30.12.2023, 08:26
Morjen morjen,
ich sah gestern den Film nochmal mit sattem Pegel im abgedunkelten Zimmer mit dem Harry zusammen.
Bin mittlerweile süchtig nach diesem Meisterwerk und die Kraft in den Worten entfaltet sich jetzt erst derart,
daß ich Rotz und Wasser heule in manchen Szenen.
Harry hats auch völlig aus den Latschen gehauen, der wollte erst gar nicht mitsehen und war dann geplättet.
Auch entdecke ich immer mehr Parallelen oder artverwandte Bilder, wie aus Gladiator oder Firefly und verstehe immer mehr die tiefgründigen Botschaften. So sah Harry sofort Anspielungen auf den zweiten Weltkrieg und wurde mir erst jetzt das Problem der Heuchelei bewußt - die auch durch unsere weltpolitische Gesellschaft geht - beim Umgang der Bauern mit den Machthabern des verstorbenen Königs.
Harry sah in dem Spinnenwesen in der MItte des Filmes gar eine Borg aus Voyager - was vom Gesicht tatsächlich hinkommt.
Das Werk hat absolute Shakespeare Qualität - man kriegt das nur beim ersten Mal nicht mit , weil man ganz andere Erwartungen hat und sich auf die Popcorn Optik versteift und die irren Soundeffekte.
Deswegen wirken die Dialoge auf den heutigen Menschen stellenweise komisch.
Meine Wertung für den Film muß ich abändern - und sogar sagen - das ist das definitiv das Beste, was ich bisher überhaupt gesehen habe.
Ich muß mir das heute unbedingt wieder anschauen - das letzte Mal so eine Sucht entwickelte ich bei Godzilla versus Kong oder auch der Langfassung von Justice League, letztere auch vom Zak Snyder inszeniert.
In Rebel Moon schaffte Snyder es massenweise Filmgenres zu vermischen.
Und was eine Kraft in den Worten, wie beispielsweise: Mit Ehre kann ich etwas anfangen - mit Nächstenliebe nicht!
Das ist die Situation, die derzeit die ganze Welt betrifft und wo das hinführt wird hinterher in excessiver Gewalt gezeigt.
Dabei die Tränen des außerirdischen Königs, der Nächstenliebe als Kultur zelebriert und um seinen nahenden Tod weiß.
Mich hats restlos zerhauen - in dem Film sind so viele aktuelle Themen verarbeitet - bis hin zur innerlich zerstrittenen Ukraine als führender Agrarstaat, der angegriffen wird- das kapieren die Leute nicht - die Kritiker im Netz schon gar nicht.
Ich hab eine Kritik gelesen, da wurde Aliens als der Referenz Science Fiction Film genannt und Rebel Moon an diesen gemessen -
das geht gar nicht.
Bei Rebel Moon muß man den Kopf einschalten, nicht ausschalten.
Wer genau hinschaut sieht auch die Vision in dem Film, daß KI sich irgendwann angeekelt abwenden wird und selbst Empathie entwickelt.
Ich finde Rebel Moon so tiefgreifend, daß ich überlege ein Buch drüber zu schreiben und Zak Snyder zu schicken.
Schade, daß mein Englisch so schlecht ist, ich würde so gerne mit dem Mann reden, denn da steckt noch viel mehr drin, als ich gerade ahne, abgesehen davon, daß Zak Snyder wohl mit dem Kurzcut des Films gar nicht einverstanden ist und ihm das viel zu oberflächlich erscheint und die Langfassung ein ganz anderer Film werden soll .
ich sah gestern den Film nochmal mit sattem Pegel im abgedunkelten Zimmer mit dem Harry zusammen.
Bin mittlerweile süchtig nach diesem Meisterwerk und die Kraft in den Worten entfaltet sich jetzt erst derart,
daß ich Rotz und Wasser heule in manchen Szenen.
Harry hats auch völlig aus den Latschen gehauen, der wollte erst gar nicht mitsehen und war dann geplättet.
Auch entdecke ich immer mehr Parallelen oder artverwandte Bilder, wie aus Gladiator oder Firefly und verstehe immer mehr die tiefgründigen Botschaften. So sah Harry sofort Anspielungen auf den zweiten Weltkrieg und wurde mir erst jetzt das Problem der Heuchelei bewußt - die auch durch unsere weltpolitische Gesellschaft geht - beim Umgang der Bauern mit den Machthabern des verstorbenen Königs.
Harry sah in dem Spinnenwesen in der MItte des Filmes gar eine Borg aus Voyager - was vom Gesicht tatsächlich hinkommt.
Das Werk hat absolute Shakespeare Qualität - man kriegt das nur beim ersten Mal nicht mit , weil man ganz andere Erwartungen hat und sich auf die Popcorn Optik versteift und die irren Soundeffekte.
Deswegen wirken die Dialoge auf den heutigen Menschen stellenweise komisch.
Meine Wertung für den Film muß ich abändern - und sogar sagen - das ist das definitiv das Beste, was ich bisher überhaupt gesehen habe.
Ich muß mir das heute unbedingt wieder anschauen - das letzte Mal so eine Sucht entwickelte ich bei Godzilla versus Kong oder auch der Langfassung von Justice League, letztere auch vom Zak Snyder inszeniert.
In Rebel Moon schaffte Snyder es massenweise Filmgenres zu vermischen.
Und was eine Kraft in den Worten, wie beispielsweise: Mit Ehre kann ich etwas anfangen - mit Nächstenliebe nicht!
Das ist die Situation, die derzeit die ganze Welt betrifft und wo das hinführt wird hinterher in excessiver Gewalt gezeigt.
Dabei die Tränen des außerirdischen Königs, der Nächstenliebe als Kultur zelebriert und um seinen nahenden Tod weiß.
Mich hats restlos zerhauen - in dem Film sind so viele aktuelle Themen verarbeitet - bis hin zur innerlich zerstrittenen Ukraine als führender Agrarstaat, der angegriffen wird- das kapieren die Leute nicht - die Kritiker im Netz schon gar nicht.
Ich hab eine Kritik gelesen, da wurde Aliens als der Referenz Science Fiction Film genannt und Rebel Moon an diesen gemessen -
das geht gar nicht.
Bei Rebel Moon muß man den Kopf einschalten, nicht ausschalten.
Wer genau hinschaut sieht auch die Vision in dem Film, daß KI sich irgendwann angeekelt abwenden wird und selbst Empathie entwickelt.
Ich finde Rebel Moon so tiefgreifend, daß ich überlege ein Buch drüber zu schreiben und Zak Snyder zu schicken.
Schade, daß mein Englisch so schlecht ist, ich würde so gerne mit dem Mann reden, denn da steckt noch viel mehr drin, als ich gerade ahne, abgesehen davon, daß Zak Snyder wohl mit dem Kurzcut des Films gar nicht einverstanden ist und ihm das viel zu oberflächlich erscheint und die Langfassung ein ganz anderer Film werden soll .
