12.10.2023, 07:43
Nachdem ich mir das you tube Video nochmal genauer anschaute und auch den Low Beats Test nochmal schmökerte, bin ich hin und hergerissen, die Low Beats hat keinen Frequenzgang eingestellt - wohl aber den Impedanzverlauf, der einen gewaltigen Höcker bei 50 hz aufzeigt, was der Messung von dem you tube Video entspricht.
Außerdem schreibt die Low Beats:
Impedanzprofil Vestlyd Type V15C: Impedanz (rote Kurve), Phase (blaue Kurve) und EPDR (graue Kurve) liegen im leistungsrelevanten Tiefmitteltonbereich alle in verträglichen Größenordnungen. Einzig bei 12.000 Hertz sinkt die Impedanz unter 2 Ohm, der EPDR-Wert sackt sogar auf null Ohm (Messung: J. Schröder)
Zitat Ende
Das erinnert mich an meine Glenair von Tannoy, die bei 10 khz gewaltig mit der Impedanz in die Knie ging, und wo dann außer den Emittern nix dran lief und selbst von denen rauchte mir einer ab.
Wobei ich nun auch nicht weiß, was der EPDR Wert von 0 Ohm sein soll - so weit runter von der IMpedanz - unter 1 Ohm schalten auch die Emitter ab.
Meine geliebten Pop Pulse T 180 Tripaths darf ich gar nicht ranhängen, da darf elektrisch nix unter 4 Ohm gehen.
Vom Höreindruck wiedersprechen sich die Tests von Low Beats und dem Youtube Video doch sehr-
dort wurde bei 8 Khz ein extremes Klingeln gemessen, daß den Ausschlag im Diagramm sprengt und von oben bis unten Rot dargestellt wird und der ganze Bereich dort soll wie Brei (Mush) geklungen haben - für Rock und Metal wurden sie deswegen für untauglich erklärt.
Interessant ist, Vestlyd haben das kommentiert auf you tube und versichern so was noch nie festgestellt zu haben.
Sieht man hier bei 5 Minuten und 22 Sekunden plus die nachfolgenden Kommentare, die man sich schrifltich anzeigen lassen kann, damit man es versteht:
https://www.youtube.com/watch?v=Nmga1Zr2LRc&t=242
Daß nun die Low Beats eine 15 c Weiche abbildet und diese als unterdimensioniert sieht -
während Klubben mir definitiv die Existenz einer solchen verneinen,
macht es mir auch nicht leichter.
Alles nicht so einfach - und eben mal schnell probiert ist da gar nichts, das gibt wochenlange Arbeit und man weiß anfangs seltenst, was ist einspielbedingt, und was ist falsch oder defekt.
Auch widersprechen sich die Angaben von Low Beats vom Hörtest deutlich von dem was Thomas erlebte vor Ort bei Klubben - der Bass dort war das Gegenteil von trocken, sondern fett und voll - ihm war es sogar zu viel des Guten und er würde sie höher lagern als auf den Stands, damit der Bass etwas weniger dominiert-
was ich auch von den Meßdaten her eigentlich erwarten würde - nicht aber von der Bauweise und vergleichbaren Tannoy DMT 15 MK 2 Monitoren, die ich mal besessen habe. Die waren staubtrocken
Low Beats hingegen zogen einen Vergleich zur 10 fach teuren Klipsch La Scala in der Redaktion , die hat ja den trockensten Bass des Planeten!
O Mann - das polarisiert und triggert mich an tausend Stellen gleichzeitig in Bezug auf meiner persönlichen Vita und dem was ich mit 38er Tannoys durchmachte bei Westminster TW und Glenair.
Jetzt hab ich erstmal nochmal wegen der Weiche nachgehakt.
Schaun wir mal.
Außerdem schreibt die Low Beats:
Impedanzprofil Vestlyd Type V15C: Impedanz (rote Kurve), Phase (blaue Kurve) und EPDR (graue Kurve) liegen im leistungsrelevanten Tiefmitteltonbereich alle in verträglichen Größenordnungen. Einzig bei 12.000 Hertz sinkt die Impedanz unter 2 Ohm, der EPDR-Wert sackt sogar auf null Ohm (Messung: J. Schröder)
Zitat Ende
Das erinnert mich an meine Glenair von Tannoy, die bei 10 khz gewaltig mit der Impedanz in die Knie ging, und wo dann außer den Emittern nix dran lief und selbst von denen rauchte mir einer ab.
Wobei ich nun auch nicht weiß, was der EPDR Wert von 0 Ohm sein soll - so weit runter von der IMpedanz - unter 1 Ohm schalten auch die Emitter ab.
Meine geliebten Pop Pulse T 180 Tripaths darf ich gar nicht ranhängen, da darf elektrisch nix unter 4 Ohm gehen.
Vom Höreindruck wiedersprechen sich die Tests von Low Beats und dem Youtube Video doch sehr-
dort wurde bei 8 Khz ein extremes Klingeln gemessen, daß den Ausschlag im Diagramm sprengt und von oben bis unten Rot dargestellt wird und der ganze Bereich dort soll wie Brei (Mush) geklungen haben - für Rock und Metal wurden sie deswegen für untauglich erklärt.
Interessant ist, Vestlyd haben das kommentiert auf you tube und versichern so was noch nie festgestellt zu haben.
Sieht man hier bei 5 Minuten und 22 Sekunden plus die nachfolgenden Kommentare, die man sich schrifltich anzeigen lassen kann, damit man es versteht:
https://www.youtube.com/watch?v=Nmga1Zr2LRc&t=242
Daß nun die Low Beats eine 15 c Weiche abbildet und diese als unterdimensioniert sieht -
während Klubben mir definitiv die Existenz einer solchen verneinen,
macht es mir auch nicht leichter.
Alles nicht so einfach - und eben mal schnell probiert ist da gar nichts, das gibt wochenlange Arbeit und man weiß anfangs seltenst, was ist einspielbedingt, und was ist falsch oder defekt.
Auch widersprechen sich die Angaben von Low Beats vom Hörtest deutlich von dem was Thomas erlebte vor Ort bei Klubben - der Bass dort war das Gegenteil von trocken, sondern fett und voll - ihm war es sogar zu viel des Guten und er würde sie höher lagern als auf den Stands, damit der Bass etwas weniger dominiert-
was ich auch von den Meßdaten her eigentlich erwarten würde - nicht aber von der Bauweise und vergleichbaren Tannoy DMT 15 MK 2 Monitoren, die ich mal besessen habe. Die waren staubtrocken

Low Beats hingegen zogen einen Vergleich zur 10 fach teuren Klipsch La Scala in der Redaktion , die hat ja den trockensten Bass des Planeten!
O Mann - das polarisiert und triggert mich an tausend Stellen gleichzeitig in Bezug auf meiner persönlichen Vita und dem was ich mit 38er Tannoys durchmachte bei Westminster TW und Glenair.
Jetzt hab ich erstmal nochmal wegen der Weiche nachgehakt.
Schaun wir mal.
