(05.08.2026, 13:11)Horbus schrieb: Hi Thomas,
wie gesagt bitte meine Einwände nicht zu ernst nehmen! Kann natürlich sein, dass bei einem Plattenspieler der Unterschied mit original Matte und ganz ohne hörbar ist. Gibt aber ja auch Hersteller, die gar keine Matte verwenden, speziell bei Acryl Plattentellern (z.B. Audiomeca oder Goldmund bei einigen Modellen). Ich kenne mich mit NA nicht aus (woraus besteht der Teller?), wenn ich genau nachdenke, womit kenne ich mich wirklich aus!
Zitat Testbericht aus der LP :
Der Teller – natürlich ebenfalls schwarz – ist ein massives Aluminiumteil, das eine speziell von Nottingham entwickelte Neoprenmatte trägt. Diese funktioniert klanglich übrigens hervorragend – ich könnte mir vorstellen, dass sie bei Laufwerken anderer Hersteller mit etwas „nervösen Tellern“ geradezu Wunder wirken kann. Das Tellerlager besteht aus einer Buchse aus Bronze mit einem Stahlspiegel, während der Dorn aus einem speziell gemischten Stahl besteht, der in Form gegossen und danach oberflächenveredelt wird.
(05.08.2026, 13:11)Horbus schrieb: Ich persönlich finde es äußerst schwierig solche Differenzen zu hören, zumal der Umbau einige Zeit in Anspruch nimmt und die Erwartungshaltung auch oft ihr Übriges dazu tut.Gut man kann halt jetzt auch alles in Frage stellen und ich bin ja jetzt auch nicht gerade seit gestern im Hobby.
Ich habe meine Erfahrungen auch subjektiv gekennzeichnet ("ich meinte zu hören"). Jeder ist ja dann mündig genug um sich dann seine Schlüsse daraus zu ziehen. Wenn Du eine Grundsatzdiskussion über Tellermatten usw. führen willst dann bitte einen separaten Thread starten.
Grüße Thomas
- ich meinte zu hören -


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