Gestern, 06:28
(02.04.2026, 21:22)E-8 schrieb: Vor Herrn Gurskijs Kreativität ziehe ich den Hut - einfach toll !
Die zahlreichen positiven Berichte machen zusätzlich neugierig.
Was vielleicht das Portfolio noch abrunden könnte: eine kleinere Proxium
mit geringerer Leistung.
Ja, die "kleinere" gibt es als Monoblöcke.
Aber ein Stereogerät ist manchmal praktischer (weniger Kabel usw.)
und wirkt optisch zurückhaltender.
Eugens Traum wäre die Leistung und den Sound der Proxium in kleiner.
Das wird noch Jahre dauern, wenn es überhaupt mal kommt.
Bisher fand er noch keine Möglichkeit das zu realisieren.
Max Krieger "jammerte" mir vor, daß so große Endstufen halt massiv verstärken und die meisten Vorstufen dann leise nicht mehr kanalgleich können -
oder die Lautstärke nicht sinnvoll dosierbar ist, oder die Vorstufen schlichtweg rauschen,
ich kann da in zweierlei Hinsicht beruhigen -
erstens, nimmt man die Proxium Pre - gibts das Problem nicht-
zweitens - nimmt man eine Vorstufe mit üblichen Potis und will einen großen Regelbereich -
so kann man das Eugen sagen und er gestaltet den Gain schaltbar auf eine passende Größe.
Ich ließ mir meine Little Bigs gar mit 9 db weniger Gain bauen- damit ich nie vor derarten Problemen stehe,
bei meinen Proxiums ist der Gain schaltbar -
da aber der Gain der Proxium eh schon 6 db schwächer ist, als bei den Little Bigs -
und mehr Arbeit auf die Vorstufe abgewälzt wird,
fahre ich meine Proxiums mit dem normalen Werksgain.
All die Problemchen, vor denen einen die Hifi Industrie in der Regel stehen läßt - so daß viele Leisehörer auf eher "schwache" Endstufen angewiesen sind -
fallen bei einer kleinen Edelmanufaktur wie bei Eugen flach, da er die Sachen so baut, wie er sie selbst gerne als Verbraucher hätte -
und das ist eben selten -
nix vom Zeichenbrett her vermarkten, sondern von der Hörpraxis her.
PS Eberhard, ich brauche noch deine Adresse, du wolltest doch die Littlebigs ausprobieren.
Meine Katze ist schon 10 Jahre alt und arbeitet noch analog als Verbrenner auf Milchbasis!


