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(15.03.2026, 11:41)Adaptor schrieb: Hallo Gerd,
leider kann ich mich an Bezeichnungen nicht mehr erinnern.
Damals in den 80 und 90 Jahren konnten die Dinger nicht groß und schwer genug sein. Wir hatten mit verschiedenen Pass, Threshold und Nakamichi Stasis, die auch eine Pass Schaltung hatte wenn ich mich recht erinnere, experimentiert.
Ja, Nakamichi hatte die Pass "Stasis" Schaltung. Ein wirklich vergleichsweise günstiger Einstieg ins damalige "High End", zumal es von Nakamichi auch Receiver mit dieser Verstärkung gab. Leider auf dem Gebrauchtmarkt entsprechend teuer!
LG,
Horst
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(15.03.2026, 10:41)Adaptor schrieb: Hallo Tom,
unser Hobby ist doch wie eine Reise, sie soll Freude bereiten!
Auf meiner Reise bin ich wieder zurück zum Standpunkt „KISS“ gekommen. Ich habe aber auch gelernt, dass die räumlichen Bedingungen einen erheblichen Anteil auf das Klanggeschehen haben. Dies führte vor sechs Jahren (Umzug) zum Austausch von Verstärker und Lautsprecher. Vielleicht hätte auch ein Vitalizer geholfen.
Bin gespannt wie es sich nach einer bestimmten Zeit bei Dir verhält. Ist es wirklich besser oder anders?!
Hallo Michael,
für mein Empfinden ist es tatsächlich besser, weil Informationen klar herausgearbeitet werden, die sonst untergehen. Es ist in etwa so als würde ein Kameraobjektiv auf scharf gestellt werden. Das lässt sich ganz leicht vergleichen, indem man per Schalter das Regelwerk des Vitalizers ein- und ausschaltet.
Aber sein Einsatz sollte nach dem Motto „weniger ist mehr” erfolgen, es kann sonst schnell über’s Ziel hinausschießen. Die High-Hats im Song „Pilot” von der NEON GOLDEN-LP von THE NOTWIST z. B. werden umangenehm scharf und klingen unnatürlich, wenn die Einsatzfrequenz des Mid-Hi Tune-Reglers zu hoch gewählt wurde.
Bei mir profitiert beim Leisehören auch der Bassbereich enorm. Er lässt sich am Drehregler trockener (tight) oder weicher (soft) abstimmen. Bei mir passt eine leichte Drehung in Richtung soft. Der Bass wird kräftiger und markanter, was mein großer Raum mit 56qm gut vertragen kann, verliert dabei aber nicht an Kontur.
Es braucht schon etwas Zeit zum Rumtüfteln, um ein Gefühl für den optimalen Einsatz des Vitalizers zu bekommen. Durch die Röhrenbestückung braucht er von vorneherein schon mal eine halbe Stunde bis er voll da ist. Für kurze Einsätze ist er also nicht geeignet. Bei der richtigen Einstellung kann ich mit ihm stundenlang ermüdungsfrei hören, weil das Klangbild so klar und selbstverständlich ist und mein Gehirn dadurch weniger gefordert ist.
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P. S: was meinst du mit „KISS”?
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KISS = Keep It Simple and Stupid - richtig?! War mir nicht geläufig, aber das Netz weiß halt alles.
Ja - diesen Ansatz habe ich über die letzten Jahre auch verfolgt, um wie schon erwähnt, meine Anlage neu aufzubauen. Der Denon Plattenspieler war der letzte Baustein der Kette und sie klingt in sich stimmig. Der Vitalizer ist jetzt quasi nur noch wie das letzte Gewürz, um das Gericht endgültig abzuschmecken. Ihn zu verkaufen wäre echt ein Riesenfehler gewesen.
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Hallo Freunde,
das mit der angeblich gebremsten Attacke durch EQs oder den SPL Vitalizer ist ein hartnäckiges High‑End‑Märchen.
Das Missverständnis stammt aus den 80er/90er‑HiFi‑EQs, bei denen das Signal durch 10–20 billige Filterbänder geschlängelt wurde – selbst wenn man nur ein Band benutzte. Diese Geräte hatten massive Phasenfehler, Rauschen und schlechte Bauteile. Das konnte den Klang matschig machen, aber es hatte nichts mit echter Dynamik oder Attacke zu tun.
Moderne EQs – und die Vitalizer sowieso – arbeiten völlig anders. Ein EQ verändert Amplitude pro Frequenz, aber keine Zeitkonstanten. Attacke ist ein zeitliches Phänomen im Millisekundenbereich. Ein EQ greift dort gar nicht ein.
Dynamikverlust entsteht nur durch Kompressoren, Limiter, Gates oder Sättigung – aber nicht durch einen Vitalizer oder einen parametrischen EQ.
Die Vitalizer kommen aus dem professionellen Studiobereich.
Sie werden seit Jahrzehnten unter anderem in Film‑Synchros und Sprachbearbeitung eingesetzt – Denzel Washington ließ seine Stimme damit regelmäßig bearbeiten. Wenn diese und ähnliche Geräte wirklich Attacke bremsen würden, wäre jede Kinoproduktion dynamisch tot.
Irgendwann kam jemand auf die Idee, die Vitalizer auch im HiFi Bereich einzusetzen. Daraus entstand später der SPL PSD 4000 – technisch identisch, nur im HiFi‑Gehäuse und mit Cinch. Der große Bruder (Name fällt mir gerade nicht ein) war in unzähligen Studios Standard für Instrumentenbearbeitung.
Ich selbst habe verschiedene Vitalizer – auch den großen – im Recording‑Studio genutzt, besonders für Gitarren und Becken. Ohne solche Geräte wären viele Aufnahmen auf einer HiFi‑Anlage kaum abspielbar, ohne die Hochtöner zu grillen.
In professionellen Studios gibt es ganze Racks voller EQs, Enhancer, Exciter, Pulte, Röhrenstufen und Outboard. Wenn diese Geräte wirklich die Anschlagdynamik bremsen würden, müsste Musik in Zeitlupe laufen. Jeder Jazz‑ oder Blues‑Gitarrist würde darüber lachen. Viele dieser Geräte machen im Gegenteil richtig Dampf, wenn es um Attacke geht.
Ich nahm gerne SPL - in erster Linie, weil gut und presigünstig - das ist quasi Einsteigerbereich im Studio- da kannste richtig Geld lassen
Es gibt quasi keine Vorbearbeitung von Instrumenten eines Mixes ohne derarte Gerätschaften - auf youtube gibts dazu unzählige Lehrvideos von Studiobetreibern (zumindest früher war die Tube voll damit- hab da schon lange nicht mehr mitverfolgt) und jeder hat da seine eigenen Vorlieben.
So weit ich mitkriegte wurden derarte Gerätschaften in den letzten 10 Jahren immer mehr durch PC s ersetzt - und Programme, die das alles simulieren - SPL selbst haben so was glaube ich mittlerweile auch. Damit erreicht man nach meiner Erfahrung nie den Speed und die Livehaftigkeit von echten Röhreneffektgeräten. Wer mal Gitarre spielte und die besten Ibanez Distortion und Tube Screamer Pedale nutzte anstatt der direkten Röhrenverzerrung an einem Marshall Stack weiß da genau von was ich rede.
Die Vitalizer haben zwei echte Nachteile:
– sie sind nicht völlig rauschfrei (bei Hornsystemen hörbar)
– und es gibt nur wenige Leute, die sie wirklich verstehen und korrekt einsetzen
Daher kommt der schlechte Ruf im High‑End‑Bereich – nicht wegen der Technik, sondern wegen Unwissen und falscher Anwendung.
Oh, was könnte ich Geschichten erzählen…
Was Nelson Pass anbelangt - der bezog sich auf bestimmte frühe aktive Filterstufen in Consumer‑Geräten – nicht auf moderne Studiohardware. High‑Ender zitieren das gern ohne Kontext.
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(14.03.2026, 17:53)ProgNose schrieb: Hallo zusammen,
ich will mich outen: seit ein paar Wochen habe ich meinen SPL Stereo Vitalizer MK2-T wieder in die Hauptanlage integriert:
Ich bin damals durch Werner im Kellerkind-Forum selig auf ihn aufmerksam geworden. Er stand lange Zeit herum, in der ich dabei war meine Anlage neu zusammenzustellen und klanglich ohne Einsatz von jeglichen Equalizern zu optimieren.
Diesen Prozess habe ich jetzt für mich zufriedenstellend (wie ich dachte) abgeschlossen und wollte neben anderen Geräten den Vitalizer verkaufen. Ich habe ihn daher zu einem Funktionstest noch einmal per XLR und Mogami 2534 eingeschleift, gehört … und habe daraufhin meinen Plan ihn zu veräußern ganz schnell verworfen, denn die Klangverbesserung ist doch so enorm, dass ich ohne nicht mehr hören möchte. Egal ob mit einer digitalen oder einer analogen Quelle. Vielleicht hat das inzwischen auch mit dem altersbedingten Nachlassen meines Hörvermögens zu tun (bei 12kHz ist Schluss. Das will ich nicht ausschließen.
Es ist frappierend, wie durch den Einsatz des Vitalizers die Durchhörbarkeit und der Detailreichtum insbesondere beim Leisehören zwischen 50 und 60dB gesteigert, also quasi vitalisiert wird. Das ist besonders beim gemeinsamen Hören mit meiner Frau von Vorteil, die es nicht so laut mag. So haben wir beide etwas davon.
Das Schöne am Vitalizer ist, dass man mit ihm die Anlage auf den Raum und die eigenen Vorlieben abschmecken kann. Man kann zum Beispiel Einfluss auf das psychoakustische Phänomen nehmen, dass bei abnehmender Hörlaustärke nicht auch alle Frequenzen gleichmäßig leiser werden, sondern zum Teil zu laut oder zu leise erscheinen. Das lässt sich mit dem sogenannten Mid-Hi Tune-Regler kompensieren, der nach den Fletcher-Munson-Hörkurven gleicher Lautheit unter Mitwirkung einer Sovtek 12AX7-Doppeltriodenröhre arbeitet. Auf der SPL-Seite findet man dazu tiefergehende Informationen, falls es jemanden genauer interessiert.
Ich zitiere dazu eine Passage aus der BDA: „Der Stereo Vitalizer MK2-T eröffnet neue Wege, den wahren Detailreichtum des Audiosignals hörbar zu machen und ermöglicht Eingriffsmöglichkeiten in das Klangbild mit Musikalität und Effizienz. Die Vitalizer®-Technologie bringt den Empfindungszeitpunkt (Phasenlage) einer Frequenz in Beziehung zu ihrer Lautstärke (Amplitude). Laute Frequenzen, die Nachbar- frequenzen überlagern (maskieren) können, erhalten einen Empfindungszeitpunkt, der zeitlich nur minimal versetzt ist zu leiserern Nachbarfrequenzen. Dadurch werden sich überlagernde Klänge demaskiert, so daß das Audiosignal eine verbesserte Tiefenstaffelung, mehr Druck in den Bässen , klarere und differenziertere Mitten sowie seidig-brillante Höhen ohne Zischeln erhält.”
Das stimmt und funktioniert ganz großartig. Was von manchem Hardcore-Puristen als Teufelswerk und Klangverbieger abgetan werden mag, ist für mich das Tüpfelchen auf dem i zum persönlichen Wohlfühlsound.
Letztendlich beruht doch die gesamte HiFi-Stereowiedergabe auf einer Illusion, die unser Gehirn errechnet. Wichtig ist doch nur, ob und wie tief man dabei ins Klanggeschehen eingesaugt wird und die Technik, die dahinter steckt, vergessen kann. Das gelingt mir Stand jetzt verdammt gut und ich fühle mich angekommen.
Hallo Tom,
ich habs nicht mehr genau im Kopf - aber deine Einstellung auf dem Bild erscheint mir auf den ersten Blick gefährlich -
du hast den LC EQ auf niedrigste Frequenz mit 10 db angehoben -
soweit ich mich erinnere hebst du jetzt unter 30 hz - alles um 10 db an - ich schau gleich mal nach der BDA im Netz, es gibt verschiedene LC Filter.....
was die Thivan als Blindleistung verbrateten würde, aber nicht hörbar macht.
Auch nutzt du das schönste Spielzeug nicht - den Stereo Expander - der ist am SPL gelungen wie an keinem anderen Gerät und eine Einstellung zwischen 10 und 13 Uhr - je nach Box - erleichtert massiv das Hören und vergrößert das Bühnengeschehen.
Dieser Regler arbeitet nicht wie ein simpler „Panorama‑Breitsteller“, sondern:
[*]wandelt das Stereosignal intern in M/S (Mid = Mono‑Anteil, Side = Räumlichkeit) und verändert gezielt den Side‑Anteil (mit dem RME Adi kannste das auch abrufen in der Remote app).
[*]Du nutzt stattdessen eine kontrollierte Phasenverschiebung, um die Breite psychoakustisch zu vergrößern und lässt die Mono‑Mitte unangetastet, damit nichts dünn wird.
[*]Das ist voll mono‑kompatibel, weil die Phasenverschiebung nicht destruktiv ist.
Das ist mit DER Grund, warum der Vitalizer‑Expander im Studio beliebt war:
Er macht die Bühne breiter, ohne Stimmen oder Bass zu „zerreißen“.
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Hallo Werner,
das mit der gebremsten Attacke war nicht auf den Vitalizer bezogen, sondern von mir eingebracht, off topic, wegen Nelson Pass Vorliebe für das Spiel mit der Phase des K2 Anteils seiner Verstärker.
Da ist es so, die negative K2 Phase macht mehr Raum und ätherische Wirbel auf Kosten der Attacke, die ist da, wenn man K2 phase positiv läßt.
Hatte mit dem Vitalizer nichts zu tun, da habe ich auch Null Durchblick. Ich war nur angeregt durch ProgNose´s arbeiten mit dem Vitalizer und wie man Klang verändern kann.
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(15.03.2026, 13:55)ProgNose schrieb: KISS = Keep It Simple and Stupid - richtig?! War mir nicht geläufig, aber das Netz weiß halt alles.
Ja - diesen Ansatz habe ich über die letzten Jahre auch verfolgt, um wie schon erwähnt, meine Anlage neu aufzubauen. Der Denon Plattenspieler war der letzte Baustein der Kette und sie klingt in sich stimmig. Der Vitalizer ist jetzt quasi nur noch wie das letzte Gewürz, um das Gericht endgültig abzuschmecken. Ihn zu verkaufen wäre echt ein Riesenfehler gewesen.
Ja, richtig. Man kann es auch mit simple and smart deuten. Mit meinem kleinen Vollverstärker an den Max1 bin ich happy, wohl weißlich besser geht immer…
Mich hat früher die ganze Einstellerei zum Wahnsinn gebracht, so dass ich dann garnicht mehr zum Musikhören kam. Wie Werner schon ausführlich ausführte, ist das nicht ganz ohne…
Grüße Michael
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PS Tom,
ich hab nochmal die BDA vom Vitalizer im Netz gesucht - alles gut bei deiner LC Einstellung - der geht nicht runter in den Bass, wie bei anderen älteren Geräten, wenn du auf Anschlag fährst - ich bekam schon einen Schreck 
Hab die Dinger schon ewig nicht mehr benutzt!
Ansonsten, siehe, was ich zum Stereo Expander meinte
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(15.03.2026, 16:32)Kellerkind schrieb: Hallo Tom,
ich habs nicht mehr genau im Kopf - aber deine Einstellung auf dem Bild erscheint mir gefährlich -
du hast den LC EQ auf niedrigste Frequenz mit 10 db angehoben -
soweit ich mich erinnere hebst du jetzt unter 30 hz - alles um 10 db an -
was die Thivan als Blindleistung verbratet, aber nicht hörbar macht.
Warum denn das?
Auch nutzt du das schönste Spielzeug nicht - den Stereo Expander - der ist am SPL gelungen wie an keinem anderen Gerät und eine Einstellung zwischen 10 und 13 Uhr - je nach Box - erleichtert massiv das Hören und vergrößert das Bühnengeschehen.
Dieser Regler arbeitet nicht wie ein simpler „Panorama‑Breitsteller“, sondern:
[*]wandelt das Stereosignal intern in M/S (Mid = Mono‑Anteil, Side = Räumlichkeit) und verändert gezielt den Side‑Anteil (mit dem RME Adi kannste das auch abrufen in der Remote app).
[*]Du nutzt stattdessen eine kontrollierte Phasenverschiebung, um die Breite psychoakustisch zu vergrößern und lässt die Mono‑Mitte unangetastet, damit nichts dünn wird.
[*]Das ist voll mono‑kompatibel, weil die Phasenverschiebung nicht destruktiv ist.
Das ist mit DER Grund, warum der Vitalizer‑Expander im Studio beliebt war:
Er macht die Bühne breiter, ohne Stimmen oder Bass zu „zerreißen“.
Hallo Werner,
danke für deine Aufmerksamkeit, aber keine Bange, denn das Foto zeigt nicht die Einstellungen, mit denen ich aktuell arbeite, sondern ist während der Experimentierphase am Anfang entstanden. SPL schlägt das so in der BDA als Anfangseinstellung vor. Den LC-EQ habe ich danach wieder komplett rausgenommen, weil es damit unnatürlich klang.
Den Stereoexpander setze ich maßvoll ein, weil ich mit der Bühnenabbildung bei mir schon vorher ziemlich zufrieden war. Auch die anderen Einstellungen sind nicht die aktuellen. Die Werte für Bass, Mid-Hi Tune und Intensity sind geringer als auf dem Bild. Ich nähere mich dem Ideal noch an, was je nach Quelle anders gewichtet sein kann. Macht mir auf jeden Fall riesigen Spaß, die Möglichkeiten mit dem Vitalizer an dieser Anlage weiter auszuloten.
Wahrscheinlich werde ich dich noch hier und da um Unterstützung bitten.
Gruß Tom
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