Vor 11 Stunden
Hallo zusammen,
die Entdeckungsreise mit dem DP-3000NE geht weiter, sowohl in musikalischer als auch in technischer Hinsicht. Bisher konnte ich jeder mit ihm und dem AT-VM750SH abgespielten LP neue Informationen und Facetten abgewinnen, meist in positiver Hinsicht.
Eine Ausnahme habe ich gestern in meiner Plattensammlung entdeckt: IDEAL von IDEAL, das erste Album dieser Band von 1980 (Erstausgabe), eine meiner Allzeitlieblinge. Diese Platte muss mit 45 RPM abgespielt werden, angeblich weil man sich wohl klangliche Vorteile davon versprochen hat. Leider trifft das aber nicht zu, denn der Sound ist zu grell und zu scharf und macht das Hören ziemlich anstrengend.
Beim ersten Song „Berlin” sind die S-Laute im Gesang von Annette Humpe so unnatürlich scharf und unangenehm im Ohr, dass zuerst unpassende Einstellungen am Vitalizer vermutet hatte. Das hat sich aber als unbegründet herausgestellt, nachdem ich mir die entsprechende Version im Stream von Qobuz angehört hatte, die genauso klingt. Auf dem neuen großartig klingenden Mix von 2025 klingen die S-Laute dagegen völlig sauber. Künftig werde ich in diesem Fall also den Stream der LP vorziehen.
Obwohl wie oben schon erwähnt quasi jede bisher von mir gespielte Platte durch den Denon klanglich gewonnen hat, deckt er aber trotzdem suboptimale Produktionen und Pressungen gnadenlos auf. Gottseidank waren solche LPs bisher eine Ausnahme. Bei der Mehrheit der Platten wird mir jetzt erst so richtig klar, wie toll sie produziert sind.
Die Entdeckungsreise geht weiter und ich freue mich schon darauf das nächste Album aufzulegen.
die Entdeckungsreise mit dem DP-3000NE geht weiter, sowohl in musikalischer als auch in technischer Hinsicht. Bisher konnte ich jeder mit ihm und dem AT-VM750SH abgespielten LP neue Informationen und Facetten abgewinnen, meist in positiver Hinsicht.
Eine Ausnahme habe ich gestern in meiner Plattensammlung entdeckt: IDEAL von IDEAL, das erste Album dieser Band von 1980 (Erstausgabe), eine meiner Allzeitlieblinge. Diese Platte muss mit 45 RPM abgespielt werden, angeblich weil man sich wohl klangliche Vorteile davon versprochen hat. Leider trifft das aber nicht zu, denn der Sound ist zu grell und zu scharf und macht das Hören ziemlich anstrengend.
Beim ersten Song „Berlin” sind die S-Laute im Gesang von Annette Humpe so unnatürlich scharf und unangenehm im Ohr, dass zuerst unpassende Einstellungen am Vitalizer vermutet hatte. Das hat sich aber als unbegründet herausgestellt, nachdem ich mir die entsprechende Version im Stream von Qobuz angehört hatte, die genauso klingt. Auf dem neuen großartig klingenden Mix von 2025 klingen die S-Laute dagegen völlig sauber. Künftig werde ich in diesem Fall also den Stream der LP vorziehen.
Obwohl wie oben schon erwähnt quasi jede bisher von mir gespielte Platte durch den Denon klanglich gewonnen hat, deckt er aber trotzdem suboptimale Produktionen und Pressungen gnadenlos auf. Gottseidank waren solche LPs bisher eine Ausnahme. Bei der Mehrheit der Platten wird mir jetzt erst so richtig klar, wie toll sie produziert sind.
Die Entdeckungsreise geht weiter und ich freue mich schon darauf das nächste Album aufzulegen.
„Information is not knowledge. Knowledge is not wisdom. Wisdom is not truth. Truth is not beauty. Beauty is not love. Love is not music. Music is the best.” (Frank Zappa)

