Vor 2 Stunden
(29.03.2026, 09:02)Kellerkind schrieb:(28.03.2026, 17:16)Adaptor schrieb: Das die V2 an der Max1 performt habe ich verstanden, aber auf die Kombi mit der Pre bin ich gespannt. Und das Du sie heute bestellt hast begeistert mich um so mehr!
Morjen Michael,
ich lasse mir die zweite Proxium Pre direkt mit Transistor Einschub liefern - die Röhren liegen optional dabei.
Die Transe spiele ich dann 1-2 Wochen ein -
danach vergleiche es klanglich mit meiner Röhren Proxium Pre.
Da die Röhre in der Proxium Pre nicht im klanglich relevanten Bereich verwendet wird und nicht wie eine typische Röhren Pre aufgebaut ist -
ist Eugen sehr skeptisch, daß da jemand einen Unterschied heraushören kann. Ich probiers mal.
Pragmatisch gesehen ist mir Halbleiter lieber - wegen Verschleiß und schleichender Veränderung von Röhren - und deren Nachkauf ist immer irgendwie ein Lotteriespiel.
Aber letztlich kommt es drauf an, was meine Ohren letztendlich zu der Sache meinen, hin und herrüsten ist ja wohl einfach, Deckel abschrauben - umstecken.
Ich halte euch auf dem Laufenden, wie das ausgeht und was ich da so erleben darf.
Ich bin sehr gespannt auf deinen Bericht.
Wenn das stimmt, dass der Unterschied nicht heraus-hörbar ist, frage ich mich ernsthaft, warum überhaupt Röhren? Da Stabilität und Langlebigkeit, wie du selber schreibst, ja wohl auf Seiten des Transistors liegen und für Röhren doch eher ihre klanglichen Eigenschaften sprechen. Ging es nur um den weichen Faktor des Röhren-Image, der Ästhetik, – oder war es günstiger, als ein hochwertiges Transistormodul? Das ist nicht abwertend gemeint, aber hätte ich für den gleichen Preis die Wahl gehabt und Hr. Gurskij hätte mir gesagt, klanglich gibt es keinen Unterschied, ich hätte das Transitormodel genommen.
Ändert aber überhaupt nichts daran, wie phänomenal die Kombi bei mir aufspielt. Kontrolle und Schönheit so vereint, ist schon einzigartig und ich dachte wirklich es liegt an der Hybridbauweise …


