Vor 3 Stunden
Mal ein Update dazu: da ich es nicht fertig gebracht habe, den Solo wieder zurückzuschicken steht der nun seit einiger Zeit fest bei mir. Mit dem Solo ist Kopfhörerwiedergabe etwas eigenständiges, gleichwertiges zur Lautsprecheranlage.
Nachdem in zunächst viel mit den mittelpreisigen Beyerdynamic T1.2 und Focal Elear gehört hatte, stiess ich wieder mal auf eine etwas "eigenwillige" Webseite (Audicula). Darin findet man nicht nur einige tolle Klassiktipps sondern der Betreiber schwärmt auch in den höchsten Tönen vom eher bescheidenen AKG K-701, der zu seiner Zeit ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung von Kopfhörern war.
Das inspirierte mich dazu, meinen eigenen AKG K-701, der gebraucht in sehr gutem Zustand unter 100 Euro gekostet hat, mal wieder hervorzuholen. Was soll ich sagen, wenn man sich erstmal ein bisschen auf den etwas schlankeren Klang eingehört hat, was gar nicht lange dauert, kann der mit einer sehr exakten, räumlichen und dynamisch-agilen Spielweise sehr begeistern. So sehr, daß einem danach die genannten teureren Modelle klanglich sogar klanglich etwas übersättigt vorkommen können.
Das ist das Schöne an so einem richtig guten KHV wie dem Solo, daß er seine Qualitäten auch an guten, aber einfacheren Kopfhörermodellen ausspielen kann, es muss nicht vierstellig sein.
Der DT 1990 (1. Modell) liegt übrigens klanglich dann etwa in der Mitte, auch keine schlechte Wahl.
(Der Solo legt die Marke bei dynamischen Kopfhörern nach meinem Empfinden so hoch, daß ich mich wohl von meinem tollen Elektrostaten-Treiberverstärker für Stax trennen werde. Die Stax Kopfhörer werde ich aber wohl behalten, die spielen auch ganz hervorragend am Arno mit einem passiven Speiseteil SRD-7.)
LG
Manfred
Nachdem in zunächst viel mit den mittelpreisigen Beyerdynamic T1.2 und Focal Elear gehört hatte, stiess ich wieder mal auf eine etwas "eigenwillige" Webseite (Audicula). Darin findet man nicht nur einige tolle Klassiktipps sondern der Betreiber schwärmt auch in den höchsten Tönen vom eher bescheidenen AKG K-701, der zu seiner Zeit ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung von Kopfhörern war.
Das inspirierte mich dazu, meinen eigenen AKG K-701, der gebraucht in sehr gutem Zustand unter 100 Euro gekostet hat, mal wieder hervorzuholen. Was soll ich sagen, wenn man sich erstmal ein bisschen auf den etwas schlankeren Klang eingehört hat, was gar nicht lange dauert, kann der mit einer sehr exakten, räumlichen und dynamisch-agilen Spielweise sehr begeistern. So sehr, daß einem danach die genannten teureren Modelle klanglich sogar klanglich etwas übersättigt vorkommen können.
Das ist das Schöne an so einem richtig guten KHV wie dem Solo, daß er seine Qualitäten auch an guten, aber einfacheren Kopfhörermodellen ausspielen kann, es muss nicht vierstellig sein.
Der DT 1990 (1. Modell) liegt übrigens klanglich dann etwa in der Mitte, auch keine schlechte Wahl.
(Der Solo legt die Marke bei dynamischen Kopfhörern nach meinem Empfinden so hoch, daß ich mich wohl von meinem tollen Elektrostaten-Treiberverstärker für Stax trennen werde. Die Stax Kopfhörer werde ich aber wohl behalten, die spielen auch ganz hervorragend am Arno mit einem passiven Speiseteil SRD-7.)
LG
Manfred


