Vor 9 Stunden
Hallo Rufus,
sehr interessante Wandler, die du hier hier vorstellst
Soweit ich das den technischen Erläuterungen auf der Herstellerseite entnehmen konnte, wird die aktive Ansteuerung der Chassis direkt mit den vielfältigen Möglichkeiten der digitalen Signalverarbeitung/-bearbeitung kombiniert, um nicht nur die phasentreue Trennung der Wege vorzunehmen, sondern auch raumakustische Bedingungen berücksichtigen zu können.
Ähnliche Systeme konnte ich vor einigen Jahren schon erleben (leider mußte der (kleine) Hersteller kurz danach seine Produktion einstellen, sehr schade!) und feststellen, daß sie aktuell wohl den "State of the art" darstellen. Hersteller von Studio-Ausstattung wie Neumann, Genelec, u.a. haben diesen Pfad ja ebenfalls eingeschlagen -> schlanke Systeme mit höchster Präzision.
Zur Anmerkung seitens Herrn v. Laffert, die Wiedergabe in Räumen mit Dachschräge habe wiederholt das volle Potential dieser Lautsprecher eröffnet: ich könnte mir gut vorstellen, daß die Reflektion der obersten Hochtöne an der Dachfläche sich hier besonders vorteilhaft auswirkt. Der Effekt könnte ähnlich sein wie bei den "Raumakustik"-Hochtonaufsätzen, die einst Peter Pfleiderer ("Pfleid-Punktstrahler") offeriert und empfohlen hatte.
(Anm.: das waren kleine Würfel mit jeweils drei Hochtönern, die nur zur Seite und nach oben abstrahlten. Pegel via einfachem Poti an die Haupt-LS anpassbar. Hierdurch sollte ein diffuses Hochtonschallfeld erzeugt werden, ohne den Direktschall der Haupt-LS infolge Interferenzen zu beeinträchtigen)
P.S./OT
Röhrenverstärker und Passivlautsprecher werden für Liebhaber wohl weiterhin ihre Daseinsberechtigung haben; auch ich spiele damit immer noch gerne herum, wenn auch eher aus Gewohnheit über inzw. 50 Jahre hinweg. Selber Hand anlegen können, herumbasteln und Nostalgie haben für ältere Herren mitunter ein größeres Gewicht als das Erreichen ultimativer Klangqualität - selbst für Hörgeräteabstinenzler
sehr interessante Wandler, die du hier hier vorstellst

Soweit ich das den technischen Erläuterungen auf der Herstellerseite entnehmen konnte, wird die aktive Ansteuerung der Chassis direkt mit den vielfältigen Möglichkeiten der digitalen Signalverarbeitung/-bearbeitung kombiniert, um nicht nur die phasentreue Trennung der Wege vorzunehmen, sondern auch raumakustische Bedingungen berücksichtigen zu können.
Ähnliche Systeme konnte ich vor einigen Jahren schon erleben (leider mußte der (kleine) Hersteller kurz danach seine Produktion einstellen, sehr schade!) und feststellen, daß sie aktuell wohl den "State of the art" darstellen. Hersteller von Studio-Ausstattung wie Neumann, Genelec, u.a. haben diesen Pfad ja ebenfalls eingeschlagen -> schlanke Systeme mit höchster Präzision.
Zur Anmerkung seitens Herrn v. Laffert, die Wiedergabe in Räumen mit Dachschräge habe wiederholt das volle Potential dieser Lautsprecher eröffnet: ich könnte mir gut vorstellen, daß die Reflektion der obersten Hochtöne an der Dachfläche sich hier besonders vorteilhaft auswirkt. Der Effekt könnte ähnlich sein wie bei den "Raumakustik"-Hochtonaufsätzen, die einst Peter Pfleiderer ("Pfleid-Punktstrahler") offeriert und empfohlen hatte.
(Anm.: das waren kleine Würfel mit jeweils drei Hochtönern, die nur zur Seite und nach oben abstrahlten. Pegel via einfachem Poti an die Haupt-LS anpassbar. Hierdurch sollte ein diffuses Hochtonschallfeld erzeugt werden, ohne den Direktschall der Haupt-LS infolge Interferenzen zu beeinträchtigen)
P.S./OT
Röhrenverstärker und Passivlautsprecher werden für Liebhaber wohl weiterhin ihre Daseinsberechtigung haben; auch ich spiele damit immer noch gerne herum, wenn auch eher aus Gewohnheit über inzw. 50 Jahre hinweg. Selber Hand anlegen können, herumbasteln und Nostalgie haben für ältere Herren mitunter ein größeres Gewicht als das Erreichen ultimativer Klangqualität - selbst für Hörgeräteabstinenzler
Gruß Eberhard

