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Audium Comp 8
#1
Hi,

der geneigte Beobachter mag erkennen, daß ich mir innerhalb einer Woche drei Paar Lautsprecher geleistet habe… . 

Auf meiner diesjährigen kurzen Tour nach Spanien habe ich Freunde in Freiburg besucht.
In seinem dortigen Hifiladen am Bahnhof standen neben Cabasse (nicht so meins) die 8.2 Comp. 

Nur mal Hören.
Geschickt: der Verkäufer hat mit den kleineren 7. begonnen, auch fein.
Und dann die 8.2 mit dem „fetten, großen“ BB nur mal so dazugesellt. 5000€, Sonderpreis 3500€.
Verfallen. Nachdenklich werden. Diese Details! Wieder verfallen.
Suchauftrag in Kleinanzeigen gestellt. Auf der Rückfahrt wurden diese hier eingestellt.

Gestern bei diesen Spritpreisen rund 800km gefahren und die Vorgänger 8 geholt.

Herzklopfen. Alleine diese Optik und Verarbeitung.

   

Breitbänder mit 22cm - TT als Downfire.
https://www.connect.de/testbericht/audiu...82351.html

Sie spielen sich aktuell ein. Nicht nur. Eva Cassidy berührt mich posthum. Punktschallquellen sind etwas besonderes… .
Diese phänomenaler Auflösung. Die kleinen Membranen leisten erstaunliches. 
Und die TT spielen auf der schlanken Seite, dröhnfrei, keine Rumpeleien. 
Schlechte Aufnahmen sind besonders mit den CT230 noch gut zu hören, ebenso mit den kleinen, mit herrlichen Klangfarben gesegneten Triangles. Etwas Gerücke, fertig.

Ich bin ja nur bedingt ein Rocker und Metaller, eher Blues, Jazz, Songwriter, Orchester.

Die Audiums zeigen diese herrlichen Feinheiten, sind bei der Aufstellung anspruchsvoller.
Nun stehen Sie zum checken auf den kleinen Rollbrettern.
Näher an der Wand - Bühne weg. Kleinere Basis - auch das Panorama schrumpft.
80cm weg von der Wand - die Mundwinkel gehen hoch!
Sie scheinen besonders zu wachsen mit jeder Mühe, die man sich gibt.

Wieder spannend geworden, dieses Hobby! Es gibt zu tun  Kicher !
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#2
Hallo Thomas.

Richtig schnuckelig.., hat dich der Virus wieder gepackt ?
Das Gehäuse könnte einer Canton Vento entlehnt worden sein.
Ja, ein Hobby kann richtig schön sein, ich freue mich für dich.

Lieber Gruß Micha.
Smile "Der Unterschied zwischen Männern und Kindern besteht im Preis für ihre Spielsachen" Wink
"Kunst muss es sein, wenn man‘s nicht kann... denn wenn man‘s kann, ist‘s keine Kunst"
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#3
Der connect Bericht ist schon knapp 14 Jahre alt. Könnte man fast vintage nennen. Was hervorragend mit Breibändern läuft sind die Tripath Verstärker Klassiker auf Basis TA2024, TA2020, Poppulse Geräte oder halt Röhren. Viel Spass mit den Teilen, man gönnt sich ja sonst nix ...
Gruß
Mustafa
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#4
Vielen Dank für eure Kommentare.

Ja, der Virus ist wieder etwas aufgeflammt.
Gefühlt geht aktuell die Welt unter, bei diesen Spritpreisen bleibe auch ich eher zu Hause und mit etwas fatalistischem Gedankengut kann Mann sich auf die alten Tage noch etwas gönnen  Kicher .
Das Design finde ich ebenfalls sehr gelungen. Heftiger Kontrast neben den CT230. 

Meine Comp 8 (14 Jahre jung und schon fast Vintage  Schock ?) sind tatsächlich von einem noch etwas älteren Herrn als ich es bin. 
Haus verkauft, verkleinert, der Sohn hat Sie für Ihn angeboten.
Ich vermute die Comps sind eine Weile nicht gespielt worden. Die kommen  mehr und mehr in Schwung.
Mit Röhre habe ich aktuell nichts im Sinn.
Ein Tripath mit FB Lautstärke und am besten noch brauchbarem Phono wäre noch interessant!
@tripath-test: Ideen dazu?
https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/p...9-172-3234

Lg Thomas
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#5
Moin Thomas,

da hat sich seit meinem Besuch wieder einiges getan bei Dir! 

Audium hatte ich schon in den 90er Jahren und habe bereut die Lautsprecher und Verstärker verkauft zu haben.
Grüße Michael 
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#6
@Adaptor
Wie interessant! Welche Audiums waren das? Welchen Verstärker hattest du dran?
Der Magnat gefällt mir sehr. Wenn’s kein Vermögen kosten soll bin ich bereit.
FB Lautstärke sollte schon sein… .
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#7
(Vor 2 Stunden)Thomas1960 schrieb: @Adaptor
Wie interessant! Welche Audiums waren das? Welchen Verstärker hattest du dran?
Der Magnat gefällt mir sehr. Wenn’s kein Vermögen kosten soll bin ich bereit.
FB Lautstärke sollte schon sein… .

Das waren meiner Info nach die Anfänge von Audium als Marke. Dahinter stand Frank Urban aus Berlin, vielleicht auch noch heute für die Vertriebsgesellschaft. 

Es hieß damals, dass ein begnadeter Radio- und Fernsehtechniker aus der DDR die Verstärker entwickelt hat. Ich hatte zunächst einen Röhrenvollverstärker um 1993 und dann eine Röhren Vor- und Endstufe mit entsprechend großen Standlautsprechern. Eine Typenbezeichnung hatten die nicht bzw. ich erinnere mich nicht daran.

Vom Vollverstärker gibt es ein Foto im Buch „Röhrenverstärker“ wenn es dich interessiert. Eine FB hatten beide nicht.
Grüße Michael 
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