08.10.2026, 14:27
Nach 1 1/2 Jahren bin ich mal wieder vom QED XT40i auf das Lapp Ölflex 4G6 gewechselt. Es war wieder eine interessante Erfahrung, die mir die Unterschiede zwischen diesen beiden im Aufbau sehr unterschiedlichen Strippen wieder mal auf’s Neue ganz klar vor Ohren geführt hat.
Das QED ist klar, präzise und hochauflösend und räumlich in meiner Kette, die sich seither bis auf den neuen Denon Plattenspieler seither nicht verändert hat. Auf die lange Distanz wurde mir aber auch klar, dass dieses Kabel auf Dauer sehr fordernd ist, insbesondere was das seine Langzeittaugkichkeit betrifft.
Beim Lapp war sofort viel mehr Schmelz da, was manche auch mit ins Ohr träufelndem Honig umschreiben. Ein absolute Wohltat. Dennoch bleiben sowohl Auflösung als auch die Präzision und Räumlichkeit voll erhalten mit einem dicken Plus an Homogenität.
Mich hat es doch einigermaßen überrascht, wie stark der charakterliche Unterschied zwischen QED und Lapp nach dieser längeren Zeit hörbar ist. Ich kann mir momentan einen Rückwechsel aufs QED nicht vorstellen und freue mich wie eine kleines Kind schon darauf die nächste Platte mit dem Lapp zu Hören.
Gegen diese olle Industriestrippe, hier in in der @LowFi-Konfektionierung, ist so schnell ein Kraut gewachsen. Das einzige Manko an ihr ist allerdings nur technischer Natur, weil sich die Banananstecker mit der Zeit in den Lautsprecherterminals aufgrund des Zuges der dicken und schweren Kabel zu verformen beginnen und dann zu locker sitzen. Das konnte ich aber mit in die Hohlbananen geschobenen etwa 1,5 cm Stücken von einem O-Ring aus Kautschuk dauerhaft beheben. Irgendwo hatte ich das schon mal beschrieben, wen das näher interessiert der findet meinen Beitrag bestimmt.
Beste Grüße vom Tom
Das QED ist klar, präzise und hochauflösend und räumlich in meiner Kette, die sich seither bis auf den neuen Denon Plattenspieler seither nicht verändert hat. Auf die lange Distanz wurde mir aber auch klar, dass dieses Kabel auf Dauer sehr fordernd ist, insbesondere was das seine Langzeittaugkichkeit betrifft.
Beim Lapp war sofort viel mehr Schmelz da, was manche auch mit ins Ohr träufelndem Honig umschreiben. Ein absolute Wohltat. Dennoch bleiben sowohl Auflösung als auch die Präzision und Räumlichkeit voll erhalten mit einem dicken Plus an Homogenität.
Mich hat es doch einigermaßen überrascht, wie stark der charakterliche Unterschied zwischen QED und Lapp nach dieser längeren Zeit hörbar ist. Ich kann mir momentan einen Rückwechsel aufs QED nicht vorstellen und freue mich wie eine kleines Kind schon darauf die nächste Platte mit dem Lapp zu Hören.
Gegen diese olle Industriestrippe, hier in in der @LowFi-Konfektionierung, ist so schnell ein Kraut gewachsen. Das einzige Manko an ihr ist allerdings nur technischer Natur, weil sich die Banananstecker mit der Zeit in den Lautsprecherterminals aufgrund des Zuges der dicken und schweren Kabel zu verformen beginnen und dann zu locker sitzen. Das konnte ich aber mit in die Hohlbananen geschobenen etwa 1,5 cm Stücken von einem O-Ring aus Kautschuk dauerhaft beheben. Irgendwo hatte ich das schon mal beschrieben, wen das näher interessiert der findet meinen Beitrag bestimmt.
Beste Grüße vom Tom
„Information is not knowledge. Knowledge is not wisdom. Wisdom is not truth. Truth is not beauty. Beauty is not love. Love is not music. Music is the best.” (Frank Zappa)

