06.08.2023, 08:29
Hallo Rolf,
einen Cotter SUT (Modell??) konnte ich damals Ende der 1980er Anfang der 1990er Jahre im Vergleich zu aktiven PrePre's an der Anlage meines Bruders hören. Der Cotter wurde ihm von seinem Händler wärmstens empfohlen und kostete damals schon als 2nd. Hand um die 1800 DM (!!). Jetzt weiß ich nicht mehr welches MC verbaut war, was ja, wie deine Einführung oben deutlich schildert, auch zum SUT passen muss. Viele Händler damals und heute sicherlich auch, scherten sich nicht um die technischen Grundlagen und agierten nach dem "Try and Error" Prinzip. Woran ich mich noch erinnern kann, spielte der Cotter, im Vergleich zu dem dann von meinem Bruder erworbenen Nachtigall Vor-Vorverstärker mit Akku Netzteil (kostete damals dann als Gebrauchtgerät vom Händler auch so 2400 DM) weniger offen, bzw. blieb etwas farblos. Ich weiß, dass diese ganzen Vergleiche im Privaten eher unzulänglich waren und die technischen Feinheiten und Anforderungen selten beachtet wurden, was sicherlich auch heutzutage noch häufig vorkommt. Seitdem hatte ich auch eine vorgefasste Meinung zu SUT, die für mich nur im Notfall (z.B. von Empire und baugleich AT diese Stecker SUT's) zum Einsatz kamen und ich immer die aktive Lösung bevorzugte. Na ja lang ist's her und mein letztes MC (Tubaphon/EMT) habe ich bis ca. Anfang 2000 betrieben, bevor ich dann mein ganzes Geraffel verkauft habe. Mein Lieblings PrePre war ein Mitte der 1990er Jahre für 150 DM gekaufter Restbestand eines Bonner HiFi Händlers, eine ELAC MC 21 MK II Class A. Diese machte sogar der Nachtigall meines Bruders das Leben schwer und ich behaupte mal hier spielten nur persönliche Geschmäcker eine Rolle! Aber alles Historie und verkauft, genauso wie der Batterie betriebene Fidelix!
Heute, nach Neuausrichtung, mache ich darum nicht mehr soviel Gedöns zumal ich nur noch MM/MI oder HO MC betreibe, betreiben werde![[Bild: smile.png]](https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/smile.png)
LG,
Horst
einen Cotter SUT (Modell??) konnte ich damals Ende der 1980er Anfang der 1990er Jahre im Vergleich zu aktiven PrePre's an der Anlage meines Bruders hören. Der Cotter wurde ihm von seinem Händler wärmstens empfohlen und kostete damals schon als 2nd. Hand um die 1800 DM (!!). Jetzt weiß ich nicht mehr welches MC verbaut war, was ja, wie deine Einführung oben deutlich schildert, auch zum SUT passen muss. Viele Händler damals und heute sicherlich auch, scherten sich nicht um die technischen Grundlagen und agierten nach dem "Try and Error" Prinzip. Woran ich mich noch erinnern kann, spielte der Cotter, im Vergleich zu dem dann von meinem Bruder erworbenen Nachtigall Vor-Vorverstärker mit Akku Netzteil (kostete damals dann als Gebrauchtgerät vom Händler auch so 2400 DM) weniger offen, bzw. blieb etwas farblos. Ich weiß, dass diese ganzen Vergleiche im Privaten eher unzulänglich waren und die technischen Feinheiten und Anforderungen selten beachtet wurden, was sicherlich auch heutzutage noch häufig vorkommt. Seitdem hatte ich auch eine vorgefasste Meinung zu SUT, die für mich nur im Notfall (z.B. von Empire und baugleich AT diese Stecker SUT's) zum Einsatz kamen und ich immer die aktive Lösung bevorzugte. Na ja lang ist's her und mein letztes MC (Tubaphon/EMT) habe ich bis ca. Anfang 2000 betrieben, bevor ich dann mein ganzes Geraffel verkauft habe. Mein Lieblings PrePre war ein Mitte der 1990er Jahre für 150 DM gekaufter Restbestand eines Bonner HiFi Händlers, eine ELAC MC 21 MK II Class A. Diese machte sogar der Nachtigall meines Bruders das Leben schwer und ich behaupte mal hier spielten nur persönliche Geschmäcker eine Rolle! Aber alles Historie und verkauft, genauso wie der Batterie betriebene Fidelix!
Heute, nach Neuausrichtung, mache ich darum nicht mehr soviel Gedöns zumal ich nur noch MM/MI oder HO MC betreibe, betreiben werde
![[Bild: smile.png]](https://betreutes-hoeren.de/Forum/images/smilies/smile.png)
LG,
Horst