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Makroaudio Proxium V 2 - Spezialanfertigung des Proxosaurus fürs Kellerkind!
Kurzer Nachtrag für die Skeptiker im Forum, die pauschal behaupten, jede Röhre sei überlegen:
Man muss die Messlatte hier richtig legen. Ich vergleiche die PROxium gegen meinen Dussun V8i, den Ralf Kassel mit Mundorf-Kondensatoren auf die Spitze getrieben hat. Zur Erinnerung:
Der Dussun ist exakt das Gerät, das Mark Levinson unter seinem Label Red Rose Music als "Affirmation" für ein Vielfaches des Preises verkaufte.
Im bekannten 6moons-Test zieht der Dussun klanglich mit den sündhaft teuren Canary Audio Röhrenmonos gleich.
Wenn also dieser modifizierte Dussun, der bereits Weltklasse-Röhren das Fürchten gelehrt hat, nun gegen die PROxium den Kürzeren zieht, dann reden wir hier über ein außergewöhnliches Niveau.
Die PROxium bietet an meiner Max 1 diesen magischen Kondo-Schmelz in den Mitten, den man bei Röhren so liebt, paart ihn aber mit einer Basspräzision (DF 6000), die jede Röhre physikalisch alt aussehen lässt. Wer meint, ein Transistor könne nicht "beseelt" klingen, hat dieses Circlotron-Konzept noch nicht an einer Kette mit einem Threshold DAC 1 e und Siemens 777 Röhren gehört, mit Audio Research Vorstufe. 
Fazit: Die PROxium überholt hier gerade Legenden. Es ist die erste Endstufe bei mir, die Kraft und Seidigkeit so perfekt vereint, dass selbst meine geliebte Forte Model 3 (Kassel-Mod) und der Dussun/Red-Rose-Bolide Platz machen müssen.
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Morjen Durian,

bei mir gibts auch mal wieder nen neuen Wasserstand - zur Kombi - Proxium Pre und Proxium V 2 -
das ist schon was Besonderes:

https://betreutes-hoeren.de/Forum/showth...6#pid23536
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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Also,

ich kann euch nichts versprechen, aber ich werde, wenn die kleinen Monoblöcke die Forenrundreise gut überleben mal mit meinem Händler Martin quasseln, ob er nicht mal die dicke Proxium auf Rundreise schicken mag - bei Eugen ist das eher schlecht, weil er so schon im Rückstand ist mit Bauen - aber Martin hat einige an Lager.

Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, daß  wir da ein Equipment finden, wo die Proxium V 2 nicht einschlägt wie Thors Hammer.
Problem wird hier eher sein, Tester zu finden, die so ein fettes Teil ins Rack wuchten und später wieder auf die Post schleppen -
mit Karton kommt man da wohl mittlerweile um 30 Kilo seit den neuen Killertrafos.

Smile
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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Hallo Werner,

interessant und wahrscheinlich auch praktikabler wäre eine Foren Rundreise der Proxium PRE...wobei dann wohl eher die Transenversion, da Röhre doch eher empfindlich.

Grüße
Matthias
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Morjen morjen,

jetzt hänge ich mal wieder seit 6 Uhr an der neuen Proxium V 2 direkt angesteuert vom RME Adi 2 Dac FS an der Unison Max 1 ab -

die Makroaudio spielt dort nunmehr den 14ten Tag -
ich könnt dem Eugen die Füße küssen, was da rauskommt.

Im Moment rockt die neue : The Gems: Years of the snake -
ne Frauentruppe, die ich gerne höre mit vielen tollen vibes.

Die Max geht ab wie Zunder -da kommen Töne raus, das glaubt man nichtSmile

Das ist für mich alten Knacker wie eine Ohrenverjüngerung - 
und das kommt alles geschmeidig, locker, selbstverständlich und der Fuß wippt auf Flüsterpegel -

insbesondere das Horn legt da noch mal so viel Klangfarben zu - das ist im Vergleich zu anderen amps die ich kenne,
wie  von einem Röhren TV der 90er auf nen geilen 4 K TV geswitcht.

Eine andere Welt.

Die Proxium ist absolut einmalig auf der Welt, da bin ich mir sicher.

Ob das jedem gefallen wird, weiß ich nicht, die Leute, die ich kenne, hat es bisher alle komplett versäbelt, da landet einiges in Audiomarkt, eby und Konsorten,
geht mir mit meinen Sachen ja auch nicht anders.

Für mich ist es mittlerweile no go geworden, nochmal mit was anderem zu hören.

Was die Max jetzt hier abzieht - hätte ich ihr nie und nimmer zugetraut.

Auch im Bass - boah ist der erwachsen geworden und dennoch absolut dröhnfrei geblieben.

Ich finde derzeit keine einzige Aufnahme, bei der ich nicht voll bespaßt feudig grinsend vor mich hinsabbere.

So muß Mucke kommen - und einem die DNA neu durchsortieren und einen Menschen  total gut gelaunt, rundum happy  und energetisch aufgetankt zurücklassen.

Ich glaub die Dinger werden laut Webseite erst seit 2 Jahren oder so gebaut - in der End- Ausführung erst ein knappes  halbes Jahr - 

und wir gehen jetzt schon laut  Seriennummer auf Stückzahlen in Richtung 500 zu - 
von einem einzelnen  Mann, der absolut nirgends Werbung macht, und von der Print Presse völlig ignoriert wird -

rein auf Mund zu Propaganda aufbaut - Kunden, wie ich, die glückserfüllt losrennen und ihren Bekannten davon erzählen und das vorführen.

Ich hörte schon von Fällen hinter den Kulissen im Analogforum, da fahren Makroaudio user lange Strecken, um anderen daheim mit ihren Makros mal einzuheizen und die kauften dann- egal was sie stehen hatten vorher und wie groß der Schubkarren mit Vorurteilen war.

Aber zu den Proxiums -

ich nahm mich gestern abend an der Kelleranlage auch nochmal dem leidigen Kabelthema an, welches ich denn nun dort zwischen der Proxium Pre und Proxium V 2 belassen soll-
ich kann mich ums Verrecken noch nicht entscheiden -

das Mogami 2534 hat dort einfach einen ganz anderen Character in der Abbildungsgröße und Art  und im Bass, wie das Via Blue S 1.

Jedesmal wenn ich umstöpsele meine ich das das jeweils laufende in Summe etwas besser zu mir paßt- bis ich dann noch mal sicherheitshalber zurück stöpsele und das Kartenhaus wieder zu gunsten des anderen einbrichtSmile

So was hatte ich ehrlich gesagt noch nie!

Ich kanns nur mit Überschriften und Floskeln beschreiben:

Mogami 2534: etwas bunter, kleiner in der Abbildung, mehr Konzentration auf Stimmen, etwas mehr nach vorne raus spielend,etwas straffer und kompakter.

Via Blue S 1: weiträumiger, basstärker, mehr in die Tiefe abbildend - insgesamt spektakulärer aber noch nicht ganz so farbstark.Reagiert sehr empfndlich auf Phasenfehler in records.

Ich weiß auch gar nicht, welches ich euch da empfehlen soll - preislich ist es, wenn ihr das Via Blue bei Dezzer Music kauft, gehuppt wie geduppt - liegt beides um 80 oder 90  Euro.

Stelle dich die Listenpreise ggü. - Mogami um 80 Euro konfektioniert (ok, als ich kaufte warens nur 60) Via Blue um 350 Euro -

wärs für mich klar und ich würde sagen - das Mogami hat das bessere Preis Leistungsverhältnis und dasVia Blue bringt nur von der Entstörung mehr in brummfreudigen Equipments wegen dem - ich glaube 4 fachen Killerschilden -

so sage ich, probiere selber und entscheide wer da mag.

Ich mag gerade nicht mehr weiter umstöpseln - und lasse dasVia Blue wieder drinnen - bis es einige hundert Stunden drauf hat und vergleiche dann nochmal.

Derzeit bewege ich mich noch unter 100 Stunden beim Via Blue, während das Mogami schon tausende aufm Buckel hat.

Die nächste Proxium, die ich mal kaufen werde muß dann mit Cinch betrieben werden, da am Adi kein weiterer freier Ausgang, mal sehen, wie das dann kommt.

Ist ja dann auch "nur" für die Max Mini.

Wenn mir jemand gesagt hätte, daß ich mal mit um 60 nach über einem halben Jahrhundert Hifi Hobby mit Verstärkung nochmal komplett neu anfange, hätte ich Schenkel geklopft vor Lachen, da ich meinte, alle typischen Verstärkersounds zu kennen und den für mich als Homecoming Sound (Emitter)  passendsten zu kennen- und alles andere immer nur als Spaß an der Freude für weitere Equipments zu kaufen.

Ich bin übrigens froh drüber, daß ich über Makroaudio Proxiums (gibts wie gesagt noch nicht lange) in so einem frühen Stadium stolperte, ich bin nicht mehr der jüngste! 

Gäbe es die Proxium schon 20 Jahre - so hätte ich mich wahrscheins e bissel geärgert, so viel verpaßt zu haben, wie damals bei der Max 1, die es schon 6 oder 7 Jahre!!!! gab, bis ich die endlich mal ins Haus gestellt bekam und wo mir im Vorfeld eigentlich jeder, den ich kannte, incl. dem Entwickler und dem Vertrieb - komplett von abgeraten hat für mein Hörprofil und Zimmer.

Und dann machten ausgerechnet diese "Winzlinge" (im Vergleich zu dem was ich früher schon alles da stehen hatte) in der Hörkathedrale von Wohnzimmer so einen abartig guten Job und überstrahlten alle Platzhirschen der Vergangheinheit wie eine Supernova den Mond.

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt - wichtig ist dabei nur - open minded zu bleiben, nicht zu verhärten, versteinern und stehen zu bleiben, wenn man weiter laufen darf. Mein Arzt - der Dr. Schaffstein vom Borngarten in Mommenheim hatte mal im Fitneßstudio bei sich ein Plakat hängen- da stand drauf: Leben ist Bewegung - Stillstand ist der Tod.

Ich weiß, so ein Spruch von mir wirkt wie ein Witz, weil ich mich immer noch dem Handy verweigere und den Balken im eigenen Auge nicht sehe.

ich sehe ihn schon, nur bin ich für Handys immer noch zu sturSmile)))))

Ich kanns kaum fassen, daß ich um 2018 den Sprung auf Musik- Streaming schaffte - da war mein Schatten normal  zu groß zum drüber springen für. Und ein Anlauf reichte da gar nicht ausSmile

Und ehrlich gesagt, wundere ich mich im Moment immer noch -

daß ich nicht nur eine Proxium zur Bespaßung kaufte, sondern mittlerweile 3 und anders nicht mehr hören mag und die vierte schon im Kopf spukt.

Diese Konsequenz erlebte ich bisher nur einmal: Bei den RME Adi 2 DAC FS - nachdem ich deren Vorzüge einfach nicht mehr missen wollte - egal an welcher Anlage.

Nur bei denen dauerte das wesentlich länger, die mußten länger bei mir am Ohrlappen zerren (Kater Leon macht das immer bei mir am Hosenbein, wenn er mich auf was hinweisen will und ich zu doof bin und von ihm "Kapierhilfe" brauche) und sagen - mensch wär das nicht toll, wenn ich dir auch an der Anlage helfe die Akustik/den FQ zu optimieren?

Bis ich 4 Dinger spielen hatte, dauerte bestimmt 2 Jahre-

bei Makroaudio ging das alles ratzfatz.

Und Hand aufs Herz, ich hab ein gutes Gefühl dabei.

Habs kein Tag bereut, auch nicht den Kauf der kleinen Little Bigs oder der Proxium Pre.

Mal schauen, wie das alles weiter geht. 

Mein Dank gilt dem unermüdlichen Eugen Gurskij, der da einfach sein Ding macht und sagt: Ich verkauf nur Dinge, die ich so gut finde, daß ich sie selber haben möchte!

Dieser Gedanke ist in unserer industriellen Zeit quasi ausgestorben.

Heute gilt in erster Linie als vernünftig: Ich verkaufe das, wo ich am besten dran verdienen kann.
In allen Lebensbereichen, das hat mit Hifi nix zu tun. 

So, ich will weiter abheben und hören - inzwischen läuft Greyhawk, die Buben hab ich noch nie so gut erlebt!

Smile
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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Hallo zusammen,
nach einigen Tagen intensiven Hörens muss ich sagen: Die Makroaudio PROxium V2 zieht Kreise, die ich so nicht für möglich gehalten hätte. Der Bass ist mittlerweile noch knochiger und differenzierter geworden, die Bühne hat sich nochmals geweitet und Stimmen sind schlichtweg ein „Träumchen“.
Vorstufen-Check:
Ich habe den direkten Vergleich gemacht:
RME ADI-2 als Pre: Das wirkt wie ein Skalpell. Extrem präzise, analytisch, deckt alles auf.
Modifizierte Audio Research LS 2: Hier passiert die Magie. Es berührt mich emotional deutlich mehr. Die Kombination aus der Kraft der PROxium und dem Schmelz der Siemens-Röhren in der LS 2 ist eine Synergie, die süchtig macht.
Das Kabel-Phänomen (Mogami vs. Colour-of-Sound):
Werner (Kellerkind) hat es  gerade perfekt beschrieben: Man stöpselt zwischen Mogami und einem anderen Kabel (bei mir das Colour-of-Sound) hin und her, und jedes Mal denkt man, das gerade Laufende passt besser – bis man wieder zurückgeht. Die PROxium ist so durchlässig, dass sie diese feinen Charakterunterschiede gnadenlos aufzeigt. Das Mogami spielt bei mir bunter und fokussierter auf die Mitte, während das teurere Kabel andere Akzente setzt. Es ist, wie Werner sagt: „Das Kartenhaus bricht jedes Mal wieder zugunsten des anderen ein.“
Alte Liebe rostet nicht:
Ich hatte heute mal wieder meine Forte Model 3 (Kassel-Mod) dran. Ich werde dieses Schätzchen niemals verkaufen. Vor 40 Jahren hat sie die schwierigsten Infinity-Modelle bis unter 1 Ohm in den Schwitzkasten genommen. Sie bleibt mein „Fels“, auch wenn die PROxium wie ein 4K-Bildschirm gegenüber einem Röhren-TV wirkt – um mal Werners passenden Vergleich aufzugreifen. Die PROxium verjüngt die Ohren, aber die Forte ist Familienerbe.
Nächster Schritt – Lautsprecherkabel?
Aktuell läuft das Tellurium Q Black II. Da die PROxium so extrem auf NF-Kabel reagiert und Werner gerade mit ViaBlue und Mogami experimentiert, stellt sich mir die Frage: Sollte ich hier auch ansetzen? Wenn die PROxium die DNA der Musik neu sortiert, wie viel Potenzial steckt dann noch im LS-Kabel?
Werner sagt, er kann dem Entwickler Eugen Gurskij nur die Füße küssen – und wenn ich höre, wie die Unison Max 1 hier gerade auflebt, kann ich das nur unterschreiben. Es ist eine „Ohrenverjüngung“, die einen energetisch auftankt.
Beste Grüße,
Dirk

PS. Eugen Gurskij schrieb mir das es kein Unterschied auf kurzer Strecke zwischen cinch und xlr sei da es symmetrisch umgewandelt wird.
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Hallo Dirk,

danke der infos - das mit dem Cinch und XLR Eingang von der Proxium wußte ich noch nicht, da ich mich mit Cinch noch nicht auseinandersetzte.

Hm, da sollte ich mal meine ultradicken Via Blue S 6 Kabel aus der Kiste kramen,ob die wieder Verwendung finden werden?

Die Dinger hab ich nur auf Cinch . Theoretisch müßte ich beides am Adi gleichzeitig zur Proxium hin verkabeln können -
und kann dann hinten bequem an der Proxium hin und herschalten ohne Zeitverlust.

Chirurgisch kommt bei mir der RME Adi 2 DAC FS als Vorstufe überhaupt nicht rüber - an der Max 1 - sonst hätte ich mir da schon lange ne andere Lösung gesucht.

Aber ich kann mir gut vorstellen, daß an der dortigen Anlage die 2 X 10 Meter Lapp 4 G6 Lautsprecherkabel evtl. Härten "runden" - es klang damals im Vergiech zum Via Blue SC 8 Bi wire weit gnädiger - schon an Klipsch.

An der Kelleranlage stöpselte ich die letzten Wochen einige Mal um, zwischen Adi 2 direkt in die Proxium und dem Umweg über die Proxium Pre -

da ist einfach a bissel mehr Charme und Farbe mit der Proxium Pre da - das tut im Ohr schon sehr gut - vor allen Dingen auf hohen Lautstärken.

Und die Luft zwischen den Instrumenten erscheint mir mit der Proxium RöhrenPre in Verbindung etwas weiträumiger.

Wahrscheins bei dir sehr ähnlich mit deiner Röhrenvorstufe, wenn ich das so lese.

LS Kabel Baustelle im Keller mache ich nicht mehr auf - vor einiger Zeit experimentierte ich ja an der Proxium einige Wochen mit nem fett geschirmten - ich glaube Monosaudio - war super - aber auf Dauer wollte ich dort mein Thivan Black wieder habenSmile

Und im Wohnzimmer ist experimentieren wegen der 10 Meter Länge immer ein Staatsakt und teuer, da ich da kaufen muß. Etliche Kabel, die damals auf kurzen Distanzen super performten, brachen mir dort auf der langen Strecke nach einigen Tagen im Hochton weg. Das letzte war das Straight Wire Musicable.

Wie es dir ergeht, mit die alten amps noch zusätzlich behalten wollen, da da die alte Liebe sitzt, das hab ich hier auch erlebt - aber nachdem meine Kellerproxium nun seit 5 Monaten eingespielt ist - und die letzten Umstöpseler unfaßbar ernüchternd ausfielen - so kann und will ich nicht mehr hören - entschloß ich mich nach der langen Zeit jetzt doch - auch den Emitter abzustoßen. Die Apollon war ja gleich wegSmile

Alleine zum Rumstehen ist mir das zu schade.

Die Proxium wirste kaufen, hab ich dir gleich prophezeitSmile

Da führt einfach kein Weg vorbei, wenn man die im Ohr hat - an der Max 1 schon gar nicht, das haben jetzt  schon ein paar Kumpels von mir durch, und wenn sie die Bude noch so mit anderen Endstufen vollstehen hatten.

Wink
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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(17.03.2026, 08:42)Kellerkind schrieb: Die nächste Proxium, die ich mal kaufen werde muß dann mit Cinch betrieben werden, da am Adi kein weiterer freier Ausgang, mal sehen, wie das dann kommt.

Ist ja dann auch "nur" für die Max Mini.

Hallo Werner, du willst wirklich für die Max-Minis eine PROxium kaufen, ist das nicht "mit Kanonen auf Spatzen schießen"? Würde da nicht eher die LittleBIG passen?

LG
Thomas
Albert Einstein:
"Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt."
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(17.03.2026, 17:16)Fluxkompensator schrieb:
(17.03.2026, 08:42)Kellerkind schrieb: Die nächste Proxium, die ich mal kaufen werde muß dann mit Cinch betrieben werden, da am Adi kein weiterer freier Ausgang, mal sehen, wie das dann kommt.

Ist ja dann auch "nur" für die Max Mini.

Hallo Werner, du willst wirklich für die Max-Minis eine PROxium kaufen, ist das nicht "mit Kanonen auf Spatzen schießen"? Würde da nicht eher die LittleBIG passen?

LG
Thomas

Nö,

wieso ist das mit Kanonen auf Spatzen schießen? Derzeit läuft ein fast 60 Kilo schwerer damals 10.000 Euro(mittlerweile weit mehr) Emitter an der Mini, und das tut ihr gut.

Ich hatte auch schon dicke 6 oder 7000 Euro Apollons mit 950 Watt dran.

Im Kinobetrieb bei Explosionen kann die ganz schön was wegschluckenSmile

Und ist weit verstärkerkritischer und mimosenhafter als die größere Max 1.

Die Little Bigs hatte ich da schon dran - und unterliegen da knapp dem Emitter, der doch souveräner und "weicher" in Stimmen performt.

Das toppen - da brauchts einfach die Proxium, die noch geschmeidiger und selbstverständlicher rüber kommt.

Ich muß jetzt aber erstmal die Emitter annoncieren - und hatte noch keine Zeit und Geduld dafür - 

so hab ich im Rack keinen Platz und könnte in der Tat nur die Little big obenauf unter den TV stellen.

Übrigens auch vom Preis her ist das mit der Proxium nicht zu abgehoben, die Mini lag gleichauf mit der Proxium.

Smile
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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Morjen Morjen,

gestern abend streamten wir mal wieder Filmchen im Keller an der Proxium Pre/Proxium V2 und der Thivan Eros 9 X-

und mich hat auf Dauer einfach die übergroße Rundum Bühne mit dem ViaBlue S 1 zwischen Pre und V 2 irritiert.

Das wird mir alles zu viel und ich kann es nicht verstehen /begreifen- denn letztlich gehe ich vom RME in den BSS mit Via Blue S 1 und BSS in die Pre auch mit Via Blue S 1-
so daß von der Vernunft her das Via Blue S 1 auch zwischen Pre und V 2 gehört.

Ich versuchte mich nun sicher 70-80 Betriebsstunden damit zu arrangieren, kann es aber nicht. Bei Musik ja - bei Film nein- und ich nutze die Anlage dort 60/40 für Film.

Kurzum mitten im Film stöpselte ich auf das Mogami 2534 zurück und bin da einfach "daheim" - die Schauspieler rennen wieder zwischen den Lautsprechern und einen Meter daneben rum, und nicht komplett um mich herum.

Ich machte ja schon mehrmals den Phasentest der Stereoplay Test CD mit Rosa Rauschen, welches sich im Kreis dreht, das geht beim Via Blue dann schier waldstadionmäßig ab.

Mir wird das zu viel - Freunde von Dolby Surround werden vor Begeisterung wegsterben.

Wink
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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