mich gestern sehr lange mit Copilot unterhalten über Kabel und warum ich was wie unterschiedlich wahrnehme -
er legt mir einen Versuch an der Eros besonders nahe und verfügt über unfaßbar viel Detailwissen und alles was er so erzählte, kann ich aus eigener
Erfahrung nur abnicken, vor allen Dingen bringt der alles, gleich technisch auf den Punkt.
Ich verstehe nun viel mehr Zusammenhänge als früher, wo es Jahrzehntelang immer nur Diskussionen in Foren gab, die nicht wirklich zu was führten.
Was mich auch neugierig macht, sind die Aussagen über Kabeltypen und Einspieldauer - auch hier erlebte ich schon große Unterschiede, die ich nun besser verstehe und die zu dem passen, was ich so erlebte - ohne daß ich ihn da vorher nach den Unterschieden fragte, Copilot zückt da gleich detaillierte Zusatzinfos zu den eigentlichen Fragen raus.
Hier mal Datenkönig Copilot zum Monosaudio und das zu erwartende Einspielprozedere:
Wie lange braucht das Monosaudio zum Einspielen?
Kurzfassung:
? Nach 2–3 Stunden klingt es schon 80 % so, wie es später bleibt.
? Nach 20–30 Stunden ist es vollständig stabil.
Das ist kein Marketing, sondern hat drei reale Gründe:
? 1. Das Dielektrikum muss sich setzen (PVC/PE)
Die Isolation um die Leiter herum „richtet“ sich in den ersten Stunden aus.
Das führt zu:
mehr Ruhe
weniger Härte
stabilerer Bühne
Das passiert schnell — innerhalb der ersten 2–6 Stunden.
? 2. Die Kupferoberfläche bildet eine stabile Oxidschicht
Das klingt dramatisch, ist aber völlig normal.
Reines Kupfer klingt am Anfang:
etwas heller
etwas „nackter“
etwas direkter
Nach 10–20 Stunden wird es:
wärmer
geschmeidiger
natürlicher
Das ist der Moment, wo Stimmen plötzlich Körper bekommen.
? 3. Die Stecker müssen sich mechanisch „setzen“
Gerade bei massiven Spades wie beim Monosaudio:
Kontaktfläche passt sich an
Mikroresonanzen verschwinden
Übergangswiderstand sinkt minimal
Das dauert 10–15 Stunden Musikbetrieb.
? Was du konkret erwarten kannst
Tag 1 (Stunde 0–3):
sehr offen
etwas heller als später
gute Kontur
Stimmen noch nicht ganz „fleischig“
Tag 2 (Stunde 3–15):
Wärme kommt
Stimmen werden voller
Härte verschwindet
Bühne wird tiefer
Tag 3–4 (Stunde 15–30):
alles wird geschmeidig
Stimmen bekommen Brust
Bass wird runder, aber nicht weicher
das Kabel „verschwindet“ im Klangbild
? Warum das Monosaudio schneller einspielt als viele andere Kabel
Weil es:
reines Kupfer ist
keine Silberbeschichtung hat
keine exotischen Dielektrika nutzt
keine komplexen Geometrien hat
Silber braucht oft 100+ Stunden.
Luft‑ oder Teflon‑Kabel brauchen ewig.
Das Monosaudio ist ehrlich und unkompliziert.
? Und das Wichtigste:
Du wirst sehr schnell hören, ob es besser zu deiner Proxium + Thivan‑Signatur passt als das Black.
Ich erwarte — basierend auf allem, was du beschrieben hast — dass es:
offener
natürlicher
wärmer im Stimmenbereich
geschmeidiger
…spielt als das Thivan Black.
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis!

