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Feine Tapedecks
#1
Schon ungewöhnlich das Tapedecks anscheinend eine Renaissance erleben , so berichten zumindest diverse Magazine im www.

https://www.inside-digital.de/news/kasse...t-comeback

Sicherlich , die " neu produzierten " Tapedecks sind mit den klassischen nicht mehr zu vergleichen , sind es doch nur Kassettenabspielgeräte über Bluetooth.

Ein Grund mehr sich an wirklich gute Tapedecks zu erinnern . Ungewöhnlich hoch sind die Preisgefüge revidierter Geräte , für einen Nakamichi Dragon zahlt man heute locker 4K€ . 

Aber es muss ja nicht immer ein Dragon sein , schließlich gab es viele tolle Tapedecks .

In dem folgenden Link sind weltweit aktuelle Angebote über ebay enthalten sowie wenn man auf die rechten Markenhersteller klickt, sieht man unterhalb der aktuellen Verkaufsangebote eine Übersicht fast aller Decks die von diesen Herstellern gebaut wurden.

https://www.cassettedeck.org/

Ich habe nie aufgehört mich mit den " Maschinen " zu beschäftigen denn sie begleiten mich seit meiner Jugend, auch konnte ich mich deren Faszination nicht entziehen, ebenso von Tonbandgeräten.

Hier stelle ich euch mal meine Tapedecks vor welche mich besonders beigeistert hatten

Nakamichi CR4

   

Nakamichi LX 5

   

Nakamichi DR 1

   

Nach meiner Nakamichi Phase hat mich dann der TEAC V 6030S so dermaßen überzeugt das ich diesen noch immer in Betrieb habe. Zu deutlich war der klangliche Unterschied zu den Naka´s .  Vor 3 Jahren hatte er den ersten Generalservice bekommen , läuft einwandfrei und klingt hervorragend ! 
Zudem, für mich, eines der schönsten Geräte die jemals gebaut wurden.

   
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#2
Ja die Ära der Tapedecks! Der Nakamichi CR-4 war übrigens auch mein Letzter. Hatte im Auto auch einen Nakamichi bis dieser dann von zahlreichen Kenwood und später Alpine CDP abgelöst wurden.

Sind leider nur noch ein paar Kassetten über die Jahrzehnte übrig geblieben, darunter einige billige Originale Eisenoxyd aus USA, die ich während meiner Aufenthalte für die Mietwagen dort gekauft habe. Die hatten dort auch bis Anfang der 2000er noch Tapedecks drin.

Fast hätte ich mir vor 3 Jahren ein passendes Nakamichi TD zu einem geerbten Nakamichi Receiver gekauft, aber aufgrund des Preises dann doch gelassen und den Receiver verkauft.
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#3
Zum runden Geburtstag.

Auch wenn ich das Teac 6030 sehr ansprechend finde...
dies ist unbestritten das schönste Tapedeck aller Zeiten.

   

   
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#4
Morjen morjen,

ich weine den Tape Decks nicht hinterher, hab so viel Leid und verplempertes Geld dadurch erfahren.

Bin damit aufgewachsen - schon als Kleinkind die ersten tragbaren Monorecorder für meine Hörspiele usw.- so Sachen wie Mopsy MopsSmile

Ich kenne diese Technologie nur als extrem kurzlebig, inkombatibel (jeder Hersteller stellt den Azimut anders ein, was du mit einem Teac V 8000 S für 2.000 Mark aufgenommen hast war auf einem Pioneer kaum anzuhören und umgekehrt)- und die Bänderpreise waren der Wucher bis Mitte der 80er, dann purzelten die Preise alle paar Monate ...........

Aber es gab halt nix anderes, wenn man recorden wollte - außer eben Bandmaschine.......

Die Kasetten selber waren anfällig bei Temperaturunterschieden und wurden schleichend schlechter -

ich weiß noch, alles was ich von BASF hatte, klemmte und klebte früher oder später oder zerbröselte und versaute mir die Tape Decks.

Von Teac hatte ich fast alle Tape Decks rauf und runter - von ca. 1986 an - bis zum letzten Flagschiff, das V 8030 S.

Bin 86 im Studio beim recorden mit der Band in Tuchfühlung mit den Bandmaschinen gekommen und unser Demo wurde in Burgen von Teac Tape Decks kopiert - und daß die so belastbar waren, im Gegensatz zu meinen vorhergehenden Walthams, Sonys und schieß mich tot, beeindruckte mich dann doch. Ich war dann total geil auf Doppeltapedecks, die meine Demos in Mehrfachgeschwindigkeit kopieren konnten - leider war das damals noch mit Qualitätsverlust verbunden und was das größte Problem in der Ära war - die Geschwindkigkeit der ganzen Riementriebler an sich.
Meine Freunde und ich stellten hinterher fest, daß unsere Musik bei jedem Hersteller mit einem leicht veränderten Timing lief von e bissel zu lahm bis e bissel zu schnell.........

Als Waltham und Sony den ersten Walkman in den frühen 80ern rausbrachten - das war schon geil - ich hatte nur noch das Ding auf den Ohren, aber brauchte 2 - da einer generell in der Werkstatt war, weil er leierte oder Bandsalat produzierte.

Und mit den Koss Porta Pro Kopfhörern kam da auch richtig was raus, wenn man mal von der elenden Rauscherei absieht, ich glaub damals die Walkis hatten nur Dolby B.

C und S kamen ja erst viel später.

Leider hatte ich später bei meinen Hochpreis Tapedecks die Megaproblemkrise, schlimmer als bei den billigen.............mein V 8000 S war in der Garantiezeit mehrfach in der Werkstatt und wurde mindestens 3 Mal komplett umgetauscht - weil die da nicht weiter wußten - unter anderem starteten bei mir die Motoren in beide Richtungen gleichzeitig, wenn ich auf Wiedergabe drückte und rissen einfach das Band entzwei.

Ganz übel war auch, daß jedes Tape Deck(Hersteller) nur mit einem gewissen Band gut klar kam wo sie ihre Geräte mit kalibrierten - irre - heute wäre so was undenkbar. Erschwerend erlebte ich sogar, daß ein V 8000 S von Teac, mit dem ich im ersten Jahr über 400 Bänder recordete dann ganz anders ausgesteuert hat, als das vermeintlich identische Austauschgerät, daß ich kriegte - war unanhörbar und fehlten rund 10 db Pegel, da der Azimut ganz anders eingestellt war.

Bei Teac fuhr ich in Masse am besten mit Maxell XL 2 Chrombändern, auch wenn die teuren Metallbänder deutlich höher aussteuern gingen.

Ab dem Teac 5000 in den 90ern hatte ich dann Decks mit Hinterbandkontolle - das war supernützlich. Auch kamen dann die in der Hochpreisklasse endlich quarzgestuerte Geräte - Bandleiern und Geschwindigkeitsdifferenzen beim Abspielen waren endlich Geschichte.

Ich kam als aktiver Musikus auch in CD Zeiten nicht um Tape Decks umhin -

weil ich ja meine ganzen Records von der Band und meinen Musikprojekten auf diesem Medium archivierte, es gab ja nix an Alternative -
bis dann mal Dat aufkam -in den 90ern archivierte ich dann alles um auf DAT.(war das ne Arbeit und dann in den 2000ern alles nochmal rüber auf CD)

CD Brenner waren in den 90ern Science Fiction für Home Audio und für daheim hattest du die Wahl entweder Mehrspurmaschinen auf Video von Tascam zu nehmen oder auf Tape.

Erstere kosteten damals schon über 8.000 Mark in der primitivsten Ausführung - auf Tape hingegen war man mit dem Porta 488 auf 8 Spuren und mit dbx Dolby schon für 3.500 Mark dabei - war der Verkaufsrenner hoch drei im Quadrat. Ich weiß noch, als ich mein Gerät beim Vertrieb in Wiesbaden abholte, wie der Gang gesäumt war mit Auszeichnungen und Urkunden für dieses damalige Ausnahmegerät.

Kurzum, ich nahm viele Jahre mit dem 488er Porta Pro von Tascam (Teac) auf, den Service hatte ich ums Eck sitzen und das Ding war wirklich fast unkaputtbar, im Gegensatz zu dem Consumergeräten.

Wenn man da einmal im Monat mit der Magnetdrossel  drüber ist und den Tonkopf mit Spiritus abrieb war alles gut, bis irgendwann nach Jahren neue Gummirollen fällig wurden.

Nach der Jahrtausendwende verkaufte und verschenkte ich meine ganzen Tape Decks -ich glaube das letzte war ein 7010 von Teac - wollte ich nur wegen den Holzwangen nochmal - und einige Doppel Tape Decks -rund 2500 Kasetten saß ich drauf - schenkte meine Frau dann an so ne Behinderteneinrichtung die so was suchten.

Die Qualitätsunterschiede zu ner CD waren für mich einfach zu frappierend, als daß ich das an ner Tannoy Westminster länger ertragen konnte.

Und wenn, dann recordete ich eh alles mit meinen R 10 DAT Recordern von Teac (hab heute noch 2 rumstehen) samt Unmengen von Dat Kasetten.

Unterm Strich - ich habe unfaßbar viel Geld in Tape Decks und Kasetten versenkt und war quasi alles ein Totalverlust, ein Haufen Arbeit und Nervenkrieg und Glücksspiel was wie geht und was nicht. Zufrieden Musik hören war da eigentlich nie drin.

Für mich war es eine Erlösung den Ballast los zu werden.

Könnte ich die Zeit zurückdrehen - wäre mir aber keine andere Wahl geblieben- von daher hadere ich da nicht mir mir selbst, allenfalls mit der Insdutrie, was die mir da angetan hat als Verbraucher.

Hätte mir damals(80er Jahre) jemand erzählt, daß ich 2007 in voller digitaler Qualität mit 192 khz in SACD Qualität und schier unendlich viel Spurmöglichkeiten und völlig rauschfrei für ein paar Tausender recorden und für alle Ewigkeit verschleißfrei archivieren kann, ich hätte ihn ausgelacht und gemeint, er habe zu viel Perry Rhodan gelesenSmile

Was es halt nicht mehr gibt - diesen schön anmutenden Maschinenbau.

Ich weiß noch, wie ich 1991 oder 92 auf der Hausmesse von Radio Brehm in so ner Mainzer Sporthalle war und dort den Jörg Hermsen kennenlernte - damals zweiter technischer Leiter bei Teac /Esoteric für Europa - und er mir das V 8000 S vorführte (das Ding wog mindestens 20 Kilo und hatte Dolby S) und sagte: So einen Maschinenbau wird es bei Tape Decks nie mehr geben, diese Ära geht zu Ende - wenn sie so was wollen, ist jetzt der Zeitpunkt da - und wie ich wollteSmile

Und was war die Kiste dann ein Reinfall - so klasse wie es auch gebaut war.

Kicher
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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#5
Hallo Spassgeneral,

welche Marke ist das denn?

Mein letztes war bis Mitte der 90er ein Pioneer CT-93.

[Bild: Ct93.jpg]

Danach kam eine Bandmaschine und zum zeitgesteuerten Aufzeichnen kompletter Radiosendungen verwendete ich erst einen VHS Hifi Videorecorder und danach einen Sony DAT Recorder im Longplay. Da schnitt ich mir dann raus, was mir gefiel auf einen Sony MD Recorder der ES-Reihe. Das konnte man ja schön über Lichtleiterkabel relativ verlustfrei übertragen.

@Kellerkind 
Ja Werner, mit der Azimut-und Spurlageeinstellerei bei Tape Decks bin ich auch fast wahnsinnig geworden. Geringste Abweichungen hörte ich sofort und musste zwanghaft ständig nachkorrigieren mit einem kleinen Madenschraubendreher. Rolleyes Kicher

Gruß
Rainer
"Eines der schwierigsten Dinge der Welt ist, irgend etwas ganz einfach zu betrachten." Krishnamurti
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#6
Nachdem mein Tapedeck von Harman Kardon Ende der 90er seinen Geist aufgegeben hat habe ich mir keins mehr zugelegt und nur noch LP und CD gehört. Als meine Frau und ich vor 15 Jahren zusammengezogen sind brachte sie ein Pioneer-Gerät mit. Ich habe alle meine Kompakt-Cassetten von damals aufgehoben und war nach 25 Abstinenz erstaunt, wie gut die noch klangen. Meine damalige Vorstufe, ein Restek Vector, hatte noch eine sogenannte Tapeschleife an Bord, also Tape In und Tape Out-Buchsen. Das Hören machte richtig Spaß. Leider ist der Pioneer dann auch in die ewigen HiFi-Jagdgründe eingegangen. 

Den heutigen Hype um Tapedecks kann ich allerdings nicht mehr so recht nachvollziehen, denn das Medium Kompakt-Cassette ist mir mit zu vielen Nachteilen verbunden, die hier schon von anderer Seite genannt wurden und die ich nicht nochmal aufzählen will. Ich kann die Faszination an der Technik gut nachvollziehen, das waren teilweise schon beeindruckende Maschinen, aber ich würde mir keine mehr davon hinstellen, nur um meine alten Tapes abzuspielen. Das wäre nur eine zusätzliche Spielerei für die mir der Platz die Zeit fehlt.



„Information is not knowledge. Knowledge is not wisdom. Wisdom is not truth. Truth is not beauty. Beauty is not love. Love is not music. Music is the best.” (Frank Zappa)
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#7
Geht mir ganz genauso , ich kann den Hype um Tapedecks und vor allem die Preisentwicklung für gebrauchte Geräte absolut nicht nachvollziehen .

Ich hab hier ein Nakamichi 480 rumstehen , um ab und an mal alte Tapes abzuspielen , die hier noch rumliegen und das wars .
Das Tape kostete 8€ auf nem Flohmarkt .

Blödsinn ist dieser Hype für mich schon deswegen , da keine vernünftigen Bänder mehr neu produziert werden und die Preise für NOS Bänder aus der alten Zeit ins astronomische steigen .
Ich hab früher als Standard nur mit Metall Bändern ala TDK MA und ähnliches aufgenommen , wenn sie am Markt nochmal original verpackt auftauchen kommen einem die Anbieter mit Stückpreisen von 10 € und mehr daher , kommt für mich nicht in Frage sowas .

Nix gegen Vintage Geräte , ich kaufe so gut wie nur gebraucht , aber Mondpreise für veraltete Technik ist mir dann doch zu blöd .
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#8
(30.03.2025, 23:58)Spassgeneral schrieb: Zum runden Geburtstag.

Auch wenn ich das Teac 6030 sehr ansprechend finde...
dies ist unbestritten das schönste Tapedeck aller Zeiten.

Erstmal alles Gute zum runden Geburtstag! Das Tape Deck habe ich so gar nicht in Erinnerung und scheint wohl auch Feinmechanik in Reinkultur zu sein.

Ich finde die Geräte haben es verdient erhalten zu werden, denn sie sind einfach großartig anzusehen. Schön wenn die TD noch ihre Liebhaber finden und noch spielen dürfen. Für die junge Generation ist das auch etwas besonderes, da sie mit solchen Wunderwerken der Technik keine Berührungen hatten. 

Ist halt auch langweilig, wenn alles easy und perfekt zu streamen geht. Vergleiche das gerne mit alten Autos und Motorrädern. Es bleiben immer die schönen und zickigen Teile in Erinnerung, man nannte das auch Charakter…
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#9
Huch!
Ich dachte Ihr wärt alle alt genug um das Deck zu erkennen.
Rainer, es ist ein Nakamichi 700ZXE. (1981, ca 6.000 DM)

Ja natürlich kann man heute besser digital aufnehmen als auf solchen Dinosauriern.

Aber damals hatten wir nichts anderes. 
Und auch wenn streamen sehr bequem ist und klanglich praktisch alle wünsche erfüllt, es macht einfach Spass die Oldtimer zu bedienen. Das ist wie bei Autos. Klar ist ein Golf schneller, sparsamer, komfortabler als ein Alfa Romeo GTV aus den 80ern. Aber Spass macht er nicht, ein emotionsloses reines Transportmittel.

Ich bin noch oldschool, ein bisschen Nostalgiker. Ich nutze Tapedecks allein um des nutzens willen.
Platte braucht heute auch keiner mehr.
Die alten analogen Medien entschleunigen auch so ungemein. Mit der Fernbedienung hat man aufgehört wirklich Musik zu hören. Die Skip-Taste ist der Tod eines jeden Konzeptalbums.

@adaptor 
Danke, der ist übrigens heute. 
Hatte das Paket schon vorher ausgepackt...
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#10
(31.03.2025, 10:48)Spassgeneral schrieb: Huch!
Ich dachte Ihr wärt alle alt genug um das Deck zu erkennen.
Rainer, es ist ein Nakamichi 700ZXE. (1981, ca 6.000 DM)

Ja natürlich kann man heute besser digital aufnehmen als auf solchen Dinosauriern.

Aber damals hatten wir nichts anderes. 
Und auch wenn streamen sehr bequem ist und klanglich praktisch alle wünsche erfüllt, es macht einfach Spass die Oldtimer zu bedienen. Das ist wie bei Autos. Klar ist ein Golf schneller, sparsamer, komfortabler als ein Alfa Romeo GTV aus den 80ern. Aber Spass macht er nicht, ein emotionsloses reines Transportmittel.

Ich bin noch oldschool, ein bisschen Nostalgiker. Ich nutze Tapedecks allein um des nutzens willen.
Platte braucht heute auch keiner mehr.
Die alten analogen Medien entschleunigen auch so ungemein. Mit der Fernbedienung hat man aufgehört wirklich Musik zu hören. Die Skip-Taste ist der Tod eines jeden Konzeptalbums.

Kommt ganz auf den Menschen an .

Ich nehme heutzutage gar nicht mehr auf , ich kaufe mir die Alben ob auf CD oder Schallplatte , wobei ich jemand bin der zumeist ganze Alben am Stück vollkommen egal ob auf CD oder LP abhört , meine Frau dagegen zupft auch eine LP aus dem Regal , hört vom Album ein oder zwei Stücke und wechselt dann auf die nächste Scheibe .

Entschleunigung eher Fehlanzeige  Big Grin
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