13.11.2024, 00:50
hey eberhard,
nüchtern, sachlich und sauber (m.e.) beschrieben. so muß das !
but - there's always a catch...
und
hey ihr beiden - wieso ?
allem bi-wiring ist gemeinsam, daß es einen verzweigungspunkt hat bis zu dem das signal durch ein leiterpaar zu den beiden binding posts (des kanals) am amp muß. ab der weiche ist's ja sowieso bi-wiring - spätestens in der box dann (nach der weiche). dennoch gehen durch die kabelstücke ab dem verzweigungspunkt bis vor und ab nach der weiche (hoch- und tiefton) die gleichen "inhalte".
oder sehe ich da was falsch ?
und über die intermodulation distortion gibt es veröffentlichungen und messungen. ob das nun hörbar/wahrnehmbar ist, will ich dahingestellt sein lassen. das ist von vielen variablen abhängig an die man glauben kann oder vollständig negiert.
nüchtern, sachlich und sauber (m.e.) beschrieben. so muß das !
but - there's always a catch...
(12.11.2024, 17:19)Onkel Werner schrieb: Bi Wiring macht wenn überhaupt nur Sinn wenn am Verstärkerausgang die Frequenzen schon aufgeteilt würden.
und
(12.11.2024, 19:54)E-8 schrieb: ja genau, deshalb gehört die ausgelagerte Weiche direkt unter dem Verstärker ins Rack.
hey ihr beiden - wieso ?
allem bi-wiring ist gemeinsam, daß es einen verzweigungspunkt hat bis zu dem das signal durch ein leiterpaar zu den beiden binding posts (des kanals) am amp muß. ab der weiche ist's ja sowieso bi-wiring - spätestens in der box dann (nach der weiche). dennoch gehen durch die kabelstücke ab dem verzweigungspunkt bis vor und ab nach der weiche (hoch- und tiefton) die gleichen "inhalte".
oder sehe ich da was falsch ?
und über die intermodulation distortion gibt es veröffentlichungen und messungen. ob das nun hörbar/wahrnehmbar ist, will ich dahingestellt sein lassen. das ist von vielen variablen abhängig an die man glauben kann oder vollständig negiert.
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vg tg
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