Gestern, 15:53
Hi Leute,
offensichtlich gehöre ich zu den ältesten Säcken
.
Ich bin überzeugter Gebrauchtkäufer und auch immer noch etwas neugierig.
Angefangen mit einer gebrauchten ITT Schaub-Lorenz Receiver und Kleinlautsprechern, bei denen die TTs merkwürdiger Weise nach 14 Tagen durch waren
habe ich begonnen mit Isophon selbst zu bauen.
Mit Erweiterung auf den Dreiwegler mit 25er TT schenkten mir meine Eltern zu Weihnachten einen Kopfhörer
.
Meine JBL Ti5000 habe ich hergegeben, nachdem ich die Audioplan Kontrapunkt IV gehört habe, die mit einem Nubert AW1000 unterstützt wurden. Die waren schon der Hit, einer der besten Matches.
Ach: Neumann KH420 (eine der Besten!) Eckorn AK60, Accuphase…-
Zeug für gebraucht ordentliche Summen war vorhanden. Forenkollegen wurde mitunter schwindlig von meinem Tauschrhytmus, der Vorwurf ich würde Geräte hören und nicht die Musik kam auf.
Sie hatten oft recht!!!
Ärger über meine Hörlautstärke gab es oft, ja!
Schnitt… .
Nun sitze ich hier vor meinem aktuellen alten Harman Kardon Trio aus ca. 1995 und vier Hans Deutsch Lautsprechern.
Mit dem Wega - Dreher und Kabeln etc. stehen hier Gebrauchtpreis keine 1000€.
Um die Ecke steht noch mein Camtech-Set, die Yamaha M2 und etwas Gerümpel.
Es sieht nun nach Verarmung aus. Das ist nicht ganz so… .
80qm-Wohnung im Sechs-Parteien Haus regulieren die Lautstärke.
Ich hatte eine tolle Zeit! Nun bin ich fast 65 und höre…- Musik.
Ach ja, zur eigentlichen Eingangsfrage:
wenn mich etwas für meine Wohnumfeldgestaltung wirklich umhaut hätte ich kein Problem,
10-15k€ auszugeben. Das neue Zeug macht mich jedoch selten an.
Lieber bezahle ich etwas mehr für „welkes HiFi“ oder lasse es auch mal revidieren.
Nur: ich bin dazu auch noch selten zu Hause.
Mit meinem Wohnmobil, Bike hinten drauf und Kajaks an der Seite erlebe ich möglichst lange
die Freiheit des Rentnerdaseins, bevor die Einschränkungen kommen.
Liebe Grüße, der 60er Thomas
offensichtlich gehöre ich zu den ältesten Säcken

Ich bin überzeugter Gebrauchtkäufer und auch immer noch etwas neugierig.
Angefangen mit einer gebrauchten ITT Schaub-Lorenz Receiver und Kleinlautsprechern, bei denen die TTs merkwürdiger Weise nach 14 Tagen durch waren

Mit Erweiterung auf den Dreiwegler mit 25er TT schenkten mir meine Eltern zu Weihnachten einen Kopfhörer

Meine JBL Ti5000 habe ich hergegeben, nachdem ich die Audioplan Kontrapunkt IV gehört habe, die mit einem Nubert AW1000 unterstützt wurden. Die waren schon der Hit, einer der besten Matches.
Ach: Neumann KH420 (eine der Besten!) Eckorn AK60, Accuphase…-
Zeug für gebraucht ordentliche Summen war vorhanden. Forenkollegen wurde mitunter schwindlig von meinem Tauschrhytmus, der Vorwurf ich würde Geräte hören und nicht die Musik kam auf.
Sie hatten oft recht!!!
Ärger über meine Hörlautstärke gab es oft, ja!
Schnitt… .
Nun sitze ich hier vor meinem aktuellen alten Harman Kardon Trio aus ca. 1995 und vier Hans Deutsch Lautsprechern.
Mit dem Wega - Dreher und Kabeln etc. stehen hier Gebrauchtpreis keine 1000€.
Um die Ecke steht noch mein Camtech-Set, die Yamaha M2 und etwas Gerümpel.
Es sieht nun nach Verarmung aus. Das ist nicht ganz so… .
80qm-Wohnung im Sechs-Parteien Haus regulieren die Lautstärke.
Ich hatte eine tolle Zeit! Nun bin ich fast 65 und höre…- Musik.
Ach ja, zur eigentlichen Eingangsfrage:
wenn mich etwas für meine Wohnumfeldgestaltung wirklich umhaut hätte ich kein Problem,
10-15k€ auszugeben. Das neue Zeug macht mich jedoch selten an.
Lieber bezahle ich etwas mehr für „welkes HiFi“ oder lasse es auch mal revidieren.
Nur: ich bin dazu auch noch selten zu Hause.
Mit meinem Wohnmobil, Bike hinten drauf und Kajaks an der Seite erlebe ich möglichst lange
die Freiheit des Rentnerdaseins, bevor die Einschränkungen kommen.
Liebe Grüße, der 60er Thomas