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Richtig schöne Kabel mit Schild: Monosaudio S8026R
#31
(07.01.2026, 10:01)Kellerkind schrieb:
(07.01.2026, 09:33)ProgNose schrieb: Hallo Werner,

ich habe selten so eine Ansammlung von Plattitüden (bei dem KI-Geschwurbel zum Kabel) und Vorurteilen (ggü. anderen Musikliebhabern) gelesen. Leuten zu unterstellen, Musik nicht richtig zu verstehen, nur weil sie selber kein Instrument spielen oder komponieren können, ist schon ein starkes Stück. Außerdem sollte es doch jedem selber überlassen sein, wie er Musik hört und genießt. Uff. 

Gruß Tom

KI ist eine zusätzliche  Chance - nicht mehr, nicht weniger - kann man nutzen, muß man nicht.

Kann man drauf hören, muß man nicht.

Generelle Ausgrenzung hat die Menschheit noch nie voran gebracht. 

Smile

Hallo Werner,

das sehe ich genauso. Meine Frau nutzt die Bezahlversion von ChatGPT beruflich täglich. Sie richtet gerade ihr Geschäft neu aus und die KI gibt ihr dabei wertvolle Anregungen und Hilfen z. B. bei der Texterstellung. 

Ich bekomme aber auch mit, wie oft die KI dabei Ergebnisse ausspuckt die fragwürdig sind. Darauf hingewiesen kommt sie dann zu völlig anderen Ergebnissen. Das passiert ziemlich häufig. Man muss also wirklich gut hinschauen und hinterfragen, bevor man solche Ergebnisse übernimmt. Ich neige bisher noch dazu, KI eher als KD, also künstliche Dummheit zu bezeichnen, da sie zwar superschnell zu Ergebnissen kommt, die sich aber nur aus dem ergeben, was vorher hineingegeben wurde. KI denkt nicht, sie rechnet nur schnell. Vielleicht kommt irgendwann der Moment, wo sie tatsächlich in der Lage ist zu denken. Das wird dann sehr sehr spannend. 

Ich habe versuchsweise ChatGPT gefragt, ob das AT-VM750xSH (Tonabnehmersysten mit Shibata-Schliff) zu meinem Plattenspieler passt. In der Antwort hat die KI dann ein System mit elliptischem Schliff daraus gemacht, was faktisch einfach falsch ist. Also Obacht bei solchen Ergebnissen. 

Insgesamt sehe schon das große Potential von KI, wenn sie sinnvoll genutzt wird. Und das liegt wie so oft beim Menschen, was er daraus macht. 

Aber - um zum eigentlichen Thema zurück zu kommen - beim Monosaudio-Kabel waren einige Aussagen der KI eher zweifelhaft wie sich herausgestellt hat. Aber wenn es dir persönlich weitergeholfen hat, freut mich das für dich. Für mich wäre das momentan noch nichts.



„Information is not knowledge. Knowledge is not wisdom. Wisdom is not truth. Truth is not beauty. Beauty is not love. Love is not music. Music is the best.” (Frank Zappa)
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#32
Und nun nochmal zum Kabel -

das überrascht mich wirklich.

Es sind jetzt 95 Betriebsstunden drauf - heute nacht stelle ich die Anlage erstmalig aus, da ist absolut kein weiteres Einspielen erforderlich seit der ca. 25ten Stunde
spielt das superstabil.

Dafür fiel mir vorhin auf, daß  eine meiner Lieblingsscheiben - die Jules Verne Vertonung - The Coral Tombs von AHAB - im Bassbereich deutlich konturierter und körperlicher zulangt, als mit meinem geliebten Thivan Black, das ist bei dieser Aufnahme nicht nur eine Nuance, die Bassdrum drückt sich ganz anders durch.

Das tönt alles in Summe sauberer und druckvoller wie von Thivan Black, Lapp 4G6, Straight Wire Musicable, Canare, Sommer Elephant, AVI Black usw. gewohnt.

Also  bei dem Album würde ich mir selbst mit langer Umbauphase locker einen Blindtest zutrauen, weil das ist ganzkörperlich spürbar.

Derart grollend bis ins tiefste Erdreich erlebte ich nun die Eros noch nicht.

Überhaupt strahlt und funkelt da alles.

Ich bin mal gespannt, wie späterhinzus meine anderen Verstärker auf das Monosaudio Kabel reagieren werden, und ob es an einem Emitter, Emotiva, ner Littlebig usw. nachvollziehbar bleibt.

Smile
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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#33
Also,

mir kam es so vor, als ob würde die letzten Tage die Bühne kleiner sein, als vom Thivan Black gewohnt -
auch wenn ich mehr Details wahrnehme -
mittlerweile dürften rund fast 200 Betriebsstunden auf dem Monosaudio drauf sein.

Ich machte mir dann heute doch die Arbeit und stöpselte um auf das Thivan Black -
zumal das Monosaudio eigentlich an die Thivan S 6 soll und die Makroaudio LittleBig.

Und ja, die Bühne ist mit der Proxium und dem Thivan Black breiter als mit dem Monosaudio,
und ja, da gehen einige Details unter im Vergleich zum monosaudio -

aber - ich lieb das genau so -
kurzum im Langzeitcheck - ist mir meine alte Referenzstrippe zum zigfachen Preis doch lieber.

Also ab mit dem Monosaudio an die Thivan S 6 samt den Monoblöcken -

und da erlebte ich doppelte Ernüchterung -

erstens sind die Kabelstecker viel zu groß und schwer, als daß ich das Kabel an den Monoblöcken anbringen könnte
und zweitens - als ich die Lautsprecherklemmen der Makroaudio aufschraubte stellte ich entsetzt fest,
daß man dort keine Gabelschuhe anbringen kann - da kommt kein Metall zum Einstecken von Galbelschuhen zum Vorschein-
lediglich seitlich legt man ein kleines Loch frei - in das man ein rohes Kabel reinstecken und arretieren könnte.

Das ist jetzt  doof.

[Bild: ejg4j2ov.jpg]

[Bild: e96f5ydb.jpg]


MIst, da werde ich das Kabel wohl zurückgeben müssen oder aber in die Sammlung packen.............

Keine Ahnung
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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#34
Sei froh, daß Herr Gurskij wenigstens Terminals für 4mm Bananas verbaut hat. Vor 50 Jahren waren die Leute froh über Steck-Klemmen, wenn sie ihre LS-Kabel nicht mehr einzeln mit Schraubendrehern anschrauben mussten...   Wink

[Bild: LS-Terminal.jpg]
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#35
(11.01.2026, 19:28)Rainer schrieb: Sei froh, daß Herr Gurskij wenigstens Terminals für 4mm Bananas verbaut hat. Vor 50 Jahren waren die Leute froh über Steck-Klemmen, wenn sie ihre LS-Kabel nicht mehr einzeln mit Schraubendrehern anschrauben mussten...   Wink

[Bild: LS-Terminal.jpg]

Nabend Rainer,

mein alter Teac Receiver hat auch noch so KlemmanschlüsseSmile

Kicher
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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#36
(11.01.2026, 20:47)Kellerkind schrieb: Nabend Rainer,

mein alter Teac Receiver hat auch noch so KlemmanschlüsseSmile

Kicher

Im Arbeitszimmer habe ich auch so ein TEAC Teil stehen ca. 14 Jahre alt mit Loch und Klemmung.

Frage eines relativ Ahnungslosen. Was spricht dagegen die Kabelklemmen ab zu "bauen" Keine Ahnung und tatsächlich das "nackte" Kabel in die  BIGS ein zu fädeln? Ist es nicht so dass je direkter, ohne zusätzliche Teile (Klemmen), auch der Klang unverfälschter ist? Was meint Meister Gurskj dazu?
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#37
(12.01.2026, 12:53)vauwe60 schrieb:
(11.01.2026, 20:47)Kellerkind schrieb: Nabend Rainer,

mein alter Teac Receiver hat auch noch so KlemmanschlüsseSmile

Kicher

Im Arbeitszimmer habe ich auch so ein TEAC Teil stehen ca. 14 Jahre alt mit Loch und Klemmung.

Frage eines relativ Ahnungslosen. Was spricht dagegen die Kabelklemmen ab zu "bauen" Keine Ahnung und tatsächlich das "nackte" Kabel in die  BIGS ein zu fädeln? Ist es nicht so dass je direkter, ohne zusätzliche Teile (Klemmen), auch der Klang unverfälschter ist? Was meint Meister Gurskj dazu?

Lach,

mein Teac heißt glaube ich AG 550 - der war so saugut in der Stereoplay getestet für 550 DM - daß er in der Spitzenklasse neben 3500 DM Boliden von Braun eingeordnet wurde.

Das  Ding funktioniert immer noch und ist seit 1991 bei meiner Frau in täglichen Einsatz - Thekenpreis waren damals 300 DM!

Das letzte Mal testete ich den für größere Boxen von Tannoy vor ca. 20 Jahren - er schaltet halt sehr schnell ab und ist am Limit, wenn man lauter hört, aber leise ist der nichtmal sooo schlecht. Sympathisch war - die verbauten damals einen EQ - allerdings rauschts halt bei Hochwirkungsgradlautsprechern für mich über Gebühr.

Kabel direkt einschrauben geht sicher - ich hatte aber einen Stecker vom monosaudio mal eingeschraubt, da sind mehrere Zentimeter lange und sehr dicke Crimphülsen dran, müßte man abschneiden und dann gibts Unsauberkeiten mit Gewebeschlauch usw. - daher lasse ich das lieber mal, bevor ich mich hinterher ärgere.

Elektrisch ist es immer sinnvoller direkt einzuschrauben - jedoch darf man nicht vergessen, daß Kupfer oxidiert und Litzen wegbrechen können im Laufe der Zeit, so daß man ab und an nachziehen muß.

Bis 1991 machte ich das aus Prinzip so und hatte schier eine Allergie  gegen jegliche Stecker, da die immer im Signalweg sind und ich bei verschiedenen Steckern IMMER größere Unterschiede raushörte - wie zwischen verschiedenen Kabeln!

Ich bekam aber dann immer wieder Voodooprobleme und Kanalausfälle und Wackler über die Jahre und ließ mich irgendwann doch zu Steckern breitschlagen -
das Problem war aber nie von seiten der Verstärker, sondern von seiten der Lautsprecher - wie bei alten JBL LX 66 - wo sich durch die Gehäusevibrationen der Kram immer ins Nirwana bröselte.

Der Tonnmeister, bei den ich in den 80ern recordete und auch als Roadie jobbte in dessen Jazz und Swingband - versah seine Kabelenden immer mit Lötzinn, damits nicht bröseln kann- leider verformte sich das auch bei mir immer wieder boxenseitig und bekam Wackler oder rutschte ganz heraus.

Ich muß ganz ehrlich sagen - was sich anfangs der 90er Bananenstecker nannte, war teilweise peinlich - ich hab noch alte Stecker irgendwo rumfliegen, die ich behalten hab, damit ich Kumpels zeigen kann, mit was für einen "Schrott" man sich damals abquälen mußte - teilweise von namhaften deutschen Herstellern.

Die Lamellenbananen hatten kaum Kontaktfläche und du konntest die Stecker in den Buchsen ganz locker drehen .....das war abenteuerlich!

Schon damals galt - Gabelschuhe sind die Königslösung - ASR Audio gaben in ihrem Zubehör zu den Emittern sogar immer dicke Gabelschuhe mit - wo man die Kabel daheim reinpressen sollte.

Heute muß ich zugeben, gibts auch unter den Bananen für absolut faires Geld sehr solide Sachen.

Ich hab das Monosaudio  heute zurück gebracht auf die Post - irgendwann kaufe ich das nochmal mit Gabelschuhe auf der Boxenseite und Bananen auf der Verstärkerseite.

Problem ist an der Thivan S 6 - daß das Terminal sehr hoch sitzt und an Bananen haste da hinter der Box nen Riesenbiegeradius als Stolperfalle mit dicken Strippen -
mit Gabelschuhen ist das hingegen prima, da läuft das Kabel direkt nach unten an der Box ab. Hier mal das Bananen - Malheur:
(zur Großansicht das Bild ancllicken)

[Bild: bk5u9shh.webp]
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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