27.07.2023, 19:31
Hallo Andre,
Über die DDs, welche ich besitze oder besessen habe kann ich gerne berichten. Das ist aber echt Arbeit und da muss ich auch immer erst Zeit für finden.
Ich gehe ja an die Sache ein wenig anders heran, als gemeinhin üblich; also erstmal technisch um das Optimum zu erreichen. Deshalb ist die Phonostufe eigentlich eher ein fixer Bestandteil und sie weist immer das Konstruktionsprinzip auf, dass da keine Kondensatoren im Signalweg sind. Das fußt dann entweder in ein RL- oder LCR-Design. Wenn dann die Phonostufe auch noch richtig konstruiert ist, dann machen die Röhrentype und Tuberolling auch keinen Unterschied mehr. Das bekommst Du aber nicht auf dem normalen HiFi-Markt so dass Dir nur ganz wenige Manufakturen (wie z.B. Thomas Mayer aka Vinylsavor, Christoph Kraus aka Silvercore, Arlt van den Hul) oder Selbstbau bleiben.
Wenn Du dann noch den Tonabnehmer so abschließt, dass er linear spielt, dann sind für mich erstmalig die Grundvoraussetzungen für eine realistische und vernünftige Vergleichbarkeit von Plattenspielern bzw. Antriebseinheiten, Zargen, Tonarmen und Tonabnehmern gegeben.
Die Kombinationen, die mich quasi immer flashen und abholen und wie beschrieben verglichen für mich auch ungefähr in der gleichen Liga spielen wären
(27.07.2023, 07:58)Pavlo schrieb: ... und ich bin gespannt, ob du noch eine Modellfamilie vorstellst.
Über die DDs, welche ich besitze oder besessen habe kann ich gerne berichten. Das ist aber echt Arbeit und da muss ich auch immer erst Zeit für finden.
(27.07.2023, 07:58)Pavlo schrieb: Was ist eigentlich dein Lieblingsplattenspieler? Bzw. deine Lieblingskomi (Plattenspieler/ Vorstufe/ Tonabnehmer) oder legst du dich lieber nicht fest, was auch vollkommen ok ist.
Ich gehe ja an die Sache ein wenig anders heran, als gemeinhin üblich; also erstmal technisch um das Optimum zu erreichen. Deshalb ist die Phonostufe eigentlich eher ein fixer Bestandteil und sie weist immer das Konstruktionsprinzip auf, dass da keine Kondensatoren im Signalweg sind. Das fußt dann entweder in ein RL- oder LCR-Design. Wenn dann die Phonostufe auch noch richtig konstruiert ist, dann machen die Röhrentype und Tuberolling auch keinen Unterschied mehr. Das bekommst Du aber nicht auf dem normalen HiFi-Markt so dass Dir nur ganz wenige Manufakturen (wie z.B. Thomas Mayer aka Vinylsavor, Christoph Kraus aka Silvercore, Arlt van den Hul) oder Selbstbau bleiben.
Wenn Du dann noch den Tonabnehmer so abschließt, dass er linear spielt, dann sind für mich erstmalig die Grundvoraussetzungen für eine realistische und vernünftige Vergleichbarkeit von Plattenspielern bzw. Antriebseinheiten, Zargen, Tonarmen und Tonabnehmern gegeben.
Die Kombinationen, die mich quasi immer flashen und abholen und wie beschrieben verglichen für mich auch ungefähr in der gleichen Liga spielen wären
- Linn LP12, ähnlich Radikal (Walnut from Greaves of Sheffield Ltd and fluted since new, Stack Audio Serene Tenor Top plate & baseboard, Analogue Innovation Sole Subchassis, acrylic armboard and finally Moberized - also mit dem zuvor schon erwähnten Mober DC Motor und einem faserverstärkten Riemen), der ist verheiratet mit einem Ittok LVII und dieser bestückt mit einem Audio Technica AT-155LC
- Technics SP-15 in SH-15B1 mit wahlweise EPA-500 oder EPA-250 und Technics EPC-205C MKIII
- Technics SP-10 MK2a in SH-10B3 mit Micro Seiki MA-505 MKII und z.B. Koetsu Onyx Agate Platinum
- Denon DP-6000, DP-7000 oder DP-80 in DK-300 mit Fidelity Research FR-64s und Koetsu Black Goldline oder Koetsu POEM oder Fidelity Research FR-7 oder Ortofon SPU Meister oder SPU Gold
- Pioneer PL-70 mit PA-70 und Supex SD-900 Super, Supex SD-909 oder Denon DL-311LC
- EMT 930 mit EMT 929 und TSD15