Vor 8 Stunden
Morjen morjen,
bei mir gibts auch wieder neue Wasserstandsmeldung, damit ich nicht alles doppelt formulieren muß-
hier auszugsweise in Kopie, was ich heute morgen dem Eugen mitteilte:
Zitat mich selbst heute in der Frühe, während Kater Leon draußen die Osterhasen aus dem Fenster beobachtet und sich fragt, warum die den Garten umbuddeln:
Morjen morjen Eugen,
gerne mal wieder der neue Wasserstand
An Tag 3 tat sich so Einiges!
Und das hab ich auch so erwartet - hab das zigmal an anderen Bauteilen in Geräten durch.
Und auch schon in Blindtest mit OP s an identischen amps eruiert, weil ich dachte, ich spinne.
(hatte in Spitzenzeiten 4 identische ASR Emitter 2!!! im Hause)
Gestern abend - nach einigen diesmal zum Glück nur noch kleineren Schwankungen über Tag - machten die Module richtig auf, Klangfarben und Glanz gesellten sich endlich vermehrt dazu
und es distanzierte sich klar von dem, was ich an Klangfarben von Emotiva her kenne, wo ich gestern noch den Klangfarbenvergleich schilderte -nicht den des Gesamtsounds - da ist deine Vorstufe wesentlich agiler und explosiver.
Gestern nacht dann wieder den Soundtrack von The Madison gecheckt - ggü. dem Vorabend kaum wieder zu erkennen, die Violinen klingen nicht mehr "gesampelt" oder "steril""sondern leben und weinen aus tiefster Trauer.
Klasse! Auch sonst gesellte sich viel "Luft" dazu wie auch Emotion. Nun ist das absolut auch Klassik und jazztauglich! Hans Zimmers Orchester ist nun auch sauber durchstrukturiert.
Ich schreib auf jeden Fall in den Foren, die Leute sollen, ähnlich wie bei einer Röhre - nicht nach dem Umstöpseln urteilen - sondern die Kiste mindestens 3 Tage braten lassen.
Im Prinzip ist das nach 3 Tagen fast das Gegenteil von dem, was man am ersten Tag zu hören bekommt -
und nun kommt es - jetzt korreliert das mit deinen Meßdaten - es klingt vom Character extrem ähnlich (auf normalen Lautstärken würde ich es wohl im Blindtest nicht unterscheiden können) wie mit den Röhren.
Das bedeutet für mich leider aber auch - daß der Frequenzbereich von 3-8 khz ordentlich Dampf unter der Haube hat !
Jedoch hier ohne den Nachteil, den ich vorher bei den Röhren hatte, daß wenn ich lauter drehte (beginnend ab ca 95 db am Hörplatz) - es förmlich geschrien hat und sich das dort verstärkte bis ca. 6 khz hoch.
Auch habe ich nicht mehr das unterschwellige Gefühl von Verzerrung beim Gas geben oder leicht einknickenden Bass . Im Prinzip klingts jetzt wie mit den Röhren, nur oebendrein massiv lauthörfähig und körperschallresistent.
Ich vermute, daß das jetzt schon der recht finale Klang ist, da er dem entspricht, was du prognostiziert hast - von wegen blind vermutlich nicht zu unterscheiden.
Für mich bleibt jetzt eine Problematik, mit der ich mich arrangieren muß - oder schlichtweg die Vorstufe an ein anderes Equipment hängen muß, wo sie besser paßt.
Deutsche Film Synchros geraten recht schnell ins Zischen bei 6 hhz, weil die dort eh immer mit Vitalizern und ähnlichen Geräten wegen der Sprachverständlichkeit aufreißen.
Es liegt anscheinend am Prinzip des Masteringideals in den Synchronstudios , was man in Deutschland präferiert, ich rege mich da schon seit Jahrzehnten drüber auf und suche mir immer Elektronik und/oder Lautsprecher zusammen, die das etwas wegbügeln.
Gehe ich direkt vom Wandler in die Proxium V 2 Endstufe kommt das derzeit etwas weicher und unauffälliger - mehr Wernertauglich
ich beobachte das und werde ggf. noch mit Stromkabel (sehr gute Erfahrungen machte ich mit dem X 40 von Via Blue, daß High Ender immer als etwas "matschig" in dem Bereich bezeichnen- nutzte ich auch den Emittern, muß ich aber erst umkonfektionieren lassen von 20 VA auf 16 VA Kaltgerätestecker) herumexperimentieren- und natürlich Signalkabel- wobei ich hier immer noch das neue Via Blue S 1 einspiele, die brauchen leider erfahrungsgemäß Wochen, bis die homogen im Hochton werden. Da bin ich damals in Foren oft ausgelacht worden, bis dann haufenweise andere User und auch ein Händler dieselben Rückmeldungen auf den Tisch brachten.
Von meiner Seite aus kann ich dir nur sagen, das paßt schon was du da kredenzt hast.
ich selber wollte nie mehr auf klassische Vorstufe gehen, erlebte jahrzehntelanges Elend und Probleme mit Vor-Endstufen - aber du schreibst meine Geschichte ja neu - mit deinen Produkten, da hab ich es gewagt. In dich konnte ich das Vertrauen setzen - sonst niemanden!
Was mich angeht, ich schaue halt, daß ich den Präsenzbereich mit dem EQ etwas besänftigt kriege - dann wird das schon passen.
So und nun schönen Ostersonntag und danke nochmal
Zitat Ende
Euch auch allen einen schönen Ostersonntag - ich werde wohl heute mal Schlaf nachholen und schicke meine Frau mit Freundin alleine auf irgendso ne Messe............
bei mir gibts auch wieder neue Wasserstandsmeldung, damit ich nicht alles doppelt formulieren muß-
hier auszugsweise in Kopie, was ich heute morgen dem Eugen mitteilte:
Zitat mich selbst heute in der Frühe, während Kater Leon draußen die Osterhasen aus dem Fenster beobachtet und sich fragt, warum die den Garten umbuddeln:
Morjen morjen Eugen,
gerne mal wieder der neue Wasserstand

An Tag 3 tat sich so Einiges!
Und das hab ich auch so erwartet - hab das zigmal an anderen Bauteilen in Geräten durch.
Und auch schon in Blindtest mit OP s an identischen amps eruiert, weil ich dachte, ich spinne.
(hatte in Spitzenzeiten 4 identische ASR Emitter 2!!! im Hause)
Gestern abend - nach einigen diesmal zum Glück nur noch kleineren Schwankungen über Tag - machten die Module richtig auf, Klangfarben und Glanz gesellten sich endlich vermehrt dazu
und es distanzierte sich klar von dem, was ich an Klangfarben von Emotiva her kenne, wo ich gestern noch den Klangfarbenvergleich schilderte -nicht den des Gesamtsounds - da ist deine Vorstufe wesentlich agiler und explosiver.
Gestern nacht dann wieder den Soundtrack von The Madison gecheckt - ggü. dem Vorabend kaum wieder zu erkennen, die Violinen klingen nicht mehr "gesampelt" oder "steril""sondern leben und weinen aus tiefster Trauer.
Klasse! Auch sonst gesellte sich viel "Luft" dazu wie auch Emotion. Nun ist das absolut auch Klassik und jazztauglich! Hans Zimmers Orchester ist nun auch sauber durchstrukturiert.
Ich schreib auf jeden Fall in den Foren, die Leute sollen, ähnlich wie bei einer Röhre - nicht nach dem Umstöpseln urteilen - sondern die Kiste mindestens 3 Tage braten lassen.
Im Prinzip ist das nach 3 Tagen fast das Gegenteil von dem, was man am ersten Tag zu hören bekommt -
und nun kommt es - jetzt korreliert das mit deinen Meßdaten - es klingt vom Character extrem ähnlich (auf normalen Lautstärken würde ich es wohl im Blindtest nicht unterscheiden können) wie mit den Röhren.
Das bedeutet für mich leider aber auch - daß der Frequenzbereich von 3-8 khz ordentlich Dampf unter der Haube hat !
Jedoch hier ohne den Nachteil, den ich vorher bei den Röhren hatte, daß wenn ich lauter drehte (beginnend ab ca 95 db am Hörplatz) - es förmlich geschrien hat und sich das dort verstärkte bis ca. 6 khz hoch.
Auch habe ich nicht mehr das unterschwellige Gefühl von Verzerrung beim Gas geben oder leicht einknickenden Bass . Im Prinzip klingts jetzt wie mit den Röhren, nur oebendrein massiv lauthörfähig und körperschallresistent.
Ich vermute, daß das jetzt schon der recht finale Klang ist, da er dem entspricht, was du prognostiziert hast - von wegen blind vermutlich nicht zu unterscheiden.
Für mich bleibt jetzt eine Problematik, mit der ich mich arrangieren muß - oder schlichtweg die Vorstufe an ein anderes Equipment hängen muß, wo sie besser paßt.
Deutsche Film Synchros geraten recht schnell ins Zischen bei 6 hhz, weil die dort eh immer mit Vitalizern und ähnlichen Geräten wegen der Sprachverständlichkeit aufreißen.
Es liegt anscheinend am Prinzip des Masteringideals in den Synchronstudios , was man in Deutschland präferiert, ich rege mich da schon seit Jahrzehnten drüber auf und suche mir immer Elektronik und/oder Lautsprecher zusammen, die das etwas wegbügeln.
Gehe ich direkt vom Wandler in die Proxium V 2 Endstufe kommt das derzeit etwas weicher und unauffälliger - mehr Wernertauglich

ich beobachte das und werde ggf. noch mit Stromkabel (sehr gute Erfahrungen machte ich mit dem X 40 von Via Blue, daß High Ender immer als etwas "matschig" in dem Bereich bezeichnen- nutzte ich auch den Emittern, muß ich aber erst umkonfektionieren lassen von 20 VA auf 16 VA Kaltgerätestecker) herumexperimentieren- und natürlich Signalkabel- wobei ich hier immer noch das neue Via Blue S 1 einspiele, die brauchen leider erfahrungsgemäß Wochen, bis die homogen im Hochton werden. Da bin ich damals in Foren oft ausgelacht worden, bis dann haufenweise andere User und auch ein Händler dieselben Rückmeldungen auf den Tisch brachten.
Von meiner Seite aus kann ich dir nur sagen, das paßt schon was du da kredenzt hast.
ich selber wollte nie mehr auf klassische Vorstufe gehen, erlebte jahrzehntelanges Elend und Probleme mit Vor-Endstufen - aber du schreibst meine Geschichte ja neu - mit deinen Produkten, da hab ich es gewagt. In dich konnte ich das Vertrauen setzen - sonst niemanden!
Was mich angeht, ich schaue halt, daß ich den Präsenzbereich mit dem EQ etwas besänftigt kriege - dann wird das schon passen.
So und nun schönen Ostersonntag und danke nochmal
Zitat Ende
Euch auch allen einen schönen Ostersonntag - ich werde wohl heute mal Schlaf nachholen und schicke meine Frau mit Freundin alleine auf irgendso ne Messe............
Meine Katze ist schon 11 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis!


