25.09.2026, 16:33
Danke Horst,
hier hat sich aber seit heute morgen nochmal einiges getan:
Also,
diese Little Big überrascht mich.
Auch am siebten Tag legt sie hier noch eine Schippe drauf - der Tiefbass gewinnt heute immer mehr an Kraft.
Inzwischen pegel ich, daß der Max 1 das letzte Staubkorn von den Membranen hüpft und im Vergleich zu vor ein paar Tagen hat sich da wirklich was getan.
Heute kam die neue Scheibe von der ProgRock Band: Mr. Bison: The garden of forgotten trees heraus, meine Fresse kesselt das in die Couch rein.
Meine Frau flüchtete in den Garten
Das veranlaßte mich jetzt, die basslastigen Tracks anderer Bands, die ich vor einigen Tagen verglichen habe - nochmal anzugehen - und ja, das zieht jetzt untenrum durch - ähnlich, wie ich es von der Proxium gewöhnt bin.
Klar, definiert - und bis ins unterste Register - spielt jetzt auch Yello s The Eye auf sehr hohen Pegel.
Ich will jetzt nicht schon wieder umbauen auf die Proxium und vergleichen - weiß auch so, jetzt sind das dort keine so großen Unterschiede mehr.
Der zurückhaltendere Tiefbass an der neuen Little Big bei hohen Pegeln war anscheinend nicht meiner 10 Meter "Überlandleitung" geschuldet, sondern schlicht dem fehlenden Einspielen der futschneuen Endstufen.
Ich muß dazu sagen - daß ich sie nicht - wie früher üblich - Tag und Nacht - nonstop durchspielen ließ - sondern täglich nur 8-12 Stunden nutzte.
Dürfte also jetzt bei ca. 70-80 Stunden liegen. Das hätte man mit Nonstop-Spielen in 3 Tagen hingekriegt.
Ich dachte eigentlich, daß Einspielen von weit mehr als 20-30 Stunden allenfalls bei amps mit hohen Siebungen eine größere Rolle spielt. Ich müßte mal zurücklesen, wie lange ich bei den alten Little Bigs brauchte - weiß ich so gar nicht mehr auswendig, zumal ich mehrere Sets im Hause hatte (vorletzte Generation von Martin als Leihgabe und letzte Version, die ich kaufte - mit den Müller Trafos).
Auf keinen Fall dokterte und dudelte ich mit den verschiedenen Little Bigs da so lange herum, wie mit den Emittern oder der ersten Proxium (die jeweils hunderte Stunden zulegten und anfangs eher ernüchternd tönten). Bei der neuesten Proxium hingegen ging das Einspielen ratzfatz und war nur homöopathisch hörbar, was mich enorm freute, der Eugen hat da auch einiges getrickst. Die neue Proxium ist einfach pervers geil, anders kann ichs nicht ausdrücken - ne Kiste, wie ich sie immer erträumte.
OK, ich hake mal ab - die neue Little Big legt auch einige Zeit zu - in erster Linie betrifft das den untersten Frequenzbereich - unter 50-60 hz. Diese geschmeidige und wunderschöne und nie lästige Gangart bringt sie schon gleich aus dem Karton mit. Muß man einfach erleben, ist schlecht zu beschreiben und hängt wahrscheins mit dem Klirrverhalten zusammen,keine Ahnung.
Mich erinnert das mit dem Bass jetzt nach 7 Tagen an die Fast & Furious Filme, wenn die an ihren Autos da diese Booster/Nachbrenner zuschalteten und die Kisten nochmal einen Satz nach vorne machten.
Ich muß wohl an die Little Big kommende Woche nochmal die dicke Eros mit ihren 38er anhängen im Keller- und schauen, ob jetzt da auch diese Energie untenrum kommt. Das wär ja nun der Hit.
Hui, jetzt läuft die neue Stryper, die heute heraus kam, diese christliche Metal Band liebe ich schon seit ihren ersten Tagen in den 80ern: Throne of thorns
Herr Sweet steht echt mitten im Zimmer und röhrt ins Mikro und Drums und Basslinien hauen in Couch und Nieren , ungeheuer schön und angenehm.
Ach ist das ein Spaß heute!
Prima, daß ich der Sache mehr Zeit gegeben habe und nicht schon wieder gleich umbaute und alles an die S 6 oder andere Boxen schleppte.
Ich freu mich da jetzt wirklich!
Ich kann jetzt schon sagen - diese Little Big gefällt mir an der Max 1 nochmal besser, als mein ASR Emitter 1 Exclusive 2018, da die Töne viel verspielter und flüssiger rüber kommen und mittlerweile auch der Bassbereich locker mithält und die Bühnentiefe auch mehr hermacht.
Bei der alten Little Big - die hatte ich ja wochenlang an der Max 1 gecheckt, wenn nicht Monate - war es ein auf Augenhöhe mit dem Emitter - das hinterhörten ja auch einige Leser und Schreiber hier aus dem Forum und aus dem Betreuten Hören und sahen es wie ich,
Der Emitter dominierte klar im Bass und Körperlichkeit, die Little Big haute mehr Details raus und machte etwas mehr Luft. Von den Klangfarben war der Emitter da für mich angenehmer beim lauteren Hören - bei der neuen Little Big - sehe ich den Emitter dahinter- und das ist einer der besten Vollverstärker, die ich kenne.
Was ich heute auch umwerfend gut fand und gebe ich euch als Tipp mit:
Die neue Europe: Come this Madness
Eine der besten Scheiben (aus meiner Sicht), die diese Band bisher auf die Beine stellte, überhaupt in fast allen Rock Genres sind es in letzter Zeit die alten Recken, die mich mit neuen Scheiben nochmal richtig überraschen, wers richtig hart mag - die neue Anthrax ist auch extrem gut gelungen.
Da geben einige vor der Rente nochmal richtig Gas - vor einiger Zeit der Dave Mustaine mit Megadeath - haute ja auch nochmal so ein Zauberteil raus. Da dachte ich auch ich hör nicht recht, wie die reinhaute.
Könnte da noch etliches benennen , möchte aber nicht zu weit off topic gehen, da eh wenige Hififans derarte Mucke präferieren.
Leute ich sag mal so - dieses Hobby ist wunderschön, wenns für einen paßt und man sich so richtig fallen lassen kann. Und wenn ein neuer Hifi Baustein aufschlägt und sich so gut macht - ist das keine Selbstverstänlichkeit - die alten Recken hier im Forum haben sicher allesamt genug mitgemacht und können Bücher über ihre Hifi Vita schreiben mit Auf- und Abs und haben meistens ihr Lehrgeld bezahlt. Wie wertvoll sind die Momente, wo man mit breiten Grinsen da sitzt und das Herz einfach dankbar aufschreit und die Musik die Gänsehaut beschert. Das ist einfach ne höhere Daseinsebene als die körperlich-biologische.
Da spürt man, man ist mehr als Fleisch, Blut und Gerippe.
Amen
hier hat sich aber seit heute morgen nochmal einiges getan:
Also,
diese Little Big überrascht mich.
Auch am siebten Tag legt sie hier noch eine Schippe drauf - der Tiefbass gewinnt heute immer mehr an Kraft.
Inzwischen pegel ich, daß der Max 1 das letzte Staubkorn von den Membranen hüpft und im Vergleich zu vor ein paar Tagen hat sich da wirklich was getan.
Heute kam die neue Scheibe von der ProgRock Band: Mr. Bison: The garden of forgotten trees heraus, meine Fresse kesselt das in die Couch rein.
Meine Frau flüchtete in den Garten

Das veranlaßte mich jetzt, die basslastigen Tracks anderer Bands, die ich vor einigen Tagen verglichen habe - nochmal anzugehen - und ja, das zieht jetzt untenrum durch - ähnlich, wie ich es von der Proxium gewöhnt bin.
Klar, definiert - und bis ins unterste Register - spielt jetzt auch Yello s The Eye auf sehr hohen Pegel.
Ich will jetzt nicht schon wieder umbauen auf die Proxium und vergleichen - weiß auch so, jetzt sind das dort keine so großen Unterschiede mehr.
Der zurückhaltendere Tiefbass an der neuen Little Big bei hohen Pegeln war anscheinend nicht meiner 10 Meter "Überlandleitung" geschuldet, sondern schlicht dem fehlenden Einspielen der futschneuen Endstufen.
Ich muß dazu sagen - daß ich sie nicht - wie früher üblich - Tag und Nacht - nonstop durchspielen ließ - sondern täglich nur 8-12 Stunden nutzte.
Dürfte also jetzt bei ca. 70-80 Stunden liegen. Das hätte man mit Nonstop-Spielen in 3 Tagen hingekriegt.
Ich dachte eigentlich, daß Einspielen von weit mehr als 20-30 Stunden allenfalls bei amps mit hohen Siebungen eine größere Rolle spielt. Ich müßte mal zurücklesen, wie lange ich bei den alten Little Bigs brauchte - weiß ich so gar nicht mehr auswendig, zumal ich mehrere Sets im Hause hatte (vorletzte Generation von Martin als Leihgabe und letzte Version, die ich kaufte - mit den Müller Trafos).
Auf keinen Fall dokterte und dudelte ich mit den verschiedenen Little Bigs da so lange herum, wie mit den Emittern oder der ersten Proxium (die jeweils hunderte Stunden zulegten und anfangs eher ernüchternd tönten). Bei der neuesten Proxium hingegen ging das Einspielen ratzfatz und war nur homöopathisch hörbar, was mich enorm freute, der Eugen hat da auch einiges getrickst. Die neue Proxium ist einfach pervers geil, anders kann ichs nicht ausdrücken - ne Kiste, wie ich sie immer erträumte.
OK, ich hake mal ab - die neue Little Big legt auch einige Zeit zu - in erster Linie betrifft das den untersten Frequenzbereich - unter 50-60 hz. Diese geschmeidige und wunderschöne und nie lästige Gangart bringt sie schon gleich aus dem Karton mit. Muß man einfach erleben, ist schlecht zu beschreiben und hängt wahrscheins mit dem Klirrverhalten zusammen,keine Ahnung.
Mich erinnert das mit dem Bass jetzt nach 7 Tagen an die Fast & Furious Filme, wenn die an ihren Autos da diese Booster/Nachbrenner zuschalteten und die Kisten nochmal einen Satz nach vorne machten.
Ich muß wohl an die Little Big kommende Woche nochmal die dicke Eros mit ihren 38er anhängen im Keller- und schauen, ob jetzt da auch diese Energie untenrum kommt. Das wär ja nun der Hit.
Hui, jetzt läuft die neue Stryper, die heute heraus kam, diese christliche Metal Band liebe ich schon seit ihren ersten Tagen in den 80ern: Throne of thorns
Herr Sweet steht echt mitten im Zimmer und röhrt ins Mikro und Drums und Basslinien hauen in Couch und Nieren , ungeheuer schön und angenehm.
Ach ist das ein Spaß heute!
Prima, daß ich der Sache mehr Zeit gegeben habe und nicht schon wieder gleich umbaute und alles an die S 6 oder andere Boxen schleppte.
Ich freu mich da jetzt wirklich!
Ich kann jetzt schon sagen - diese Little Big gefällt mir an der Max 1 nochmal besser, als mein ASR Emitter 1 Exclusive 2018, da die Töne viel verspielter und flüssiger rüber kommen und mittlerweile auch der Bassbereich locker mithält und die Bühnentiefe auch mehr hermacht.
Bei der alten Little Big - die hatte ich ja wochenlang an der Max 1 gecheckt, wenn nicht Monate - war es ein auf Augenhöhe mit dem Emitter - das hinterhörten ja auch einige Leser und Schreiber hier aus dem Forum und aus dem Betreuten Hören und sahen es wie ich,
Der Emitter dominierte klar im Bass und Körperlichkeit, die Little Big haute mehr Details raus und machte etwas mehr Luft. Von den Klangfarben war der Emitter da für mich angenehmer beim lauteren Hören - bei der neuen Little Big - sehe ich den Emitter dahinter- und das ist einer der besten Vollverstärker, die ich kenne.
Was ich heute auch umwerfend gut fand und gebe ich euch als Tipp mit:
Die neue Europe: Come this Madness
Eine der besten Scheiben (aus meiner Sicht), die diese Band bisher auf die Beine stellte, überhaupt in fast allen Rock Genres sind es in letzter Zeit die alten Recken, die mich mit neuen Scheiben nochmal richtig überraschen, wers richtig hart mag - die neue Anthrax ist auch extrem gut gelungen.
Da geben einige vor der Rente nochmal richtig Gas - vor einiger Zeit der Dave Mustaine mit Megadeath - haute ja auch nochmal so ein Zauberteil raus. Da dachte ich auch ich hör nicht recht, wie die reinhaute.
Könnte da noch etliches benennen , möchte aber nicht zu weit off topic gehen, da eh wenige Hififans derarte Mucke präferieren.
Leute ich sag mal so - dieses Hobby ist wunderschön, wenns für einen paßt und man sich so richtig fallen lassen kann. Und wenn ein neuer Hifi Baustein aufschlägt und sich so gut macht - ist das keine Selbstverstänlichkeit - die alten Recken hier im Forum haben sicher allesamt genug mitgemacht und können Bücher über ihre Hifi Vita schreiben mit Auf- und Abs und haben meistens ihr Lehrgeld bezahlt. Wie wertvoll sind die Momente, wo man mit breiten Grinsen da sitzt und das Herz einfach dankbar aufschreit und die Musik die Gänsehaut beschert. Das ist einfach ne höhere Daseinsebene als die körperlich-biologische.
Da spürt man, man ist mehr als Fleisch, Blut und Gerippe.
Amen
Meine Katze ist schon 11 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis!

