Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um Ihre Login-Informationen zu speichern, wenn Sie registriert sind, und Ihren letzten Besuch, wenn Sie es nicht sind. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf Ihrem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies dürfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die Sie gelesen haben und wann Sie zum letzten Mal gelesen haben. Bitte bestätigen Sie, ob Sie diese Cookies akzeptieren oder ablehnen.

Ein Cookie wird in Ihrem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dassIhnen diese Frage erneut gestellt wird. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.

Themabewertung:
  • 3 Bewertung(en) - 4.67 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Vestlyd V15C Tannoy Knock Off für kleine Asche ?
In der Tat sind die Aussagen nicht sehr gehaltvoll, irgendwie meint er, daß das Gehäuse Problem hat und mit Bitumen oder ähnlichem verstärkt werden müßte....

Traurig
Zitieren
Morjen Generg,

mir ist eingefallen, daß der Copilot ja alles übersetzen kann - ich hab daher dem Nicoastyle mal einige Erfahrungen geschrieben zur Bedämpfung, und was da funktionieren könnte, insbesondere mit Bitumen machten Florat und ich damals bei der Glenair die volle Bauchlandung und nahm die ganze Lebendigkeit raus und den Speed, klang alles wie in ZeitlupeSmile

Der Bringer war es Schwerfolie handtellergroß zu Dreiecken ausschneiden - und diese in die Gehäusewände zu kleben, was irrsinnig schnell nach unten ableitet. Auch die Problematik mit den Ständern berichtete ich Nicoa - da kommen halt einige Verfärbungen her, die ohne Ständer weg sind und mit Noppenschaumstoff kann man auch experimentieren - da muß man aber aufpassen, weil sich da meist auch andere Parameter mitverändern, was man oft erst nach längeren Hören entdeckt und dann da wieder unzufrieden ist.

Ich sah mir auch mal einige andere Videos von dem Mann an, der holte sich ja die ganz großen Gedecke von verschiedenen 38ern ins Haus - und sieht da eigentlich immer die Gehäuse als verbesserungswürdig an.

Er liegt da bestimmt nicht falsch - meistens ist die Mitte der goldene Weg, so erlebte ich es an verschiedenen Tannoys, Zecks und JBL s.

Der leider verstorbene Florat Seta hatte die meiste Erfahrung und Wissen in dem Bereich überhaupt, von den Leuten, die ich kennenlernte, der wußte genau wo man am besten wo ansetzt und ging auch an die Treiber selbst heran bis hin zur patentierten Beschichtung von Bassmamebranen, die er entwickelte - um diese ganzen Eigenschwingungen zu eliminieren und Basstreiber höher ansteuerbar zu machen, was die Bühnengröße gewaltig vergrößert. Meine Glenair musizierte danach quasi im Surround und wurde nur minimal ausgebremst.

Idealerweise hätte man den Antrieb dann etwas stärker ausfallen lassen müssen.

In Holland hab ich sogar Freunde aus dem DIY Bereich (alle mit 38er Tannoy Koaxen unterwegs) die präferieren Bleimatten Smile

Deren Boxen kriegste nicht mehr vom Boden hochSmile

Meine Erfahrung ist aber -  man muß einen gesunden Kompromiß finden zwischen nicht störenden Gehäuseklang und blitzschneller Ableitung - wer rein auf Dämpfen setzt wird immer für den Preis des perfekten Frequenzganges mit Einbußen an der gefühlten Lebendigkeit und Quirligkeit bezahlen. Umgekehrt - läßt man das Holz blank, wie bei Hans Deutsch und Vestlyd - zahlt man die  extreme Offenheit und Dynamik und Bühne mit einem unruhigen bis hin zu stark färbenden Frequenzgang.

Menschen sind da in der Wahrnehmung übrigens sehr unterschiedlich ausgelegt -

es gibt Leute, dir bemerken eine 10 db Einfärbung gar nicht, andere können bei geringsten Abweichungen gar nicht hören,und werden regelrecht krank davon.

Dann gibts Leute, bei denen muß es knallen und der Fuß wippen, der Rest ist Nebensache - und welche, die sich angegriffen oder angeschrien fühlen, wenn ein Lautsprecher voranprescht.

Gerade diesbezüglich hat mir Max Krieger immer viel erzählt, wie unterschiedlich die Menschen da empfinden und dementsprechend Boxen präferieren.

Smile
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
Zitieren
Mensch Freunde und Generg,

ich fand noch ein geniales Auspack Video von Nico -
ab Minute 14 hebt er die Boxen auf die Füße und in den folgenden Minuten tatscht er immer wieder auf die Lautsprecher, lehnt sich sogar drauf -
oder drückt vorne die Membran ein -

https://www.youtube.com/watch?v=xgNB06fVy5M

alles Dinge, die bei mir nicht möglich waren, ohne daß die Boxen sich zentimeterweit nach oben und unten geneigt und hinterher gewippt hätten.

ihr könnt Generg fragen, als der vorne die Feste/Härte der Aufhängung prüfen wollte, mußte ich hinten die Box festhalten- war auf den Ständern sonst gar nicht möglich.

Es stimmt also definitiv, was Jasper von Hifi Klubben erzählte, daß es da verschiedene Chargen gibt - und ich da voll danebengegriffen haben muß, wie schade!

Wer weiß, so wäre es evtl. was geworden bei mir!

Auch konnte der Nico die Boxen mit den vormontierten Gummifüßen auf die Ständer stellen, was bei mir nicht möglich war, da die Auflagestangen kürzer waren, als der Abstand zwischen den Gummifüßen - so daß  die Boxen dann mit dem Kopf nach unten geneigt dagestanden hätten -
ich rief ja damals extra in der Klubben Hotline an und bekam von der Lotte erklärt, daß ich die Gummifüße vorher abschrauben muß.

Das ist jetzt alles sehr schade.

Keine Ahnung
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
Zitieren
Big Grin 
Hallo Werner, lässt du dir halt die Boxen ein 2.Mal liefern! Mit dem speziellen Wunsch, du willst ein anderes Paar der Ständer.  Smile

LG 
Thomas
Albert Einstein:
"Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt."
Zitieren
Hi , wenn ich mir die originalen Ständer so anschaue , kann ich mir das Grinsen nicht verkneifen , mit bestellen täte ich diese Freischwinger garantiert nicht .

Da lohnt es sich immer ein wenig selber Hand an zu legen , Lautsprecherständer selber zu bauen ist nun wirklich keine Raketenwissenschaft .

Dabei dann folgende Punkte beachten .

1) Der Hochtöner gehört auf Ohrhöhe , gerade bei großen Coaxen nicht unwichtig , weil die Teile gerne bündeln in der Abstrahlung .

2) Sich Zeit nehmen , die Lautsprecher genau auszurichten 

3) Nach den leider sehr groben technischen Angaben sind das ziemlich hart aufgehängte Chassis aber trotzdem mit Gummisicke , da durfte ich gerade erst die Erfahrung bei ein Paar Aktiv Monitoren machen , das solche Chassis ausgiebig eingespielt werden müssen . Den Effekt mit den übermächtigen und undifferenzierten Bässen am Anfang hab ich auch so erlebt , nach ein paar Stunden richtig Feuer geben , änderte sich diese Tendenz und das Ganze spielte so wie es sollte . Lässt sich auch durchaus erfühlen , die Sicken der Bässe der Monitore mit denen ich diese Erfahrung hatte, waren erheblich dicker , als es im Hifi Bereich üblich ist und anfangs auch ziemlich steif und hart . 

4) Leider scheint es ja heute nicht mehr machbar zu sein ein vernünftiges Frequenzgangdiagramm und noch wichtiger ein Diagramm des Impedanzverlaufes zu veröffentlichen . Die Lautsprecher werden zwar mit 93dB bei was auch immer angegeben aber eben auch mit 4 Ohm Nennimpedanz , da täte mich schon interessieren wie der Verlauf insgesamt ist und ob es dabei bleibt oder vielleicht auch noch ein ganzes Stück tiefer geht und wenn bei welcher Frequenz das passiert .

Dann wäre nämlich die Verstärkerauswahl plötzlich gar nicht mehr so unwichtig .
Zitieren
(23.03.2025, 10:32)Fluxkompensator schrieb: Hallo Werner, lässt du dir halt die Boxen ein 2.Mal liefern! Mit dem speziellen Wunsch, du willst ein anderes Paar der Ständer.  Smile

LG 
Thomas

Hallo Thomas,

du glaubst ja nicht, wie hartnäckig ich beim Jasper bohrte und dieser wiederum bei Vestlyd - und auch den Kundendienst nervte ich -

wie beschrieben überlegt man bei Vestlyd neue und stabilere Ständer zu entwerfen. Am Kundendienst bei der Lotte prallte ich ganz ab, es sei normal, daß das so schwingt und kann man nicht reklamieren. Erst Jasper brachte später Klarheit, den ich über die Klubben Videos auf youtube kontaktete.

Das Problem ist, es gibt keine 2 verschiedene Sorten von Ständern, sondern es sind derzeit dieselben und ob die fester sind oder nicht, weiß man erst, wenn man die aufgebaut hat.

Die können im dänischen Zentrallager unmöglich wegen mir da zig Sachen auspacken und stundenlang rumbauen - wer soll das denn machen?

Zumal man das ja erst merkt, wenn man da Boxen draufpackt.

Ich hätte ja gehofft, der Jasper würde einfach einen Satz der festeren Stands, die er ausm Laden kennt hernehmen und mit ner Briefmarke drauf herschicken - das Angebot kam aber leider nicht - zumal der Mann gerade in Nürnberg eine neue Filiale mit eröffnet und andere Sachen im Kopf hat.

Wenn festere Stands verfügbar sein werden, bin ich durchaus gewillt, der Vestlyd eine weitere Chance zu geben und diesmal mit Vorschlaghammer zu kommen und einfach knallhart komplett unter 40 hz zu cutten, daß Ruhe einkehrt bei der Raummode.

So mußte ich meine Klipsch damals auch im Zimmer betreiben.

Allerdings würde ich im Zweitversuch die Boxen in schwarz nehmen, da die Folie doch arg empfindlich war und das hinten am Metallständer schon eine kleine Druckstelle gab, wo die Box an der kleinen Rückenlehne gegenlehnte.

Da ist dann das robustere Marshall Stack outfit die bessere Lösung, das ist erfahrungsgemäß extrem robust.

Sieht halt nicht so gut aus.

Smile
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
Zitieren
(23.03.2025, 12:03)NordicWoodArt schrieb: Hi , wenn ich mir die originalen Ständer so anschaue , kann ich mir das Grinsen nicht verkneifen , mit bestellen täte ich diese Freischwinger garantiert nicht .

Da lohnt es sich immer ein wenig selber Hand an zu legen , Lautsprecherständer selber zu bauen ist nun wirklich keine Raketenwissenschaft .

Dabei dann folgende Punkte beachten .

1) Der Hochtöner gehört auf Ohrhöhe , gerade bei großen Coaxen nicht unwichtig , weil die Teile gerne bündeln in der Abstrahlung .

2) Sich Zeit nehmen , die Lautsprecher genau auszurichten 

3) Nach den leider sehr groben technischen Angaben sind das ziemlich hart aufgehängte Chassis aber trotzdem mit Gummisicke , da durfte ich gerade erst die Erfahrung bei ein Paar Aktiv Monitoren machen , das solche Chassis ausgiebig eingespielt werden müssen . Den Effekt mit den übermächtigen und undifferenzierten Bässen am Anfang hab ich auch so erlebt , nach ein paar Stunden richtig Feuer geben , änderte sich diese Tendenz und das Ganze spielte so wie es sollte . Lässt sich auch durchaus erfühlen , die Sicken der Bässe der Monitore mit denen ich diese Erfahrung hatte, waren erheblich dicker , als es im Hifi Bereich üblich ist und anfangs auch ziemlich steif und hart . 

4) Leider scheint es ja heute nicht mehr machbar zu sein ein vernünftiges Frequenzgangdiagramm und noch wichtiger ein Diagramm des Impedanzverlaufes zu veröffentlichen . Die Lautsprecher werden zwar mit 93dB bei was auch immer angegeben aber eben auch mit 4 Ohm Nennimpedanz , da täte mich schon interessieren wie der Verlauf insgesamt ist und ob es dabei bleibt oder vielleicht auch noch ein ganzes Stück tiefer geht und wenn bei welcher Frequenz das passiert .

Dann wäre nämlich die Verstärkerauswahl plötzlich gar nicht mehr so unwichtig .

Hallo KLaus,

du hast bestimmt nicht meine ganzen Berichte gelesen - daher gehe ich auf deine Punkte gerne nochmal ein:

zu Punkt  1) 

genau so wie du das schilderst, bin ich es früher von Tannoy gewöhnt - ich hatte rund 25 Jahre fast alle Modelle rauf und runter - sowohl Studio als auch Hifi als auch Prestigeserie - bis hin zu Tannoy Westminster TW und Kingdom 15 (damals mit die Flagschiffe).

Deswegen probierten wir das ja bei der Vestlyd auch aus - frag den Generg, als wir die Koaxialhörner auf Ohrhöhe hatten war die Bühne komplett weg, die Boxen klangen extrem kompakt -- Generg sprach von Küchenradio - und der Bass wurde durch Störtöne, die ich aus dem Bassreflexrohr hörte schier ausgelöscht stellenweise und ausgehöhlt - das Orchester hatte untenrum Rums, im Mittel und Oberbass war dann alles weg und die Mitten kamen auch seltsam rüber - jedoch gaben die Messungen am Hörplatz dieses frustrierende Hörerlebnis nicht her - zu unserer großen Verwunderung!  - Messungen hab ich ja eingestellt.

zu Punkt 2)

Die Zeit nahm ich mir mehrere Tage, wo ich über 15 Stunden pro Tag hörte, experimentierte, abklebte usw.

So wie von Hifi Klubben auf der Webseite empfohlen - Boxen direkt an die Rückwand und nicht einwinkeln lief gar nicht.
Dann reflektierten meine Seitenwände und die Stimmen zerbrachen nach rechts und links raus mit den Zischlauten und die Bassgitarre war überall im Raum, wie außer Phase.  Die passendsten Ergebnisse erlebte ich mit 43 cm Abstand zur Rückwand und leichter Einwinklung zum Hörplatz (bei Tannoy mußte ich immer sehr stark einwinkeln, so daß es sich schon vor dem Hörplatz kreuzte) und eben auf den Vestlyd Ständern - mit dem Manko des schwimmenden Tiefbasses wegen dem Geschwabbel der Ständer und dem Mitsingen und Verfärben durch die Ständer - dafür alles andere wirklich megaperfekt und man wurde wie in ein schwarzes Loch gezogen - nie so gut erlebt - allenfalls bei Thivan Eros 9 Ultra!

zu Punkt 3:

auch wieder volle Zustimmung!  Und ja, auch bei der Vestlyd ist die Gummisicke wesentlich dicker und fester gewesen, als alles, was ich an Gummisicken aus dem Hifi Bereich kenne, genauso, wie du das schilderst von deinen Studiomonitoren.  Ich gab insgesamt ca. 85 Stunden mit meistens weit höher als 100 db auf die Boxen drauf, teilweise mit recht gemeinen Einbrennsigalen Smile

Die ersten paar Stunden gab ich am Emitter sogar Vollgas und stellte die Boxen gegenphasig angeschlossen direkt voreinander, damit die Bude nicht auseinanderfälltSmile

Klanglichen Einbruch erlebte ich am zweiten Tag - da klang es genau so, wie von Thomas 74 im Laden beschrieben anfang des Threades.
Einen 38er Koax, der aber so schnell schon so gut spielt - erlebte ich noch nicht, ich bin da monatelanges Gewobbel gewöhnt - vor allen von den ölgekühlten Modellen im Hochton Diaphragma - das war immer eine Tortur im Höhenbereich 6-8 khz der zwischen kaum vorhanden und völlig überbetont wechselte - da war die Vestlyd eigentlich sehr stabil und zickte gar nicht, was mich sehr erfreute.

Natürlich waren die Lautsprecher noch nicht fertig eingespielt nach der einen Woche - aber ich brach halt ab, da ich mit den Stänndern nicht weiter kam und andere Positionierungen einfach scheiterten und ich keine Lust hatte jetzt bei allen möglichen Möbelläden alles mögliche - was zudem optisch null paßte - dazu zu bestellen und dann wochenlang rumzuprobieren, zumal man die nicht eben mal alleine auf so was draufheben kann in meinem Alter.

(Ich machte das am ersten Tag und hatte gleich nen Hexenschuß vom Feinsten)

zu 4)

Die Lautsprecher sind sogar mit 95 db Wirkungsgrad angegeben - 93 db haben wohl die kleinen 12er.
Wegen Impedanzverlauf haben wir nicht gemessen, da diese Messungen hier im Thread vor langer Zeit schon von Gerd verlinkt wurden - das erledigten vorher schon die Testmagazine - Impedanzminimum lag bei 2,1 Ohm.

Mußt du den Thread mal zurückblättern - ich weiß auch nicht mehr auswendig wann Generg das schrieb, ggf. erinnert er sich und kanns gleich nochmal verlinken.

Vom Impedanzverlauf las Generg damals heraus, daß bei 50-70 hz mehr Energie anliegt - was für mich normal optimal gewesen wäre -
da ich am Hörplatz in dem Bereich mit anderen Lautsprechern  eine 6 db Senke habe, die ich immer über EQ ausgleichen muß.
In der Tat war dies an der Vestlyd nicht mehr erforderlich.

Kickbass erreicht mit der Vestlyd eine ganz andere BedeutungSmile

Die Verstärkerauswahl erscheint mir in der Tat wichtig !

Mein gutmütiger ASR Emitter mit DF größer 800 und 280 Watt an 4 Ohm lief zwar richtig gut -
aber meine eher hellere und schnellere abgestimmte Purifi 400 Mini von Apollon paßte etwas besser,
da die Box damit wendiger wurde.

Prost Bier
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
Zitieren
Zu Punkt 1:

Bassreflex nach unten (so wie bei der Thivan) wäre wohl besser.
Generg hatte die Erfahrung mit Spektakel aus der Mitte auch mal gemacht.
Zitieren
Hi Werner 

Stimmt , ich hatte wirklich nicht alle 27 Seiten des Threads durchgeackert  Smile

Das mit dem Verstärker ist scheinbar wohl doch nicht so ernst , da das Impedanzminimum bei 12Khz anfällt und im Bassbereich nicht unter 5 Ohm absinkt , Strom ist also nicht unbedingt superwichtig , Leistung schon , wenn man die Burschen vom Pegel her ausreizen will . Aber davon hat dein ASR ja genug .

Ich würde , so wie du deinen Raum akustisch beschreibst durchaus die kleinere Version mit vernünftigen Ständern testen .
Ich könnte mir auch vorstellen , das der 12 Zöller im Mitteltonbereich besser abschneidet und von der Aufstellung her unkritischer ist .

Das Problem was ich persönlich mit solchen stark an PA angelehnten Konstruktionen habe ist einfach der Punkt , wenn die Produktion gut ist , dann ist die Livehaftigkeit solcher Lautsprecher ganz ähnlich wie bei konventionellen Hornkonstruktionen einfach eine Wucht . Ist aber die Produktion schlechter , rennt man raus , weil solche Lautsprecher dann eben ziemlich gnadenlos sind .

Da ich auch vergleichsweise viel Metal höre , ist das ein Punkt der für mich wichtig ist , weil sich in der Musikrichtung leider enorm viel vergleichsweise schlechte Produktionen tummeln .

Aber deine Begeisterung kann ich absolut nachvollziehen , wenn die Bedingungen stimmen , können solche Konstruktionen einen unglaublichen Spaß machen , was wieder zeigt , man kann gar nicht genug Hörräume haben , einen extra für solche Brecher wäre schon ganz nett , manchmal muss es eben drücken im Gesicht  Big Grin  

Prost Bier
Zitieren
Hallo KLaus,

die Kisten wären halt für meine "Druckkammer" - ein stark bedämpfter 22 qm Raum, wo ich eigentlich nur zum "Gas geben" nachmittags verschwinde für Metal Mucke und Filme.

Da steht nun seit 7 Jahren die Thivan Eros 9 Anniversary - ein 38er mit Horn.

   

Mir geht das mit den Hörraumen wie dir, kann man gar nicht genug habenSmile

Hab 3 Haupthörräume im Haus.

Sozusagen für laut, leise und mittelSmile

Mal schauen, wie es weiter geht, ausm Kopf geht mir die Vestlyd ja doch nicht mehr.

Kicher
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 11 Gast/Gäste