Gestern, 08:21
Hallo zusammen,
davon ausgehend dass es sich diesem Reisong um ein bereits eingespieltes, weil gebrauchtes Exemplar handelt, würde ich Stand jetzt vorsichtig behaupten, dass dieser 1:20 SUT tatsächlich das fehlende Glied in meiner Phonokette darstellt.
Er schafft es, mich mit dem MC AT-33PTG/II wieder zu versöhnen, das gegen das MM AT-VM750SH wegen seiner vergleichsweise nervösen Spielweise bisher den kürzeren gezogen hat. Davon ist mit dem Reisong absolut nichts mehr übrig.
Ich erkenne das PTG/II kaum wieder. Egal welche LP aufliegt, es glänzt jetzt mit einer souveränen Performance, in der keine Spur von Hektik und Überzogenen Höhen vorhanden ist, sondern es baut auf einem satten Tieftonfundament auf und klingt über den gesamten Frequenzbereich wunderbar rund und stimmig.
Auffallend ist zudem eine gesteigerte räumliche Ausleuchtung der virtuellen Klangbühne, besonders in die Tiefe. Insgesamt klingt es jetzt in Art und Weise, für die mir immer dieses eine Adjektiv einfällt, um sie zu passend beschreiben: selbstverständlich. So und nicht anders soll es für meine Ohren klingen. Wow.
Momentan finde ich nichts was mich stört. Hoffentlich bleibt das jetzt so. Dann könnte ich auch bei MC das Buch endlich zuklappen. Amen.
davon ausgehend dass es sich diesem Reisong um ein bereits eingespieltes, weil gebrauchtes Exemplar handelt, würde ich Stand jetzt vorsichtig behaupten, dass dieser 1:20 SUT tatsächlich das fehlende Glied in meiner Phonokette darstellt.
Er schafft es, mich mit dem MC AT-33PTG/II wieder zu versöhnen, das gegen das MM AT-VM750SH wegen seiner vergleichsweise nervösen Spielweise bisher den kürzeren gezogen hat. Davon ist mit dem Reisong absolut nichts mehr übrig.
Ich erkenne das PTG/II kaum wieder. Egal welche LP aufliegt, es glänzt jetzt mit einer souveränen Performance, in der keine Spur von Hektik und Überzogenen Höhen vorhanden ist, sondern es baut auf einem satten Tieftonfundament auf und klingt über den gesamten Frequenzbereich wunderbar rund und stimmig.
Auffallend ist zudem eine gesteigerte räumliche Ausleuchtung der virtuellen Klangbühne, besonders in die Tiefe. Insgesamt klingt es jetzt in Art und Weise, für die mir immer dieses eine Adjektiv einfällt, um sie zu passend beschreiben: selbstverständlich. So und nicht anders soll es für meine Ohren klingen. Wow.
Momentan finde ich nichts was mich stört. Hoffentlich bleibt das jetzt so. Dann könnte ich auch bei MC das Buch endlich zuklappen. Amen.
„Information is not knowledge. Knowledge is not wisdom. Wisdom is not truth. Truth is not beauty. Beauty is not love. Love is not music. Music is the best.” (Frank Zappa)


