Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um Ihre Login-Informationen zu speichern, wenn Sie registriert sind, und Ihren letzten Besuch, wenn Sie es nicht sind. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf Ihrem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies dürfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die Sie gelesen haben und wann Sie zum letzten Mal gelesen haben. Bitte bestätigen Sie, ob Sie diese Cookies akzeptieren oder ablehnen.

Ein Cookie wird in Ihrem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dassIhnen diese Frage erneut gestellt wird. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.

Makro Audio Littlebig Power - die musikalischsten Monoblöcke im Sonnensystem?
Morjen,

tja bei so Sachen fehlt unser Gerd hinten und vorne, der hätte jetzt losgelegt mit Erklärungen und linksSmile

Vorgestern wurde er bestattet - ich kann das immer noch nicht fassen.

Keine Ahnung
Meine Katze ist schon 11 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
Zitieren
Morjen morjen,

ich hab ja damals, als ich den Thread mit der ersten Version der Little Bigs eröffnete und dieses Aha Erlebnis an der Atlantis Lab 38 durchmachte in der Überschrift scherzhaft die Frage gestellt: sind das die musikalischsten Monoblöcke der Welt?

Und suchte Feedback, weil ich nicht glauben konnte, was ich da hörte, meinem Händler Martin und dessen SohnDavid erging es bei mir im Hause nicht anders.

Wie sich bei nachfolgenden Tests und der Rundreise eines Probeexemplares herausstellte - ist die Antwort damals : NEIN gewesen, denn diese Magie ergab sich nur mit einem Teil der verwendeten Lautsprecher.

Bei manchen Lautsprechern war es gar schlichtweg zu schrill und gefühlslos - wie ich selbst später an der Unison Max Mini erlebte und nicht schlecht staunte, warum der gewohnte Zaubereffekt nicht eintrat.
Bei manch anderen Lautsprechern ging einfach noch deutlich mehr im Bass.

Eugen nahm all die infos und feedbacks und entwickelte weiter, um das auch noch in den Griff zu kriegen.

Aus meiner Sicht ist ihm das mehr als gelungen - ich hab die erste MK 2 Version hier - nun auch mit 80 Volt Pötten, wo kein Stein auf dem anderen blieb, da die sonst nicht reinpaßten und DC Filterung und vielen anderen Neuerungen.

Seit 2 Wochen teste ich wie blöde an zig Lautsprechern - und muß  sagen, das ist nochmal eine deutliche Steigerung.

Ich kenne wirklich überhaupt keinen Verstärler/Endstufe, der so charmant und mit solcher Leichtigkeit spielt - auch nicht unter Röhren.

Die Art der Wiedergabe unterscheidet sich aber dennoch von der großen Proxium, die irgendwie etwas mehr in Stein meißelt und noch stabilere Spitzenpegel erreicht - aber -
nicht dieses "Farbspiel" in den Tönen an den Tag legt.

Meine Kaufentscheidung für die neue Little  Big fiel nach ca. 5 Tagen.

Und nun ersetzt  sie ausgerechnet dauerhaft Emitter 1 Exclusive und nachfolgend Proxium V 2 an den Max 1 - weil auf Stubenlautstärke und bei leisen Pegeln einfach der totale Zauber da ist, das kann man gar nicht beschreiben. Ich finde wirklich keine einzige Aufnahme - auch nach 2 Wochen nicht - die nicht total mitreißt.

Und ich testete etliche Sachen, die mit den meisten amps unanhörbar dünne oder schrill oder zusammengepreßt und tot komprimiert wirken.

Für Lautsprecher mit niedrigen Impedanzen werden auch die neuen Little Bigs eher nicht geeignet sein, ich meine gelesen zu haben, daß die bei 2 Ohm abschalten und bei sehr niedrigen Wirkungsgrad sollte man wohl auch besser eine Proxium nehmen - und für extreme Lauthörer bietet die Proxium auch mehr "in Stein gemeißelte" Bassattacken.

Bemerkenswert ist, die Little Big verfügt jetzt aber einen noch wesentlich höheren DF - etwa das Doppelte der Proxium mittlerweile - und klingt eben genau anders herum - und führt die Musik mehr an der langen Leine und nicht steif und überkontrolliert - wie der Durian das mit Hegel erlebte und schilderte.

Die neue Little Big, das stellte auch ein zweiter Tester außer mir fest - der die Little  Big letztlich ebenfalls kaufte - braucht ca. 5 Tage bis sie voll eingespielt ist.
Vorher ist der Bass noch etwas dünner und der Hochton noch nicht ganz so geschmeidig.
Dieser User - bitte festhalten - nutzt Lautsprecher mit 109 db Wirkungsgrad und lobt besonders die völlig Rauschfreiheit der Little Big!

Es sind die Avantgarde Acoustic Trio - Lautsprecher, die quasi begehbar sindSmile

Hier suchte ich mal einen link dazu für euch:

https://avantgarde-acoustic.de/products/trio-g3/

Der user ist als Biber im Analogforum angemeldet und berichtete dort.

Die Little Big ist keine Kompromißlösung mehr und wird wohl auch von Leuten gekauft, die Boxen zum Preis von Eigentumswohnungen stehen haben.

Was mich anbelangt, ich bin total überzeugt von der Little Big.

Würde ich nicht 4 Proxium gekauft haben und diese kennen -
ich wäre an allen Equipments bei der neuen Little Big gelandet.

Hier im Hause checkte ich alle Lautsprecher damit - einzig an der Thivan Eros 9 X finde ich bei meiner Lauthörerei noch wirkliche Kaufargumente für die großen Brocken,
ansonsten ist es ein Geben und Nehmen und bei der Max 1 wechsele  ich sogar dauerhaft auf  die neue  Little Big.

Man verfolge das mal zurück:

Mit der alten Little Big spielte ich damals  an der Max auf Augenhöhe mit dem ASR Emitter 1 Excl. 2020, allerdings mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen, die Little Big brachte mehr infos, der Emitter besaß den konturierteren Bass und für mich schöneren Grundton.
Dann fiel der Emitter 2020 der Proxium V 2 zum Opfer, die einfach alles ne ganze Nummer besser /passender machte -
und nun gehe ich dort auf die neue Little Big.

Das hatte ich nicht auf dem Schirm. Auch wenn ich ergänzend  sagen muß, wenn ich an der Max 1 richtig Stoff geben will jenseits der 95 db(am Hörplatz!) - würde ich auch dort die Proxium anschließen wollen.

Daß noch mal so viel geht bei den Little Big hab ich nicht für möglich gehalten.

Es ist nun halt sehr viel von der Technologie der neuesten Proxium Version eingeflossen.

Vielseitiger einsetzbar durch Schaltungs(Anpassungs)möglichkeiten ist natürlich die Proxium, dafür ist in der Little Big einfach kein Platz.

Normal würde ich schreiben, die neue Little Big ist der geilste Röhrenverstärker, den ich jemals zu hören kriegte oder im Kopfkino zu erdenken wagte, das Manko ist -
da ist gar keine Röhre drin, da schau ich halt dumm aus der Wäsche.

Und ja, der Preis wird jetzt sehr bald hochgehen - ich schätze auf 2.500 Euro.

Ich kenne aber auch für das zehnfache und mehr nichts, was mich so sehr anmacht.(Proxium augenommen)

Und so einen Charmeur und Fußwipperzwinger auf Flüsterpegel - kenne ich gar nicht. Egal für wie viel Geld.

Ich bin gespannt, wie weitere userberichte ausfallen werden.

Ab kommende Woche wird man die neue Little Big wohl bei MD Sound - auch im Direktvergleich mit der Normalversion hören können, es wird derzeit noch beides im Handel vermarktet. Eugen selbst baut wohl nur noch die neuere Version, die obendrein bald optisch klar erkennbar sein wird.

Die Leute, die die neue Little Big jetzt bei mir hörten, waren alle außer sich.

Ich bin sehr gespannt, wie das weitergeht und andere Erfahrungsberichte ausfallen werden.

Ich dachte wirklich nicht, nochmal bei Little  Big zu landen, hatte mich damals klar dagegen entschieden und meine alten Little Big verkauft und durch Proxiums ersetzt und war einfach nur neugierig in die neue reinzuhören, mit der Erwartung, es wird wohl ne Nuance besser werden oder gar nichts hörbar sein.

Kam mal wieder anders, als ich dachte. Nun geht auch noch mein letzter Emitter von 2018, der arbeitslos dasteht.

Kicher
Meine Katze ist schon 11 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
Zitieren
Klingt immer noch nach harter Konkurrenz für die alten Emitter Schwergewichte.

Meine Erfahrung ist, daß der "Zauber" bei Wohnraumlautstärken überhaupt nicht an schweren Netzteilen und dicken Elkobatterien hängt, solange man keine LS mit "fast Kurzschluß" Impedanzen betreibt. Da braucht es Strompotenz bei höheren Pegeln.

Ich habe mein Leben lang in kleinen Mietwohnungen gelebt und kann eigentlich gar nichts über Pegelfestigkeit sagen. Wenn ich Verstärker zusammengebaut oder gemoddet habe, hatte ich keine Ahnung, wie die bei hohen Pegeln abschneiden und hab das auch nie gemessen mangels Interesse und Equipment... Kicher

Beschwert hat sich zum Glück niemand. 

Bin sofort gestresst bei hohen Pegeln.

Gruß
Rainer
Zitieren
Sorry, ich denke das passt zwar nicht so ganz zum Thema, möchte aber dazu keinen eigenen thread aufmachen.

Immer wieder werden die 80V Versionen als ein Highlight im Verstärkerbau beschrieben. Kann es sein dass Audionet das schon 2010 
in der Endstufe Amp1v2 verbaute, oder kann das anhand der Elkos nicht beurteilt werden?

   

Viele Grüße,
Peter
Zitieren
Die Voltangaben bei den Elkos betrachte ich ähnlich wie Geschwindigkeitsfreigaben bei Autoreifen.
Ein Nonamereifen aus der 240er Klasse kann auch mal schlechter sein als ein Markenreifen der nur für 180 zugelassen ist.
Zitieren
Gemini spuckt zum Thema folgendes aus:

"Elektrolytkondensatoren (Elkos) mit einer höheren Nennspannung können in Audiogeräten tatsächlich besser klingen, da sie physikalisch größer gebaut sind und dadurch bessere elektrische Eigenschaften aufweisen.
Entgegen dem Mythos, dass die höhere Spannung selbst den Klang verändert, sind es handfeste konstruktionsbedingte Faktoren, die Signalverzerrungen minimieren und die Signalreinheit verbessern:

1. Niedrigerer ESR (Äquivalenter Serienwiderstand)

Um eine höhere Spannungsfestigkeit zu erreichen, wird im Inneren des Elkos ein dickeres oder robusteres Trennpapier sowie eine dickere Oxidschicht (Dielektrikum) verwendet. Damit die Gesamtkapazität bei dickerem Dielektrikum gleich bleibt, muss die Fläche der Aluminiumfolien deutlich größer ausfallen. Eine größere Folienfläche führt automatisch zu einem geringeren ESR (Innenwiderstand). Ein niedriger ESR sorgt dafür, dass der Kondensator Ströme schneller und verlustärmer liefern kann, was sich vor allem in einer präziseren Basswiedergabe und höherer Dynamik bemerkbar macht.

2. Geringerer ESL (Äquivalente Serieninduktivität)

Durch die mechanisch größere Bauform und die breiteren Aluminiumbänder im Inneren sinkt häufig auch die parasitäre Induktivität (ESL) des Bauteils. Ein niedriger ESL führt dazu, dass der Kondensator auch bei hohen Frequenzen stabil arbeitet und weniger hochfrequente Störungen in den Audiopfad einstreut. Das Klangbild wirkt dadurch im Hochtonbereich klarer und "luftiger".

3. Geringere Spannungsabhängigkeit (Spannungskoeffizient)

Die Kapazität eines Elkos ist nicht perfekt konstant, sondern ändert sich minimal in Abhängigkeit von der anliegenden Signalspannung (Nichtlinearität). Wenn ein Elko nahe an seiner maximalen Nennspannung betrieben wird, sind diese Verzerrungen (Klirrfaktor) ausgeprägter. Betreibt man stattdessen einen Elko mit beispielsweise 50 V Nennspannung in einer 12 V-Schaltung, arbeitet er in einem extrem linearen Bereich. Die kapazitativen Schwankungen im Rhythmus der Musikmusiksignale werden minimiert, was Verzerrungen im Audiosignal reduziert.

4. Höhere thermische Stabilität und Lebensdauer

Je näher ein Elko an seiner oberen Spannungsgrenze arbeitet, desto wärmer wird er im Betrieb, was das Elektrolyt schneller austrocknen lässt. Größere Gehäuse (durch höhere Nennspannung) können Wärme deutlich besser abführen. Ein kühlerer Kondensator hält seine elektrischen Spezifikationen (Kapazität und ESR) über lange Zeit konstant, wodurch der "gute Klang" auch nach Jahren nicht degradiert.

Wann bringt es nichts (oder ist kontraproduktiv)?

• Signalweg vs. Netzteil: Der klangliche Vorteil ist im Signalweg (z. B. Koppelkondensatoren) oder direkt an den Entkopplungspunkten der Operationsverstärker am größten. Im Hauptnetzteil bringt eine reine Erhöhung der Spannungsfestigkeit meist weniger klanglichen Gewinn als eine Erhöhung der Kapazität (Siebung).

• Platzmangel: Da Elkos mit höherer Nennspannung mechanisch deutlich größer sind, passen sie oft nicht auf die Platinen. Werden die Anschlussbeine deshalb lang gelassen oder umgebogen, erhöht das die Induktivität (ESL) künstlich, was den klanglichen Vorteil komplett zunichte macht."

Meine persönliche Erfahrung ist, daß Elkos generell das Signal im Vergleich zu anderen Bauteilen relativ stark verzerren unabhängig von ihrer Position innerhalb analoger Schaltungen. Höhere Nennspannungen bei gleichem Typ sind von Vorteil wie oben beschrieben.

Viel wichtiger als eine hohe Nennspannung ist allerdings der verwendete Typ, Hersteller und Serie. Wenn sich der Entwickler genug Zeit nimmt zum Ausprobieren unterschiedlicher Elektrolyte, kann er eine weitaus optimalere Synthese zwischen dem Grundcharakter der Schaltung und den klangbeeinflussenden Elkos erzielen. Diese Art Feintuning sieht man nur bei wenigen Anbietern im oberen Preissegment.

Es gibt viele Berichte, wo ausgetrocknete "Pötte" in hochwertigen Geräten durch 08/15 bewährte Industrieware getauscht wurden und die Besitzer dann anschliessend enttäuscht feststellten, daß original Elna oder Nichicon Audio-Typen eben doch mehr als nur Marketing sind.

Gruß
Rainer
Zitieren
(02.10.2026, 18:39)Rainer schrieb: Klingt immer noch nach harter Konkurrenz für die alten Emitter Schwergewichte.

Meine Erfahrung ist, daß der "Zauber" bei Wohnraumlautstärken überhaupt nicht an schweren Netzteilen und dicken Elkobatterien hängt, solange man keine LS mit "fast Kurzschluß" Impedanzen betreibt. Da braucht es Strompotenz bei höheren Pegeln.

Ich habe mein Leben lang in kleinen Mietwohnungen gelebt und kann eigentlich gar nichts über Pegelfestigkeit sagen. Wenn ich Verstärker zusammengebaut oder gemoddet habe, hatte ich keine Ahnung, wie die bei hohen Pegeln abschneiden und hab das auch nie gemessen mangels Interesse und Equipment... Kicher

Beschwert hat sich zum Glück niemand. 

Bin sofort gestresst bei hohen Pegeln.

Gruß
Rainer

Hallo Rainer,

ich kann dich beruhigen, der Satisfaction benimmt sich auch jenseits der 80 dB noch äußerst zivilisiert. Ist ein ausgesprochen angenehmer Zeitgenosse, dein letztes Tripath-Projekt  Big Grin

LG Tom



„Information is not knowledge. Knowledge is not wisdom. Wisdom is not truth. Truth is not beauty. Beauty is not love. Love is not music. Music is the best.” (Frank Zappa)
Zitieren
Da fällt mir gerade ein das ich bei Frequenzweichen mal etwas gelesen habe.

Zitat humblehomemadehifi (könnte auch von Werner sein Big Grin )

Klang: Der Mundorf MCap ist in drei verschiedenen VDC-Nennspannungen (250/400/630 VDC) erhältlich.
Mit steigender VDC-Nennspannung verbessert sich die Trennung der einzelnen Instrumente (z. B. bei einem Geigenensemble), die Räumlichkeit des Klangbildes nimmt zu und auch die Detailwiedergabe wird feiner.
Die Unterschiede sind minimal, und die tonale Balance bleibt unverändert; alle Varianten haben denselben Charakter.
Bei manchen Musikrichtungen konnte ich überhaupt keine Unterschiede feststellen, aber bei hochwertigen Aufnahmen auf einer High-End-Anlage waren die relativen Unterschiede hörbar – nichts Dramatisches, aber meist wahrnehmbar.
Diese Unterschiede wurden auch nur im direkten Vergleich deutlich. Ich hörte beispielsweise ein Modell mit 250 VDC und dachte: „Das klingt super!“ (weil ich annahm, es handele sich um den 630-VDC-MCap).
Beim Wechsel zu einer anderen VDC-Nennspannung nahm ich dann eine minimale Verbesserung wahr. Man kann also durchaus mit den Kondensatoren mit niedrigerer VDC-Spannung zufrieden sein, aber wenn man die Möglichkeit hat, sollte man sich für die MCap 630VDC-Typen entscheiden.
Zitieren
@TF1 @Rainer

Danke für die Beiträge, als denn, hohe Werte können sich positiv auswirken aber nur wenn auch die Qualität passt.

Zu den Dickschiffen; was die 2 Emitter beim Werner störungsfrei in der langen Zeit und fast im Dauerbetrieb geleistet haben ist schon erstaunlich, könnte mir vorstellen dass viele andere
Verstärker bereits abgeraucht wären.

Viele Grüße,
Peter
Zitieren
Morjen morjen,

danke mal der zusammengetragenen Infos, ich hab bei den Emittern damals beobachtet, daß der große Unterschied im Sound zwischen der 1er und der 2er Linie hauptsächlich an den Elkos lag, als ich einen 1er von 63 V auf 80 V umbauen ließ.

Plötzlich hatte der 1er dieses Federn im Sound und diesen Bassdruck  und auch die Wärme und klang weniger "analytisch".

Die Makroaudio war ja ursprünglich auch mit 63 V ausgestattet und erinnerte mich klossal an den 1er Emmi, daher machte ich den Vorschlag, mal die 80 V auszuprobbieren, was dort genauso nach vorne los ging, wie beim 1er Emitter.

Jetzt bei der Little Big, die auch statt der 63 V die 80  V verwendet - ist es wieder so.

Da wurden aber noch andere Sachen geändert - Bauteile verlötet statt verschraubt, edlere Widerstände, besserer LS Anschlüsse, andere Kabelverlegung innerseits, Silberinnenverdrahung und und und.

Macht total süchtig jetzt  damit zu hören, so herrlich warm und spritzig gleichzeitig, lebendig und emotional - und leise gehört kenne ich gar nix Vergleichbares.
Total krass.

Ich sitz hier fast nur noch vor der Max 1 und Little Big V 2 Kombi.

Smile
Meine Katze ist schon 11 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste