Gestern, 14:58
Prognose
Ein schönes Statement über das was und wie wir hören. Denke wir reden hier über Live Musik und nicht über Studio Produktionen. Wer öfters solche Live Darbietungen gehört hat weiss wie gnadenlos z. B. eine Trompete die Gehörgänge durchspülen kann. Wie extrem ein Schlagzeug auf Hörer einprügelt. Da ist bei anschliessender Konserve zu Hause nur noch ein Bruchteil von vorhanden.
Frage ? Wollen wir wirklich so wie im Original die Musik hören ? Denke eher nein. Gehen tuts sowieso nicht, weil kein Tonträger dieser Welt solch eine Dynamik bewältigen kann. Auch gibt es die vom geneigten High-Ender solche Frequenzen ( von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen ) die unter 30-40 db liegen sclicht weg nicht. Sie kommen in der Musik fast nicht vor. Ebenfalls Frequenzen jenseits von 10.000 Herz. Wie gesagt, bei Live Darbietungen mit natürlichen Instrumenten. Glaube auch das " wir alten Säcke " über 11-12 khz kaum noch was hören. Ja, die Obertöne. Die gibt es auch bei 10.000 Herz, sonst könnten wir ein Cello wohl kaum von einer Querflöte unterscheiden. Wer also wirklich nah dran sein möchte am Original, der ist mit einem Transistorverstärker und einer grossen Horn Konstruktion bestens bedient. Gute Speaker verfärben auch nicht mehr so extrem.
Ganz anders sieht es nach einem gestressten Arbeitstag aus, da wollen wir bei einem guten Glas die Musik sanft auf uns einwirken lassen. Da kommen vor allen Röhren ins Spiel, vor allen die 1 Takter. und analoge Wiedergabe. Alles hat seine Berechtigung, solange das gehörte Spass macht.
l.g. werner
Ein schönes Statement über das was und wie wir hören. Denke wir reden hier über Live Musik und nicht über Studio Produktionen. Wer öfters solche Live Darbietungen gehört hat weiss wie gnadenlos z. B. eine Trompete die Gehörgänge durchspülen kann. Wie extrem ein Schlagzeug auf Hörer einprügelt. Da ist bei anschliessender Konserve zu Hause nur noch ein Bruchteil von vorhanden.
Frage ? Wollen wir wirklich so wie im Original die Musik hören ? Denke eher nein. Gehen tuts sowieso nicht, weil kein Tonträger dieser Welt solch eine Dynamik bewältigen kann. Auch gibt es die vom geneigten High-Ender solche Frequenzen ( von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen ) die unter 30-40 db liegen sclicht weg nicht. Sie kommen in der Musik fast nicht vor. Ebenfalls Frequenzen jenseits von 10.000 Herz. Wie gesagt, bei Live Darbietungen mit natürlichen Instrumenten. Glaube auch das " wir alten Säcke " über 11-12 khz kaum noch was hören. Ja, die Obertöne. Die gibt es auch bei 10.000 Herz, sonst könnten wir ein Cello wohl kaum von einer Querflöte unterscheiden. Wer also wirklich nah dran sein möchte am Original, der ist mit einem Transistorverstärker und einer grossen Horn Konstruktion bestens bedient. Gute Speaker verfärben auch nicht mehr so extrem.
Ganz anders sieht es nach einem gestressten Arbeitstag aus, da wollen wir bei einem guten Glas die Musik sanft auf uns einwirken lassen. Da kommen vor allen Röhren ins Spiel, vor allen die 1 Takter. und analoge Wiedergabe. Alles hat seine Berechtigung, solange das gehörte Spass macht.
l.g. werner


