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Makroaudio Proxium V 2 - Spezialanfertigung des Proxosaurus fürs Kellerkind!
(21.03.2026, 21:25)Durian schrieb: Hallo zusammen,

heute habe ich den nächsten Schritt gewagt und meine geliebte Audio Research LS 2 mal umgangen. Der RME ADI-2 DAC FS steuert die PROxium nun direkt an.
Das Ergebnis macht mich fassungslos: Die Dynamik und Transparenz sind förmlich explodiert. Jetzt verstehe ich Werner (Kellerkind) noch besser, wenn er von dieser unglaublichen Unmittelbarkeit schwärmt. Es erinnert mich an die großen Hegel-Amps, was die Kontrolle angeht, aber die PROxium behält dabei eine wunderbare Seidigkeit, die nie ins Nervige kippt. Jedes Detail wird auf dem Silbertablett serviert.
Aber (und das ist das große Aber):
Wenn ich die LS 2 (mit den Telefunken/Siemens-Röhren) wieder dazwischenschalte, wird das Bild „größer“ und für mein Empfinden schlicht musikalischer. Der RME direkt ist zum Imponieren und für die absolute Durchsicht unschlagbar – ein echtes Präzisionswerkzeug. Die LS 2 macht daraus jedoch eine Aufführung, die mich emotional mehr packt.
Es ist faszinierend zu sehen, wie die PROxium beide Welten bedienen kann. Sie ist so durchlässig, dass sie genau das wiedergibt, was man ihr vorne reinsteckt. Ein echtes Chamäleon!
Werner, dein Assignment-Tipp lief gerade über den RME direkt... die Riffs haben mich fast vom Sessel geblasen. Diese Schnelligkeit der PROxium ist mit nichts zu vergleichen, was ich bisher hier stehen hatte.
Beste Grüße

Guten Morgen Durian,
für mich hört es sich so an, daß du mit dem Beipack-Schaltnetzteil vom RME unterwegs bist, da ist er echt sehr analytisch mit und nutzte ich eigentlich nur die ersten paar Tage.
Mir gefiel er dann jahrelang saugut an nem Keces 3 - das sind ordentliche Trums - kosteten damals um 400 Euro und hatte man was in der Hand, klang viel wärmer und voller.
Ich stellte allerdings fest - über Kopfhörerausgang kein Unterschied - also war das über Boxen eher eine Reaktion auf das Schaltnetzteil von meinem Emitter geschuldet.
Seit - ein oder zwei Jahren - gibts ja von RME die DPS 2 Netzteile, von denen ich 3 betreibe -
da legte der Adi gehörig zu, wird galvanisch getrennt usw. -
die Intensität des Zugewinns hängt halt vom jeweiligen Stromnetz ab und den anderen Geräteempfindlichkeiten - kann also schlimmstenfalls gar nicht hörbar sein -
und sollte man vorher ausprobieren - leih dir einfach mal ein DPS 2 vom Martin Dittmeier aus - kann sein, du bist das analytische schlagartig los, bei mir wars insbesondere an der Kelleranlage ein Burner.
Aber klar, ne Röhrenpre ist nochmal anders und zeichnet mehr Raum und Schmelz -
auch wenns nicht so aufm record drauf ist, das gefällt einem oftmals besser und darum gehts ja.
Ich wünsch dir frohes Hören, genieß das - das Leben ist so schnell rum.
Und wir alle sind jetzt in dem Alter, wo man nicht sagen kann, wie lange die Ohren noch mitmachen, viele meiner Freunde mußten ihr Hobby hinschmeißen oder sammeln nur noch Geräte aus Leidenschaft - weil das Gehör massiv nachließ - so mancher hört gar nix mehr und nicht wenige rennen mit Hörgeräten rum und ärgern sich über das Gepfeife und den ständigen Gang ins Geschäft zum Nachjustieren.
Da ist man schneller 5.000 Euro fürn Hörgerät los, daß halbwegs was taugt, wie man gucken kann. Bei mir hingegen sinds die Augen, die langsam schlapp machen - ich mache jetzt seit 5 Januar wegen neuen Gleitsichtbrillen rum und warte auf die zigte Nachbesserung.
Hätte nie gedacht, wenn die Augen schlechter werden, daß Gleitsicht einen so ärgern und stressen kann und war der Meinung, man muß einfach nur die besten Gläser nehmen, pustekuchen, das ist ne Wissenschaft für sich.
Laß krachen!
Bei mir ging gestern der 2020er Emitter weg - nun ist wieder e bissel Platz im Rack.

PS Durian:
Nimm an deiner Max mit dem RME mal den Präsenzbereich 2-3 db am EQ zurück -
wenn du kein anderes Netzteil checken magst.
Das ist der Bereich, der mit ner Röhren pre geschmeidiger erscheint -
erfahrungsgemäß wurde ich die Bänder auf 3,3 und 4 khz einstellen - bei Q 3,5 bis Q 4 checken-
und wie gesagt mal 2-3 db runterfahren - wirst sehen, dann tropft das wie Honig ins Ohr.
Gerade bei Rock profitiert man da enorm, wenn man mal lauter drehen mag an den Maxen
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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(21.03.2026, 22:13)cRm schrieb: Die beiden Pakete kamen zur freudigen Überraschung heute schon an. Da wir aber Besuch hatten und ich nun Nachtschicht, reichte die Zeit leider nur zum verkabeln und vorhin 5 Minuten Mini-Check. Da ich meine Frau überzeugen wollte, legte ich Queen mit Love of my Life für sie auf. Wir waren beide schon sehr beeindruckt und sie sagte direkt, es wäre von all den Verstärkern, die ich schon durch habe, definitiv die beste Version von Love of my Life – sie hätte Details gehört, die ihr vorher entgangen waren. Grundsätzlich scheint die Proxium Kombo dem Schmelz eines Röhrenverstärkers mit der Kraft und Kontrolle eines Transistors zu vereinen. Wie gesagt, war nur ein sehr kurzer erster Eindruck, aber wenn der sich bestätigen und verfestigen sollte, ... ich werde berichten – habe Morgen hoffentlich den ganzen Tag ZeitSmile

Verkabelt habe ich es, vom Gustard A26 DAC zur Proxium Pre und von der Pre zur Proxium V2 Power beides mir Sommer Cable Epilogue XLR.

Die Haptik beider Geräte ist über jeden Zweifel erhaben.

Hallo Rufus,

ist doch klasse. Da freu ich mich mit dir, auch wenn ich das Sommer gar nicht so magSmile
Meine eigenen Erfahrungen waren etwas umschlungen damitSmile

[Bild: zryal6d3.jpg]
Scherz beiseite: Du wirst staunen, was da die nächsten Tage und Wochen aus der Proxium Kombi erst rauskommt.

Freu mich auf deine Erlebnisse, da machste ein neues Buch aufSmile

Smile
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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Hallo Werner,
keine Sorge, das Netzteil-Thema habe ich definitiv „erschlagen“. Der RME hängt bei mir an einem Farad Super 3 und einem Keces P6. Wer die Farad-Netzteile kennt, weiß: Da wird nichts scharf oder nervös, im Gegenteil – der Hintergrund wird pechschwarz und die Souveränität nimmt massiv zu.
Ich glaube, wir meinen dasselbe, drücken es nur anders aus:
Wenn ich sage, der RME direkt an der PROxium spielt wie ein „Skalpell“ oder erinnert an einen „Hegel“, dann meine ich diese unglaubliche Präzision und Schnelligkeit. Das ist extrem beeindruckend und zeigt, wie viel Information die PROxium ungefiltert durchreicht. Es klingt absolut sauber und kontrolliert – keinesfalls schlecht oder zu hell!
Aber: Wenn ich meine modifizierte Audio Research LS 2 mit den Telefunken/Siemens-Röhren dazwischenschalte, dann „atmet“ die Musik für mich noch mehr. Die Bühne wird tiefer, die Klangfarben bekommen diese seidige Wärme, die ich für den Langzeitgenuss so liebe.
Der RME direkt ist die „Wahrheit“, die LS 2 ist die „Magie“.
Beides ist auf Weltklasse-Niveau, seit die PROxium V 2 die Endverstärkung übernommen hat. Ich genieße es gerade, diese zwei Gesichter meiner Kette kennenzulernen. Die PROxium ist so durchlässig, dass sie mir diesen Luxus der Wahl überhaupt erst ermöglicht.
Beste Grüße,
Durian
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Hallo Durian,

alles klar, wie gesagt, probiere halt mal aus bei 3,3 und 4 khz ein wenig vom Gas zu gehen, wenn du den RME direkt verwendest - das könnte noch besser einparken an der Max 1.

Danke der infos zum Netzteil, dann biste da ja versorgt, das Beipackschaltnetzteil liefert zwar supersauberen Strom - kann sich aber massiv auf andere Geräte auswirken -
ich erlebte das mal bei einem LS-Hersteller, der das Beipackteil zu nahe an den Röhrenamp rückte- das war deutlich hörbar uns spratzelte sogar aus den Boxen.

Ich war war heute wählen, spazieren, trainieren, radeln und bei der Schwiegermama - was ein Programm - jetzt endlich sitz ich wieder im Keller vor der Proxium Kombi und zieh mir die neue Exodus: Goliath rein.

Ich wußte gar nicht, daß es die Band noch gibt, hab die in den 80ern mal live gesehen als Opener für Accept - krass, wie die 3 Jungens damals Ludwigshafen zum Beben brachten.
Ich verstehe gar nicht, wie Leute in dem Alter noch so schnell spielen können und Thrash Metal abliefern - die gibts ja nun seit den späten 70ern schon.
Ich wär da nach 3 Songs reif fürs Sauerstoffzelt.

Zunge
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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Oi,

der Rufus ist wohl im Hörsessel versackt - Rufus, fallste mitliest, EXODUS haben ne neue Scheibe: Goliath
Zieh dir mal den Track: 2 minutes hate rein.
Was ein herrlicher Basslauf.

Smile
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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(22.03.2026, 08:14)Kellerkind schrieb: Bei mir ging gestern der 2020er Emitter weg - nun ist wieder e bissel Platz im Rack.

Hallo Werner, hast Du noch Kontakt mit Friedrich Schäfer ? Er hat ja scheinbar seine Emitter nochmal überarbeitet.
Grüße Thomas
-  ich meinte zu hören -  
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(22.03.2026, 16:14)Thomas74 schrieb:
(22.03.2026, 08:14)Kellerkind schrieb: Bei mir ging gestern der 2020er Emitter weg - nun ist wieder e bissel Platz im Rack.

Hallo Werner, hast Du noch Kontakt mit Friedrich Schäfer ? Er hat ja scheinbar seine Emitter nochmal überarbeitet.
Grüße Thomas

Natürlich,

gerade heute erst wieder. Hab ihn immer up to date gehalten.

Auch heute schon Name und Anschrift des Käufers meines Emmi durchgegeben.

Die HV Serie bei ASR muß der Knaller sein - auch dieser werde ich mich noch widmen - das ist dann aber preislich ein megaanderes Gefüge!

Smile
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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Ich wünschte, ich hätte mehr Zeit zum Hören, aber gestern und heute war Nachtschicht, dazu war noch die Tochter der Cousine meiner Frau zu Besuch ... aber 2 bis 3 Stunden konnte ich bereits hören und bin immer noch extrem angetan.

Es klingt genauso „schön“ wie mit dem LM-508IA, aber alles wirkt besser unter Kontrolle. Am auffälligsten ist das wohl beim Bass: Beim Cayin CS-55A fehlte er fast ganz, der LM-508IA hatte dagegen einen mega fetten Bass. Ich war etwas besorgt, dass dieser gewaltige Bass eine Eigenschaft von Röhrenverstärkern dieser Gewichtsklasse sei, die ein Transistor so nicht leisten kann. Nun denke (weiß) ich, dass das, was ich als gewaltigen Bass empfand, eher ein unpräzises Nachschwingen war – in keiner Weise zu vergleichen mit der Kontrolle, welche die PROxium über die Lautsprecher besitzt.

Diese Kontrolle zieht sich durch alle Tonlagen, und trotzdem klingt es immer geschmeidig und nie analytisch – als ob die Kombi das Beste aus Transistor und Röhre vereinen würde. Aber wie gesagt, das ist noch die Euphorie der ersten Stunden. Bis jetzt bereue ich es nicht, den LM-508IA verkauft zu haben, und der spielte schon Klassen über allem anderen, was ich vorher hatte. Momentan wirkt es so, als wolle die PROxium-Kombi sich überhaupt nicht mit anderen messen lassen; sie macht stoisch einfach alles besser und spielt in ihrer ganz eigenen Liga.

Etwas frickelig war heute das Einrichten meiner Logitech Harmony (ich benutzte erst einen Naim-Code, da fehlte aber – Naim-typisch – der Standby-Befehl; dann nahm ich den Philips FA960). Standby, Eingangswechsel, Lautstärke – funktioniert nun tadellos. Das Triggerkabel zum Einschalten der Endstufe lag dem PROxium PRE bei. Herr Gurskij hat einfach an alles gedacht! Wink
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(23.03.2026, 00:21)cRm schrieb: Es klingt genauso „schön“ wie mit dem LM-508IA, aber alles wirkt besser unter Kontrolle. Am auffälligsten ist das wohl beim Bass: Beim Cayin CS-55A fehlte er fast ganz, der LM-508IA hatte dagegen einen mega fetten Bass. Ich war etwas besorgt, dass dieser gewaltige Bass eine Eigenschaft von Röhrenverstärkern dieser Gewichtsklasse sei, die ein Transistor so nicht leisten kann. Nun denke (weiß) ich, dass das, was ich als gewaltigen Bass empfand, eher ein unpräzises Nachschwingen war – in keiner Weise zu vergleichen mit der Kontrolle, welche die PROxium über die Lautsprecher besitzt.

Diese Kontrolle zieht sich durch alle Tonlagen, und trotzdem klingt es immer geschmeidig und nie analytisch – als ob die Kombi das Beste aus Transistor und Röhre vereinen würde. Aber wie gesagt, das ist noch die Euphorie der ersten Stunden. Bis jetzt bereue ich es nicht, den LM-508IA verkauft zu haben, und der spielte schon Klassen über allem anderen, was ich vorher hatte. Momentan wirkt es so, als wolle die PROxium-Kombi sich überhaupt nicht mit anderen messen lassen; sie macht stoisch einfach alles besser und spielt in ihrer ganz eigenen Liga.
Morjen Rufus,

dein letzter Satz ist genau das- was ich genauso empfand, und wie es den anderen usern der Kombi auch ergangen ist -
da gibt es nichts (mir Bekanntes wohlbemerkt), daß sich dran messen läßt und die Proxium Kombi macht auch bei mir eine eigene Baustelle und Liga auf.

Hast du super formuliert.Ich hab auch schon mehrfach berichtet, daß die Proxiums so viel mehr drauf haben, als andere, daß es mir so ergangen ist, daß selbst meine absoluten Lieblingsgeräte dauerhaft aus blieben oder gar verkauft wurden. Jedes zurück wechseln wurde für mich zur Enttäuschung und versetzte mir so etwas wie einen "Schock".

In den ersten Wochen war es mir noch problemlos möglich mal 1-2 Tage mit was anderem zu hören, die Unterschiede waren da, aber mehr in Form von anderen Gewichtungen -
nachdem die Proxiums aber erstmal etliche hunderte Stunden auf dem Zähler hatten, wurde es krass, weil die Proxium V 2 beispielsweise legte hier weit über einen Monat im Dauerbetrieb zu. Bei der Röhren pre geht es nun seit 2,5 Wochen nur aufwärts.

Am meisten erschlagen mich Filme - das ist Dolby Surround aus 2 speakern/Stereo - hätte ich so nie  für möglich gehalten.

Und dann natürlich diese herrlichen Gitarren bei Metal Mucke - als ob tät ich selbst die Klampfe schwingen und vor den Marshall und Engl Stacks stehen.

Einhaken Dankeschön
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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Um es mal in Relation zu setzen: Im Schlafzimmer hängt mein 20 Jahre alter HD-Ready Pioneer Kuro PDP-508XD, den ich immer noch liebe und nicht hergeben mag. Im Wohnzimmer steht ein drei Jahre alter 83-Zoll-4K-LG-OLED. Ungefähr so wäre der Vergleich vom LM-508IA zur PROxium-Kombi.

Vorhin habe ich die beiden neuen Songs von Muse gehört – einfach unbeschreiblich!

Und noch eine Beobachtung: Irgendwie hat sich bei mir festgesetzt, dass „Rain/The End of Everything von Trivium der Inbegriff dessen ist, wie ein Metal-Song rocken muss. Ich habe ihn seitdem nie wieder so gehört, wie ich meinte, dass er klingen müsste (keine Ahnung, wie die Referenz in meinen Kopf kam – Ascendancy ist keine schlechte Aufnahme, aber bestimmt kein audiophiles Meisterwerk). Jetzt habe ich ihn zum ersten Mal über die PROxiums gehört und dachte: Hmm, vielleicht nicht so „effektvoll-krass“, wie ich es in der Erinnerung hatte, aber besser kann dieser Song einfach nicht klingen. Das klingt vielleicht im ersten Moment nicht wie ein Kompliment, aber es ist eines: Zum ersten Mal fehlte mir absolut nichts an dem Song.
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