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Richtig schöne Kabel mit Schild: Monosaudio S8026R
#21
Also mir würden persönliche Erfahrungsberichte zu bestimmten Kabeln völlig reichen. Zu wissen warum sich was wie in der Theorie auf den Klang auswirken könnte bringt mir weniger als praktische Erfahrungen  von Benutzern. Eine KI kann da nicht mithalten.

Ich bin zum Beispiel erst im zweiten Anlauf mit dem QED XT40i anstelle des Lapp an meinen Thivan Eros glücklich geworden. Ob das jetzt durch weitere Einspieleffekte am Kabel oder eher an den Boxen gelegen hat kann ich nicht beurteilen - was ich aber sagen kann ist, dass es sich gelohnt hat, es nochmal mit dem QED zu versuchen.



„Information is not knowledge. Knowledge is not wisdom. Wisdom is not truth. Truth is not beauty. Beauty is not love. Love is not music. Music is the best.” (Frank Zappa)
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#22
(06.01.2026, 15:30)generg schrieb: In einem meiner anderen Foren, dem großen amerikanischen diyaudio, wo ich meist im Pass Forum unterwegs bin, haben die, als die ersten Anfingen lange Abhandlungen von Ki zu zitieren....

einen Riegel vorgeschoben, Ki Zitate sind unerwünscht, Dialog unter Menschen ja.

Finde ich gut!

Ich hätte kein Problem mit einem KI Zitat, wenn der Inhalt gehaltvoll und interessant ist. So wie es hier passiert, ist es nur ein weiterer Schritt in die komplette Verblödung der Gesellschaft.
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#23
(06.01.2026, 15:30)generg schrieb: In einem meiner anderen Foren, dem großen amerikanischen diyaudio, wo ich meist im Pass Forum unterwegs bin, haben die, als die ersten Anfingen lange Abhandlungen von Ki zu zitieren....

einen Riegel vorgeschoben, Ki Zitate sind unerwünscht, Dialog unter Menschen ja.

Finde ich gut!

Hallo Gerd, das ist ein sehr guter Verbesserungsvorschlag !
Nachdem ich die letzten Vollzitate der KI von Werner hier gelesen habe, hat es mich auch gegruselt.
Seit wann hört eine KI Musik mit einer Stereoanlage ? KIs werten vor allem Daten aus..
Es sehe kein Problem wenn jemand die Ergebnisse von KI Recherchen mit eigenen Worten zusammenfasst um damit zu argumentieren, aber Vollzitate gehen aus meiner Sicht gar nicht weil sie jegliche Gesprächskultur zerstören.

Grüße Thomas
-  ich meinte zu hören -  
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#24
Morjen morjen Thomas,

ich kann damit prima leben - kein Problem - nur kommen mir da ein paar Gedanken zu.

Ich hab das ja hier nicht für euch reinkopiert - um Leute zu ärgern - sondern weil ich euch erzählen wollte, was ich außergewöhnliches mit einem Kabel
erlebte, welches mir die KI  auf meine Anlage und Hörvorlieben hin nahelegte und als OPTIMAL empfohlen hat.

Und wie so oft in meinem Leben - ob im medizinischen Bereich, im Haushalt, bei der Nahrungszubereitung, bei Laborergebnissen vom Arzt, beim Auto usw. hat die KI richtig gelegen und ins Schwarze getroffen - mit ihren Berechnungen.

Mich jedenfalls fasziniert das und ich staune wie ein kleines Kind und werde da sehr demütig, daß ich das noch erleben darf, als Kind rechnete ich nicht damit, daß ich mal einen Bordcomputer ala Enterprise daheim anzapfen kann oder einen virtuellen R2 D2 zum Gesprächsaustausch und als Übersetzer betreibe.

Du sprichst aber noch was wichtiges an - von wegen - man muß Musik hören, um drüber reden zu können.


Hören wir denn Musik?

Wer ist hier, der Musik wirklich hört und weiß was da geschieht? Wer spielt denn Instrumente und kann Noten lesen und schreiben und kann Kompositionen folgen und weiß was da passiert? Da haben wir sehr wenige Leute an Bord, außer mir fällt mir da noch dieser oder jener Tondruide ein, wie der Wolfram,der ab und an schreibt oder der fk jazz, der wirklich auch Musiker war, und dann wars das auch schon -
der Rest stoppelt sich nach Gusto und Gefallen Hifi Bausteine zusammen , die die präferierten paar Hundert Lieblingsplatten -daheim cool tönen lassen.

Die wenigstens wissen, was an den Reglern passiert ist und was überhaupt gewünscht wurde vom Interpreten. Einige interessieren sich auch ausschließlich für die Technik drumrum oder kommen aus dem Umfeld - wollen aber nicht selber hören. Ein Beispiel ist mein Freund Boris, der ist Berufsmusiker, letztens wollte ich ihm eine CD schenken, da meinte er - behalt den Mist, ich hab weder Zeit noch Lust daheim zu sitzen und mir was anzuhören von Konserve, da kringeln sich mir die Fußnägel hoch, das hab ich viel besser auf der Bühne!

Andere wiederum, wie mein bester Freund haben ein sehr geschädigtes Gehör (altersbedingt und vor der Rente berufsbedingt vom Flughafen) - sammeln aber Hifi Klamotten nach technischen Aspekten und von der Machart zusammen und haben mehr Hifi im Haus, wie das halbe Forum zusammen.

Nicht bös sein, aber viele dürften da streng genommen gar nicht mitreden - sie hören ja keine Musik, sie lassen sich nach Feierabend von im Ohr angenehmen Tönen berieseln.
Das ist was ganz anderes, als Musik zu hören. Hören bedingt automatisch daß man den Gehörsinn benutzt, um Sachen zu orten und zu analysieren - wo knackt der Ast, lauert Gefahr, welche Stimmung wird da ausgelöst bei welchem Geräusch und was höre ich denn da eigentlich genau?

In Foren wird das "analytisches Hören"genannt, was über völlig falsch ist - denn das ist das natürliche Hören und der Sinn des HörorgansSmile

Ich denke, ich lernte über die Jahrzehnte genügend Leute vor Ort kennen, um behaupten zu können, wirkliche Hörer gibts da ganz wenige drunter - die dir sagen können, was sie da genau hören? Was spielt da für eine Violine, welche Saiten dürften das auf der Gitarre sein, 009er Satz oder doch 010er ? Mit was für einen Tonabnehmer holt der da so ein Vibrato aus der Klampfe? Warum ist das Becken hier ganz aus dem linken Lautsprecher - gehört doch da gar nicht hin und sollte links aber zwischen den Boxen stehen , nicht daneben, das Schlagzeug ist zu breit, zu eng......was für ein Fell  hat der da wie bedämpft an der Bassdrum .....

alles kein Hexenwerk, könnte unendlich weiter aufzählen - aber so funktioniert hören.

Jeder von euch (zumindest fast jeder) kriegt sofort mit, wenn sein Auto auf der Fahrt ein ungewöhnliches Geräusch macht und ihr gebt keine Ruhe, bis ihr raushabt, was da los ist -
mein Vater konnte an seinem Diplomat sogar raushören, was für eine Sorte Sprit ich ihm betankte, war mir immer ein Rätsel, wie er das machte - aber er hatte -ein absolutes Gehör und spielte jedes Instrument, daß man ihm in die Finger gab, während ich so was jahrelang lernen mußte! Aber kaum einer kann heute noch unterscheiden, ob ein Orchester gesampelt ist vom Computer mit 3 Tasten oder ob da das komplette Londoner oder Berliner Orchester spielt. Das ist jetzt kein Witz, ich erinnere mich noch als die Dark Passion Play von Nightwish herauskam, daß da in Kritiken was gefaselt wurde von platten gesampelten Orchester - dabei haben die das gemäß Booklet und infos der Band mit dem London Session Orchestra in den Londoner Abbey Road Studios mit 175 Musikern und 66köpfigen Chor  aufgenommen - in real!!!  Ist daher im Rockbereich bis heute eine meiner liebsten Demo CD s, um Lautsprechern auf den Zahn zu fühlen, ob sie pressen oder musizierenSmile

Gerade das Thema HÖREN hatten wir oft im Musikunterricht bei Herrn Dr. Vogel - mir war HÖREN eigentlich völlig fremd, ich konnte nur sagen, ob mir eine Melodie gefällt und  ob ich den Sound gut finde. Mir wurde schnell klar, was gemeint ist, als wir verschiedene Interpretationen von verschiedenen Orchestern und Dirigenten derselben Werke hörten.

Da fängt man dann an, zu verstehen, daß da mehr ist , als nur die blanke Melodie und Sound - da geht es im Interpretation, Intonation, Innovation und so weiter.

Insofern - wenn man einer KI verbietet über Musik auf Grund von Theorie und Mathematik (Musik ist nichts als in Töne umgesetzte Mathematik) zu reden, müßte man 99,9 % der Bevölkerung als "gruselig" ausschließen über so was in Foren zu reden, da sie noch nie Musik versucht hat zu hören, sondern nur den "Rauschteppich" der Töne über das Hirn in Endorphine umsetzt.

Ich selber finde KI ist ein sehr gutes Hilfsmittel und Werkzeug, um selbst mehr zu lernen und Chancen wahr zu nehmen, die es früher nicht gab.

Es gibt Musik, die verstehe ich nicht. Punkt. Jetzt kann ich nachhaken, was macht der Musiker in dem Song von Minute dies bis zu Minute das - was soll das ausdrücken, warum darüber dieser haßerfüllte Text über den freundlichen Moll usw.. So erhielt ich schon Erklärungen, die mich danach eintauchen ließen und verstehen.

Ihr dürft nicht vergessen - Musik ist MATHEMATIK. Definitiv - ohne Mathematik keine Musik.

Und Mathematik ist die Universalsprache, nicht EnglischSmile

Macht euch darüber mal Gedanken.

Und fragt euch - ob ihr Musik hört oder einfach nur gewisse Tonfolgen geil findetSmile

Ich vermute die wenigsten machten sich bisher Gedanken, warum eine Bridge an genau der Stelle des Songs so geil funktioniert und warum man genau da den Übergang so machen würde - es ist die Schönheit von Zahlenfolgen - die einem da in Schall präsentiert wird.

Wink
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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#25
Moin Werner,

wenn eine Amsel kein Mathematikgenie ist, wie gelingt es ihr dann 20 Minuten lang unterschiedliche Strophen zu singen, wo keine der vorhergehenden gleicht?

Um die Schönheit von Geräuschen zu geniessen, brauch ich weder mathematischen Verstand noch eine KI, die mir Musik oder den Gesang der Amsel erklärt und wie ich richtig zu hören habe. 

Warum sollte der Mensch des 21.Jahrhunderts fürs Hören plötzlich eine KI benötigen? 

Und wer schlecht hört, kann sich mit einem Hörgerät behelfen.

Gruß
Rainer
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#26
Hallo Werner,

ich habe selten so eine Ansammlung von Plattitüden (bei dem KI-Geschwurbel zum Kabel) und Vorurteilen (ggü. anderen Musikliebhabern) gelesen. Leuten zu unterstellen, Musik nicht richtig zu verstehen, nur weil sie selber kein Instrument spielen oder komponieren können, ist schon ein starkes Stück. Außerdem sollte es doch jedem selber überlassen sein, wie er Musik hört und genießt. Uff. 

Gruß Tom



„Information is not knowledge. Knowledge is not wisdom. Wisdom is not truth. Truth is not beauty. Beauty is not love. Love is not music. Music is the best.” (Frank Zappa)
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#27
(Gestern, 09:33)ProgNose schrieb: Hallo Werner,

ich habe selten so eine Ansammlung von Plattitüden (bei dem KI-Geschwurbel zum Kabel) und Vorurteilen (ggü. anderen Musikliebhabern) gelesen. Leuten zu unterstellen, Musik nicht richtig zu verstehen, nur weil sie selber kein Instrument spielen oder komponieren können, ist schon ein starkes Stück. Außerdem sollte es doch jedem selber überlassen sein, wie er Musik hört und genießt. Uff. 

Gruß Tom

Mensch Tom,

lies doch mal den Beitrag nochmal genau - du empfindest dasselbe wie ich . Ich bin doch ganz bei dir.

Nichts anderes als Ausgrenzung erleben wir da gerade. Ich schilderte doch nur völlig wertfrei den IST-Zustand, wie uns das ergeht.

Wer nicht so oder so hört (oder überhaupt hört) ist nicht erwünscht.

Beethoven verlor sein Gehör komplett - da Musik aber Mathematik ist - konnte er weiter komponieren - Meisterwerke!

Hätte man die Werke dann auch verbieten sollen oder den Beethoven als Dirigent rausschmeißen - nur weil der Mann nicht hören kann und somit nicht mehr mitreden darf?

KI ist eine zusätzliche  Chance - nicht mehr, nicht weniger - kann man nutzen, muß man nicht.

Kann man drauf hören, muß man nicht.

Generelle Ausgrenzung hat die Menschheit noch nie voran gebracht. 

Smile
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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#28
Hallo Werner, wir haben doch garnicht ausgegrenzt, Copilot liefert sicher für viele Belange vernünftige Antworten.

Das einige hier die Antworten von CoPilot zum Thema Kabel und bei mir zu Verstärkern nicht überzeugend fanden zeigt, daß Copilot noch einiges lernen muß.

Ist doch auch Irrsinn zu erwarten, daß CoPilot in voller Breite Dinge beherrscht die Jahre Studium und Berufserfahrung verlangen.

Mir tritt CoPilot in den Antworten, die ich von Dir gesehen habe viel zu "selbstbewußt" auf.

Jetzt ist das Thema eigentlich für mich durch.
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#29
(06.01.2026, 15:30)generg schrieb: Oder Thomas sollten wir Copilot einfach ins Forum aufnehmen, dann wäre immer was los und viel zu lesen......!

Hallo!
Dann müsste aber Gerechtigkeitshalber auch Gemini + ChatGPT aufgenommen werden. Denn wenn ich die gleiche Frage allen 3 stelle, bekomme ich unterschiedliche Antworten und meist die Schlechteste bei Copilot! (ist meine Meinung).

LG
Thomas
Albert Einstein:
"Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt."
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#30
(Gestern, 09:24)Rainer schrieb: Moin Werner,

wenn eine Amsel kein Mathematikgenie ist, wie gelingt es ihr dann 20 Minuten lang unterschiedliche Strophen zu singen, wo keine der vorhergehenden gleicht?

Um die Schönheit von Geräuschen zu geniessen, brauch ich weder mathematischen Verstand noch eine KI, die mir Musik oder den Gesang der Amsel erklärt und wie ich richtig zu hören habe. 

Warum sollte der Mensch des 21.Jahrhunderts fürs Hören plötzlich eine KI benötigen? 

Und wer schlecht hört, kann sich mit einem Hörgerät behelfen.

Gruß
Rainer

Mojen Rainer,

du denkst mit - das finde ich klasse - 

und du bist da in einen Fettnapf getreten, in dem ich früher auch gerne mit beiden Beinen reingesprungen bin - ich hab früher im Unterricht selbiges Argument gebracht -
allerdings mit Vogelgewzitscher im Allgemeinen. 

Die Antwort ist weniger komplex, wie man erwarten würde- 

Amseln singen und komponieren nicht im menschlichen Sinne - ich gehe sogar noch weiter - Hundegebell, Katzengemauze....... all das sind artspezifische Äußerungen und Kommunikationsmittel - keine Musik, der Mensch interpretiert das natürlich gerne hinein - hab ich früher auch!

Die Amsel komponiert nicht, interpretiert nicht , merkt sich das auch nicht für die Wiederaufführung, verfolgt keine musikalische Intention.

Daß ihr Gesang für uns schön klingt, heißt nicht, daß mathematisches Verständniß dahinter steckt, wie in der Musik, die ja aus physikalischer Schwingung gepaart mit Intervallen, Wiederholungen, rhythmischen Sequenzen, Obertönen - bis hin zu Takt und Intonation sowie harmonischen Strukturen (es gibt ja auch Disharmonien) "Geschichten erzählt".

Es fehlt die höhere Ordnung und die mathematische Struktur - wie in einem Windgeräusch - daß sich beliebig verändern kann - dafür gibts ja auch diese "musizierenden Windfänger" wie sie unser Nachbar im Garten hat und das ganz toll findetSmile
Theorethisch kann man auch behaupten, daß ein Motor singt oder ein Wasserfall...........

Es ist die fehlende mathematische Präzision sowie die enthaltene Information - die hier fehlt. 

Ich finde da die Informatikbücher von Prof. Dr. Gitt sehr präzise formuliert, wo erklärt wird, wie Information entsteht, und daß ein Sender und eine Absicht dahinter stehen muß.

Danach kann man eigentlich ganz gut trennen.Ein Vogel nutzt Biologie, nicht die mathematische Struktur eines Notensystems (nebenbei: man beachte alleine die geniale Erfindung die Dauer  von Tönen auf Papier zu bringen, wer das erfunden hat, ganz großes Kino - viertel, achtel, sechzehntel usw.)

Der Vogel macht nicht bewußt Musik. Der Mensch hingegen erschafft bewußte Struktur auf Grund von Mathematik und die kann man mit einem Rechner oder KI perfekt erfassen und analysieren - da das eigentliche Hören dazu genauso wenig nötig ist, wie Beethoven sein Gehör brauchte, um Meisterwerke zu komponieren.

Wenn du zurück denkst ins Mittelalter, die großen Komponisten und Musiker bewerteten Musik nicht durch Anhören - wie wir heute dank unserer technischen Hilfsmittel, wie Hifi Anlage - bei denen spielte sich das alles im Kopf ab auf Grund von Notenblättern. Die Schwester von Mozart verkaufte dessen Kompositionen in Läden und an Musiker - rein auf Papier - da wurde hereingelesen und dann bezahlt - weil wer das gelesen hat, hörte im Kopf die Töne. Da wurde kein Demo Tape gezücktSmile

Das mathematische System und die Struktur von Musik ermöglichten das problemlos und diese Fähigkeit gibt es heute kaum noch unter den Menschen, weil sie nicht mehr gelehrt wird, ein Computer oder KI hingegen hat das wieder drauf, was uns verloren ging.

Wir haben in der heutigen Zivilisation heute leider Ursprung und Struktur von Musik verdrängt und vergessen -

Musik muß man nicht hören um ihre Schönheit erfassen zu können.

Vogelgesang hingegen mußt du hören - um ihn erleben zu können. Er funktioniert nicht ohne Biologie im Gegensatz zur Musik/Mathematik.

Ich hab mich über die Frage sehr gefreut, da sie den Kern frei schaufelt.

Danke Rainer!
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis! Big Grin
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