Heute, 06:45
Morjen morjen,
mir ergehts gerade ähnlich, wie damals mit meinen Via Blue Kabeln, ich reite durch die "Einspielhölle", wo ich eigentlich dachte - ich hätte es schon hinter mir.
Ich weiß noch, daß ich den Effekt weitestgehend leugnete - vor 30 Jahren - und als Gewöhnung betrachtete oder Tagesverfassung -
allenfalls in den ersten paar Tagen als real sah.
Bis ich auf Via Blue stieß - und ich weiß bis heute nicht warum, da war es mit jedem LS Kabel ein wochenlanges auf und ab.
Werner Enge sagte mir das aber schon im Vorfeld, daß er bei sich im Laden erst nach 2 Wochen ernsthaft reinhöre.
Ich vermutete, es liege an den Materialmixen -
nun ergeht es mir mir einem reinen Kupferkabel ähnlich.
Während mein Lapp schon nach ein paar Tagen stabil spielte , dito mein Thivan -
dachte ich gestern an Tag 9 !!! bei dem Big4u schon daran, ob an der Anlage was kaputt ist.
Der Hochton drängte sich total nach vorne und klang spröde und es tat im Ohr weh - erst dachte ich, daß liege an den records, da ich
die Neuveröffentlichungen im Rocksektor abackerte und die Aufnahmen ja noch nicht kannte-
aber es war überall dieselbe Signatur, Riesenraum und megaplastisch - aber schrill und spröde obenrum - total körnig, wie wenn man Löschpapier zerreißt.
Also checkte ich mal ein paar meiner Referenzrecords - schlicht unanhörbar, ich bestellte dann auch via Mail erstmal die anderen Kabel ab,
ich hoffe, sie sind nicht schon unterwegs.
Beim Filme schauen am Abend waren dann Stimmen im Präsenbereich überhöht und raschelig und im Zischbereich kaum auszuhalten.
Ich hoffe, es ist wie bei Via Blue SC 4 Bi Wire an Tannoy damals, da passierte das auch und gab sich dann nach ein paar Tagen total.
Von den Klangfarben war es gestern, als ob würde alles nach Metall tönen, kein bißchen Wärme.
Das soll verstehen wer will, eigentlich wollte ich umstöpseln, um zu checken, ob mir die Boxen verstorben sind -
aber dann sollte es verzerren oder unter Last schlimmer werden, es ist bei jeder Lautstärke -
und nach dem Umstöpseln muß ich ja dann die Kontaktstellen wieder einen Tag laufen lassen, bis sich das Material entspannt ,
durch Gewicht und Steifigkeit ist schon ein gewisser Dauerdruck auf den Terminals - und da die Bananen zwar bombenfest sitzen, aber es sich um Büschelfedern handelt,
kann sich das auch bemerkbar machen.
Ich halte euch weiter auf dem Laufenden.
Ich wußte schon, warum ich an Kabel nicht mehr so gerne rangehe - das gibt nicht selten eine Dauerbaustelle -
und es fällt mir mit Sicherheit nicht leicht, im Falle des Falles mit anderen Kabeln weiter zu hören -
denn an die Räumichkeit des Big4u komme ich da nicht ansatzweise heran,
egal was ich aus der Kiste hernehme.
Das Big macht alles deutlich "bigger" .
Das erlebte ich ja in den ersten Tagen nach dem zurück stöpseln und war ein "Schock" für die Ohren.
mir ergehts gerade ähnlich, wie damals mit meinen Via Blue Kabeln, ich reite durch die "Einspielhölle", wo ich eigentlich dachte - ich hätte es schon hinter mir.
Ich weiß noch, daß ich den Effekt weitestgehend leugnete - vor 30 Jahren - und als Gewöhnung betrachtete oder Tagesverfassung -
allenfalls in den ersten paar Tagen als real sah.
Bis ich auf Via Blue stieß - und ich weiß bis heute nicht warum, da war es mit jedem LS Kabel ein wochenlanges auf und ab.
Werner Enge sagte mir das aber schon im Vorfeld, daß er bei sich im Laden erst nach 2 Wochen ernsthaft reinhöre.
Ich vermutete, es liege an den Materialmixen -
nun ergeht es mir mir einem reinen Kupferkabel ähnlich.
Während mein Lapp schon nach ein paar Tagen stabil spielte , dito mein Thivan -
dachte ich gestern an Tag 9 !!! bei dem Big4u schon daran, ob an der Anlage was kaputt ist.
Der Hochton drängte sich total nach vorne und klang spröde und es tat im Ohr weh - erst dachte ich, daß liege an den records, da ich
die Neuveröffentlichungen im Rocksektor abackerte und die Aufnahmen ja noch nicht kannte-
aber es war überall dieselbe Signatur, Riesenraum und megaplastisch - aber schrill und spröde obenrum - total körnig, wie wenn man Löschpapier zerreißt.
Also checkte ich mal ein paar meiner Referenzrecords - schlicht unanhörbar, ich bestellte dann auch via Mail erstmal die anderen Kabel ab,
ich hoffe, sie sind nicht schon unterwegs.
Beim Filme schauen am Abend waren dann Stimmen im Präsenbereich überhöht und raschelig und im Zischbereich kaum auszuhalten.
Ich hoffe, es ist wie bei Via Blue SC 4 Bi Wire an Tannoy damals, da passierte das auch und gab sich dann nach ein paar Tagen total.
Von den Klangfarben war es gestern, als ob würde alles nach Metall tönen, kein bißchen Wärme.
Das soll verstehen wer will, eigentlich wollte ich umstöpseln, um zu checken, ob mir die Boxen verstorben sind -
aber dann sollte es verzerren oder unter Last schlimmer werden, es ist bei jeder Lautstärke -
und nach dem Umstöpseln muß ich ja dann die Kontaktstellen wieder einen Tag laufen lassen, bis sich das Material entspannt ,
durch Gewicht und Steifigkeit ist schon ein gewisser Dauerdruck auf den Terminals - und da die Bananen zwar bombenfest sitzen, aber es sich um Büschelfedern handelt,
kann sich das auch bemerkbar machen.
Ich halte euch weiter auf dem Laufenden.
Ich wußte schon, warum ich an Kabel nicht mehr so gerne rangehe - das gibt nicht selten eine Dauerbaustelle -
und es fällt mir mit Sicherheit nicht leicht, im Falle des Falles mit anderen Kabeln weiter zu hören -
denn an die Räumichkeit des Big4u komme ich da nicht ansatzweise heran,
egal was ich aus der Kiste hernehme.
Das Big macht alles deutlich "bigger" .
Das erlebte ich ja in den ersten Tagen nach dem zurück stöpseln und war ein "Schock" für die Ohren.
Meine Katze ist schon 11 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis!

