29.09.2026, 12:26
Soweit mir erinnerlich, wirkt eine Gegenkopplung dahingehend, daß sie
- die Eingangsempfindlichkeit herabsetzt (klar)
- die Bandbreite erhöht
- Klirr erniedrigt
- den Innenwiderstand Ri herabsetzt -> Dämpfungsfaktor D=R(Last)/Ri erhöht
Es gibt noch Schaltungen mit dezidiert niedriger Gegenkopplung, da spielt dann der Innenwiderstand der Halbleiter bzw. Röhren in der Ausgangsstufe eine Rolle.
So ist z.B. bei Röhrenverstärkern bekannt, daß Endstufen mit Pentoden praktisch zwingend mit einer Gegenkopplung versehen sein müssen, weil sonst der DF in einem unbrauchbar niedrigen Bereich (einstellig) liegt; mit Trioden hat man hier etwas mehr Spielraum.
Dies nur als qualitative Darstellung, dahinter verbirgt sich ein ausgewachsener Formelwust.
- die Eingangsempfindlichkeit herabsetzt (klar)
- die Bandbreite erhöht
- Klirr erniedrigt
- den Innenwiderstand Ri herabsetzt -> Dämpfungsfaktor D=R(Last)/Ri erhöht
Es gibt noch Schaltungen mit dezidiert niedriger Gegenkopplung, da spielt dann der Innenwiderstand der Halbleiter bzw. Röhren in der Ausgangsstufe eine Rolle.
So ist z.B. bei Röhrenverstärkern bekannt, daß Endstufen mit Pentoden praktisch zwingend mit einer Gegenkopplung versehen sein müssen, weil sonst der DF in einem unbrauchbar niedrigen Bereich (einstellig) liegt; mit Trioden hat man hier etwas mehr Spielraum.
Dies nur als qualitative Darstellung, dahinter verbirgt sich ein ausgewachsener Formelwust.
Gruß Eberhard

