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Preisgestaltung im Hifi Bereich - NordicWoodArt - 03.04.2025

Hi Leute , ich mach hier einfach mal einen Thread auf , wo es um die Preisgestaltung von Hifi geht .

Wieviel würdet ihr freiwillig ausgeben und wofür ??
Kauft ihr neu oder darf es auch gebraucht sein ??

Wo sind eure Schmerzgrenzen und nach welchen Kriterien beurteilt ihr Preise positiv oder negativ ? 

Wie seht ihr die Entwicklung seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts bis heute und wohin meint ihr entwickelt sich das Ganze .


RE: Preisgestaltung im Hifi Bereich - andi_bln - 03.04.2025

Das ist eine gute Frage.

Ich persönlich habe mir ein Limit gesetzt: 1500.- Euro je Komponente.
Da man in dieser Preisklasse nicht wirklich hochwertige Technik bekommt, wird gebraucht gekauft.

Der Emitter 1+, der Audionet Art oder auch der Thorens TD 2001 liegen in diesem Preisrahmen.

Ok, die Lautsprecher fallen mit 2k Material Kosten etwas aus dem Rahmen.

Gerne würde ich auch neuere Komponenten investieren. Die Entwicklung der Preise lässt das nicht zu.

Wo wir bei Deiner 2ten Frage sind.

Da ich selber BJ 1971 bin kann über die Entwicklung ab den 70er Jahren nicht viel schreiben.
Mein (ersthaftes) interesse an Hifi begann, als ich die JBL TI 5000 im Laden stehen sah. Das war 1992 / 93.

Seither sind die Preise gestiegen, oder besser gesagt, sie wurden an die Kaufkraft angepasst.

Bei dem "Brot und Butter" Hifi ist vieles günstiger geworden (Teile, Gehäuse und und im Ausland) oder technisch "günstiger" wie Schaltnetzteile oder Class D Verstärker.

In der Oberklasse dafür um so einiges teurer, wobei ich da noch kein Ende sehe.

Ich bin jedenfalls gespannt, was noch alles auf uns zu kommt.


RE: Preisgestaltung im Hifi Bereich - Spassgeneral - 03.04.2025

In unserer Jugend hat eine LP 17,00 DM gekostet.
Da haben wir für 68 DM 4 Schallplatten im Monat gekauft.

Heute haben wir für 10,00€ im Monat Zugriff auf 100.000de LPs.

Heute können wir für viel weniger Geld als damals deutlich besser Musik hören.

Aber HiFi wäre nicht unser hobby, wenn wir nicht das Besondere, vielleicht auch Einzigartige lieben würden.
Von uns Spinnern lebt diese Industrie. 
Heute kann man absolut grenzenlos in die Anlage investieren.

Ich kaufe ganz selten neu. In der Regel dann keine Kernkomponenten.

Ich kaufe Vintage. Dann aber Top of the line.
Oft wurde da noch gezeigt was machbar ist und nicht wo am meisten gespart werden kann.
Mein Sony CDP-X779 ES, Swoboda modifiziert hat anfang der 90er etwa 4.500 DM gekostet.
Mit hochwertigen Dingen gehen die Leute sorgsam um.
Der Player sieht aus wie neu und funktioniert auch so. 
Mit 17Kg Verarbeitung, linear geführtem Laser mit Zugriffszeiten von <1 Sekunde. Voll verkupfert. . . .
Kann man heute gar nicht mehr kaufen. Laser haben heute nur noch Zahnrad Schneckengetriebe und wabbelige Plastikschubladen.
Da fragt man sich wofür die Hersteller dann zig Tausende verlangen.
Und weil keiner mehr in der Lage ist eine ordentliche bezahlbare Druckguss Lade auf Aluschienen geführt zu produzieren sind die hochwertigen Geräte nur noch Toplader mit einer schweren, beeindruckenden Klappe. Wirkt monströs und kostet nix.

Ich habe mir keine speziellen finanziellen Grenzen gesetzt. Ich muss nur das gute Gefühl haben den richtigen Gegenwert für mein Geld zu bekommen.
Und wenn ich etwas wirklich Besonderes haben möchte, dann bau ich es im Rahmen meiner Möglichkeiten selbst.


RE: Preisgestaltung im Hifi Bereich - NordicWoodArt - 03.04.2025

Hi Andi , das mit den 70er Jahren war auch nur gewählt um alte Knacker wie mich und noch älter mit einzuschließen  Big Grin

Was mich betrifft , ich bin Jahrgang 64 und bin zu meinem 14. Geburtstag das erste Mal mit Stereo in Berührung gekommen , davor hatte ich tatsächlich den berüchtigten Mr. Hit , sprich Plattenspieler mit Deckellautsprecher .
Dann kam ein Philips Stereo Cassettendeck mit Verstärker und zwei Kugellautsprechern und mit 16 Jahren bin ich dann los und hab mir die erste Stereo Anlage zugelegt . Ein Teleton Receiver , Technics Cassettendeck , Elac Plattenspieler und Marantz Boxen .

Ergebnis , ich war ganz schnell klanglich unzufrieden und hab meinen "Neukauf" ziemlich kritisch gesehen , auch und gerade was den Preis/Gegenwert anging , war ich doch bei Heimann in der Spitalerstraße damals noch in ein Fachgeschäft gegangen und war der Ansicht dort gut beraten zu werden .
Das war jugendlich naiv , man hat mir eher den billigsten Schrott angedreht , den man gerne loswerden wollte .

Zum Glück hatte ich ein paar gute Bekannte , von denen sich auch zwei mit Selbstbau von Lautsprechern befassten , auf den Zug bin ich dann aufgesprungen .
Im Nachhinein kann ich das so ziemlich als das Beste was einem jungen Einsteiger passieren kann bezeichnen , möglichst früh mit dem Lautsprecher Bau in Berührung zu kommen und sich über den Weg eben auch haufenweise Basiswissen aneignen zu können .

Ich bin zwar nie über das bauen von fertigen Bauvorschlägen hinausgewachsen , aber mit der Selbstbaubranche ansich schon in Berührung zu kommen , hat mir enorm was gebracht , insbesondere Preise von Fertigprodukten objektiv und kritisch beurteilen zu können .

Vergleiche wie dieser :

Intertechnik MS3  im Link etwas runterscrollen 

Arcus AS3

https://www.hifi-wiki.de/index.php/MBL_323  Der Neupreis lag damals bei 1500 DM 

Bei dem man feststellte , das viele Hersteller ganz unterschiedlicher Preisklassen fast 1:1 teilweise auf ein und den selben  Bauvorschlag eines Herstellers der Selbstbauszene zurück griffen , lässt einen insbesondere wenn es sich um Vertreter der so genannten High End Szene dreht , die Branche gleich sehr viel nüchterner und kritischer betrachten .

Auch andere heute noch existierenden bekannten Lautsprecher Hersteller wie KEF , Dynaudio und Focal bedienten damals teilweise zeitgleich den Fertig und Bausatzmarkt , bei diesen Herstellern konnte man damals auch eine sehr humane Preisgestaltung ihrer Fertigprodukte beobachten , kein Wunder weil ihnen jeder direkt auf die Finger schauen konnte und nachvollziehen konnte , was die Herrschaften für ihre Gehäuse und den Zusammenbau so aufgerufen haben .

Nicht verwunderlich , das alle drei genannten Hersteller sich stückweise aus der Selbstbauszene zurückzogen , Focal als letzter Hersteller um sich von da ab vom Kunden unbeobachtet voll auf ihre Fertigprodukte zu konzentrieren .

Seas , Scan Speak , Vifa und Perless , die skandinavische Rasselbande blieb dagegen der Selbsbauszene treu und erlaubten interessierten Menschen dadurch
immer wieder einen objektiven Seitenblick , wenn Fertig Hersteller mit deren Chassis arbeiteten . 

Meine tiefste Erkenntnis außer der , das man mit einem hohen klanglichen Anspruch als Lehrling und/oder Junggeselle am besten seine Lautsprecher selber baut , wenn man sich nicht verschulden wollte war die , ähnlich wie bei Autos oder Motorrädern besser auf gebrauchte Geräte zurück zu greifen .
Ich hab das Debut des VHS Videorecorders miterlebt , das Aufkommen der Stereo Fernseher und natürlich den CD Player , alle Gerätesorten hatten eines gemeinsam , monströse Preise zu Zeiten ihrer Vorstellung nur um dann recht kurzfristig ins Bodenlose zu fallen .

Sprich all diejenigen die alles brandaktuell und neu haben mussten , waren gleichzeitig so nett den Herstellern die Entwicklungskosten zu bezahlen und Leuten wie mir zu ermöglichen , diese Schätze , die sehr schnell immer kurzlebiger wurden , was die Preise anbetraf , dann günstig einzukaufen .
Bei CD Playern hatte man teilweise das Gefühl , die werden im Tagestakt billiger , weswegen ich auch 1989 erst einen hatte , einen Technics für günstige 100 Mark . Klingt viel besser als die 2500 DM und mehr , die für die ersten Serien neu fällig wurden :-)

Geduld zahlt sich aus .
Mittlerweile war ein weiterer Ansatz dazu gekommen , nämlich die Erkenntnis mit Fachwissen sehr gut auch für andere einkaufen zu können und dabei etwas Geld zu verdienen . Zeitgleich war ich nach kurzer Arbeitslosigkeit auf eine Stelle bei Hein Gericke in Hamburg gestoßen , ich war zwar weder gelernter Verkäufer noch hatte ich bis zu diesem Moment da große Ambitionen , aber mein zweites großes Hobby eben das Motorradfahren und schrauben qualifizierte mich scheinbar genug um als Verkäufer für technisches Zubehör loszulegen .

Auf die Art bekam ich die Händlerseite des Handels aus erster Hand mit und konnte lernen wie Kalkulationen zu Stande kommen , aus Einkaufspreisen eben Endpreise werden und parallel dazu eben auch feststellen , das in der Hifi Branche viele Banditen unterwegs waren und es mit immer fragwürdigeren Produkten auch immer mehr wurden .

Das waren die 90er und ich durfte auch einen heute einschlägig bekannten Burschen wie Ingo Hansen von Phonosophie als jüngeren und noch viel realistischeren , sehr bemühten Händler in HH-Lurup kennenlernen , der sich nach seiner Zeit bei Schauland selbständig gemacht hatte und als ehrlicher Händler fast vor die Hunde ging . Obwohl bis heute ein entschiedener Gegner von Geschwurbel , High End Kabeln und Aviator Quatsch hab ich ein gewisses Verständnis für das Verhalten solcher "High End" Händler zu dem sich Herr Hansen entwickelte .
Ob er auf diese Schiene gekommen wäre , wenn ihm Ehrlichkeit und Service nicht fast das Genick gebrochen hätten darf bezweifelt werden , zu der Zeit als ich ihn kennenlernte war er ein Typ , der einem jungen Mann den Laden offen gehalten hat , der mit dem Ofen quer durch Hamburg geheizt ist um unbedingt auf die Schnelle ein Linn K5 zu ergattern , am Ende hatte ich mein System und eine vollkommen geile Vorführung von Naim Geräten erhalten , ohne Geschwurbel und Druck zu kaufen , die bis 19.30 Uhr ging , obwohl Herr Hansen eigentlich um 18Uhr Feierabend hatte .

Er ist für mich bis heute ein bitteres Beispiel , wie Menschen sich verändern können , wenn Ehrlichkeit eben nicht am längsten währt und auch nicht belohnt wird , sondern die Leute einen erst dann zur Kultfigur der High End Szene machen , wenn man sie tüchtig über den Tisch zieht .

All diese Dinge haben mich gerade in dieser Zeit stark geprägt und meine heutige Einstellung zur Hifi Szene geformt , eine Branche die einerseits mein liebstes Hobby füttert , bei der ich mir aber sehr bewusst bin , das es wohl die Branche ist , in der am meisten Menschen mit teils absurd , abenteuerlichen Produkten so richtig verarscht werden .

Die Preise gehen dabei heute so langsam durch die Decke , weil der Massenmarkt im Bereich Hifi ein aussterbender Industriezweig ist und so die Stückzahlen der ehemals großen Hifi Hersteller in den Keller gehen und einen nach dem anderen zum Verschwinden nötigen .

Das Internet und seine einerseits tollen Möglichkeiten , tragen aber über die Verkonsumierung der Musik als Kulturgut als dunkle Seite der Geschichte ganz kräftig zu dieser Entwicklung bei .
Schaut man heute auf Hifi Messen trifft man in der Hauptsache auf zwei Dinge , exklusive und sauteure Produkte und zumeist alte und gut situierte Männer .

Den Nachwuchs erlebe ich zwar , auch bei mir im Laden , aber er ist rar gesät und es wird sich zeigen ob er was bewirken kann und vielleicht noch mal wieder eine Zeit kommt , in der Menschen in der Hauptsache Musik als Kulturgut hochwertig genießen wollen und mit den passenden Geräten auch preiswert können oder ob es für die Masse nur noch das Smartphone mit Ohrstöpseln , Boomboxen und Musik als billiges Konsumgut wird .
Echter Musikgenuß allenfalls noch ein Luxus der Oberschicht wird .

Man wird sehen ....


RE: Preisgestaltung im Hifi Bereich - andi_bln - 04.04.2025

Weil Du gerade die Jugend ansprichst.

Dieses bewusste genießen der Musik kennen die irgendwie nicht.

Neulich bei einem Freund.

Der Sohn hatte nen Kumpel mitgebracht... 
Dieser sollte sich mal in den sweet Spot setzen um richtig zu hören..

Der hat geguckt wie eine Eisenbahn.

Wie .. in die Mitte setzen und die ganze CD da sitzen???

Ich höre doch die Musik auch so...

Meine Tochter ist da anders.
Ausgestattet mit einer guten Breitband/ Woofer Kombination  
bekommt sie beim Erzählen über Musik immer leuchtende Augen... 

Ich hoffe den Virus Hifi vererbt zu haben...


RE: Preisgestaltung im Hifi Bereich - Kellerkind - 04.04.2025

Hallo Klaus,

Zitat:
Was mich betrifft , ich bin Jahrgang 64 
Zitat Ende

Guter und gereifter Jahrgang, da ist meine Frau auch her, und wir sind seit den 80ern streßfrei zusammenSmile

Wink


RE: Preisgestaltung im Hifi Bereich - Thomas1960 - 04.04.2025

Hi Leute,

offensichtlich gehöre ich zu den ältesten Säcken  Kicher . 
Ich bin überzeugter Gebrauchtkäufer und auch immer noch etwas neugierig.
Angefangen mit einer gebrauchten ITT Schaub-Lorenz Receiver und Kleinlautsprechern, bei denen die TTs merkwürdiger Weise nach 14 Tagen durch waren  Keine Ahnung habe ich begonnen mit Isophon selbst zu bauen.
Mit Erweiterung auf den Dreiwegler mit 25er TT schenkten mir meine Eltern zu Weihnachten einen Kopfhörer  Wink .
Meine JBL Ti5000 habe ich hergegeben, nachdem ich die Audioplan Kontrapunkt IV gehört habe, die mit einem Nubert AW1000 unterstützt wurden. Die waren schon der Hit, einer der besten Matches.

Ach: Neumann KH420 (eine der Besten!) Eckorn AK60, Accuphase…- 
Zeug für gebraucht ordentliche Summen war vorhanden. Forenkollegen wurde mitunter schwindlig von meinem Tauschrhytmus, der Vorwurf ich würde Geräte hören und nicht die Musik kam auf.
Sie hatten oft recht!!!

Ärger über meine Hörlautstärke gab es oft, ja!
Schnitt… .
Nun sitze ich hier vor meinem aktuellen alten Harman Kardon Trio aus ca. 1995 und vier Hans Deutsch Lautsprechern. 
Mit dem Wega - Dreher und Kabeln etc. stehen hier Gebrauchtpreis keine 1000€.
Um die Ecke steht noch mein Camtech-Set, die Yamaha M2 und etwas Gerümpel.

Es sieht nun nach Verarmung aus. Das ist nicht ganz so… .
80qm-Wohnung im Sechs-Parteien Haus regulieren die Lautstärke.
Ich hatte eine tolle Zeit! Nun bin ich fast 65 und höre…- Musik.

Ach ja, zur eigentlichen Eingangsfrage:
wenn mich etwas für meine Wohnumfeldgestaltung wirklich umhaut hätte ich kein Problem,
10-15k€ auszugeben. Das neue Zeug macht mich jedoch selten an.
Lieber bezahle ich etwas mehr für „welkes HiFi“ oder lasse es auch mal revidieren.

Nur: ich bin dazu auch noch selten zu Hause.
Mit meinem Wohnmobil, Bike hinten drauf und Kajaks an der Seite erlebe ich möglichst lange 
die Freiheit des Rentnerdaseins, bevor die Einschränkungen kommen.

Liebe Grüße, der 60er Thomas


RE: Preisgestaltung im Hifi Bereich - NordicWoodArt - 04.04.2025

(Gestern, 06:15)andi_bln schrieb: Weil Du gerade die Jugend ansprichst.

Dieses bewusste genießen der Musik kennen die irgendwie nicht.

Neulich bei einem Freund.

Der Sohn hatte nen Kumpel mitgebracht... 
Dieser sollte sich mal in den sweet Spot setzen um richtig zu hören..

Der hat geguckt wie eine Eisenbahn.

Wie .. in die Mitte setzen und die ganze CD da sitzen???

Ich höre doch die Musik auch so...

Meine Tochter ist da anders.
Ausgestattet mit einer guten Breitband/ Woofer Kombination  
bekommt sie beim Erzählen über Musik immer leuchtende Augen... 

Ich hoffe den Virus Hifi vererbt zu haben...


Hi Andi , das steht auch zu hoffen , weil wenn die Hörer immer weniger werden , wird auch die Musik irgendwann immer weniger werden .

Unsere schöne neue voll digitale Welt sorgt schon jetzt dafür , das eine Folk Metal Band wie Finntroll zwar in Wacken vor 75000 Zuschauern spielt , aber sämtliche Bandmitglieder trotzdem normale Berufe haben , weil sie von der Musik nicht mehr alleine leben können .

Vom Klick auf das einzelne Lied im Internet können nur die ganz Großen existieren ,die eben Millionen Klicks kreieren können , die Musik als Kunst und auch die Hifi Branche lebt aber nicht vom Mainstream , sondern von der Vielfalt der Musik .

Prost Bier


RE: Preisgestaltung im Hifi Bereich - Biber2 - 04.04.2025

1960, 1964....
Jetzt verstehe ich einiges hier.
Hier schreiben ja nur junge Leute.
Ich glaube ich melde mich hier ab und suche ein Forum für ältere Musikhörer.
Wink
Grüße Biber2


RE: Preisgestaltung im Hifi Bereich - Peter33 - 04.04.2025

(Gestern, 17:59)Biber2 schrieb: 1960, 1964....
Jetzt verstehe ich einiges hier.
Hier schreiben ja nur junge Leute.
Ich glaube ich melde mich hier ab und suche ein Forum für ältere Musikhörer.
Wink
Grüße Biber2

Geb' mir Bescheid, ich bin mit dabei  Prost Bier

Bis dahin,
Peter